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THEMA: Die Erfindung des jüdischen Volkes

Die Erfindung des jüdischen Volkes 03 Sep 2014 20:00 #9506

Es fällt mir auf, dass die Bücher von Shlomo Sand in diesem Forum noch nicht thematisiert wurden...
Geschichtskritik der aktuellsten Art!

www.amazon.de/Die-Erfindung-jüdischen-Vo...keywords=shlomo+sand

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 04 Sep 2014 09:28 #9507

Ich hab´s gelesen.
Es ist gut - auch interessant - beschrieben, was Juden alles nicht sind.
Was sie aber sind, erschloss sich mir nach der Lektüre nicht.
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Die Erfindung des jüdischen Volkes 04 Sep 2014 19:21 #9509

"Die Juden in der Geschichte sind das Produkt einer dynamischen Religion..." - steht im Vorwort zur deutschen Ausgabe.

Es handelt sich somit bei den Juden "nur" um eine Religionsgemeinschaft (Konfession).

In Einwohnerregistern der Schweiz des 19. Jhs. wurden sie noch als "israelitisch" bezeichnet (nebst "katholisch" und "reformiert", das war alles, was es damals gab...).
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Die Erfindung des jüdischen Volkes 04 Sep 2014 19:41 #9510

Namentlich gibt es Hebräer, Israeliten und das Werk von Köstler.

Vermutlich liegen die Anfänge weiter zurück und sind weltweit zu finden.
Allerdings liegen die Zusammenhänge im Nebel der Vergangenheit!
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Die Erfindung des jüdischen Volkes 04 Sep 2014 20:51 #9511

Naja, im allgemeinen und bei diesem Thema speziell hat sich dieser Nebel bis heute nicht gelichtet...

Dass dies alles überhaupt nicht mehr lustig ist, zeigt ein Blick hierein:

www.amazon.de/Knecht-beispiellose-Verhäl...eywords=james+petras

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 05 Sep 2014 16:36 #9512

hat sich dieser Nebel bis heute nicht gelichtet...

als ich begann, mich mit dem Thema Geschichtskritik zu beschäftigen, ging es mir um das Auffinden der wirklichen Wurzeln. Es ging darum, die größte Lüge der Menschheit - die Erfindung ihrer Geschichte - aufzudecken und mit ihr die Potentaten aus diesen längst vergangenen Zeiten. Erst in den letzten Jahren ging mir auf, das die Sache noch gar nicht beendet ist. Das "Große Spiel" läuft noch und nähert sich nun seiner Kulmination.
Und ja - es waren auch die hochgelobten Humanisten und Aufklärer, jene heute über jeden Zweifel erhabenen Denkmähler, die den Brei verdorben haben, an denen heute noch vieles krankt.
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Die Erfindung des jüdischen Volkes 05 Sep 2014 19:24 #9513

Ja, die Apokalyptiker allerorten haben Rückenwind und legen fleissig immer noch ein Scheit mehr ins lodernde Feuer...
Aber vergeblich, wie immer! Der Weltenbrand wird nicht stattfinden, denn sonst müsste sich ja Gott selbst entleiben!

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Letzte Änderung: von *CD. Begründung: Format

Die Erfindung des jüdischen Volkes 05 Sep 2014 19:42 #9514

Und speziell bei diesem Thema gilt natürlich das argumentum ex silentio ...

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 05 Sep 2014 22:42 #9515

Etwa gemäß dem Motto: Es ist alles gesagt?

Für die ohne Rübe auf jeden Fall.
Sie haben ihre Apokalypse schon erlebt.

Wir werden mit etwas Glück die kommenden Jahre erleben.

Was wollen eigentlich die (Ost-)Juden = Askenasim = Deutsche in der Ukraine erreichen?

Luther schrieb:
"Wohlan, ich weiß nicht sonderlich, woher sie es hab
en, aber nahe hinzu will ich wohl
raten. Es ist hier zu Wittenberg an unserer Pfarrki
rche eine Sau in Stein gehauen,
darunter liegen junge Ferkel und Juden, die saugen,
hinter der Sau stehet ein Rabbiner,
der hebt der Sau das rechte Bein empor, und mit sei
ner linken Hand zeucht er den Pirtzel
über sich, bückt und kuckt mit großem Fleiß der Sau
unter dem Pirtzel in den Talmud
hinein, als wollt' er etwas Scharfes und Sonderlich
es lesen und ersehen. Daher haben sie
gewisslich ihr Schem Hamphoras.

Denn es sind vorzeiten sehr viel Juden in diesen
Landen gewesen, das beweisen die Namen der Flecken,
Dorfer, auch Bürger und Bauern,die hebräisch sind noch heutiges Tages
,
dass etwa ein gelehrter ehrlicher Mann solch Bild hat angeben und abreißen lassen,
der den unflätigen Lügen der Juden feind gewesen ist"

www.borkumer-kirchengemeinden.de/tl_file...20Folgen-Rudnick.pdf

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 06 Sep 2014 12:07 #9516

Ja, der Luther! Oberjudenhasser vor dem Herrn, nachdem die sich geweigert haben, sich zu diesem neumodischen Glauben zu bekehren. Man möchte meinen, alle Deutschen stammten von Luther ab, denn sie tragen den Judenhass quasi im Blut. Aber psychologisch gesehen, ist es natürlich Selbsthass: Hass auf ihre altertümelnden, abergläubischen Vorfahren, die nicht glauben wollten, dass ein Gesalbter die Erlösung, auf die sie noch immer warteten, schon gebracht hatte. Und dazu ihre seltsamen Bräuche und Rituale, die irren Speisevorschriften... Mit solcher Verwandtschaft sass man nicht gern am selben Tisch! Heute schlägt man den Sack und meint den Esel - direkte Kritik am Judentum ist unfein (zudem heute auch schwierig, weil man sich da nämlich religiös positionieren müsste...); Kritik am "Unterdrückerstaat" Israel muss hingegen "erlaubt sein", so die gängige Sprachregelung. Was die europäischen Zionisten in Israel gegen die Palästiner veranstalten, ist in der Bedeutung des Wortes reinster Antisemitismus - und umgekehrt wird nie ein Schuh' draus! Und deshalb sind unsere Proteste dagegen hohl und fadenscheinig, denn wir können mit diesem arabischen Gesocks ja auch nichts anfangen - besser die sind in Gaza eingesperrt, als wenn die auch noch den gelobten Kontinent fluten! Ja genau: der Islam ist das wahre Problem, und man konnte heute in der NZZ lesen, weshalb das tatsächlich und nicht nur eingebildet so ist ( www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020 ). Da steht uns vielleicht tatsächlich ein epochaler Kampf bevor...

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 06 Sep 2014 12:55 #9517

*CD,

Da steht uns vielleicht tatsächlich ein epochaler Kampf bevor...

Nicht nur vielleicht.
In ganz Europa sind die Nester schon gerichtet und in "D" herrscht das
ganze Jahr Tag der offenen Tür.
Da kann man schon ahnen, was sich in zeitlicher Nähe ereignet.
Nicht umsonst heisst Europa: HRBH - Arabia.

Dazu wünsche ich Jenen, welche nach mir kommen, eine gute Zeit!

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 06 Sep 2014 19:49 #9518

Europa ist das Zentrum der Welt - und wird vom Rest der Welt auch so wahrgenommen.

Die Welt, wie sie sich heute in ihren verschiedenen Stadien der Entwicklung darstellt, ist bis in die letzte Faser europäisch geprägt - mit lokal-kulturellen Variationen natürlich, die wir Europäer, wenn wir diese exotischen Destinationen aufsuchen, wohlwollend estimieren.

Aber ja, überall auf der Welt wünscht man sich den europäischen Lebensstandard - und viele versuchen ihn auf direktem Weg zu erreichen, selbst wenn sie dabei ihr eigenes Leben riskieren.

Die europäische Zivilisation birgt wohl eine Qualität, die ihr langfristig grosse Vorteile gegenüber der restlichen Welt verschafft.

Der Kampf, den wir zu führen haben, betrifft das Bewusstsein unserer kulturellen Identität, unserer Geschichte.
Und ja, es hat auch mit Religion zu tun...

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Letzte Änderung: von *CD. Begründung: Rechtschreibung

Die Erfindung des jüdischen Volkes 06 Sep 2014 20:15 #9519

Der einzige europäische Staat außerhalb Europas ist m.E. Israel.

Zumal die Gründer-Juden mehrheitlich Europäer waren!

Der Islam entwickelt sich überall zum Alptraum.
Er ist keine Religion, sondern ein Unterdrückungssystem.

Wir müssten unsere Politiker allesamt steinigen, weil sie uns diese Menschen in unserem christlich, humanistisch und atheistisch geprägten Europa zumuten.

Wenn wir schon Asylbewerber und Armutsflüchtlinge aufnehmen müssen, dann all jene, die nicht dem Islam angehören. Die Länder des Islam sind reich und groß genug, um ihre Religionsgenossen aufzunehmen.

@Ingwer: Einstmals hieß es das "glückliche Arabien".
Deinem Wunsch an Jene, die nach Dir/uns kommen, schließe ich mich gerne an!
Da fürchten sich die Verschwörungsfreaqs vor der angeblich unbegrenzten Macht der weltweit agierenden Zionisten, ihrem Einfluss auf das Geldsystem, die Presse, die Filmwirtschaft und die geheimen Forschungsanstalten.

Parallel dazu rennen nun schon Scharia Polizisten auf Deutschlands Straßen rum, ohne dass Sie sofort verhaftet und für immer ausgewiesen werden. Und zwar auf der Stelle!

"Die bisherige Rechtslage scheint nicht eindeutig: Obwohl die Sicherheitsbehörden nach eigenen Angaben ein Verfahren gegen elf Männer wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet haben, wurden die Islamisten im Alter von 19 bis 33 Jahren nicht festgenommen. Auch habe es keine rechtliche Handhabe gegeben, die Westen sicherzustellen, erklärte ein Polizeisprecher am Freitagmittag. Die CDU-Opposition im NRW-Landtag regt deshalb Gesetzesverschärfungen an: „Das darf sich ein wehrhafter Rechtsstaat nicht bieten lassen.“ Die Islamisten hingegen kündigten an, auch in anderen Städten eine „Scharia-Polizei“ laufen zu lassen"

www.faz.net/aktuell/scharia-polizei-in-w...sen-13138063-p2.html

Wir sind eben seit dem Ende des I. Weltkrieges nicht mehr Herr in unserem Land.
Im Grunde sind wir die Ukrainer des alten Westens.
Nur das nicht die Russen, sondern die Verrückten über uns herfallen.

Deshalb: Sofortiges Verbot des Salafistischen Islam in Deutschland!
Und sofortiges Verbot jeglicher Missionierung, bei Höchststrafe!

Aber wahrscheinlich sind an allem wieder die Juden schuld, auch dank Luther.

Er wusste offensichtlich nicht mal mehr, was die Schweinssymbolik mit dem Juden in Wittenberg zu bedeuten hatte. Oder er wollte es nicht wissen, was wahrscheinlicher ist.

Jedem gebildeten Mönch und Mensch war klar, dass in Jesus das Wort Sus für Schwein steckt.
Man wusste ebenso, dass Sus bei den Hebräern das Pferd ist, im eigentlichen das Sternbild Pegasus, das verlorene Paradies und der Urquell allen Wissens.
Der Anus ist der Himmel und nicht nur das Arschloch.
Weshalb wohl wurde den Templern vorgeworfen, den Anus zu küssen?
Weil die Welt spiegelbildlich funktioniert, ebenso die Sprache.
Kot ist halt auch Gott, was sonst?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Die Erfindung des jüdischen Volkes 06 Sep 2014 20:53 #9520

Vielleicht noch eine Ergänzung:

Alles wird jut, das krien wir schon hin

oder I wish you well and all the best!

Die Juden sagen auf hebräisch: kol tov oder kol tuv. (50 + 17 = 67 = Schöpfung)

www.jewish-languages.org/jewish-english-lexicon/words/278

Nur einmal wird kol tov in der Torah erwähnt und zwar in Deuteronomium 6:11

"יא וּבָתִּים מְלֵאִים כָּל-טוּב, אֲשֶׁר לֹא-מִלֵּאתָ, וּבֹרֹת חֲצוּבִים אֲשֶׁר לֹא-חָצַבְתָּ, כְּרָמִים וְזֵיתִים אֲשֶׁר לֹא-נָטָעְתָּ; וְאָכַלְתָּ, וְשָׂבָעְתָּ."

Auf Englisch:
"11 and houses full of all good things, which thou didst not fill, and cisterns hewn out, which thou didst not hew, vineyards and olive-trees, which thou didst not plant, and thou shalt eat and be satisfied--

Der Kabbalist weiß, dass sich Vers 6:11 auf 611 bezieht, das ist die Torah als Ganzes, und in etwas komplizierteren Berechnungen auf das Jahr 2018, wo man den jüdischen Messias erwartet.

Va´etchanan 6:11 bestätigt dies, wenn man darum weiß.

"Va'etchanan (וָאֶתְחַנַּן — Hebrew for “and I pleaded,” the first word in the parashah) is the 45th weekly Torah portion (פָּרָשָׁה, parashah) in the annual Jewish cycle of Torah reading and the second in the book of Deuteronomy. It constitutes Deuteronomy 3:23–7:11. The parashah is made up of 7,343 Hebrew letters, 1,878 Hebrew words, and 122 verses, and can occupy about 249 lines in a Torah Scroll (סֵפֶר תּוֹרָה, Sefer Torah).[1]

Der Messias kommt wünschenswerterweise an Tisha B´Av (9.11.) oder eben in der Sommer-Zeit, wo die 45. (= Adam) Torahportion von 54 (= 5.4. und zweiter Adam als Jesus oder Messias) gelesen wird.

7343 Buchstaben sind 7 x 7 x 7 + 7 x 1000, das Ziel
1878 Worte sind 6 x 313, die Schöpfung
122 Verse = 2 x 61, Das AIN, das sich zweifach manifestiert

Die Dinge könnten doch etwas anders laufen als man glaubt und hofft und womöglich auch von anderen Regionen aus geleitet werden.


Alles wird gut, das kriegen wir schon hin...!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Die Erfindung des jüdischen Volkes 06 Sep 2014 21:37 #9521

*CD schrieb: "Die Juden in der Geschichte sind das Produkt einer dynamischen Religion..." - steht im Vorwort zur deutschen Ausgabe.
Es handelt sich somit bei den Juden "nur" um eine Religionsgemeinschaft (Konfession).


Abraham's Children in the Genome Era: Major Jewish Diaspora Populations Comprise Distinct Genetic Clusters with Shared Middle Eastern Ancestry

For more than a century, Jews and non-Jews alike have tried to define the relatedness of contemporary Jewish people. Previous genetic studies of blood group and serum markers suggested that Jewish groups had Middle Eastern origin with greater genetic similarity between paired Jewish populations. However, these and successor studies of monoallelic Y chromosomal and mitochondrial genetic markers did not resolve the issues of within and between-group Jewish genetic identity. Here, genome-wide analysis of seven Jewish groups (Iranian, Iraqi, Syrian, Italian, Turkish, Greek, and Ashkenazi) and comparison with non-Jewish groups demonstrated distinctive Jewish population clusters, each with shared Middle Eastern ancestry, proximity to contemporary Middle Eastern populations, and variable degrees of European and North African admixture. Two major groups were identified by principal component, phylogenetic, and identity by descent (IBD) analysis: Middle Eastern Jews and European/Syrian Jews. The IBD segment sharing and the proximity of European Jews to each other and to southern European populations suggested similar origins for European Jewry and refuted large-scale genetic contributions of Central and Eastern European and Slavic populations to the formation of Ashkenazi Jewry. Rapid decay of IBD in Ashkenazi Jewish genomes was consistent with a severe bottleneck followed by large expansion, such as occurred with the so-called demographic miracle of population expansion from 50,000 people at the beginning of the 15th century to 5,000,000 people at the beginning of the 19th century. Thus, this study demonstrates that European/Syrian and Middle Eastern Jews represent a series of geographical isolates or clusters woven together by shared IBD genetic threads.


The genome-wide structure of the Jewish people

Contemporary Jews comprise an aggregate of ethno-religious communities whose worldwide members identify with each other through various shared religious, historical and cultural traditions1, 2. Historical evidence suggests common origins in the Middle East, followed by migrations leading to the establishment of communities of Jews in Europe, Africa and Asia, in what is termed the Jewish Diaspora3, 4, 5. This complex demographic history imposes special challenges in attempting to address the genetic structure of the Jewish people6. Although many genetic studies have shed light on Jewish origins and on diseases prevalent among Jewish communities, including studies focusing on uniparentally and biparentally inherited markers7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, genome-wide patterns of variation across the vast geographic span of Jewish Diaspora communities and their respective neighbours have yet to be addressed. Here we use high-density bead arrays to genotype individuals from 14 Jewish Diaspora communities and compare these patterns of genome-wide diversity with those from 69 Old World non-Jewish populations, of which 25 have not previously been reported. These samples were carefully chosen to provide comprehensive comparisons between Jewish and non-Jewish populations in the Diaspora, as well as with non-Jewish populations from the Middle East and north Africa. Principal component and structure-like analyses identify previously unrecognized genetic substructure within the Middle East. Most Jewish samples form a remarkably tight subcluster that overlies Druze and Cypriot samples but not samples from other Levantine populations or paired Diaspora host populations. In contrast, Ethiopian Jews (Beta Israel) and Indian Jews (Bene Israel and Cochini) cluster with neighbouring autochthonous populations in Ethiopia and western India, respectively, despite a clear paternal link between the Bene Israel and the Levant. These results cast light on the variegated genetic architecture of the Middle East, and trace the origins of most Jewish Diaspora communities to the Levant.

Molekulargenetik der Juden (Молекулярная генетика евреев)

Аннотация:
Рассмотрены результаты полногеномного анализа однонуклеотидного полиморфизма 7 еврейских популяций (Atzmon, 2010). Прародина евреев локализована территориями Израиля, Ливана и Сирии. Наиболее близким к их предкам является геном сирийских евреев, друзов, бедуинов и части палестинцев. Близким –турецких и греческих евреев. Достоверно можно утверждать, что в прошлом существовала однонаправленная миграция евреев Турции за ее пределы. Потомки мигрантов стали ашкенази, итальянскими и иракскими евреями. Ашкенази отличаются высокой генетической однородностью, что не соответствует времени появления их предков в Европе – 10 век. Авторы публикации (Atzmon, 2010) несоответствие объяснили на основе такой категории популяционной генетики, как «бутылочное горлышко». Действие этого фактора было в период до 15 века. Вторая версия, объясняющая высокую генетическую однородность ашкенази, может базироваться на Новой Хронологии А.Т. Фоменко и Г.В. Носовского или других гипотезах, альтернативных Традиционной Истории. Ашкенази, как религиозно-социальная общность сформировались в 14-15 веках.

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Letzte Änderung: von lemur++.

Die Erfindung des jüdischen Volkes 06 Sep 2014 21:53 #9522

Tuisto schrieb: Der einzige europäische Staat außerhalb Europas ist m.E. Israel.
Zumal die Gründer-Juden mehrheitlich Europäer waren!


Und die Gründer der Sowjetunion waren mehrheitlich Juden...

Der Islam entwickelt sich überall zum Alptraum.
Er ist keine Religion, sondern ein Unterdrückungssystem.


Der Islam ist eben beides: Religion und Staat.
In Europa läuft das seit der Aufklärung anders: die Religion hat friedlich zu sein, und der Staat darf Gewalt anwenden, wie es ihm beliebt. Jesus Christus sah das bekanntlich auch schon so... (Mk 12,17)

Wir müssten unsere Politiker allesamt steinigen, weil sie uns diese Menschen in unserem christlich, humanistisch und atheistisch geprägten Europa zumuten.


Etwas harte Formulierung (nur schon wegen der Steine :-)
Unser Problem ist aber: "christlich, humanistisch und atheistisch" - das ging auch bei uns nicht immer so friedlich zusammen!
Wir ach so aufgeklärten Europäer reagieren oft irritiert, wenn man uns die Gretchenfrage stellt...

Im Grunde sind wir die Ukrainer des alten Westens.


Nein, andersrum: D ist der Westen des alten Ostens! Siehe Shlomo Sand, Kapitel I.4.
Darüber lässt sich natürlich streiten, aber die Bezüge sind hochaktuell!

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 07 Sep 2014 10:29 #9523

Zu den verlinkten Genom-Analysen kann ich als Nicht-Fachmann nur ein paar grundsätzliche Dinge sagen:

- Könnte es sein, dass Sands Buch einige Leute aufgerüttelt hat, die dann sofort daran gingen, die biologische Verwandtschaft der verstreuten Juden zu "beweisen"; dass also die Juden mehr seien als nur eine Religionsgemeinschaft, sondern eben eine Volksgemeinschaft?! Solchen Studien ist nicht zu trauen, solange die Auftraggeber nicht bekannt sind.

- Wir alle tragen die genetischen Merkmale unserer Vorfahren in uns, und dass bei vielen (nicht allen!) jüdischen Gemeinden eine Spur aus der Levante nachgewiesen wurde, ist ja nun auch nicht überraschend. Dass solche Spuren in Gesellschaften, die wenig genetischen Austausch mit Aussenstehenden pflegen, auch besser konserviert werden, dürfte auch klar sein.

- Die Schlussfolgerungen der Studien sind jedoch vorschnell und zu kurz gedacht. Man glaubt nämlich Verwandtschaft mit den Drusen gefunden zu haben: "Most Jewish samples form a remarkably tight subcluster that overlies Druze and Cypriot samples but not samples from other Levantine populations or paired Diaspora host populations."

Ein Anruf bei Wiki genügt, um dieses Konstrukt einknicken zu lassen: "Analysen der mitochondrialen DNS von drusischen Einwohnern (311 Haushalte in 20 Dörfern in schwer zugänglichen Berggegenden in Israel) durch ein Team von israelischen und US-amerikanischen Wissenschaftlern belegen mündliche Überlieferungen, die behaupten, dass sich die Drusen vor Jahrtausenden aus vielen verschiedenen Stämmen zusammensetzten. In der untersuchten Bevölkerung findet man etwa 150 verschiedene Varianten der mitochondrialen DNS, die nach Aussage der Autoren ein geschütztes genetisches Reservat („genetic sanctuary“) darstellen und damit einen Einblick in die Populationsdiversität des Nahen Ostens vor einigen Jahrtausenden erlauben."

Die Diaspora-Juden sind also genetisch verwandt mit einer Religionsgemeinschaft im Nahen Osten, die ihrerseits eine grosse genetische Diversität aufweist. Ja, genau!

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 07 Sep 2014 11:27 #9524

Natürlich ging es bei uns auch nicht friedlich zusammen.
Aber wer sich aus Gründen der Toleranz, Dummheit, Gutmütigkeit, "Geschäftstüchtigkeit" den Teufel ins Haus holt, muss sich nicht wundern, wenn er nach kurzer Zeit sein wahres Gesicht zeigt.

Wir haben unsere Kultur, die haben die ihre - Jegliche Vermischung führt zum Untergang der Unseren - weil wir doof und tolerant sind. Dekadenz nannte man die Ursache für den Untergang des alten Rom.

Es ist doch interessant, dass sie alle unsere technischen Errungenschaften nutzen, insbesondere die Militärischen, aber ansonsten offensichtlich in der Wahnwelt des Islam leben.

Niemals werden sie unsere technischen Fähigkeiten auch nur ansatzweise erreichen.
Wir sind Anhänger der Sonne und damit von Sorath und Nakiel, den großen Technikgeistern.

Sie sind hingegen so oder so dem Untergang geweiht.
Ihre Sichel ist die Todessichel von Mond, Venus und Saturn.
Weil sie das wissen, wollen sie uns mit in den Abgrund reisen.

Der Islam ist eine Kultur der Wüste und des Todes, trotz der riesigen Reproduktionsrate.
Wir hingegen sind die Kinder des "grünen Mannes und seiner Fee".

Nicht nur die Gründer der Sowjetunion waren Juden - ich glaube, dass auch die gotischen Rus mehrheitlich jüdischen Glaubens waren.

Just for Fun: Das einzige gemeinsam genetische Merkmel vieler Juden ist doch wohl der andersartige größere Zinken im Gesicht! Ist das der semitische Anteil am europäischen Aussehen, sieht man von den dunkelhäutigen nubischen Juden ab?

Zweifelsfrei war der Rhein einstmals die Westgrenze des "slawischen" Ostens.
Wir Deutsche sind im Osten noch immer die Nemczy (die Stummen oder Anderssprachigen).
Es ist ziemlich sicher, dass der Ursprung des Begriffs auf die Nemeter im Raum Speyer zurückgeführt werden kann, das auf der anderes Seite des Rheins liegt.

Andererseits ist Nemeton der Heilige Hain der "Kelten und Gallier", die natürlich genauso im Osten, wie in Kleinasien als auch in der Levante verkehrten und teilweise dort ansässig waren. Man schwieg üblicherweise über das, was dort besprochen wurde.

Geschichte und Völker(-Wanderungen) sind leider ein Tohu wa Bohu, ein unentwirrbarer gordischer Knoten.

Wir finden den sprachlichen Unterschied zwischen Wanen und Asen nach der Vermischung der Völker daher heute noch in Ortsnamenendungen wie Ingen/Ungen oder Heim und Stadt.

Übrigens glaubten einige mittelalterlichen Kabbalisten, dass die Etrusker die wichtigsten Nachfahren Noahs gewesen seien und dass Etruskisch im Prinzip Hebräisch sei.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Die Erfindung des jüdischen Volkes 07 Sep 2014 21:25 #9525

Zum Thema Drusen sollten wir auch noch Zedler befragen:

"... ein gewisses Volck, welches sich auf und um den Berg Libanon herum aufhält, und vorgiebt, von denen Frantzosen herzustammen, welche ums Jahr 1099 mit Godofredo, dem Herzoge von Bouillon, ins gelobte Land gezogen...".

Die genetische Verbindung der Diaspora-Juden in die Levante, und dort speziell zu den Drusen, wird damit für alle jene, denen die orientalische Herkunft der europäischen Juden so sehr ein Anliegen ist, zum Rohrkrepierer. Diese Kreuzfahrer waren Juden bzw. Judenchristen. Dass speziell Frankreich hochgradig "jüdisch" ist, sollte man eigentlich seit Roger Peyrefittes Enthüllungen wissen...

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 08 Sep 2014 15:50 #9526

Peyrefittes Buch über die Juden dürfte wohl noch heute in den meisten Haushalten Frankreich zu finden sein.
Es ist ja auch eine reizende Idee, praktisch den ganzen Adel und die Elite Europas durch die Jahrhunderte einem jüdischen Ursprung zuzuschreiben.

Wichtig ist, dass er auch die Habsburger als (ursprüngliche) Juden einstufte.
Ich vertrete die gleiche Ansicht, seit ich weiß, dass sie Geschichte nach kabbalistischen Kriterien schreiben ließen.

Wer weiß, vielleicht ist tatsächlich die weltweit verstreute jüdische Führungselite schuld an der islamischen Zuwanderung in Europa.

Wieviele dieser Asylanten und Heimatvertriebenen nehmen eigentlich die USA, Kanada, Mittel- und Südamerika und Australien auf?
Nehmen sie überhaupt welche auf?
Als es darum ging, den Irak und Afghanistan zusammenbomben waren sie alle freudestrahlend dabei.

Margot Käßmann hat - womöglich im Suff - Wahres ausgesprochen.
Jetzt müssen wir unsere "Pseudodemokratie" nicht mehr in Afghanistan, sondern vor unserer Haustür verteidigen. Nicht diese elende Pseudodemokratie natürlich, sondern unsere freiheitliche Lebensweise.

Hier mal ein uralter Spiegelartikel zum Thema, den ich soeben entdeckte:
Namen und Nasen:
www.spiegel.de/spiegel/print/d-46273408.html

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Die Erfindung des jüdischen Volkes 10 Sep 2014 20:41 #9532

Ich habe gerade festgestellt, dass das problematische "J"-Wort in meinem N-Buch über 200 mal vorkommt - also durchschnittlich auf jeder zweiten Seite einmal. Das war damals nicht so geplant, sondern hat sich im Lauf der Recherchen so ergeben...
Was natürlich einiges über die Relevanz der Juden in Europa aussagt!

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Die Erfindung des jüdischen Volkes 11 Sep 2014 20:03 #9533

Um zum Thema zurückzukommen: Shlomo Sand hat gute Argumente, die starke und teilweise sehr rasche Verbreitung des Judentums in Europa mit mehr oder weniger freiwilliger Bekehrung in Verbindung zu bringen. Nix Volk, nix Blutsverwandtschaft, nix Abstammung von der Mutter! Daraus ergeben sich natürlich auch einige Pointen in Peyrefittes Buch - im alten Spiegel-Artikel, den Tuisto ausgegraben hat, übrigens sehr gut auf den Punkt gebracht...

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Die verlorenen 10 Stämme Israels 30 Nov 2014 15:50 #9624

Mit dem Thema beschäftigen sich einige.
So gibt es im Netz auch ab und zu mal was Neues
Hier der Link zu einem längerem Artikel über die
Die verlorenen 10 Stämme Israels
Die zehn Stämme sind nämlich Wir.
Naja - nicht wir alle - die wir in Mitteleuropa leben eben
und Nordamerikaner auch, klar.

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Die verlorenen 10 Stämme Israels 30 Nov 2014 20:35 #9625

Die Völkerwanderung als die Wanderung der verlorenen Stämme gedeutet... im Ansatz brauchbar; es zeigt ja einiges in diese Richtung!

Der orientalische Vertreiber der Nordstämme dürfte dann aber eine ganze bestimmte Sippe mit einem ganz bestimmten Missionsdrang und -zwang gewesen sein...

Die richtige Zeitstellung erhellt die Zusammenhänge!

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Die verlorenen 10 Stämme Israels 01 Dez 2014 18:19 #9627

Völkerwanderung als die Wanderung der verlorenen Stämme

nur startet der "Große Marsch" nicht in der Levante. Und tatsächlich fügt sich so manches Ereignis in die ´große Geschichte´ am Anfang der Erinnerung. Sollte dieser Anfang traumatisch gewesen sein, erklärt sich auch der "Missionsdrang und -zwang". Vierzig Jahre ging es vielleicht durch die Verwüstung und nicht durch die Wüste.
Was erhellt sich dem Schweizer, bei einer anderen Zeitstellung?

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Die verlorenen 10 Stämme Israels 01 Dez 2014 19:50 #9628

Welche Zeitstellung?

Ich dachte natürlich an 1 MOH = 623 CHR...

Andere Vorschläge?

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Die verlorenen 10 Stämme Israels 02 Dez 2014 08:19 #9630

1 MOH = 623 CHR

Das verhilft mir spontan zu keiner Erleuchtung.
Damit kann ich das Babylonische Exil an die Chr. Zeitenwende heranrücken oder die Hidschra ins 13. Jahrhundert, auch die Völkerwanderung in die Zeit um 1000. Vielleicht kann ich auch in nicht in dem Synochen-Karussel denken :-)

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Die verlorenen 10 Stämme Israels 02 Dez 2014 16:37 #9632

*CD schrieb: Welche Zeitstellung?

Ich dachte natürlich an 1 MOH = 623 CHR...

Andere Vorschläge?


Ja, ich vermute eher 1244 CHR = 1555 Sel., also die Zeit nach der realen Apokalypse, die den Untergang der Antike beschreibt. Das 311er Schema dürfte aber schon passen. Die Epoche 1.1.1 Islam fällt in das Jahr 622.
Das erste islamische Mondjahr läuft demnach vom 16.7.622 JK bis zum 5.7.623 JK.

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Die verlorenen 10 Stämme Israels 02 Dez 2014 17:59 #9633

Das erste islamische Mondjahr läuft demnach vom 16.7.622 JK bis zum 5.7.623 JK.


Volker,
Dies setzt voraus, dass der gelehrte Kalender stimmt. Dazu habe ich sehr starke Zweifel!

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Die verlorenen 10 Stämme Israels 02 Dez 2014 19:51 #9634

Eine weitere Frage: Wäre es möglich, dass 1 MOH = 623 CHR zu kurz greift?
Oder anders formuliert: Liegen die Anfänge weiter zurück?

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