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THEMA: Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 29 Dez 2016 18:12 #11227

@Tuisto,

Oh, wie glücklich war ich heute, als ich diesen Artikel las, der meinen Ansichten über die -
in diesem Fall mächtigen Weiber - zu 100% entspricht:


Interessante Darlegung!

Ist es aber der Mann in der Frau, welcher dominiert, oder ist es die Frau im Mann?

Beide sind, so es gegeben: göttliche Wesen.

Allerdings bleibt die Frage nach der Inkarnation des Bösen.
Und dies scheint heutzutage gar nicht so weit entfernt und greifbar!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 30 Dez 2016 18:49 #11228

Tuisto schrieb: Oh, wie glücklich war ich heute, als ich diesen Artikel las, der meinen Ansichten über die - in diesem Fall mächtigen Weiber - zu 100% entspricht:

Vielleicht waren die Hexenverbrennungen damals für alte, bösartige Weiber doch gar nicht so schlecht?
Manchmal halte ich eine Wiedereinführng für gar keine so schlechte Idee ;-)


[Jankowski in NBI 24/74]
Die Geschichte mit dem Apfel fand ich nie so richtig glaubwürdig ;-)

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Letzte Änderung: von Basileus.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Dez 2016 11:57 #11232

ich auch nicht, obwohl der Fußball vielleicht noch am ehesten dafür geeignet wäre, Freundschaft unter die Völker und Menschen zu bringen. Die Triebabfuhr sollte während des Spiels im Stadion in geordneten Ritualen erfolgen.Das funktioniert aber derzeit leider auch nur noch sehr bedingt.

Der (Granat-)Apfel war immer Gegenstand des Streits!

Die mächtigen und ohnmächtigen Weiber sind - bildlich gesprochen, obwohl real - incarnierter, lebendiger Teil der "Scarlet Women", der Hure Babylons.

Sie trägt den Güldenden Becher, mit dem Blut "der Heiligen" darin. Wovon sie beim saufen besoffen wird.
Hallo CD: Aufwachen: Güldener Becher!!! Poesie!!!!

Die Frau auf dem Tier  17, 1-6 (17, 1-6 stehen symbolisch für 2016/2017 und Aleph)
1 Und es trat einer von den sieben Engeln mit den sieben Schalen zu mir und sprach: Komm her, ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wasserläufen sitzt 2 und mit der die Mächtigen der Erde Unzucht getrieben haben, so daß die auf der Erde Wohnenden vom Wein ihrer Unzucht betrunken geworden sind. 3 Und er versetzte mich im Geist in eine Wüste. Dort sah ich eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das mit Namen der Lästerung bedeckt war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. 4 Und die Frau war in Purpur und Scharlach gekleidet und reich mit Gold, Edelsteinen und Perlen geschmückt. Sie hatte auch einen goldenen Becher in ihrer Hand, doch der war voll von Abscheulichkeiten und dem Schmutz ihrer Unzucht, 5 und auf ihrer Stirn stand ein geheimnisvoller Name geschrieben: "Babylon die Große, die Mutter der Huren und der Abscheulichkeiten auf Erden". 6 Und ich sah, daß die Frau vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu betrunken war. Und als ich sie sah, verwunderte ich mich über die Maßen.


www.johannesoffenbarung.de/0babylon2.htm

Stell Dir vor, Du gebierst Sadisten, Folterer und Massenmörder.
Wie fühlst du dich?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Dez 2016 14:22 #11234

@Basileus,

Die Geschichte mit dem Apfel fand ich nie so richtig glaubwürdig ;-)

Dies ist sicherlich persönliche Ansicht!

Aber:

In dieser Geschichte steckt mehr, als es dem normalen Betrachter scheint!

@Tuisto,

ich auch nicht, obwohl der Fußball vielleicht noch am ehesten dafür geeignet wäre, Freundschaft unter die Völker und Menschen zu bringen. Die Triebabfuhr sollte während des Spiel im Stadion in geordneten Ritualen erfolgen.Das funktioniert aber derzeit leider auch nur noch sehr bedingt.


Fussball kann Brücken der Verständigung bauen!
Es ist aber auch ein Wettstreit zwischen den Zahlen 9 & 11.

Fussball ist ein Spiel nur unter Männern, in welchem der Ball symbolisch für die Frau steht und mit
Verachtung getreten wird!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Dez 2016 15:52 #11235

Es ist aber auch ein Wettstreit zwischen den Zahlen 9 & 11.


Zweifelsohne!

Deshalb müssen wir an dieser Stelle auf John Dee und Crowley blicken:

en.wikipedia.org/wiki/Babalon

Und auf die Umkehrung des 9. zum 11. Grad:

"Gradstruktur
Das Gradsystem des heutigen Caliphat-OTO besteht aus zwölf Graden.[20] Der siebte Grad soll nach Darstellung des OTO gleichwertig mit dem 32° des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus sein. Im achten und neunten Grad werden sexualmagische Geheimnisse gelehrt. Der elfte Grad ist eine Variante des neunten Grades, in dem sexualmagische Energien umgekehrt werden, wie durch die Verdrehung der Buchstaben von IX° zu XI° veranschaulicht.[21] Das Gradsystem des Caliphat-OTO wird in drei Stufen (Triaden) unterteilt: den Einsiedler, den Liebenden und den Menschen der Erde nach dem Vers I/40 des Liber AL vel Legis.
de.wikipedia.org/wiki/Ordo_Templi_Orientis

Hierzu auch diese lehrreiche Diskussion:
www.lashtal.com/forums/topic/o-t-o-xi/

Die Himmelsrosetten über den Kathedraleneingängen sind wahrlich ein großes Mysterium!

Die Menschheit kann nur dem Teufel dienen.
Weil auch er, wie wir alle, Leben nur zerstören, aber nicht erschaffen kann.
Er kann alle Wahngebilde erzeugen, die sich Menschen wünschen. Mehr nicht!
Nur derjenige, der den Tod überwindet und Leben erzeugt, ist QRST oder Gott.
Das ist das Geheimnis der Jesuskonstruktion.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 23 Jan 2017 16:29 #11243

Ich habe religiös-komputistisch bewiesen, dass JK und GK gleichzeitig entworfen wurden, höchstwahrscheinlich im 13. Jahrhundert.

Einer der Hauptgründe ist die notwendige Zweitagesdifferenz 5.4.0 GK zu 7.4.0 JK, die man braucht,
um alle christlichen Zeugungs- und Geburtsdaten vom 1.1.-2 bis zum 31.12.+2 perfekt unterzubringen, ebenso die Sterbedaten 33 AD und alle Feste im Kalenderrund.

Des Weiteren war es notwendig, eine dreifache Jenseitsgeburt vom AIN, über das AIN SOPH zum AIN SOPH AUR zu konstruieren, sowie eine dreifache Diesseitsgeburt für Geist (30.08.-1 JK), Seele (7.4.0 JK) und Körper (25.12.1 JK), wobei es zudem darauf ankam, das jenseitige AIN SOPH AUR mit Kether in Kongruenz zu bringen; Kether also, wie von Isaac Luria beschrieben und gefordert, auf die Ebene des AIN SOPH AUR "hochzuziehen".

Im folgenden zeige ich nun die realen Koinzidenzen zwischen der Konstruktion des JK und der Konstruktion des GK auf.

Dazu muss man sich klarmachen, dass der römische Mondkalender eindeutig auf der (griechischen) Oktaeteris fußte und keinesfalls auf der 19-jährigen Periode.

Nur über die Oktaeteris wird nämlich verständlich, weshalb die Römer vom klassischen 354-tägigen Mondjahr mit 90-tägiger Schaltung auf einen auf den ersten Blick unvernünftigen 355-tägigen Mondkalender umschalteten.

Okateteris: 8 Jahre x 365,25 Tage im JK = 2922 Tage. Der 365,25-tägige Kalender war den Römern längst durch die Griechen bekannt. (Das antike Zitat hierzu folgt)

8 Mondjahre = 96 Monate x 29,5 Tage (abwechselnd volle und hohle Monate)= 2832 Tage + 3 volle Schaltmonate zu 30 Tagen = 90 Tage.
Gesamt haben wir nun die 2922 Tage.

Das ist eine kalendarische Rechnung um Mond- und Sonnenlauf auf einfachste Art und Weise in 8 Jahren zu harmonisieren. Tatsächlich braucht der Mond ca. 1,5 Tage mehr, um 99 Voll- oder Neumonde zu absolvieren.
99 x 29,53059 = 2923,53 Tage, daher verbesserte man die Okataeteris auf 16 Jahre, um volle 3 Tage zu schalten.

Uns interessieren aber zunächst die 90 Tage im 8-jährigen Zyklus. Dies ist nämlich genau die Anzahl der Tage, die Cäsar zusätzlich zum 355-tägigen Jahr schaltete. Das beweist, dass die Römer ihren Kalender nach der Oktaeteris eingerichtet hatten!!!

Zwar wird uns berichtet, dass die Schaltung nicht en bloc erfolgte, sondern einmal mit 23 Tagen als Mercedonius zwischen dem 23. Februar im Mondkalender und dem 24. - 28.2 Februar und mit 67 Tagen vor dem Dezember des Mondkalenders. Doch dazu später mehr.

Wie bereits geschrieben, führen uns die geschalteten 90 Tage von der Epoche des JK, dem 2.1.-44 zurück zum 4.10.-45, und damit eben zu genau jenem Datum, das auch die GK-Reformer zum letzten Tag des alten Kalenders machten.

Also noch mal:
4.10.-45: Ende des römischen Mondkalenders, 90 Tage Einschub, 2.1-44 Beginn JK
4.10.1582: Ende des JK, 10 Tage Wegfall, 15.10.1582 Start GK.

Nun war der 4.10.1582 JK der 14.10.1582 GK, das ist der erste Tag im proleptischen GK.
Wir hatten also nochmals ein 355-Tagejahr, wie im römischen Mondkalender vor der JK Reform.

Obwohl praktisch alle Gutachten den Wegfall von 12 oder 13 Tagen empfahlen, um den Tag des Äquinoktiums zur Zeit Cäsars oder Christi, nämlich den 23.3. oder 24.3. wieder herzustellen, wollte die Kommission partout nur 10 Tage ausschalten. Nur so konnten sie ja auch die benötigte Zweitagesdifferenz zur Zeit Christi herstellen. Und zudem war ja längst alles berechnet und vorgegeben! Ein Änderung war unmöglich.

Das gesamte "verworrene Jahr" hatte eine Länge von 445 Tagen, sodass der Beginn der Schaltung auch auf den 14.10. -46 JK statt auf den 4.10. -45 gelegt werden kann.

Welch verblüffende Koinzidenz!

Aber das ist längst nicht alles, es geht noch weiter!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Feb 2017 16:19 #11256

Aus einem Brief von mir an einen Kenner der Materie, in Bezug auf den Astronomen und Mathematiker Geminos von Rhodos, der (natürlich angeblich) vor der Reform Cäsars, etwa um 70 BC, in Rom ein damals bekanntes Buch über die Phänomene schrieb, die Eisagoge eis ta phainomena:

"Offensichtlich existierte aber vermutlich nicht nur in Attika zumindest unter Astronomenpriestern die verbesserte 160-jährige Periode. Warum nicht auch in Rom? (Darin beschrieb Geminos u. a. die 160-jährige Periode)

Das macht nämlich plausibel, weshalb man von einem vernünftigen und jedermann zugänglichen und beobachtbaren 354-tägigen gemeinen Mondjahr irgendwann auf das 355-tägige überging.
Du schreibst nämlich ganz richtig:
„Es gibt dann also über 160 Jahre nicht 60, sondern nur 59 embolistische Mondjahre (von 384 Tagen) und nicht 100, sondern nur 71 normale Mondjahre (von 354 Tagen), dazu aber 30 irreguläre Mondjahre (von 355 Tagen)."

Nur in diesem Zusammenhang macht nämlich der römische Mondkalender mit seinem Wechsel von 354 nach 355 Tagen einen Sinn.
Da die Römer überall herrschten, kannten Sie alle Kalender und konnten sich auch den für sie Passenden aussuchen.
Dass sie trotzdem die Schaltung nicht richtig hinbrachten, könnte auch ein Märchen sein.

An dieser Stelle führe ich nämlich wieder die von unserem Forscherkreis längst postulierte, jetzt endlich auch von Heinsohn anerkannte stratigraphische Lücke von etwa 700 Jahren ( m.E. bis 1000 Jahren)ein, die u.a. plausibel macht, warum wir antike Werke im Original erst wieder im Hochmittelalter finden. Aber dies nur als Anmerkung von mir, losgelöst von der völlig wissenschaftlichen Betrachtung in den Sätzen davor.

Zwar fielen die Monate zur Zeit Cäsars eben wegen der Verschiebung der Monate im Sonnenjahr innerhalb der 8-jährigen Periode um 3 Monate zu früh.
Aber dies wäre auch innerhalb des Mondkalenders ausgeglichen worden.
Zugleich war das Ende des alten Mondjahres und Mondkalenders am 4.10.-45 (umgerechnet in den JK) der ideale Umstiegs-Zeitpunkt in einen Sonnenkalender!
Eine bessere Wahl hätte man nicht treffen können!

(Für mich gilt allerdings, dass der JK viel später von Judenchristen konstruiert wurde. Er basiert eindeutig auf der 7-Tage-Woche, die in Rom zur Zeit Cäsars noch nicht in Gebrauch war. Aber nicht einmal diese Tatsache scheint es den heutigen Forschern wert, näher betrachtet zu werden. Augen zu und durch. Ach, gäbe es nur weniger Straußenvögel unter den Forschern, wie weit wären wir mit der Aufarbeitung unserer Geschichte doch schon gekommen!)

Die Kalenden fielen nämlich richtig auf die Neumonde:
Start der 3 Schaltmonate:
5.10.-45 NM + 29 d = 3.11.-45 NM + 30d = 3.12.-45 NM + 30 d = Samstag, 2.1.-44 NM, Startdatum im Saturnmonat Januar mit Samstag = Saturntag, der doch gerade wegen des 2.1. (2 = B, womit die Torah begann) eher jüdisch dominiert ist.

Zusammengefasst:
Rom hat mit hoher Wahrscheinlichkeit die 160-jährige Periode von den Griechen übernommen und zu einem uns unbekannten Zeitpunkt im (offiziell datierten) "ersten Jahrhundert vor Christus" aus diesem Grund das 354-Tagejahr in ein 355-tägiges Mondjahr geändert. Da mit den Schaltmonaten die Tetraeteris von 1461 auf 1465 Tage anstieg, hat man wohl alle 24 Jahre die Schaltmonate um 24 Tage gekürzt, um wieder mit dem Sonnenjahr in Einklang zu kommen. Macrobius schrieb das zwar erst zu Beginn des 500. Jahrhunderts, aber vielleicht war er ja doch ein Zeitgenosse von Cicero, betrachtet man die Zeitkorrektur.

Die GK-Reformer nahmen in Analogie zum Ende des Mondkalenders den 4.10. als logische Konsequenz aus Cäsars Kalenderreform, um dieses Datum zugleich zum Ende des JK´s zu machen.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Feb 2017 16:47 #11257

Der weitere Schriftwechsel:

Mein Gesprächspartner zum 4.10.-45 als berechnetes Ende des alten römischen Mondkalenders/Beginn des JK mit vorgelagerter 90-tägiger Schaltung in Analogie zum 4.10.1582, Ende des JK:

"Na ja, ich betrachte das als Zufall, denn aus meiner Sicht sind die Entstehungsjahre JK und GK zu weit auseinander; weder konnten die Römer ahnen, dass just an diesem Tag später einmal eine Kalenderreform stattfinden wird, noch hatten die Verantwortlichen des 16. Jahrhunderts Kenntnis von der genauen Datierung des vorjulianischen Kalenders in Rom, noch gibt es einen mir einleuchtenden Zusammenhang zwischen dem Endpunkt einer vorchristlichen Oktaeteris und dem Endpunkt einer Enneadekaeteris im 16. Jahrhundert."

Ich erwiederte:
"Für die Römer ist der 4.10. (-45) theoretisch Zufall, praktisch aber nicht. Wir müssen zwingend davon ausgehen, dass ihr Kalender richtig lief und die letzte Oktaeteris vor der Reform am 31.12.-53 oder am 1.1.-52 begann. Und siehe da: Die Neumonde/Neulichte passen wunderbar zu den Kalenden, insbesondere im 354-tägigen Mondjahr. Am 31.12.-53 war Neumond, damit war klar, dass der Neumond nach 8 Jahren am 1.1. oder 2.1.-44 (Einführung JK)zu erwarten war. 96 Monate zu 29,5 Tagen sind 2832 Tage. Diese enden am 3.10.-45. Am 4.10. startete demnach zwangsläufig die Schaltung der 90 Tage, sofern man an einem Stück schalten wollte, was Cäsar offensichtlich gemacht hat."

Antwort:
"Mir leuchtet das sehr ein. Das wäre eine sehr elegante Erklärung für die 90 Tage. Ob es sich aber wirklich so zugetragen hat, bleibt eine schwierige Frage. Warum, wenn es so war, wie Du es rekonstruierst, warum sprechen dann die Quellen nicht eine klarere Sprache? Im Anhang findest Du meine Überlegung, wie man auf die 90 Tage hätte kommen können unabhängig vom Kalendersystem nämlich durch elementare Mondprognose Der Text ist aus "Der vergessene Mond des Geminos von Rhodos", dort untersuche ich auch Hippolytus und Dionysius Exiguus hinsichtlich gradus und saltus lunae. gradus lunae = Veränderung des Monds von einem Jahr zum nächsten um +19 mod 30 Tage, saltus lunae = Veränderung des Monds von einem Jahr zum nächsten um +18 mod 30 Tage."

Meine Antwort:
"Die Quellen zu Cäsars Kalenderreform, die uns vorliegen, stammen m.W. allesamt nicht aus der Zeit Cäsars, sondern sind vielfach 300 bis 500 Jahre jünger.
Man darf annehmen, dass deren Autoren ebenfalls schon spekulierten.
Dabei waren ihre Gedankengänge und Ergebnisse oft zu kompliziert.

Ich bin ein Anhänger der einfachsten Lösungen, wie z.B. der Annahme, dass man 90 Tage bei einer Reform an einem Stück geschaltet hat, zumal dies mit der Okateteris am besten harmoniert.
Im Prinzip impliziert das auch Dein Artikel „Gradus und Saltus bei Cäsar“. Zumindest scheinen auch die GK-Reformer diesen Weg gewählt zu haben, als sie den 4.10. als Sprungdatum implementierten. Übrigens hatte Cäsar das gleiche Problem wie die Kirche. Er wollte die Festtage möglichst belassen.

Die Epoche des JK scheint aber nicht der 1.1., sondern tatsächlich der 2.1.-44 (Neumond) gewesen zu sein, was ja auch Ginzel u.a. früher schon geschrieben haben.
Das macht die Sache nur umso erstaunlicher.

menadoc.bibliothek.uni-halle.de/ssg/periodical/pageview/1001646

Nun existieren noch zusätzliche Indizien, dass wir richtig liegen könnten.
Hierzu Ginzel §183, S.273, wo er die berechneten Jahresanfänge des römischen Mondkalenders von -63 bis zum 2.1.-44 in Daten des JK angibt.

Und siehe da, für die letzte Oktaeteris (701/702 a.u.c., die im Buch als Basis des Kalenders natürlich nicht genannt ist, weil der römische Kalender scheinbar anders konstruiert wurde),
startet bei Ginzel der römische Mond-Kalender am 2.12.-53 (54 BC).
Das ist einerseits erstaunlich, andererseits logisch, denn, auch am 1.12.-53 war Neumond.
Ich lasse die letzte Oktaeteris aber erst mit dem 31.12.-53 oder 1.1.-52 beginnen, was astronomisch-mathematisch richtig ist.

So oder so, der römische Mond-Kalender lief zu diesem Zeitpunkt prinzipiell richtig. Die Kalenden fielen entweder auf, oder maximal +/-1 bis 2 Tage neben die Neumonde.

Da man die Schaltung der 3 x 30 Tage (Literarisch) offensichtlich ans Ende legte, verschob sich der Januar in den Oktober.

menadoc.bibliothek.uni-halle.de/ssg/periodical/pageview/1001642

Den klugen Forschern des 19. Jahrhunderts ist aber eine wichtige Erkenntnis entgangen.
Wenn die letzte Oktaeteris am 2.12.-53 startete, dann vergingen bis zum 2.1.1 exakt 2953 Tage oder 100 Monate zu 29,53 Tagen.

Was will man mehr?

Statt 99 Monate haben wir nun 100 Monate und damit eine recht genaue durchschnittliche Monatslänge.
Die Differenz von 29,53 zu 29,53059 führt erst nach vielen Jahrhunderten zu einer Differenz von 1 Tag.


Die JK-Reformer waren ein kluges Trüppchen, sie kochten ein stimmiges, luni-solares Süppchen.
Das kennt man eher vom jüdisch-babylonischen Kalender."

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Feb 2017 17:23 #11258

Noch eine Anmerkung zum Romuläischen Jahr, das angeblich nur 10 Monate umfasst haben soll:

de.wikipedia.org/wiki/Romuleisches_Jahr

Es gab tatsächlich einmal ein 10-monatiges Jahr und zwar echtes Jahr von 365 Tagen und nicht von 304 oder 300 oder 295 Tagen, das wohl Vorbild für die Konstruktion gewesen sein könnte.

Bedenken wir auch, dass bei einem 700-jährigen Shift metaphysisch die Gründung Roms und Cäsars Kalenderreform zusammenfallen!

Im verworrenen Jahr fielen die Monatsanfänge gemäß Rückrechnung nach Censorinus Angaben auf folgende Kalenderdaten:

Januar: 14.10-46
Februar: 12.11.-46 + 23 Schalttage des Mercedonius
März: 2.1.-45 Jahresanfang
Januar: 2.1.-44 neuer Jahresanfang und zugleich Epoche JK


Das Jahr vom 2.1.-45 (= 1. März) bis zum 1.1.-44 (= 31.Dezember) hatte demnach genau 10 Monate mit 365 Tagen.

de.wikipedia.org/wiki/Verworrenes_Jahr
www.3eck.org/Ginzel/band2/par178.html#page224

Für Ingwer - Java, Indien und Rom, aus dem Text von Ginzel:
"Auch noch ein anderer Weg öffnet sich zur Erklärung des zehnmonatlichen Jahres durch die ethno­logische Betrachtung. Im Kapitel IX (S. 128 f.) bin ich auf die Beantwortung der Frage ge­kommen, warum in dem alten mangsa-Jahre auf Java die ersten zehn Monate nach den Ordnungszahlen, die letzten beiden Monate aber mit indischen Namen benannt werden. Nach der dort erwähnten Hypothese von J. Brandes kamen ehemals auf Java für den Reis­anbau, die Haupttätigkeit des Volkes, nur die ersten 10 mangsa (un­gleiche Jahresabschnitte) in Betracht, der Rest des Jahres wurde als tote (untätige) Zeit nicht mitgerechnet, und erst mit dem Eindringen indischer Kulturelemente wurden noch zwei fremde Monatsnamen über­nommen. Wollen wir eine ähnliche Entwicklungsart des Jahres für die römischen Landbebauer gelten lassen, so würde deren zehnmonat­liches Jahr ebenfalls erklärt sein; wir würden uns dann stark den schon von Hartmann und Huschke ausgesprochenen Vermutungen (s. oben) nähern. Ich wage nicht zu entscheiden, welche von den beiden hier gegebenen Hypothesen die zutreffende ist, aber ich möchte derjenigen den Vorzug geben, nach welcher das älteste römische Jahr ein Naturjahr war, das in zehn verschieden lange Zeit­abschnitte zerfiel"

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 17 Mär 2017 18:07 #11262

Nach welchen Kriterien wurden die ältesten Anno Mundi Daten kreiert?

Meine Forschungen zeigen eindeutig, dass man die bekannten Luni-Solar Zyklen einsetzte:

16 Jahre: Doppelte Oktaeteris, vermutlich griechischen Ursprungs
19 Jahre: alexandrinischer bzw. dionysischer Mondzyklus, Start mit Frühlingsvollmond 5.4.
84 Jahre: römische Supputatio
112 Jahre: Hippolyt und der unbekannte Verfasser des Pascha Computus von 243.

Es wurde über 2 „Nulljahre“ getriggert: 0 AD und 220 AD. Diese sind im Prinzip kalendarisch und komputistisch identisch, verweisen jedoch das Jahr 0 in den gregorianischen Kalender, während 220 sowohl gregorianisch als auch julianisch identisch ist.

Frühlingsvollmond ist 0 AD GK und 220 AD jeweils am 5. April, hingegen 0 AD JK am 7. April.
Das spielte ebenfalls eine Rolle bei der Berechnung und Fixierung der Anno Mundi Daten.

220 steht als Zyklus über allen anderen Zyklen, was bislang nur ich erkannt habe.
Der Grund: In der uralten jüdischen Kabbala, die zugleich pythagoreisch ist, ist die gesamte Schöpfung an die 10 Zahlen (besser gesagt an die Ziffern von 0 bis 9) und an die 22 hebräischen Schöpfungsbuchstaben gebunden.

Es existieren daher in der Kabbala 22 + 10 = 32 Pfade der Weisheit, die sich auf höherer, multiplikativer Ebene in der Zahl 22 x 10 = 220 manifestieren.

Ich kann an dieser Stelle nicht darauf eingehen, wie es kommt, dass sich 0 AD und 220 AD auch chronologisch in dieses System harmonisch einfügen. Das kommt für Nichtkabbalisten praktisch von „Geisterhand“ oder ist für Unbedarfte nix als purer Zufall.

Zur Konstruktion der AM-Daten:
-5500: Das älteste bekannte AM-Datum -5500 stammt von Africanus und Hippolyt. Angeblich wurde es abgeleitet von den zusammengezählten 5,5 Ellen der Bundeslade und mit 1000 multipliziert, weil 1000 Erdenjahre (Sonnenjahre?) für Gott JHVH nur wie 1 Tag sind.

5500 = 25 x 220 = 0 AD, Geburtsjahr Christi (25 ist Jesus als Kind, analog 9-16-25, Vater-Mutter-Kind beim pythagoreischen Dreieck)

Hippolyt setzt 220 Jahre in seiner 8-jährigen Mondtafel drauf und startet folglich im Jahr -1 des Alexander Severus oder für uns 220 AD, mit dem 5.4. als Frühlingsvollmond.

Wie es der Zufall oder genaue Berechnung so will, war auch -5500, am Startsonntag, dem 5.4. Frühlingsvollmond. (5720 a x 365,25 d = 2.089.230 d : 70748 Vollmonde = 29,530587 d für die durchschnittliche Lunation – perfekt!)

5500 + 220 AD = 5720 = 26 x 220. (26 ist der Chef von dem ganzen Theater namens JHVH)

Nun setzte Hippolyt ins Jahr 1 des Severus, also in das Jahr 222 AD, seinen 112-jährigen Mondzyklus.
Der Stuhl, auf dem das steht, wurde 1551 in Rom in der Nähe seiner angeblichen Überreste ausgegraben.
Rechnen wir nun 51 x 112 Jahre des Zyklus, erhalten wir 5712 Jahre – 1000 und wir sind bei -4712, dem Startjahr der Julianischen Periode von Scaliger.

Rechnen wir aber -5712 + 220, so landen wir bei -5492, dem alexandrinischen AM-Jahr des Panodorus.
Diese weicht um genau 16 Jahre von der byzantinischen Weltära ab, die die Schöpfung auf Samstag, den 1.9.-5508 legte.

Wilhelm Matzka schrieb im 19. Jahrhundert: „Ihre Entstehung liegt im Dunkeln. Gewöhnlich gibt man an, die orientalischen Theologen hätten auf dem sechsten ökumenischen Concilium, welches im Jahre 681 nach Chr. zu Constantinopel abgehalten wurde, angenommen, die Welt sei Samstag, den 1. September 5509 vor Chr. erschaffen worden“ S. 48
books.google.de/books?id=ivM-AAAAYAAJ&pg...poche%205508&f=false

Ja, und das Jahr 0 hängt direkt von dem Messias ab, der Nachfolger von Adam war.
Sein jüdischer Zahlwert ist 358.
358 x 16 = 5728 Jahre – 220 = 5508, die byzantinische Ära.

Womit ich ein für allemal geklärt haben dürfte, wie diese Ära entstand!

357 x 16 = 5712 Jahre – 220 = 5492, die alexandrinische Ära, s.o.
235 x 16 = 3760 Jahre, die hebräische Ära
47 x 16 = 752, die römische Ära
2240 = 20 x 112 (+ 235 x 16 = 6000 Jahre der Schöpfung)
2242 = 2 x 59 x 19 Jahre, das war die Ursprungsrechnung des Seder Olam, der LXX und des Nostradamus von 0 AM bis 2242 Flut oder von -3758 bis 2242 AD = 6000 Jahre.

Luther setzte die Weltschöpfung in das Jahr -3960 = 18 x 220.

Addieren wir bis zum Jahr 220 AD noch die 220 Jahre hinzu, erhalten wir 4180 Jahre = 19 x 220, perfekt!

Die byzantinische „Messias“-Ära -5508 und die jüdische Ära –3760 sind ihrerseits durch den 19-jährigen Mondzirkel miteinander verbunden, denn die Differenz ist 1748, das ist 92 x 19. Diese Ären bestimmen den Cyclus Lunaris, der um 3 Jahre vom Cyclus Decennovenalis des Exiguus abweicht.

Das Kopfjahr des Cyclus Lunaris fiel z.B. auf 3 AD, während Exiguus 0 AD startete.

Nun haben wir aber noch neben der 112-jährigen Tafel des Hippolyt mit Start 222 AD den 112-jährigen Zyklus des Pascha Computus von 243, mit Start 242 oder 241 AD.

222 + 4 x 19 = 298 AD, Start der 84-jährigen römischen Supputatio
242 + 56 = 298 AD (die 112-jährigen Tabellen sind in 2 x 56 Jahre geteilt)
243 + 55 = 298 AD (Analogie zu den 5,5 Ellen der Bundeslade und dem Schöpfungsjahr -5500

Dass dies alles renaissancezeitliche Berechnung sind, bestätigt uns augenzwinkernd der Code im De Pascha Computus von 243. Dort steht nämlich umgerechnet für 241 AD, dass der Exodus vor 1792 Jahren stattfand, also vor: 16 x 112 perfekten Jahren! 1792 - 241 = 1551.

Konkret finden wir zudem die (richtig für 243 AD von Komputisten des 20. Jahrhunderts berechnete) Angabe: Exodus 1794 = 243 AD, das sind nach Adam Riese ebenfalls 1551 Jahre vor Christus.

Hat jeder den Braten gerochen?
1551 wird die 112-jährige Pinax des Hippolyt gefunden und ausgegraben.
1551 nennt der angeblich aus Afrika stammende, unbekannte Verfasser des De Pascha Computus von 243 als Exodusjahr.

Und dazwischen liegen seit 241 wunderbare 16 x 112 = 1792 Jahre

242 + 112 = 354, der nächste geniale Hoax: Der Chronograph von 354 läuft in den Bahnhof ein. Alles steigt aus.

Da Jesus nicht nur 0 AD, sondern auch 1 AD geboren wurde und 33 AD gekreuzigt, gilt seit -1551 folgende Rechnung:

1551 + 1 AD = 1552 Jahre = 97 x 16 (Geburt) und 2 x 16 Jahre bis 33 AD sind 1584 oder 99 x 16 Jahre (Kreuzigung). Eine Oktaeteris von 8 Jahren hat 99 Vollmonde. Wieder ein perfektes Zusammenspiel der chronologischen Angaben mit den Mondzyklen.

25.3.253 AD steht, zweifelsfrei richtig in unsere AD-Chronologie umgerechnet, bei Hippolyt als Kreuzigungsjahr und Datum auf der Pinax.

1551 (Exodus bis 0 AD) + 253 = 1804 Jahre, das sind 14 x 112 Jahre (= 1568) + 16 Jahre (= 1584) + 220 Jahre!
1568 = 98 x 16 Jahre und 1584 = 99 x 16 Jahre

Nach 1804, dem Kreuzigungjahr 253 AD bei Hippoylt und dem Geburtsjahr!!! beim De Pascha Computus, beginnt 1805 (= 254 AD) alles von Vorne.

1805 = 95 x 19. Ob Exiguus aus dieser Rechnung seine auf 95 Jahre begrenzte Ostertafel bezog?

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 19 Mär 2017 12:34 #11264

Der 220-jährige alphanumerische Zyklus, als Fraktal der 22-jährige alphabetische Zyklus wurde bislang von allen Forschern dieser Materie übersehen und bis heute trotz erdrückender Beweislage nicht berücksichtigt.

So geht die Forschung bei Hippolyt noch immer vom 112-jährigen (falschen) Zyklus aus, um Jesusdaten zu extrahieren, statt von 220 Jahren, die zu eindeutigen Ergebnissen führen.

Beispiel:
Passio Christi: 25.3.253 auf der Tafel, rückgerechnet 2 x 112 = 224 Jahre führen uns in das Jahr 29 AD, wo der Frühlings-Vollmond natürlich nicht passt. Er fällt auf Freitag, den 18.3. statt auf Freitag, den 25.3.
Tatsächlich wurde Jesus ja auch 253 - 220 = am Freitag, dem 1.4.33 gregorianisch bei Vollmond gekreuzigt.

Der Code ist das Vexierspiel: Es gibt keinen Vollmond am 25.3. Dieses Datum benötigt man zur ebenmäßigen Konstruktion von:
Zeugung: Sonntag, 25.3.1 gregorianisch, Vollmond
Geburt: Sonntag, 25.12.1 julianisch
Kreuzigung: Freitag, 25.3.33, an diesem Tag war zyklisch lt. Pinax Vollmond.

Reale Vollmonde:
Freitag, 18.3.29 AD über 112er Zyklus ermittelt und über den wahren 220er Zyklus gespiegelt nach Freitag, 1.4.33 AD, der komputistisch-kalendarisch realen Kreuzigung.

Gleiches gilt für den Vermerk Genesis Christi, Mittwoch 2. April 223 AD:
223 - 2 x 112 = 2.4.-1, Gleich ob Geburt oder Zeugungstag, das Ergebnis ist Blödsinn.
Aber das Jahr stimmt, denn am 30.08.-1 wurde er bei Neumond im jüdischen-ägyptischen Geist geboren.
223 - 220 = 3 AD. Vollmond ist am Do, 5. April. Es müsste aber Mittwoch sein.
Deshalb gilt: Zeugung am Mittwoch, 5.4.220 bei Vollmond = 5.4.0 AD bei VM gregorianisch.

Deshalb ist auch 223 AD mit Mittwoch (2.4.) und 3 AD mit dem Vollmond am 5.4. nur ein Code für die zuvor genannten Zeugungsdaten 0 AD und 220 AD, da Tag 5 minus Tag 2 eine Differenz von 3 Tagen = 3 Jahren von 3 AD nach 0 AD ergibt.

Werfen wir noch einen Blick auf die weitere "Entwicklung" der AM-Daten.
Nachdem gegen 500 AD die Antike zwar unterging, aber der Messias noch nicht erschien, verschob man die Geburt 5500 (= 25 x 220) in das Jahr 5200, das aber unserem Jahr 1 AD entspricht.

0 und 1 AD fasste man bis ins 17. Jahrhundert hinein noch kurzerhand zusammen, um diesen Rechnungen gerecht zu werden. Dies belegen unzählige tabellarische Chronologien aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Man ging nun wieder zur doppelten Oktaeteris über:
1 AD = 5200 = 325 x 16 Jahre (325 passt schön zu Nicäa)
33 AD = 5232 = 327 x 16 Jahre

Zur Erinnerung:
220 AD = 5508 + 220 = 5728 = 358 x 16
220 AD = 5492 + 220 = 5712 = 357 x 16

In der Renaissance wurde wieder der 22er Zyklus weiterentwickelt:
359 x 11 = 3949 Scaliger
180 x 22 = 3960 Luther
181 x 22 = 3982 Petavius, Jesuiten,
182 x 22 = 4004 Ussher u.a.
190 x 22 = 4180 = 3960 + 220 = 19 x 220, Mondzirkel x alphanumerischer Zirkel.
171 x 22 = 3762 = 198 x 19 => 3 AD und Start des jüdischen Mondzirkels nach der Zeitenwende

Zusätzlich der 19er Zyklus:
248 x 19 = 4712 Scaligers Julianische Periode
290 x 19 = 5510 => 3 AD und Start des byzantinischen Mondzirkels nach der Zeitenwende, wie jüdisch
289 x 19 = 5491 alexandrinisch

Und:
344 x 16 = 5504 Spiegel der griechischen Messiasgematrie 656 über 1000 - 656 = 344
343 x 16 = 5488 343 = 7x7x7, der Sonnenheros Christus, Stefansdomturm in Wien hat z.B. 343 Stufen

Da alles über die 6000 (= 375 x 16) Jahre in die Zukunft gerechnet und von -5500 nach -3760 und -3758 verschoben wurde, gilt:

-3760 = 235 x 16
+2240 = 140 x 16 = 20 x 112

-3758
+2242 = 19 x 118

2244 berechneter Neustart nach der anaragonischen Revolution
2244 = 102 x 22
2244 + 33 = 2277 = 207 x 11 oder 9 x 253, das Todesjahr Christi auf der Pinax des Hippolyt

2244 + 5500 = 7744 = 352 x 22 = 16 x 22 x 22!!!
352 Königliche Ellen der Cheopspyramide ohne Pyramidion stehen von alters her für den 6000 jährigen Schicksalszyklus der aktuellen Menschheit (16 x 17 x 22) + 16 in Analogie zu den 352 Kulminationen des Mondes in einem Sonnenjahr von ca. 365 Tagen.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 19 Mär 2017 13:03 #11265

Ach ja, nur um klar zu stellen, dass 220 AD = 0 AD = 4180 AM = 3960 AM war, hier die wunderschöne Chronik von Heinrich Braun, S. 802:

books.google.de/books?id=MKcz_qv5syoC&pg...che%20epoche&f=false

Erneut zur Erinnerung:

4180 = 19 x 220 ist die höchste perfekte Übereinstimmung der lunissolaren (= 19) und alphanumerischen (=220) Zirkulation!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 25 Mär 2017 20:49 #11270

Chronologiekritiker wie Illig oder Hunnivari, die eine bestimmte Zeitspanne aus dem XK seit Einführung des JK -44 herausschneiden möchten, begehen einen grundsätzlichen Fehler.

Sie achten nicht auf die die Epoche bestimmenden Daten des JK:

Sa, 2.1.-44, Neumond, Schaltjahr.

Die offizielle Geschichtswissenschaft geht davon aus, dass dieses Datum stimmt.
Unberücksichtigt lassen sie die Frage, wie es Cäsar gelungen ist, die römische Nundinae mit der babylonsich-jüdischen 7-Tage-Woche so in Einklang zu bringen, dass der Tag der Epoche auf Samstag fiel, der wegen des Saturn als Herr der Zeit, als erster und höchster Zeitengel bei Juden und Chrsiten und Griechen und Römern und als Chef des goldenen Zeitaltersausschließlich für den Tag der Epoche in Frage kam.

Man kann den JK natürlich in beliebige Wochenlängen einteilen und man kennt auch marmorne Fragmente, die die Buchstaben A - H der Nundinae zeigen. Die Frage, wie man es schaffte, dennoch mit einem jüdischen Samstag = römischen Saturntag zu starten, bleibt unbeantwortet.
Beispiel S. 12: hungariancalendar.eu/revolution.pdf

Die archäologische Evidenz spricht jedoch eindeutig gegen eine zweitausendjährige Geschichte seit Cäsar und Augustus. Gunnar Heinsohn hat hier mit seinem aktuellen Werk erneut bahnbrechendes geleistet.

Eine theoretisch beliebige Wocheneinteilung ändert aber nichts daran, dass die Konstrukteure des JK, wann auch immer, genau das Datum: Samstag, 2.1.-44, Neumond und Schaltjahr als Epoche fixiert haben.

Deshalb argumentiere ich seit Jahren, dass der Kalender erst im 13. Jahrhundert in der uns bekannten Form mit der genannten Epoche gestaltet wurde - und zwar gleichzeitig als JK und GK, wie das Argumentum XV des Dionysius Exiguus über alle Zweifel erhaben beweist.

Zeitgleich wurde die gesamte bekannte Geschichte in diesen (heilsgeschichtlichen) Zeitrahmen mittels Duplizitäten und Triplizitäten hineinkomponiert und nicht etwa, versehentlich oder absichtlich, durch zeitliche Shifts überbrückt.

Beispiel Illig:
"Die in Ungarn am weitesten verbreitete Theorie des Zeitsprungs von 300 Jahren, die von dem namhaften Autor Heribert Illig stammt, gibt eine genaue Anzahl von 297 erfundenen Jahren an und verlegt den Zeitrahmen dieser Jahre in den Zeitraum zwischen 614 und 911 unserer Zeitrechnung. Seine Theorie besagt, dass der Julianische Kalender 297 Jahre Zeitverschiebung beinhaltet, dass er also im Jahre 253 unserer Zeitrechnung eingeführt worden sein muss."
Zitat aus Hunnivari:
hungariancalendar.eu/revolution.pdf

Wenn 297 Jahre fehlen, dann fiel der Beginn des JK automatisch in das Jahr 253.
Dieses Jahr begann aber an einem Donnerstag und hat überhaupt nichts mit der Epoche des JK zu tun.
Damit hat sich diese These automatisch ins Abseits geschossen.

Beispiel Hunnivari:
"Bei dem Hungarischen Kalender handelt es sich um ein Zeitrechnungssystem – und dies ist bis zu seiner offiziellen Anerkennung eine Hypothese – nach dem der Julianische Kalender im Jahre 154 unserer Zeitrechnung als astronomisch zurück gerechnetes Jahr von Julius Caesar eingeführt wurde. Der offiziell anerkannte und in weiten Kreisen in der Lehre verbreitete Zeitpunkt weicht davon um 198 Jahre ab, demzufolge wurde er im Jahre 45 vor unserer Zeitrechnung (45 BC) eingeführt. Für diese Differenz von 198 Jahren gibt es nur eine einzige Erklärung: auf unserer astronomischen Zeitachse verbergen sich 198 Jahre überschüssige Geschichte, extremer formuliert eine „erfundene Geschichte”. Um es eindeutiger zu formulieren, die Schüler müssen sich heute aufgrund des verbindlichen Lehrplans der Mittelschulen ungefähr 200 Jahre erfundene Geschichte aneignen. Der Hungarische Kalender kam durch einfache astronomische Zurückberechnung der Frühlingspunkte [Frühlingsnachtgleichen] zu dem Ergebnis, dass er im Jahre 154 eingeführt wurde, und belegte dann die „Neue Chronologie” durch historische Sonnenfinsternisse." (Gleicher Link)

Pech gehabt, werter Hunnivari!
Auch für Sie gilt, dass die Anfangsbedingung für den JK nur in Bezug auf das Jahr, nicht aber in Bezug auf die anderen Daten verändert werden darf. Schließlich haben uns die Konstrukteure eben genau diese Bedingungen ins Gesangbuch geschrieben.

Zwar beginnt Ihrn Kalender mit Neumond, aber leider, leider am Montag, dem 1.1. des Jahres 154, das zudem wie bei Illigs Startjahr 253 die chronologische Vorgabe "4n" für das Schaltjahr verlässt. Die diesbezüglichen Verrenkungen, um diesen Schwachpunkt wieder gerade zu rücken, nützen leider auch nichts.

Ich zeige an dieser Stelle einmal, wie man vorgehen muss, will man tatsächlich einen zeitlichen Gap definieren.

Wie es der Mondlauf so will, fällt nach einer römischen Supputatio von 84 Jahren, also im Jahr 40 AD (-44 + 84 = 40 AD) die Situation wieder so, wie sie den Konstrukteuren vorschwebte:

Samstag, 2.1.40 AD Neumond und Schaltjahr.

Dieses Jahr könnte man tatsächlich ebenfalls zum Startjahr machen, man hätte damit eine Lücke von 84 Jahren und damit einen römischen Osterzyklus überwunden.

Unglücklicherweise genügt aber die genannte Bestimmung nicht.

Denn, gleichzeitig wurde in den frühchristlichen Jahren (wann immer diese auch waren) in vielfältigen Publikationen darauf hingewiesen, dass Jesus u.a. am Mittwoch, dem 7.4.0 bei Vollmond gezeugt oder evt. geboren wurde und nach wieder einem anderen Überlieferungsstrang genau 30 Jahre lebte, folglich am Freitag, dem 7.4.30 bei Vollmond gekreuzigt wurde. Der Vollmond trat Donnerstag abends gegen 18 Uhr ein, Tageswechsel in Jerusalem, danach fand das letzte Abendmahl statt.

Dieser Traditionslinie folgte vor allem Strobel. Er hat die entsprechende Literatur dafür sorgfältig zusammengetragen.

Werfen wir folglich einen Blick auf das Jahr 84 AD, das erstaunlicherweise in dieser Konstruktion die Länge der römische Supputatio von 84 Jahren direkt als Jahreszahl 84 AD trifft, der Zirkel in diesem Fall somit im Jahr 0 AD begann.

Obwohl alle Kalenderdaten 84 AD im Verhältnis zu 0 AD stimmen, macht uns der Mond einen kleinen Strich durch die Rechnung. Er fällt statt auf Mittwoch, den 7.4. auf Freitag, den 9.4.84.

Aber an dieser Stelle käme der unbekannte Autor des De Pascha Computus von 243 ins Blickfeld, denn er nennt als Todestag Freitag den 9. April, fälschlich wohl auf 28 AD statt auf 84 AD zurück gerechnet!

books.google.de/books?id=LXDYAAAAMAAJ&pg...=7.%20.April&f=false

Man gebe in die Suchleiste z.B. "7. April" ein. Man erhält vielzählige Bezüge im Buch zu diesem wichtigen Datum.

Wie man sieht, haben die Konstrukteure diese Variante vielleicht im Auge gehabt, aber dann doch verworfen.

Wer Lust und Laune hat, suche sich die passenden Jahre zu -44 und 0 AD.
Nur wenn es eine stimmige Referenz gibt, haben Thesen wie die von Illig oder Hunnivari überhaupt eine Chance.

Der 28-jährige Sonnenzyklus bis 1582 (Einführung GK) könnte schon mal eine Hilfestellung sein.
Es existieren aber mehr Möglichkeiten, als Algorithmus beschrieben von Ulrich Voigt in "Zyklen und Perioden".

Ansonsten gilt meine Beweisführung mit Bezug auf das 13. Jahrhundert, weil nur im 13. Jahrhundert die Möglichkeit bestand, durch Verlegung des 1.1. auf den 25.12., der dann wiederum zum 1.1. erklärt wurde, eine 7-tägige Differenz zum Frühlingspunkt 21.3. herzustellen. Ab da passt alles zur GK-Reform von 1582.

Und, wie es der Teufel so will, existieren auch keine nachweislichen Beobachtungen von Frühlingsdifferenzen vor dem 13. Jahrhundert. Kurz davor dürften die globalen Katastrophenserien zu Ende gegangen sein, die 7 Städte der Apokalypse waren ebenso zerstört wie der Rest der Welt.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 26 Mär 2017 10:42 #11271

Da ich den De Pascha Computus noch mehrfach als Meisterstück der komputistischen Spiegeltechnik analysieren werde, habe ich die wichtige S.1 der Tabelle von Strobel, die leider nicht im Internet verfügbar ist, auf meine Hompepage gestellt:


www.sinossevis.de/upload1/_De_Pascha_Com...elle_von_Strobel.pdf

Sie ist mit einigen handschriftlichen Anmerkungen von mir versehen, aber darauf komme ich hier im Forum eh noch detailliert zu sprechen.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 16 Apr 2017 14:23 #11275

Die Spiegelungen und chronologischen Bedeutungen von Hippolyts 112-jähriger Mondtafel und der Ostertabelle des De Pascha Computus von 243

Hinweis:
Weblinks zur Hippolyttafel:
www.sinossevis.de/upload1/_Hippolyt_Pinax.pdf
www.nabkal.de/osterstreit/cap_082.html
www.nabkal.de/osterstreit/anhang/zyklhippol.html
Weblinks zum De Pascha Computus:
www.sinossevis.de/upload1/_De_Pascha_Com...elle_von_Strobel.pdf
www.nabkal.de/osterstreit/cap_083.html
Vergleich der beiden Ostertabellen bei Alexander Bär:
www.sinossevis.de/upload1/_De_Pascha_Com...elle_von_Strobel.pdf

Zuerst liefere den unwiderlegbaren Beweis, dass beide Tabellen eine geniale Erfindung der Renaissance sind:

Die Pinax des Hippolyt (den ich im Folgenden auch mit HT abkürze) wurde 1551 entdeckt:
„Im Jahre 1551 wurde in Rom eine Statue des Hl. Hippolyt entdeckt, in die neben einem Verzeichnis der Werke des Hippolyt auch eine Ostertafel eingemeiselt war, angelegt in Form einer Tabelle.“
Wie jedermann auf der Spiegeltafel des De Pascha Computus von 243 erkennen kann,(den ich im Folgenden auch mit NA abkürze, für den unbekannten Nordafrikaner, der die Tabelle erstellt haben soll) setzt der NA die (vorgebliche) Geburt Christi in das Jahr -3, das dem Jahr 1548 seit dem Exodus entspricht.

1548 + 3 = 1551 für das Jahr 0 seit dem Exodus!

Ja, so sind sie die Vexierbildbetrüger. 1551 ist ihr Meisterwerk!

1551 = 33 x 47.

Dabei entspricht 33 der schöpferischen Sonne namens "Bara-Shit oder Erzeuger der 6" und Jesus als höchstem 33 Grad-Meister, der 33 AD gekreuzigt wurde. 47 ist der der Mond, der nach 5 (Mensch) x 47 (Silbermonden), also nach 235 Monaten oder 19 Jahren wieder an der gleichen Stelle im Himmel und im Tages-/Monatsdatum steht.

_______________________________________________________________________________________________________

Lange habe ich nach dem Jahr 1 AD in den Tabellen gesucht, dem körperlichen Zeugungsjahr von Jesus, mit Zeugungsdatum am Sonntag, 25.3. bei Vollmond.

Dann entdeckte ich die Funktion der Überkreuz-Konstruktion der beiden Tabellen:

NA - Erste Rechnung:
252 zyklischer Tod – 2 x 112 = scheinbar real angenommenes Todesdatum 28 AD – 31 Jahre, die genannte Lebenszeit = -3, Jesu Geburt.

Zitat NA:
„Aber auch Jesus selbst, unser Herr und Heiland, aß das Passa nach 1579 Jahren (1551 + 28 Tod bzw. 1548 Zeugung/Geburt -3 und 31 Jahre Lebenszeit) mit seinen Jüngern am 8. April an einem Donnerstag (d.i. in seiner Tafel, Do, der 8.4.252) und litt am andern Tag, dem 9. April, an einem Freitag“, und nach anderer Fassung am Freitag, dem 25. März, der natürlich der 25.3.253 – 220 = 25.3.33 AD gemäß Hippolyt ist.

NA - Zweite Rechnung:
252 zyklischer Tod – 31 Jahre Lebenszeit = 221 AD, Zeugung am Sonntag, dem 25.3.221 bei Vollmond – 220 = 1 AD, Zeugung am Sonntag, 25.3.1 AD bei Vollmond im „gregorianischen Kalender“!

HT – Erste Rechnung:
25.3.253 zyklischer Tod – 2 x 112 Jahre = -1 Zeugung/Geburt

HT – Zweite Rechnung:
253 – 220 = 3 AD

So wurde die Überkreuzverflechtung also aufgebaut:

HT: Zeugung oder Geburt +3 AD und -1 AD
NA: Zeugung oder Geburt –3 AD und +1 AD.

Richtig hiervon ist z.B. -1 AD.
Gemäß der weiter oben von mir erläuterten "wahren komputistischen Rechnung" war dies tatsächlich die Geburt und nicht die Zeugung, aber nicht am 2. April 223 = 3 AD bzw. 223 - 2 x 112 = -1 AD, sondern am 30.08.-1 = 1.1.3760 JÜD.

Die Zeugung war 9 Monate zuvor, am Sonntag, dem 24.11.-2.

Der statt des 2.4.3. um 1 Jahr und nicht um 9 Monate reduzierte, analoge 2.4.2 war ebenfalls ein Sonntag, und zugleich Neumond/Neulicht! Innerhalb der Tabelle kann nur jahresweise erhöht oder reduziert werden.

Ein möglicher Einwand, dass die Geburt Jesu nach der Tabelle auf den Frühlingsvollmond gelegt werden muss, kann mit aller Deutlichkeit zurückgewiesen werden. Der Hinweis EN ERHEMO für das zyklische Jahr 329 bezieht sich nämlich garantiert nicht auf den Frühlingsvollmond oder Ostern, da Jesus nicht in dieser Zeit in der Wüste war. Die Israeliten waren 40 Jahre in der Wüste. Dies gilt auch für andere Angaben auf der Pinax. FAkt ist, dass konstruktiv der Ostermond mit dem Jahresbeginn der Juden und der Ägypter unmittelbar zusammenhängt:
www.nabkal.de/osterstreit/anhang/ostrechalex.html

In die Tabelle die Jahreszahl 5492 eingeben.
Es sind 220 Tage bis zum zyklischen Frühlingsvollmond vom 30.08.-1 bis zum 6.4.0:
190 + 30 Tage, weil das Jüdische und das ägyptische Neujahr zusammenfallen.
Der Bezug zum Jahr 220 und zur Zykluszahl 220, wie oben bewiesen, ist unwiderlegbar!
Realer Vollmond war am 7.4.0, das sind 221 oder 222 Tage inklusiv. Auch hier ist wieder der unmittelbare Bezug zu Hippolyts 8-jähriger Mondtafel gegeben, die als Kopfjahr 220 AD hat, das kalendarisch mit dem Jahr 0 identisch ist.

Es liegt daher auf der Hand, dass die Konstrukteure den 2.4.2 und den 2.4.3 des Hippolyt mit den Jahreszahlen 242 und 243 des Nordafrikaners vexierten.

Dass wir das im Übrigen auch tun dürfen und sogar müssen, sagt uns der Nordafrikaner in seinem zahlenmystisch aufgeladenen Computus explizit:

„Aber am 16. Tag, der dem 16. Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius vergleichbar ist…“!
Gleiche Tage = gleiches Jahr. Aber er gibt uns noch mehr Hinweise, auf die ich noch zurückkomme.

Die Geburt Jesu wird vom Nordafrikaner wie folgt auf seiner Tafel zyklisch zugeordnet:
„Sofern wir die Zeit der Geburt in Erfahrung bringen wollen, laßt uns diese 1548 Jahre (vom Exodus bis zur Geburt, Tuisto) sorgfältig vom Exodus an, d.i. von der ersten Zeile der Tafel an (Tuisto: 241 AD + 3 + 1548 = 1792 = 16 x 112 !!!!!!!) durchzählen, wobei wir dann auf den Tag der Geburt kommen. Der gesuchte Tag wird in der 6. Sedecennitas auf der 13. Zeile gefunden und zwar der 28. März, ein Mittwoch“

Wie bereits geschrieben, ist die 13. Zeile ab 242 AD das Jahr 253 AD des Nordafrikaners jenes Jahr, das für Hippolyt das zyklische Todesjahr war. Die 6. Sedecennitas ist 5 x 16 = 80 Jahre davon entfernt, das ist das Jahr 333!

Nun, bis 333 läuft bekanntlich die 112-jährige Tafel des Hippolyt, nämlich von 222 bis 333 AD.

333 ist natürlich die Lebenszeit Jesu in Ziffern, konkret 33 Jahre und 3 Monate vom 25.12.1 AD bis zum 25.3.33 AD, dem fiktiven Kreuzigungsdatum, dem das pseudoreale Datum 1.4.33 entgegensteht.

333 ist zugleich eine Namens-Spiegelung von Alexander dem Großen und seinem Sieg über die Perser (333 – große Keilerei) und 222, dem Thronantritt von Alexander Severus, dem die Tafel gewidmet ist. Die Tafel ist über einen großen Osterzyklus von 532 Jahren mit der Seleukidischen Epoche verknüpft: -310 + 532 = 222, aber in Wahrheit geht es um Christi Geburt im Jahr 221 AD: -311 + 532 = 221 + 311 = 532 oder Dionysius Exiguus und der vorgebliche Beginn der Anno Domini Zählung.

Cäsars Kalenderreform -44 liegt dabei genau in der Mitte: 222 - 266 = -44 - 266 = -310
266 = 14 x 19, es erfolgt an dieser Stelle demnach der Sprung weg vom 16-jährigen Zyklus hin zum alexandrinischen 19-jährigen Zirkel!

Apropos Julius Cäsar: Unter Papst Julius III. wurde 1551 der Hippolytstuhl „ausgegraben“.

Werfen wir nun einen Blick in die Vergleichstabelle der beiden Ostertabellen:

333 AD war beim Nordafrikaner am Mittwoch, dem 28. März zyklischer Frühlingsvollmond, dem Tag also, den er zugleich für den Schöpfungstag von Sonne und Mond hielt.

„Welch wunderbare und göttliche Voraussicht des Herrn, dass an eben dem Tag, an welchem die Sonne geschaffen wurde, zum 28. März, ein Mittwoch, Christus geboren wurde“

333 AD war aber bei Hippolyt nicht am Mittwoch, sondern am Sonntag, dem 25. März Frühlingsvollmond. Perfekter geht´s nicht, da Jesus gemäß vielfacher Überlieferung sowohl an einem Mittwoch als Götterbote Merkur zur Welt kam und an einem Sonntag als Sonnengott geboren und wiedergeboren wurde.

Denn Jesus wurde sowohl am Mittwoch, dem 5.4.0 als auch am Sonntag, dem 25.3.1 bei Vollmond im gregorianischen Kalender gezeugt. Wohlgemerkt: Im gregorianischen Kalender, nicht im Julianischen!

Die zyklische Rechnung sieht nun folgendermaßen aus:

333 AD zyklische Geburt und -3 AD scheinbar reale Geburt (NA) sind 336 Jahre oder 3 x 112 Jahre!
333 AD zyklische Geburt und +3 AD scheinbar reale Geburt (HT) sind 330 Jahre oder 3 x 110 Jahre!

333 AD zyklische Geburt und -1 AD reale Geburt sind 334 Jahre.

Das schreibt hierzu der Nordafrikaner: „Und deshalb werden im Geheimnis auf Christus hin von den 434 Jahren zuerst 100 Jahre abgezogen, so dass 334 verbleiben. Die 300 Jahre nämlich weisen auf das Tau (Tav = Zahlwert 300, Tuisto) als Zeichen des Kreuzes, wobei 34 übrig sind.“ Geil, n´est pas?

333 AD zyklische Geburt minus 1 AD sind 332 Jahre.
332 = 220 + 112, die Kombination beider Zykluszahlen.

In dieses Jahr 332 setzt Hippolyt Esra (ECDPA), von dem, als hätte es der gute Mann schon im 3. Jahrhundert gewusst, im Koran in Sure 9,30 folgendes geschrieben steht:
„Sure 9 (Digit. Bibl. Band 46)
30 Die Juden sagen: ''Uzair (d.h. Esra) ist der Sohn Gottes.' Und die Christen sagen: 'Christus ist der Sohn Gottes.' Das sagen sie nur so obenhin. Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die früher ungläubig waren. Diese gottverfluchten (Leute) (w. Gott bekämpfe sie)! Wie können sie nur so verschroben sein!

Ezra ist auch der mit den verschlafenen 100 Jahren! Und derjenige, der das verlorenen Wissen der Juden , also die Texte des AT, durch Gottes Eingebung neu geschrieben hat, einschließlich der damit verbundenen Chronologien!

Man lese den gesamten kurzen, aber hochinteressanten Text:
www.gottwissen.de/koran/uzair.htm

In diesen Zusammenhang beachte man auch die Angabe „EZODOC“ = Exodus für das Jahr 327 auf der Tafel des Hippolyt.

327 AD + -3 AD (=Geburt Jesu nach NA) = 330 Jahre.

327 AD + 1551 (Exodus bis 0 AD) = 1878 = 6 x 313, die Schöpfungszahl per se!

Geburt Jesu -1 AD: -1551 Exodus + 1 = -1550 : 2 = -775, Olympiade, vierjährig, wie der Sonnenkalender.
Geburt Jesu +3 AD: 1551 Exodus + 3 = 1554 : 2 = 777, Christus der Sonnenheros

327 bzw. 1878 seit Exodus und 243 Start der Ostertafel des NA bzw.
1794 seit Exodus differieren um genau 84 Jahre, d.h. um den römischen Osterzirkel, die supputatio romana!

In das Jahr 256 setzt Hippolyt IHOXC, was ja wohl auch Jesus bzw. Joshua heißen soll.

256 = 16 x 16, die Quadratur seiner auf der doppelten Oktaeteris beruhenden 112-jährigen Ostertafel.
Da er Jesu Geburt in das Jahr +3 AD legt, gilt 256 – 3 = 253 AD, womit wir wieder im zyklischen Todesjahr wären.

256 AD - 1 AD Geburt = 255 = 1 x 5 x 51 oder die Zahl 1551, als Datum 1551 AD, wo die Statue gefunden wurde und -1551, wo der Exodus gemäß Tafel des NA stattfand.

Zu 256 in Bezug auf Joshua und den 112-jährigen Zyklus komme ich noch.

Da heute mit der Osternacht die 40-tägige Fastenzeit endete, die Bezug nimmt auf die 40-jährige Wanderung durch die Wüste Sinai, auf die 40 Tage, die Mose Gott auf dem Sinai begegnete, sowie auf die 40-tägige Fastenzeit von Jesu in der Wüste, im Anschluss an seine Taufe, bei der er dem Teufel widerstand, sowie der spiegelbildlich hierzu datierten Himmelfahrt, 40 Tage nach seiner Auferstehung an Ostern, entschlüssele ich auch das Wort EN ERHEMO (= En Eremo = In der Wüste) für das zyklische Jahr 329 der 7. Sedecennitas auf Hippolyts Tafel, das mit dem Jahr 233 der 1. Sedecennitas unmittelbar zusammenhängt.

So wie der Nordafrikaner die 300 Jahre für das Tau als Kreuzeszeichen abzog, wollen auch wir es handhaben.

329 – 300 = 29 AD, das Jahr der Taufe, gemäß den Alogern, genau datiert für Dienstag, den 8.11.29 AD.

Dienstag ist Marstag, weshalb der Heilige Geist in Gestalt einer feurigen Taube herabkam.

Es heißt:
„Christus ist das Licht der Welt und die Sonne der Gerechtigkeit, er offenbart sich unter Feuer- und Lichterscheinungen, und der Heilige Geist erscheint in feuriger Gestalt.

In einem hymnenartigen Gebet des Sophronios von Jerusalem heißt es:
Heute geht die Sonne auf, die den Untergang nicht kennt, und die Welt wird vom Licht des Herrn erfüllt. Heute beleuchtet der Mond mit seinen Lichtstrahlen die Welt. Heute erleuchten die vor Glanz schimmernden Sterne den Erdkreis mit Licht.

Im Taufbild werden Sonne und Mond symbolisiert durch die antiken Lichtgottheiten Helios und Selene. Helios trägt eine Strahlenkrone und Selene eine mondsichelartige Kopfbedeckung. Sonne und Mond, auf spätantiken Herrscherbildern Zeichen der weltumspannenden Macht, bezeugen auf dem Taufbild Christus als Himmelskönig und universalen Schöpfer und Herrn von Erde und Firmament.“ www.kath.de/zentrum/texte/archiv_texte/r..._2011/JCHR_2011A.pdf

In Wahrheit aber war es Sonntag, der 6.11.29 AD, denn die Aloger nennen 61 Tage bis zur Hochzeit von Kana am 6.1.30. Dass es sich bei 6-1 immer um eine Analogie zum AIoN = 61 handelt, möchte ich nochmals gesondert erwähnen.

Und wie der gute Ezra 100 Jahre verpennt hat, ohne es zu bemerken, haben wir von 233 bis 329 auch hundert Jahre geschlafen. Hippolyt sagt uns nämlich mit den beiden Jahreszahlen, dass Jesus 29 AD getauft wurde, dann 40 Tage in die Wüste ging, um im 4. Jahr, in Analogie zu den 40 Tagen, nämlich 33 AD (genau 3 Jahre und 5 Monate später) gekreuzigt zu werden.

329 ist identisch mit 273 AD, da 56 Jahre davon entfernt.

273 ist die Zahl des siderischen Mondes und Mondgottes namens SIN, der auch der Sünde (SIN) den Namen gab. 273 Tage dauert bei den Juden und alten Völkern die ideale Zeit der Schwangerschaft, sie ist hier analog zu den 40 Tagen / 40 Jahren in der Wüste SIN-ai zu sehen.

273 entspricht der Zahl 40, das ist die Zeit der Schwangerschaft und der Probe:

Auszug aus Ägypten (Israeliten) oder Taufe im Jordan (Jesus) ist sinnbildlich das befruchtende Spermium, das 273/40 Tage/Jahre benötigt bis zur vollständigen Ausgestaltung, dem Einzug der Israeliten unter Joshua/Jesus ins gelobte Land Kanaan bzw. bei Jesus nach der Reinigung und dem Widerstand gegen den Teufel. Das Ergebnis ist die Geburt des "Gottesvolkes" Israel oder die eigentliche Geburt des Messias als Überwinder der Sünden Adams.

Wir müssen demnach in der zyklischen Rechnung den Mond "SIN" und die 40 der Katharsis und der Probe finden:

329 (Wüste) + 1551 (Exodus) = 1880.
1880 = 40 (Zeit der Probe) x 47 (Mond/SIN/Sünde/Sinai).

Prima, es hat geklappt!

1880 AD war in Analogie auch das Zieljahr der 7 Zeitengel des Trithemius, die mit Saturn im Jahre -5206 den Lauf der Welt begannen. 5206 + 1880 = 7086 Jahre oder 20 Zyklen zu 354,333 Jahren. Die Juden gründen sich neu!

Wenn das nicht passt wie die Faust aufs Auge, dann fress ich heute einen Besen, statt eines Ostereies.

Ach ja, fast hätte ich es vergessen:

Calvisius, der wichtigste Chronologe in den Augen von Scaliger, datierte den Exodus in seinem tabellarischen Geschichtswerk in das Jahr -1495.

Aber ist 1495 nicht die Summe der Zahlwerte von Aleph bis Tav des hebräischen Alphabets? Und wurde deshalb nicht zahlenpermutierend die „Chymische Hochzeit des Christiani Rosencreutz Anno 1459“ gefeiert?

Selbst Mozarts Zauberflöte musste bei den Illuminaten für dies entzückendes Bild herhalten, in die Suche 1495 eingeben, das Buch hat leider keine Seitenzahlen:

books.google.de/books?id=6ZZ-DAAAQBAJ&pg...hzeit%201495&f=false

Jedenfalls, und das ist nicht zu leugnen, ist -1551 von -1495 genau 56 Jahre entfernt!
Die beiden 2 x 56-jährigen Ostertafeln lassen heute an Ostersonntag ganz besonders herzlich grüßen!

Woher die das nur alles hatten? Und wie schafften sie es nur, alles so passend hinzukriegen?

Guter Gott, das hätte ich beinahe auch noch vergessen:

EREMO, die Wüste und Eisiedelei, belegt natürlich nach Carotta bestens seine These, dass Cäsar der Alter Ego von Jesus war:

„Die Theologen wundern sich, dass im Johannes-Evangelium Jesus fünfmal nach Jerusalem kommt, übrigens genau so oft, wie Cäsar nach Rom. Bei Markus, Matthäus und Lukas, den anderen Evangelisten hingegen, kommt er nur einmal nach Jerusalem, ansonsten ist er entweder in der Wüste oder er geht in die Dörfer. Aber in der Wüste heißt auf griechisch EREMO, das ist ROMAE sehr ähnlich. Es sind dieselben Buchstaben enthalten: EREMO/ROMAE. Und wenn er in die Dörfer geht, griechisch KOMEN, ist dies sehr nahe bei ROMAM (Rom) – KOMEN/ROMAM. Zufall? Nein, es sind typische Verschreibungen, was Ihnen jeder Linguist bestätigen wird. Aus ROMA (lat. für Rom) wurde bisweilen auch hieROsolyMA (gr. für Jerusalem), eine überraschende, aber nicht unmögliche Erweiterung. Ein Kopist liest doch in das, was er abschreibt genau das hinein, was er erwartet. Erschwert wurde deren Arbeit durch den Umstand, dass damals im Griechischen alles zusammengeschrieben wurde – man hatte also immer das Problem der Trennung. Falsch getrennt wird aus Blumen-topf-erde schnell Blumento-Pferde und aus Ur-Instinkt Urin stinkt. Dass in einem Übersetzungsprozess Verballhornungen stattfinden, ist unvermeidlich.“

www.pravda-tv.com/2015/04/war-jesus-caes...-einer-kopie-videos/

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Letzte Änderung: von Tuisto. Begründung: Erweiterungen

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Mai 2017 12:58 #11281

Mittlerweile ist es mir gelungen, sämtliche 112-jährigen Zyklen zu bestimmen.

Hippolyt nennt auf seiner Pinax zwei differierene Zeit-Angaben:
1. Reguläre
2. Nach Daniel

Grundlage ist das "liber generationis", das ebenfalls Hippolyt zugeschrieben wird (ca. 235 AD).

Entnommen habe ich die Grund-Daten Nothafts Buch "Dating the Passion" auf S. 43.
Die Tabelle basiert v.a. auf den Forschungen von Marcel Richard.

books.google.de/books?id=KeYxAQAAQBAJ&pg...%20von%20243&f=false

Die 112-jährigen Zyklen des "De Pascha Computus von 243" habe ich selbst aus dem Text von Strobel. S. 48 und S. 49 extrahiert.

www.sinossevis.de/upload1/_Strobel_Texte...s_S._48_u._S._49.pdf

Nothaft schreibt auf. S. 45:
Potential Problems were only encountered in the case of the interval between Esdras and the birth of Christ, as the Old Testament offered no continuous chronology for this period. In the “Liber generations” this interval is specified as 563 years, but the “canon” also provides an alternative set of Old Testament data, designed as “kata Daniel”

Das ist so nur bedingt richtig.
Wie ich in meiner Tabelle beweise und zuvor schon bewiesen habe, (siehe vorherigen Post) existiert eine Überkreuzverflechtung zwischen Hippolyt und dem De Pascha Computus wie folgt:

Hippolyt hat -1(= 223 - (2 x 112) oder 219 - 220) und +3 als Geburtsdatum (223 - 220)
De Pascha hat +1 (252 - 220 = 32 - 31, das Alter Jesu = +1)und -3 (252 - 224 = 28 - 31 = -3) als spiegelnde Geburtsdaten.

Zwischen Esra (-564) und Hippolyts Geburtsdatum -1 liegen 563 Jahre.
Der Exodus fand regulär -1689 statt, das ist 3 x 563 Jahre von Jesus -1 entfernt.

223 + 563 = 786, das weicht um + 2 Jahre vom 112-jährigen Zirkel 784 = 7 x 112 ab.
221 (analog +1, Geburt am 25.12.1) ist richtig und stimmig: 221 + 563 = 784 = 7 x 112.
219 + 563 = 782, das weicht um -2 Jahre vom 112-jährigen Zyklus ab.

Das ist der perfekte Beweis für die von mir seit vielen Jahren propagierte +/-2 Jahresverschiebung in der Geschichtskonstruktion.

Africanus nennt diesbezüglich das kosmische Jahr "5723".

Wie man nun sieht, entspricht es real 221 = 1 AD, mit Start -5502, analog zu Hippolyt.

Da der eigentliche Start aber -5500 sein sollte, ist 5723 AM zugleich 223 AD = 3 AD und 219 AD = -1 AD auf der Tafel des Hippolyt.

Was ist an -5502 so spannend?
Das Jahr der Erschaffung Adams entspricht komputistisch im Prinzip dem Todesjahr Christi 253.
Am Mittwoch, dem 14.3. war Neumond, wobei hier eine Zahlenspiegelung zu Luna 14 stattfindet, zugleich eine Spiegelung von Luna 14 als Vollmond zum 14.3. als Neumond. Diese Spiegelung kennt man vom Text über die Aloger, die die Kreuzigung bzw. das letzte Abendmahl Jesu auf Luna 14, Neumond, Donnerstag, den 19.3.33 AD setzten, mit Sonnenfinsternis.

So, 18.3.-5502 begann die Schöpfung
Mi, 21.3.-5502 wurden Sonne und Mond vollständig am 4. Tag erschaffen
So, 25.3.-5502 begann erneut die Schöpfung, nämliche die Zweite, die mit "B" für Bereshit beginnt
Mi, 28.3.-5502 abends mit Übergang zu Do, 29.3. war Luna 14/15 am Ende des 4. Schöpfungstages.

Man muss verstehen, dass es nie eine Vollmondkreuzigung am Freitag, den 25.3. gegeben hat, komputistisch auch nicht gegeben haben konnte, wegen der 2 Schöpfungen. Der 25.3. muss zwingend zwischen Neumond eine Woche zuvor und Vollmond eine Woche danach liegen, damit eine Sonnenfinsternis und eine Mondfinsternis literarisch zusammenfallen können. Wir haben demnach immer eine Kreuzigung zu Neumond mit Sonnenfinsternis eine Woche vor dem 25.3 und eine Kreuzigung eine Woche nach dem 25.3. zu Vollmond mit Mondfinsternis.

Das Kreuzigungsjahr ist das neue Schöpfungsjahr, wo Jesu die Sünden Adams überwindet:

253 AD = 33 AD im GK als komputistisch reales Kreuzigungsjahr:

Mi, 16.03.253 auf Do, 17.3.253 Neumond
Fr, 25.03.253 fiktiver bzw. komputistisch-kalendarisch notwendiger Termin für die Kreuzigung
Fr, 01.04.253 reale Kreuzigung
So, 03.04.253 Auferstehung

33 AD im JK als reales Kreuzigungjahr:

Do, 19.03. auf Freitag, 20.03. Neumond, Sonnfinsternis, Kreuzigung lt. Aloger
Freitag, 27.03.33 JK = 25.03.33 GK komputistisch-kalendarisch notwendiger Termin für die Kreuzigung, genau in der Mitte zwischen Neumond und Vollmond, wie bei der Schöpfung -5502.
Freitag, 3.04.33 JK Kreuzigung
Auferstehung am Sonntag, dem 05.04.33 AD, genau 33 Jahre nach der Zeugung am 05.04.0 AD.

Warum verwendeten Hippolyt und der De Pascha Computus 7 x 16 = 112-jährige Zyklen, die doch zur Berechnung des Ostermondes wegen des schnellen Wegdriftens vom realen Ostermond nichts taugen (sollen)?

Der Grund: Weil die Anzahl der Verse der Torah nach dem 16-jährigen Zyklus aufgebaut wurde.

Das war aber m.W. erst im 16. Jahrhundert oder nicht? Wann lebte demnach Hippolyt?

16 julianische Jahre sind 5844 Tage.
Die Torah hat in einer Variante 5844 Verse + 1 Vers für das sogenannte Kollel, das ist hier das Wort "Torah" = 5845 Verse.
5844 = 3 x 1948.
1948 Anno Mundi wurde Abraham geboren
1948 AD wurde Israel geboren.

In der anderen Variante hat die Torah 5848 Verse.
16 embolistische Mondjahre sind 5847 Tage, + 1 für das Kollel "Torah = 5848 Tage.
5847 = 198 Voll- oder Neumonde und 214 siderische Monde zu 27,32 Tagen.

Warum der Schwenk weg von den 2 x 112 = 224 Jahren hin zu den 220 Jahren?
Die Begründung habe ich zuvor schon geliefert.

Hier nochmals in Kürze:
-5500 war am Schöpfungssonntag, dem 5.4. Vollmond. Der 5.4. ist das Kopfdatum des 19-jährigen Zirkels.
+220 war am Tag der Erschaffung von Sonne und Mond, das war der Mittwoch, ebenfalls am 5.4. Ostervollmond.

Dazwischen liegen 6720 = 26 x 220 Jahre, mit einer perfekten durchschnittlichen Lunation von 29,530585 Tagen.

Der 19-jährige Zirkel verfehlt diese Genauigkeit um exakt 1 embolistisches Mondjahr von 13 Monaten.
5719 Jahre (statt der benötigten 5720) sind 301 x 19 Jahre. Das sind 301 x 235 Vollmonde = 70.735 Vollmonde.

Korrekt sind 70.735 + 13 = 70.748 Vollmonde.

Wer nun von den vielen großartigen Forschern behauptet hat, dass die 112-jährige Rechnung nichts als Bullshit sei, hat sich gewaltig geirrt. Sie bezieht sich nämlich auf das Jahr der Schöpfung -5502, wo lt. Hippolyttafel analog 322 AD am Donnerstag, dem 29.3. Frühlingsvollmond war. Die Retrokalkulation der Nasa führt zum gleichen Tag: Do, 29.3.-5502. Volltreffer!

Man beachte auch, dass sich gemäß Pinax des Hippolyt das zyklische Jahr 322 (Geburt Adams) im zyklischen Jahr 223 (Geburt Jesu) spiegelt!

322 - 223 = 99 = 33 x 3 oder analog in Jahren 33 Jahre und 3 Monate Lebenszeit Jesu vom 6.1.0, dem Übergang vom AIN (= 61 = 0) nach Kether bis zum 5.4.33, Auferstehung.

Unter diesem Link findet man meine Tabelle mit den vollständigen 112-jährigen Zyklen.
Meines Wissens hat die vollständigen Zyklen noch niemand vor mir veröffentlicht:

www.sinossevis.de/upload1/_112_jahrige_Zyklen.pdf

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 04 Mai 2017 13:26 #11282

Die wichtigste Figur in dem ganzen Spiel fehlt: Moses!
Wo hat er sich versteckt?

Zunächst finden wir ihn indirekt natürlich bei den Angaben:
1. Exodus
2. In der Wüste
3. Joshua, der nach seinem Tod sein Nachfolger wurde.

"In der Wüste" findet in den Tafeln 2 Jahre später als der Exodus statt, so auch der daraus abgeleitete 112-jährige Zyklus. Das stimmt überein mit dem Bibelkommentar:

"Die oben zitierte Stelle spricht von einer 40 Jahre dauernden Wanderung, dennoch begann die eigentliche Wüstenwanderung erst im zweiten Jahr nach der ersten Ankunft des Volkes in Kades-Barnea (oft einfach Kades genannt)".

www.bibelkommentare.de/?page=dict&article_id=4175

Siehe auch:
judaism.stackexchange.com/questions/4409...-years-in-the-desert

Moses selbst, als angeblicher Scheiber der Torah (der 5 Bücher Mose) fehlt jedoch in den Ostertafeln.

Das kann nur einen Grund haben:
Er ist direkt, wie die Torah, die sein Werk ist, auf der doppelten Oktaeteris mit der Zahl 16 aufgebaut und nicht auf dem größeren Zyklus von 112 Jahren.

Moses lebte 120 Jahre. Als er 80 war begann der Exodus.

In heutiger jüdischer Chronologie ist dies:

Auszug aus Ägypten 2448,
also Geburt Mose: 2368
Mose Tod, Einzug in Kanaan 2488

In den Ostermondchronologien von HI oder DPS rechnen wir entweder
Exodus: -1689, (= 3813 AM) oder - 1556 oder -1551
In der Wüste: -1687, -1554 oder -1549

Geburt jeweils 80 Jahre davor (= 5 x 16) und Tod 40 Jahre (= 5 x 8) danach.

Die Idealzahl für Moses wäre demnach 120 Jahre Lebenszeit x 16 = 1920, nicht wahr?
(Der Ostervollmond spielt hier keine Rolle, da nicht ein Jahr, sondern ein Zeitraum betrachtet wird)

329 ist das zyklische Jahr in der Wüste.
329 + 16 (Torah) = 345, das ist der Zahlwert, die Gematria von Moses (M-Sh-H = 40-300-5 = 345)

Da das Jahr 345 nicht auf der Tafel des Hippolyt abgebildet ist, sie reicht nur bis 333 AD, müssen wir 112 Jahre abziehen: 345 - 112 = 233.

In der Wüste -1687 + Moses 233 = 1920 = 120 x 16. Wieder ein Volltreffer! Herrlich!

Jesus wird lt. Tafel 223 AD geboren. Jesus ist unsterblich, er ist 8.
8 x 223 = 1784 - 1551 Exodus DPC = 233 Moses.

Moses ist 345 = 3 x 115.
Geburt: -1687 - 80 = -1767 und gespiegelt mit + 80 = -1607

Geburt -1767 + Name 345 = 2112 = 2000 + 112 = 132 x 16.
Geburt -1767 + zyklischer Name 233 = 2000

1607 gespiegelte Geburt Mose + 233 Moses = 1840 = 115 x 16.

Doch können wir das gespiegelte Geburtsjahr -1607 auch direkt mit seinem Namensjahr 345 verbinden:
1607 + 345 = 1952 = 122 x 16 = 2 x 61 (Gott als AIN) x 16(Die Natur als sein Spiegel, das Mass Moses)

In der Wüste 1687 + 345 Moses, das Maß = 2032 = 127 x 16.
127 ist die kosmische Maßzahl per se, was Axel Klitzke hinreichend bewiesen hat.

Moses als kleines ausgesetztes Baby im Röhrichtkästchen im Nil ist zugleich eine Allegorie auf die Mondsichel als Neulicht, das geborene Kalb in der Milchstraße, welche der Nil schon immer spiegelt.

Das Rohr heißt AK, das ist das beseelte Auge, weshalb es Rohr- = Augentempel gab. (z.B. Tell Brak)

"Der Name Mose

Die in der Geburtserzählung vorgenommene volksetymologische Namensableitung, die sich auf die hebräische Wurzel mšh („ziehen“[11]) bezieht, ist fehlerhaft. So versuchten antike Autoren den Namen Mose mit der altägyptischen Entsprechung mu-wedja („Wasser-unversehrt“) in Verbindung zu bringen. Aus historischer Sicht sind jene Hypothesen jedoch unbelegt. Nach neueren Untersuchungen ist der Name Mose mit der altägyptischen Wurzel *mesi/mesa/mes[12] („gebären“) verwandt, die in zahlreichen Personennamen oft in Verbindung mit einem Gottesnamen belegt ist, beispielsweise steht Ramses II. (Rˁ msj sw – Ra-mesi-su) für Ramses oder Ramose („Re ist der, der ihn geboren hat“ bzw. „der von Re geborene“), Thutmosis (Ḏḥwtj msj sw – Djehuti mes, „Thot ist der, der ihn geboren hat“).Wiki

Esra und Mose spiegeln sich als 332 und 233 wie Jesus 223 und Adam 322 in den Jahreszahlen der Tafeln.

Doch auch die heute gültige jüdische Chronologie basiert bei Moses auf der Zahl 16.

Geburt: 2368 = 148 x 16 = 2 x 74 x 16. Hinter der 74 verbirgt sich zudem der 7.4.(0) Zeugungsdatum von Jesu im Julianischen Kalender.

Exodus: 2448 = 153 x 16. Die berühmte biblische Zahl 153 ist die Zahl des Fisches NUN, ein anderer Name für Gott der Herr.

Tod: 2488 = 155,5 x 16.

Und hier sind wir wieder bei Nostradamus, der sein Werk mit dem 1.3.1555 (Brief an Sohn Cäsar) und mit dem 14.3.1557 (im Brief an Heinrich II, wo er im Text schreibt, dass der heutige Tag der 14.3.1557 sei) datierte.

Der Exodus nach Daniel fand -1556 statt, von da waren es 1555 Jahre bis zur Geburt Jesu auf der HI-Tafel, nämlich 223 AD - 2 x 112 = -1.

DPC hat jedoch +1, was der zweiten Datumsangabe von Nostradamus entspricht: 1557.

Das ganze Werk von Nostradamus ist vergleichbar mit der Daniel Prophezeiung.
Und wie es der Teufel so will, hat ausgerechnet Hippolyt einen umfangreichen Daniel-Kommentar geschrieben.

pom.bbaw.de/gcs/index.php?rubrik=edition&pageNr=245&resultNr=5

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 20 Mai 2017 10:40 #11283

nachdem ich mal einige Tage vom Thema ausgespannt habe, bin ich wieder intensiver eingestiegen.

Dabei wurde mir klar, dass die messianischen Berechnungen des Daniel eine kurze und eine lange Chronologie haben müssen.

Die kurze Chronologie ist hinlänglich bekannt, sie basiert auf Jahrwochen.
62 Jahrwochen sind 434 Jahre, bei Hippolyt ist dies die Zeit zwischen Esra nach Daniel und dem Jahr 0 AD.
Siehe meine nunmehr um Moses erweiterte Tabelle mit den 112-jährigen Zyklen:

www.sinossevis.de/upload1/_112_jahrige_Z...Moses_20.05.2017.pdf

Gemäß Koran ist Esra der Sohn Gottes und damit automatisch der Messias der Juden (-434) sowie Jesus, der ebenfalls Sohn Gottes genannt wird, der Messias der Christen ist(0 AD).
Diese Zeit von 434 Jahren ist damit eigentlich eine "Nullzeit" für den Messias.
Möglicherweise ist dies der Grund dafür, dass in einem verwandten Koranvers Esra 100 Jahre "verschläft"!



Die anderen Berechnungen sind mir natürlich auch geläufig. Beispiel:

www.bibelstudium.de/articles/3821/der-pr...kapitel-9-26-27.html

Diese haben alle das Problem, dass sie die letzte Woche, in der der zweite Messias (eigentlich der dritte Messias, da der Erste doch wohl Joshua, der Eroberer Kanaans war) kommen soll, in eine schwierig zu berechnende Zukunft legen müssen, die auf jedenfalls nach 2017 AD liegt.

Es existiert aber noch eine andere 7-tägige Woche und zwar die 112-jährige Periode, bei der die 7 Wochentage in 112 Jahren auf jeweils den gleichen Frühlingsmond fallen, nämlich die Tafel des Hippolyt und der De Pascha Computus von 243.

Nun haben die Juden ihre Chronologie, die ursprünglich -4000 startete, wie das Anno Lucis der Freimaurer, angeblich im Jahre 358 AD (= Moshiach) oder 359 AD (= Shaitan) von Hillel II. neu berechnen lassen.

Dieser verlegte die Dauer der 6000 Jahre um 240 Jahre und änderte das Startdatum auf -3760,der Seder Olam hingegen auf -3758, wegen des Moshiach = 358/7 und wegen der kommenden Flut 2242 AD, zusammen 6000 Jahre.

2240 AD sind im jüdischen Kalender die 6000 Jahre vorüber.
2240 aber ist 20 x 112!

So läuft die Rechnung des Hippolyt, der Daniels Thesen wie oben gezeigt bestens kannte:

-5502 AM + 14 Jahre für David, den geliebten (Sohn) als Wurzel Jesse = -5488.
-5488 = 49 x 112 Jahre. Das sind die 7 Jahrwochen (7 x 7 = 49) x der 7-tägigen Woche von 112 Jahren.

62 Wochen x 112 Jahre sind 6944 Jahre – 5500 (nicht -5488) = 1444 AD oder 222 Severus + 1000 + 222 (= 1444) + 1000 + 222 etc.
Es werden immer 1222 Jahre dazu addiert. Das sind jeweils 2 x 611 Jahre, die die Torah spiegeln, deren Gematria 611 ist. (Th-O- R-H = 400-6-200-5)

69 Wochen, das ist die (berechnete) prophetische Zeit, auf die es ankommt, sind 69 x 112 = 7728 Jahre.

7728 – 5488 = 2240, das Ende des jüdischen Kalenders nach 6000 Jahren. Es entspricht der Flut 2242 +/-2 Jahren.

Die andere Parallelrechnung lautet: -5199 + 2242 = 7441 Jahre = 21 x 354 Jahre und 4 Monate der 7 Zeitengel, die nun wieder Saturn (= 22 = Tav) das Szepter übertragen.
Jesus wurde im Zeichen des Saturn geboren. (Hierzu: Ibn Esra, D´Abano, Trithemius, Gauricus u.v.a.)

2240 ist als 20 x 112 zugleich der 20. Buchstabe im hebräischen Alphabet, das ist das R, Rosch, der Kopf oder Anfang.

2240 + 112 = 2352. Das ist der 21. Buchstabe Shin, das Feuer des Übergangs. 2352 spiegelt 253 Jesus, 532 den großen Osterzyklus und 235, den Mondzyklus. 2352 ist 2000 + 352.

2352 + 112 = 2464. Das ist der 22. Buchstabe, das Tav oder die Kreuzigung.
2464 = 7 x 352. Auch hier gespiegelt zu lesen als 253 Jesus und letzte 7-Tagewoche.
352 : 112 = 22 : 7 = 3,1428 oder Pi, das ist die Torah als Kreis.

Was, so frage ich mich, wenn in der Kuppel des Pantheon, die die Zahl 532 ausweist, auch die Zahl 15 verborgen wäre?

Zählte man die innerste Kassette mit den 3 Stufen mal 5 hätte man 15 x 28 = 420 + 4 restliche Stufen x 28 = 112 = 532.

(Hinweis auf die übliche Zählung:
Innerster Ring: 3-stufige Kassette x 28 = 84 (= römische supputatio)
Die 4 weiteren Ringe: 4-stufige Kassette x 28 = 112 (Hippolyt)x 4 = 448
448 + 84 = 532 Jahre des großen Osterzyklus)

Wohlgemerkt: Das Pantheon wurde angeblich vor Hippolyt erbaut, vermutlich von Neupythagoreern.

Dann könnte man indirekt auch auf den großen Zyklus von 7980 Jahren schließen.
Das ist deshalb auch interessant, weil die Nostradamusforschung vor nicht allzu langer Zeit nachweisen konnte, dass das Jahr 4713 BC des Scaliger auch aus dem Jupiter-Quadrat extrahiert wurde. Das habe ich hier in diesem Thread weiter oben ausführlich beschrieben.

16 5 9 4
2 11 7 14
3 10 6 15
13 8 12 1

Aus Gründen, die ich schon erläuterte, wurde die 10 entfernt, (Goethe: "Und 10 ist keins", sodass von rechts oben nach links unten in diesem Beispiel 4-7-13 zu lesen ist.
4712 ist die nächste Zahl, die durch 19 teilbar ist. Sie fällt somit automatisch in das Jahr 0.
4713 BC = -4712 astronomisch.

Der Sonnenzirkel und der Indiktionszirkel ergeben sich daraus automatisch. Ebenso ihr Startdatum -8 und -2 in Bezug auf das Jahr 0 AD.

Das Pantheon ist allen Göttern gewidmet, der höchste war in Rom Jupiter.
Mars und Venus, so glaubte man, können miteinander kopulieren und Herrschergeschlechter zeugen.

Wie dem auch sei:
70 x 112 = 7840.
Die Differenz zu 7980 beträgt genau 140 Jahre, die Zahl der Kassetten im Pantheon: 5 x 28 = 140.

Zählt man noch einmal 112 Jahre hinzu, beträgt die Differenz 28 Jahre: 84 + 56 Jahre der 112-jährigen Pinax.

7980 = 95 x 84, das muss man im Auge haben, wenn man die 95 Jahre des Exiguus mutiplikativ und als Zyklus verstehen will.

Additiv verstand er die 95-Jahresperiode innerhalb des großen Osterzyklus nach dem ihm innewohnenden
System 247 + 95 + 95 + 95 = 532 Jahre (siehe hierzu Ulrich Voigts Beweis in "Zyklen und Perioden").

Multiplikativ aber verband er die römische supputatio von 84 Jahren mit der 95-jährigen Periode zur Julianischen Periode von 7980 Jahre.

Wohlgemerkt: 1000 Jahre vor Scaliger!

Ulrich Voigt schrieb mir:
„Im Pantheon, so habe ich von Sperling gelernt, beruht alles auf der vollkommenen Zahl 28. Man muss also einen Zusammenhang suchen zwischen der 532 und der 28, aber natürlich nicht einfach das Produkt 19 x 28.
In der genannten sichtbaren Gleichung komplettiert die 84-jährige Periode zum 532-jährigen Gesamtzyklus. Geht man nun von diesem aus, so soll man also 84 subtrahieren. Beinahe von ganz allein kommt man so zu der Gleichung 532 – 6 x 84 = 28. Die 532 steht also auch additiv direkt auf der 28. Es kann nicht sein, dass man die sichtbare Gleichung mit einem solchen Aufwand herstellt und ihr unsichtbares „Spiegelbild“ übersieht.“

Die 28 ist eindeutig auch in der langen Chronologie des Daniel verborgen, nämlich als:

7980 – 112 = 7868 – 28 = 7840 = 70 x 112.

Des Weiteren gilt:

7840 + 112 = 7952 = 284 x 28 und 7980 = 285 x 28.

„Seltsamerweise“ oder soll man besser sagen „praktischerweise“ weil „wunderbarerweise“ anknüpfbare Ostertafeln vorlagen, sind 284 und 285 AD die Ausgangsjahre für Exiguus:
Der 29.8.284 als 1.1.1 der Kopten und der 1.1.285 römisch, die er nach 248/247 Jahren mit 532 – 532 durch 0 AD und "Nulla" als Epakte für den 5.4.(532 alias 0 AD) ersetzte.

7952 ist zudem 35,5 x 112 oder x 10 = 355 (Mondjahr) x 112 (jährigem Zyklus)

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 25 Mai 2017 10:26 #11284

Wie man aus meinen Ausführungen entnehmen kann, ist das Jahr 220 AD das "zweite" Jahr 0 AD.

Während man konstruktionsbedingt im Jahr 0 AD (bis 33 AD) einen JK/GK Wechsel benötigt, um die Jesusgeschichte perfekt im Kalender zu inszenieren, fallen im Jahr 220 AD (bis 253 AD) GK und JK zusammen.

Dadurch wird das Jahr 220 AD gewissermaßen zu einem perfekteren Jahr 0 AD, das getrennt im JK oder GK für die kalendarische Jesusgeschichte betrachtet werden muss.

Wie hat man nun im AT diese 220 Jahre untergebracht, damit das Jahr 0 zugleich auch das Jahr 220 sein kann?

Nun, logischerweise in der Chronologie der Proto-Israeliten in Ägypten bis zum Exodus!

Es heißt, die Kinder Israels hätten 430 Jahre in Ägypten gewohnt.
Gemäß biblischer Chronologie kam Jakob im Jahr 2238 Anno Mundi nach Ägypten.
2238 + 430 = 2668 für den Exodus.

Genannt wird aber das Jahr 2448 als Jahr des Exodus.

Die Differenz beträgt 220 Jahre!


2238 ist übrigens 6 x 373.
Das ist die 6-fältige Schöpfung x dem Logos-Davidstern.
www.biblewheel.com/GR/GR_373.php

Zur Biblischen Chronologie im Detail:

"Exodus 12.40

Und die Wohnzeit der Kinder Israel, die sie in Ägypten zugebracht haben, ist vierhundertdreißig Jahre

Und es geschah am Ende der vierhundertdreißig Jahre, und es geschah an diesem selbigen Tage, dass alle Heere Jahwes aus dem Lande Ägypten auszogen.

Jeder unbefangene Leser dieser Verse versteht den Text dieser Verse so, dass die
Zeit, in der die Kinder Israel in Ägypten gewohnt haben, 430 Jahre gedauert hat. Die
Kinder Israel kamen mit ihrem Vater (Jakob) nach Ägypten. Nach 430 Jahren
verließen sie Ägypten. (Es war ihr Exodus)

Da nach dem JK Jakob mit seiner Familie im Jahr 2238 a. H. nach Ägypten kam, erwartet man, dass der Exodus im Jahr (2238 + 430) a. H. = 2668 a. H. gewesen wäre.
Aber im JK wird 2448 a. H. als Jahr des Exodus genannt.

Wie erklären sich diese 220 Jahre Differenz?

Man meinte im Judentum, die 430 Jahre aus Genesis 12 korrigieren zu müssen, weil man sie im
Widerspruch zu anderen Bibelstellen stehend ansah.
Einen Widerspruch sah man darin, dass nach Genesis 15.13 Abrahams Nachkommen in einem fremden Land 400 Jahre bedrückt werden sollten.
Einen zweiten Widerspruch sah man in den Lebensdaten Kehaths. Wenn dieser schon beim
Einzug Jakobs in Ägypten gelebt hätte, wäre der große Zeitabstand von Kehath und Mose nicht möglich. Aufgrund dieser vermeintlichen Widersprüche verkleinerte man die im AT genannte Zahl 430 um 220. Man war sich dabei aber nicht so ganz sicher. Diese Unsicherheit kann man
in den erklärenden Formulierungen von F. Weinreb [WEIN] zu diesem Thema
erkennen:

Zugegeben, die Bibel ist geschichtlich nicht unrichtig. Nur die Maße, mit denen man die Bibel messen
muss, sind sicher nicht die Maße, womit wir geschichtlich messen

Es scheint daher, dass mit dem Zusammenzählen der Jahre etwas Besonderes geschieht, etwas
anderes als mit unserem Zusammenzählen zum Ausdruck kommen würde, und dass deshalb dies
Zusammenzählen nicht ohne Weiteres stattfinden kann

Man darf daher wohl annehmen, dass es sich nicht immer um gleiche Zeiteinheiten handelt, dass
nicht eine Kontinuität der Zeit, wie wir sie kennen, angenommen wird. In der Zeit scheint noch etwas Anderes vorhanden zu sein, etwas, das verhindert, dass man verschiedene Perioden mit demselben Maßstab messen darf.

Da die Bibel keine Kontinuität der Zeit kennt, hat es keinen Sinn, über ihre Geschichtlichkeit in unserer Zeitvision oder gar in unserer Ansicht der Welt zu sprechen.
Mit dem Tode Josephs endet die Genesis. Nun schreibt Exodus, dass die Kinder Israels 430 Jahre in
Ägypten waren. Gott hatte jedoch Abraham gesagt, dass seine Kinder 400 Jahre in einem
fremden Land unterdrückt werden sollen. Hier beginnt daher eine «technische » Schwierigkeit."

www.zeitundzahl.de/Download/Juedischer_Kalender.pdf

Und am Ende steht in diesem Text:
Diese oben genannten vier Ursachen führen zusammen dazu, dass der JK im Jahr
2014 n. Chr. um (6247 – 5774) Jahre = 473 Jahre abweicht. Das ist fast ein halbes
Jahrtausend!
Es ist deshalb sehr verwunderlich, dass der JK immer noch eine große Verbreitung
hat und eingesetzt wird.

Bitte beachten: JK meint hier Jüdischer Kalender und nicht Julianischer Kalender!

Der Autor hat sich aber wohl um 1 Jahr verkalkuliert, weshalb die Differenz 6246 - 5774 = 474 Jahre beträgt.

474 ist, wie ebenfalls vielfach von mir gezeigt und bewiesen, Jesus als Messias, am 7.4.oder 4/7 im JK gezeugt, dessen Wiederkunft sich wegen der Erev Rav (= 474) und wegen Daäth (=474) verzögert.
474 = 6 x 79 oder die mit dem sonntäglichen Gold (= 79) startende, neue sechstägige Schöpfungswoche, vom sonntäglich auferstandenen Jesus bis zum freitäglich auferstandenen Adam (= Die Gerechten, die aus den Gräbern steigen) zum Zeitpunkt der Parusie.

Wie gesagt, die "technische" Schwierigkeit betrifft das Jahr 0, das zugleich das Jahr 220 AD ist.

Und, wie weiter oben belegt, ist die Zahl 220 die heiligste Zahl der Kabbala, da sie multiplikativ die 10 Ziffern von 0 bis 9 mit den 22 Schöpfungsbuchstaben (dem Logos = 373) kombiniert.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 09 Sep 2017 12:48 #11310

Hier folgt nun der kabbalistische Code, mit dessen Hilfe der Zeitsprung aus der Spätantike ins Mittelalter gelang.
Es wurde hier im Forum vielfach statistisch, komputistisch, kabbalistisch, mittels Beobachtung und auch stratigraphisch (von Gunnar Heinsohn) gezeigt, dass der Timeshift ca. 700 Jahre beträgt.

Der Sprung fällt von der Zeit des scheinbar realen Kaisers Konstantin dem Großen (angeblich 270 oder 288 bis 22.5.337) in das 11. Jahrhundert, also in die Zeit der wohl ebenfalls noch fiktiven Ottonen.

Alles beginnt mit Adam, der als Mann Aish ist, mit der Zahl 311, die zur bestimmenden Geschichtszahl wurde.

Ihm geht eine Schöpfungswoche von 7 Tage = 7 Jahren in der Chronologie voraus. Das war das Jahr 304 = 16 x 19 oder die doppelte Oktaeteris x 19-jährigem Zyklus im cyclo decennovennali, der im Jahr 0 startet.

Die auf 311 folgende Schöpfungswoche von 7 Jahren mündet im Jahr 318, der Zahl der Bischöfe von Nicäa und der Zahl des geheimen Namens des gekreuzigten Jesus = TJH, in griechischer Gematrie = 300+10+8.

"Für diese Interpretation spricht auch der Barnabas­brief. Dort wird die Zahl 318 unge­wöhnlich detail­liert erklärt und neu gedeutet:

"Verstehet also, Kinder der Liebe, in allem reichlich, daß Abraham, welcher im Geiste voraus­schauend auf Jesus zuerst die Beschnei­dung einführte, sie vollzog, nachdem er die Lehre von drei Buch­staben erhalten hatte. Er sagt nämlich: Und Abraham beschnitt aus seinem Hause achtzehn und drei­hundert Männer. Wel­ches ist nun die ihm verlie­hene Erkenntnis? Wisset, daß er zuerst die Achtzehn nennt, dann erst nach einem Zwischen­raum die Drei­hundert. Acht­zehn sind gleich Jota, zehn, und Eta, acht; damit hast du Jesus. Weil aber das Kreuz im Tau die Gnade sinn­bilden sollte, nennt er auch die Drei­hundert. Er offen­bart nun in den zwei Buch­staben Jesus, in dem einen das Kreuz."
zahlwort.blogger.de/stories/1076916/

The Epistle of Barnabas explains this number by the correspondence with Greek letters and sees there "the men saved by Jesus in cross". And that due to the fact that the number 318 is figured by the Greek letter T, "tau", which has the aspect of a cross, and by the group IH, Iota-Eta, composed of the first two letters of the name of Jesus, IHSOYS: T + IH = 300 + 10 + 8 = 318.

The number 318 represents for the Gnostics the value of the word "Christ".

The number 318 was considered for some peoples as an abstract and universal number, expressing the value of a diameter whose circumference is the unit.
www.ridingthebeast.com/numbers/nu318.php

Jesus wurde auch "Epistemon" genannt, das ist der intuitiv Erkennende, also derjenige, der das 3. Auge geöffnet hat. In der Gnosis des 2. und 3. Jahrhunderts wurde lang und breit darüber geschrieben, dass der griechische Buchstabe "Stigma" nur als Zahl "6" verstanden werden darf, nicht aber als Buchstabe. Als Buchstabe ist er ausschließlich Jesus Christus vorbehalten und zwar in dem Namen Epistemon, mit dem Zahlwert 999.
(Epistemon = 5+80+10+6(für STigma)+8+40+800+50 = 999)

In der Apokalypse schreitet Jesus vom Epistemon = 999 zum Ho Nikon = 1000, dem Sieger.
www.jesus8880.com/gematria/topic_essays/theta_helios_318.htm

Hierzu auch James Morgan Pryse, Die Apokalypse entschleiert S. 250 und 251:
books.google.de/books?id=GiJLdwvYk3kC&pg...0%2B%20pryse&f=false

Da 318 (= Christus) x Pi (die "Beschneidung" bei Abraham) = 999 Epistemon ergibt, ist diese Formel - in Chronologie gegossen - der "Timeshift" von 681 Jahren.

Bei genau 700 Jahren würde gelten:
311 (Aish = Mann als Mensch Adam oder Jesus) + 700 = 1011 (Merkaba-Tetraeder, 3 x 337 = 1011, 337 ist eine Permutation von 373, der Gematrie von „Logos“) + 99 (3x 33 spiegelt Jesus Lebenszeit oder das Wort AMEN) = 1110, die Trinitätsformel: Vater (1), Sohn(1) und H. Geist(1) sind Gott (0).
Das heißt, das Konzil von Nicäa mit seinen angeblich 318 Bischöfen würde in das Jahr 999/1000 fallen, ggf. 1021.
Wir hätten in der Geschichtskonstruktion –311 (Seleukos) > 0 Christus > 311 AISH > 622 Mohammed, der Gesandte als Synonym für Christus, und damit 700 Jahre für den Rahmen von 311 bis 1011 + 99 für AMEN = 1110.

Die 7-jährige Woche schreitet von 318 nach 325, zum Konzil von Nicäa und von dort nach 332, dem Spiegelbild von -332 (333 BC), Alexander dem Großen und Alexander Severus bzw. der Hippolytustafel.

Weiter von 332 nach 339, welches Jahr wiederum als Zahl ein Faktor von Pi ist, gemäß der Formel 1065/339 = Pi.

Die Hippolytustafel hat ihren wahren Beginn nicht im Jahr 222, sondern im Jahr 220, mit Ostervollmond am 5.4. und wird so von einer 112-jährigen Tafel mit 16- jährigem Zyklus zu einer 114-jährigen mit 19-jährigem Zyklus.

Das Jahr 220 ist in die 7-jährige Woche eingebunden, da 311 - 220 = 91 = 13 x 7 ist.
220 + 84 Jahre einer römischen supputatio macht 304. Damit sind zugleich alle Mondzyklen von 8, 16, 19 und 28 Jahren zur Berechnung der Osterdaten miteinander verknüpft.

Hier noch einmal die kabbalistische Timeshift-Formel in Worten:
Adam ist Aish, der erste Mann/Mensch, der nach einer Schöpfungswoche von Jesus, dem zweiten Mann/Mensch abgelöst wird. Dieser erlöst durch das Kreuz Tau die Menschheit und springt als Helios nach Epistemon/Ho Nikon.

311 + 7 = 318 x Pi = 999

999 = 3 x 333
297 = 3 x 3 x 33, diesen "literarischen" Shift innerhalb der Chronologiekonstruktion fand Heribert Illig.
99 = 3 x 33, das ist AMEN, das Schlußwort, das im 700-jährigen Sprung zu 1110 führt, dem Gottestetraeder des Nicäa-Bekenntnisses: Gott (0) = Abba/Vater (1) = Sohn (1) = Hl. Geist (1)

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 20 Sep 2017 13:53 #11314

Wir verstehen nun auch, warum Hippolyt auf seiner Tafel das Jahr 223 als Geburtsjahr Christi vermerkt.
Wie ich hier unwiderleglich bewiesen habe, verweist er damit sowohl klassisch gerechnet in das Jahr -1 (223 - 2 x 112 = -1) als auch, was wesentlich wichtiger ist, über die Differenz 220 in das Jahr 3 AD (223 - 220 = 3 AD)

220 AD war am 5.4. Vollmond und 3 AD ebenfalls!
220 AD im GK - 220 = 0 AD im GK: Vollmond war ebenfalls am 5.4.!
220 AD im JK - 220 = 0 AD im JK: Vollmond am 7.4.

3 AD liegt im Siebener Zyklus: 311 - 3 = 308.
308 : 7 = 44 oder 44 x 7 = 308.

Hinweis: 2 x 223 = 446 + 1 AD, das "reale" Geburtsdatum = 447.
Hinweis: Hippolyt hat somit 3 AD und -1 als Geburtsjahr im 220/224 jährigen Zirkel.
Sein Epigone, der Nordafrikaner, hat gespiegelt 1 AD und -3 als Geburt. (siehe weiter oben)
Das ist die Grundlage für 1 + 446 = 447!

Nicht zu übersehen ist damit auch die Permutation der Jesus- und Daäthzahl 474!

3 AD (Jesus Geburt lt. Hippolyt) + 45 (= Adam) x 7 (Schöpfungswoche) = 318 (Jesus als zweiter Adam und Erlöser = TJH) x Pi (Beschneidung, ergibt ein JHVH = Saturnringartiges Stückchen Fleisch) = 999.

Hinweis: Jesus wurde auf Golgatha, der Schädelstätte (wörtlich: Kreisöffnung) über dem Schädel Adams gekreuzigt.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Okt 2017 11:57 #11331

Zur weiteren Analyse der 112/114-jährigen Zyklen müssen wir auf folgende alte Chronologien zurückgreifen, die auf Hippolytus/Africanus fussen:

Den Barbarus Scaligeri:
de.wikipedia.org/wiki/Excerpta_Latina_Barbari

Die beiden liber generationis, die von Mommsen im Anhang zum Chronographen von 354 aufgeführt sind (MHG):
daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb0000...4.98.30&no=&seite=90

Davon insbesondere die Seiten 129 bis 131:
daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb0000....98.30&no=&seite=141

Zudem werde ich Auszüge aus "Die Chronik des Hippolytus im Matritensis Graecus 121" von Adolf Bauer (1905) auf meiner Homepage veröffentlichen, da wir diese für Datierungsfragen benötigen. Neuerdings kann man sich diese alten Bücher preiswert in Indien! nachdrucken und zusenden lassen.

Wie ich gerade sehe, ist der Test auch online verfügbar, so dass ich direkt von dort zitiere:
archive.org/stream/diechronikdeshi00hipp...i00hippgoog_djvu.txt

"4 A. Bauer, Chronik des Hippolytos.

Iriarte wies sie fälschlich dem Anfang des 14. Jahrhunderts
zu.
Dies berichtigten schon E. Miller, der sie ins 9. Jahr-
hundert setzte, und A. Martin, der sie dem 10. oder 11. Jahr-
hundert zuwies (die Stellen vgl. unten). Ich werde später nach-
weisen, daß der Matr. 121 von demselben Schreiber geschrieben
ist, wie der Matr. 71, den Iriarte ebenfalls zu spät ins 13. Jahr-
hundert datierte. Matr. 71 zusammen mit dem emzigen grie-
chischen Codex der Biblioteca Vittorio Emanuele in Rom, einem
Pergamentcodex in 4^ mit 33 Zeilen Text auf jeder Seite, bil-
deten ursprünglich eine, Iliasscholien enthaltende Handschrift. Es
ist daher bei der Zeitbestimmung der Schrift des Matr. 121 auch
darauf Bezug zu nehmen, wie competente Forscher diesen von
mir nicht verglichenen Codex (Romanus + Matr. 71) datierten.
Den Matr. 71 wies nun ein so vorzüglicher Kenner wie Ch. Graux
(die Stellen vgl. unten) dem 9. oder 10. Jahrhundert zu, während
Ruelle und Torstrik meinten, bis ins 11. und 12. Jahrhundert
herabgehen zu müssen. Den Cod. der Biblioteca Vittorio Ema-
nuele datierte Ch. Graux ins 11. Jahrhundert — wohl haupt-
sächlich deshalb irrtümlich so spät, weil er dessen Schreiber
fölschlich für identisch mit dem des Cod. Escorialensis der Ilias
hielt — 0. V. Gebhardt dagegen bemerkte, daß der Romanus der
Iliasscholien «noch aus dem 10., schwerlich aus dem 11. Jahr-
hundert sei». Mir scheint am wahrscheinlichsten, daß der Ma-
tritensis 121 und somit auch der Cod. der Iliasscholien (Roman.
+ Matr. 71) im 10. Jahrhundert geschrieben sind, das späteste
mögliche Datum ist der Anfang des 11. Jahrhunderts.


Wie man sieht, differieren die Annahmen, wann der Codex (als eine Abschrift der angeblich um 235 entstandenen Chronik des Hippolyt) geschrieben wurde, um gut 300 Jahre, die im Übrigen nicht wirklich belegt werden.

Gleichwohl ist wegen des Erhaltungszustandes das 13. Jahrhundert am ehesten plausibel, obwohl die frühesten handschriftlichen Hinweise von Besitzern des Manuskriptes eher auf das 15. Jahrhundert verweisen.

Hier die Einleitung zum Matritensis Graeceus:

"Im folgenden wird nachgewiesen, daß der anonym über-
lieferte Text des Cod. Graec. 121 der nach 1712 begründeten
Madrider Nationalbibliothek auf Folio 51 Recto bis zum Schlüsse
Fol. 82 Verso die griechische Originalfassung des Anfanges der
Chronik des Hippolytos von Rom enthält.

Die zur Wiederherstellung des bisher verlorenen griechischen
Originales vorliegenden Hilfsmittel sind zuletzt und am voll-
ständigsten bei A. Harnack (Oesch. d. altchristl. Literatur I
626 flf, II, 2, 236 flf, 549 ff) zusammengestellt. Ducange hatte
zuerst die Ansicht ausgesprochen, die von Mommsen, A. v. Gut-
schmid, H. Oelzer u. a. geteilt und näher begründet wurde,
daß die beiden sogenannten libri generationis und die ihnen
entsprechenden Abschnitte bei dem sogenannten Barbarus des
Scaliger drei voneinander unabhängige lateinische Übersetzungen
der Chronik des römischen Gegenpapstes seien
.

Ebenso war durch inhaltliche und formelle Übereinstimmungen dieser Über-
setzungen mit späteren, besonders zwei byzantinischen Autoren
(Osterchronik und Synkellos) bekannt, daß die Chronik des
Hippolytos in sehr zahlreichen Brechungen in späteren Chroniken
sich erhalten hat"

Iriarte, der den Text dem 14. Jh. zuordnete:
de.wikipedia.org/wiki/Juan_de_Iriarte

Besitzer der Chronik war mit ziemlicher Sicherheit der Humanist Konstantinos Laskaris:
de.wikipedia.org/wiki/Konstantinos_Laskaris

Bauer, S.6:

"Die Blätter 30 und 31 bestehen aus einem schönen, weichen,
Ton dem sonst in dem Codex vorhandenen ganz verschiedenen
Papier, wie solches im 15. Jahrhundert verwendet wurde, auch
die Hand, welche diese beiden Blätter beschrieben hat, gehört
dem 15. Jahrhundert an. Dieselbe Hand begann schon am Ende
des vorhergehenden Pergamentblattes (29 Verso) die in der Hand-
schrift selbst mit Basileios I. (867 — 886) endende Liste der byzan-
tinischen Kaiser zu vervollständigen; auf den beiden Blättern 30
und 31 wird sie bis zur Eroberung Konstantinopels durch die
Türken fortgesetzt ^ und anläßlich dieses Ereignisses gedenkt
der Continuator des älteren Chroniktextes auch des Umstandes^
daß er selbst dabei von den Türken gefangen genommen worden
sei: xal avrbg ovv noXXolq äjLJioig Ivravd'Tj xal iycb alxiiOLXa)'
Tocj yiyova. Der Inhalt allein macht es schon zweifellos, daß
dieser Zusatz von dem bekannten Gelehrten Konstantinos
Laskaris herrührt; aus dessen Besitz stammt also die Hand-
schrift."

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 05 Nov 2017 11:37 #11334

Zunächst muss man sich klarmachen, dass das Todesjahr Christi 253 AD und die 112-jährigen Zyklen des Hippolyt additiv zu 253 + 112 = 365 führen, dem Gemeinjahr in Tagen. Legt man die Zahl 113 zugrunde (siehe Mario Arndt, das wohlstrukturierte Mittelalter), die ebenfalls eine Rolle im Barbarus Scaligeri spielt, wie ich gleich zeigen werde, so erhält man 366, das göttliche Schaltjahr, mit seinen 6 Schöpfungstagen x 61 dem AIN als Ursprung.

365 ist 5 x 73 oder das menschliche Pentagramm, das sich in der Lebensspenderin Eva als griechische Zoeh = 37 spiegelt.

Diese Zahleninterpretationen waren nachweislich den pythagoräischen, jüdischen und christlichen "Gnostikern/Kabbalisten" seit Christi Zeit bekannt.

Der Barabarus Scaligeri, der auf Hippolyt fusst, kennt 2 Chronologien.Ich rechne wie immer mit dem Jahr 0, also astronomisch und nehme immer das "jüngere Jahr" der Angabe als Grundlage, da auch bei einem Jahesbeginn im Herbst der Frühlingsvollmond immer in das römisch am 1.1. beginnende Jahr fällt.

Also statt -5460 (5461 BC) rechne ich mit -5459 (5460 BC) und so konsequent weiter.

Die erste Chronologie startet im Jahr -5459 (= 5460 BC):
"Für Kapitel 1 ergibt sich zusammen mit den Kapiteln 4, 5, 7, 8 und 9 für die Erschaffung Adams etwa das Datum 5461/0 v. Chr"

Die zweite Chronologie startet im Jahr -5571 (5572 BC) mit einer Differenz von 112 Jahren!:
"Für Kapitel 6 ergibt sich für die Erschaffung Adams etwa das Datum 5573/2 v. Chr. Dies ist eine Diskrepanz von etwa 112 Jahren zu den anderen Kapiteln des ersten Buches"

5571 - 5459 = 112!

Nun wurde weiter oben in der von mir erstellten 112-jährigen Tabelle gezeigt, dass Hippolyt das Jahr -5502 als Erschaffungsjahr ADAMs in seinen 112-jährigen Zyklen fixiert hat.

Es erstaunt mich immer wieder, wie unfähig chronologisch arbeitende Historiker sind, wenn es darum geht einfachste Konstruktionen zu erkennen.

-5502 verknüpft Hippolyt mit dem (absolut sicher errechneten) Jahr 322 auf seiner Tafel, das sind 5824 Jahre = 52 x 112 Jahre.

Bis zur Geburt Jesu schreibt Africanus, vergingen 5500 Jahre. Diese Ansicht übernahm Hippolyt prinzipiell. Damit fiele bei Hippolyt die Geburt in das Jahr -2, was augenscheinlich nicht stimmt, da er auf seiner Tafel 223 angibt, welches uns abzüglich 2 x 112 Jahre zum Jahr -1 führt, bzw. wie von mir gezeigt und bewiesen, zusätzlich in das Jahr 223 - 220 = 3 AD.

Tatsächlich bezieht sich Africanus auf das Jahr -5500 und 0 AD.
In beiden Jahren war am 5. April, dem komputistischen Starttermin der Alexandriner, Vollmond.
Dummerweise -5500 im Julianischen Kalender und 0 AD im Gregorianischen Kalender!

Wie sind nun die 3 Chronologien - 5571/-5502/-5459 112-jährig miteinander verknüpft?

5571 - 69 = -5502 - 43 = 5469, Differenz 112 Jahre.
43 und 69 sind u.a. Zahlen aus der römischen Chronologie und Himmelskunde, -43 wurde Cäsar (alter Ego von Jesus) ermordet. 69 wird Vespasian Kaiser, der den Tempel erneut zerstört und die Juden in die Diaspora treibt.

Tempelzerstörung = 9/11 (Katastrophen-)Daten

Es ist nicht unmöglich, dass die Jesusgeschichte im Auftrag von Vespasian erfunden und von Josephus niedergeschrieben wurde, um die jüdischen Aufständischen "friedlich" zu machen. (Hierzu z.B. Joseph Atwill "Das Messias Rätsel")

Josephus berichtet, dass Masada 73 AD, genau 40 Jahre nach Christi Tod, jeweils am 14./15. Nisan, gefallen ist.
Die Juden töteten sich selbt: 960 an Der Zahl. (960 Tote sind der Spiegel des Jahres 69, wo Vespasian in der Geschichtskonstruktion zum Kaiser gewählt wurde). 73 AD ist jüdisch 3833, eine eindeutige Jesuszahl!

Die Juden rechnen aber mit 70-jährigen Zyklen (Adam stirbt mit 930 Jahren + 70 Jahre = QRST, das Millenium)
In diesem Zusammenhang haben wir 113 Jahre, die Arndt als Konstruktionsmerkmal der MA-Chronologie entdeckte.

Bis zur Gründung Roms rechnet der Barbarus 4820 Jahre:
-5571 (Adam) + 4820 Jahre = -751 als Gründungjahr Roms.
751 AUC ist das Datum, das wir fast durchweg in der Renaissance als Geburt Jesu genannt bekommen, z.B. von Trithemius. Es entspräche demnach dem Jahr 0 AD. Oder eben -1 bzw. -2, je nach Betrachtung.

51 x 112 = 5712 - 253 (Todesjahr Christi bei Hippolyt) = -5459 ADAM, Startdatum der ersten Chronologie des Barbarus.

52 x 112 = 5824 - 253 = -5571 ADAM, Startdatum der zweiten Chronologie des Barbarus.

Der Barbarus rechnet also nicht mit dem Geburtsjahr Christi, sondern mit seinem Todes-/Auferstehungsjahr um zu Adam zu kommen.!

Hippolyt errechnet das Schöpfungsjahr des ADAM über das Jahr 322 AD und kommt so in das Jahr -5502.
Der absolute Hammer dabei:
Der reale Frühlingsvollmond fiel -5502 auf Donnerstag, den 29. März -5502.
Der zyklische über die 52 x 112 Jahre für 322 AD errechnete Frühlingsvollmond fiel ebenfalls auf Donnerstag, den 29. März!
www.sinossevis.de/upload1/_112_jahrige_Z...Moses_20.05.2017.pdf
Das ist unglaublich und als Rechenarbeit erst im 16. Jahrhundert vorstellbar!

Hinzu kommt, dass die Differenz von 69 Jahren von -5571 (Adam in Liste 2 beim Barbarus)) zu -5502 (Adam bei Hippolyt), dem Sternzeichen "Krebs" entspricht, in dessen realem Himmelsabbild im ekliptikalen Nebel die Krippe (M 44 oder Präsepe) liegt, in der nach astronomischen Prinzipien Jesus geboren wurde. Wie oben so unten!

(Schiller bezeichnet in seinem Sternatlas von 1627 allerdings fälschlich Lyra als Krippe Christi, und das Sternbild Krebs als den Evangelisten Johannes, was man durchgehen lassen könnte)

Wichtig ist, das vor 2000 Jahren in diesem Sternbild Krebs der tatsächliche Wendekreis der Sommersonne lag.
Sofern keine Katastrophe seither den Gang der Präzession entlang der Ekliptik verändert bzw. beschleunigt hat, was schwer zu vermuten ist. Die archäologische Evidenz spricht ebenso dafür wie die Überlieferungen.

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Letzte Änderung: von Tuisto. Begründung: Ergänzung und Berichtigung

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 05 Nov 2017 16:25 #11335

Ich verdeutliche nochmals den eindeutigen Zusammenhang zwischen den 3 Anno-Mundi (AM) Daten, die aus der Hippolyt Chronik heraus entstanden und den 112 Jahren zwischen Cäsars Tod und Vespasians Kaiserkrönung:

-5571 (AM1) + 69 Jahre = -5502 (AM2) + 43 Jahre = -5459 (AM3)

Die Geschichte der Juden und des Messias zwischen Cäsars Tod am 15.3.-43 und Vespasians Kaiserkrönung 69:

15.3.-43 (Cäsars Ermordung), letztlich auch der 15. Nisan 33 (Jesu Kreuzigung) und der 15.Nisan 73 (Selbstmord der Sikarier in Masada) sind eine eindeutig auf das Passah bzw. den Frühlingsvollmond abgestellte Konstruktion.

Beide, sowohl der 15.3. der Römer als auch der 15. Nisan der Juden waren ursprünglich auf einen Neumond am 1.3. bezogen.

Die Anno-Mundi Differenz-Daten 69 und 43 werden natürlich gespiegelt in:

-43 Cäsars Tod und Augustus´ Aufstieg + 43 Jahre =
0 AD: Jesus (Seelen)Zeugung am 5.4.0 GK = 7.4.0 JK
+ 69 Jahre =
69 AD, Kaiserkrönung von Vespasian, der wieder die Augustäische Agenda übernahm:

"Vespasian (* 17. November 9 in Falacrinae; † 23. Juni[1] 79 in Aquae Cutiliae) war vom 1. Juli 69 bis zu seinem Tod römischer Kaiser. Sein Geburtsname war Titus Flavius Vespasianus, als Kaiser führte er den Namen Imperator Caesar Vespasianus Augustus. Er konnte den Bürgerkrieg und die Auseinandersetzungen um das Kaiseramt im Vierkaiserjahr 69 n. Chr. für sich entscheiden und wurde der erste römische Kaiser aus der flavischen Dynastie.
Vespasian war ein Realpolitiker. Während seiner zehnjährigen Herrschaft gelang es ihm, das Reich sowohl politisch als auch finanziell zu stabilisieren. Er stellte seine Herrschaft in die julisch-claudische Tradition und knüpfte insbesondere an Augustus an, womit er sich zugleich deutlich von Nero abgrenzte" Wiki

0/1 AD: kalendarische fixierte Geburt Jesu gemäß Exiguus´ 532-jährigem Zirkel
3 AD, Jesu Geburt lt. Hippolyt + 30 Jahre =
33 AD: Jesu Kreuzigung + 40 Jahre
73 AD: 960 Selbstmorde in Masada

So kamen erneut die 70 tragischen jüdischen Jahre in die Geschichts-Konstruktion.

Wie man sieht, wiederholt sich Geschichte in ihren Strukturen doch:
Was damals für die Römer die messerstechenden Juden (=Sicarier sic!) waren, sind heute die elenden messerstechenden arabischen Palästinenser für die Juden.

de.wikipedia.org/wiki/Sikarier

Heute glauben viele Juden, Christen und Moslems, dass sich 70 Jahre nach der Gründung Israels 1948, also im Jahr 2018, ähnliches Unheil wiederholen könnte.

Schon damals (real also etwa vor 1000 bis 1300 Jahren, nach Abzug der mit Verdoppelungen und Verdreifachungen von Herrschern gefüllten, erdachten und konstruierten Jahrhunderten, die eindeutig statistisch seit Fomenko belegt sind) wurde deshalb die seit Daniel gärende Messiasgeschichte unter Vespasian "als durch Jesus erfüllt" erfunden, um Frieden zu schaffen.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Nov 2017 20:46 #11336

Zeit, zurückzugehen ins Mondzeitalter, das Gelehrte hervorbrachte, die der Ratio verpflichtet waren.
Als es um 1880/1888 endete und die Sonne wieder das Szepter übernahm, war Schluss mit Ratio.
Seither regiert wieder der (Pseudo-)religiöse Wahnsinn die Erde: Ismen, die Millionen versklaven, foltern, vergewaltigen und ermorden. Sorath ist der teuflische (Un-)Geist, der den Terror in die Gehirne implantiert.

Daher werfe ich für einen Augenblick das Licht des Menschensohnes (Son of Man = Sonne und Mond) auf seinen angeblichen Verräter und damit letztlich Mörder Judas Iskarioth.

Es existieren nur 2 rationale Varianten dieser Geschichte:

1. Iskarioth bedeutet Sikarier (Messermörder). Doch dieser Begriff entstand erst nach Jesu Tod:

"Nach einer Hypothese könnte auch Judas Iskariot, einer der Jünger Jesu, ein Anhänger dieser Gruppe gewesen, woher sich sein Beiname „Iskariot“ erkläre. Da die Sikarier Flavius Josephus zufolge erst zu einem Zeitpunkt auftraten, als Jesus und Judas den Evangelien zufolge schon längere Zeit tot waren, gilt dies allerdings als relativ unwahrscheinlich, zumal es andere plausible Erklärungsmöglichkeiten für den Beinamen gibt." Wiki

Unter historischen Gesichtspunkten ist das natürlich die einzig richtige und damit wahre Lösung!

Josephus schrieb im Auftrag der Flavier diese Story, die in Wahrheit - wie oben so unten - natürlich mythologisch-kosmischen Ursprungs ist.

Hierfür haben wir einen exzellent informierten Zeugen. Ein wahrer Mann des Mondzeitalters. Ich meine Rev. Robert Taylor, der 1830 sein lucides Werk: "Die Teufelskanzel" veröffentlichte.

Darin führt er u.a den Beweis, wer Judas Iskarioth wirklich war: Ein "Jackass"!

"But this Issachar of the Old Covenant — this Iscariot of the
New — that is, this Jack Ass, between the two boundaries of
the old astronomy, this back-sliding Crab of the new ; standing,
at the sun's highest point of ascension, betrays him with a kiss.
He gets him up into the large upper room, than which he can
g^ no higher, and then gives him to understand, that down he
must come.

The astronomical chronology being beautifully veiled in the
allegorical picture, which represents to us, that immediately
when Judas went out — that is, the latter end of the month of
June ; then said the Jesus of the allegory — (that is, the sun in
the visible heavens) : '*■ Now is the Son of Man clarified, and
God is clarified in him. If God be clarified in him, God shall
also clarify him in himself, and shall straightway clarify him,
little children .'" that is to say, there's for you, little children
—there's your favorite game — there's

" Riddle me, riddle me, re,
None are so blind as those that wont see."

Enträtsel mich, entätsel mich...

Man lese die Seiten 161 bis 176 über Judas, der nichts anderes ist als der Wendekreis des Krebses, der die seit der WSW (Jesu Geburt) länger gewordenen Tage wieder stückchenweise tötet, bis Jesus erneut im Winter die Tage verlängert. Jesus ist J-ES im Persischen, das einzige Ich (J = Sole), und ES, das Feuer, i.e. die Sonne!

Natürlich gab es für Taylor wie auch für mich (und sicher auch für die eingeweihten Päpste) nie einen historischen Jesus: (S. 162)

"I have, in my last discourse, proved, even to absolute dem-
onstration, that the first of the apostles, St. Peter, is a purely
imaginary being ; that, like his master, Jesus Christ, he never
had any real existence
: but is of that order of romantic and
ideal personifications which weak and disordered minds nat-
urally fall into: he is nothing more than a varied embodying
of the JEsculapius of ihe Greeks, the Janus of the Romans, the
Reuben of the patriarchate, the Jonah of the Ninevites, the
Aquarius of the Zodiac, the January of the almanac, the John
the Baptist of the churches, and the Jack Frost of the nurseries."

Erinnern wir uns, dass die Templer-Novizen bei Ihrer Aufnahme in den Orden angeblich den Arsch des aufnehmenden Meisters küssen mussten. Neben Mund und Nabel, was ebenfalls himmlische/zodiakale Bezüge hat.
Das Arschloch heißt Anus, das aber ist der Himmel(-sgott Anu) oder die Kirchenrosette.
Baphomet - die Sophia - ist natürlich Janus, 1.1 und 1.7., Jesus und Judas/Johannes zugleich.

Ass - im Englischen Arsch als auch Esel führt uns zur Lösung.
Judas (jack-ass) ist der Arsch und die beiden Esel im Sternbild Krebs, das auch die Krippe des Jesus auf der Ekliptik beinhaltet.

"Die Namen der beiden Sterne Asellus Borealis (γ Cancri) und Asellus Australis (δ Cancri) bedeuten im lateinischen nördlicher und südlicher Esel. Sie sollen der Mythologie nach zwei Lasttiere darstellen, die den Gott Dionysos durch mehrere Länder trugen." Wiki

Ach ja, Jesus ist ja sowieso nur ein junger EGO von Dionysos. Das ist tausendfach belegt!
Er reitet auf einem Ass und auf seinem Ass in Jerusalem ein.
Der größte Ass aber ist Pegasus, der kabbalistische Quell der Weisheit - das Cavallo für den Cavallero.

Wie tief doch Brunnenlöcher sein können! Unendlich tief!

Bleibt die Frage aller aktuellen Fragen:
Existiert Sexismus auch unter Arschlöchern?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 19 Dez 2017 21:43 #11347

Apropos Janus:
J-Anus oder Je Anus: Ich, der einzigartige Himmelsarsch, blicke vorwärts und rückwärts, halbiere das Jul-Jahr und bin in Wahrheit Saturn, der Gott der Zeit, des Todes und der Wiedergeburt. In meinem Namen agiert Jesus, das Licht der Welt. Ich bin der Herr des Steinbocks mit dem Fischschwanz und des Wassermanns, den ihr so sehnlichst erwartet wie damals und heute den Messias.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 26 Dez 2017 12:49 #11351

Der Geburt - auch eines Gottmenschen - folgt irgendwann immer das Ende, schließlich ist alles was entsteht, genauso wert, dass es zugrunde geht. Für Nietzsche war klar: Die Menschheit ist ein Übergang - und folglich ein Untergang. Den Untergang läuten die teuflischsten Gutmenschen ein. Deutschland gab 2015 den III. und letzten Startschuss!


Endchrist endchrist du wurdest zum spott
Statt deiner kommt der Fliegengott.

Larven aus faulenden hirnen gekrochen
Sind nun ins leben hereingebrochen

Breiten sich dreist über alle gassen:
"Das reich ist unser: wir kommen in massen.

Der geht noch aufrecht – reisset ihn um
Der hat noch ein antlitz – zerret es krumm!

Der schreitet noch – er schleiche und hinke
Der schaut noch – macht dass er schiele und zwinke!

Kein arm: wir brauchen nur taster und greifer
Kein blut: wir brauchen nur gallert und geifer.

Hinweg mit seelen mit höhen und himmeln
Wir brauchen nur staub: wir die kriechen und wimmeln."

Stefan George (1919)

Entnommen bei Acta Diurna (Michael Klonovsky)
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 28 Dez 2017 16:18 #11359

Tuisto schrieb: Judas Iskarioth.

Es existieren nur 2 rationale Varianten dieser Geschichte:

1. Iskarioth bedeutet


Variante 2. hat uns Tuisto erspart oder vorenthalten,
so dass man jetzt hierüber beliebig weiter rätseln kann:

Wenn dieser "Judas" auf dem Tierkreis,
also "unten", zu finden ist,
muss er natürlich auch "oben" sein,
wo das kleine (jot-)As zu sehen ist:
der Präzessionskreis des Himmelsnordpols,
der den Iskarioth=Thrakios=Drachen umringt,
wie der Anus die Made darin...

Vielleicht wär das auch witzig,
aber ich habe es schon vor über 12 Jahren geschrieben
und erspare Euch hier die Heilige Katarina:
und es kommt eh nichts bei heraus.

Ganz ehrlich: mittlerweile sehe ich in der Krippe im Krebs
lieber den Bienenstock, wo der Weisel weiblich ist,
die Sexismusfrage sich also gar nicht stellt.

Auch das Bienenjahr ist also geteilt,
nur nicht in Kalenderhalbjahre,
sondern in Halbjahre mit den Quartalen 2 und 3 sowie 4 und 1.

In diesem Sinne beste Grüße an alle Unverdrossenen.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 29 Dez 2017 12:55 #11368

Ja, das stimmt, lieber Prusak.
Ich habe die Variante 2 nicht näher ausgeführt, sondern lediglich auf die These von Rev.Taylor verwiesen, der Judas in der Ekliptik als Tierkreiszeichen "Krebs" festmacht.

Ich bin ganz bei Dir, dass man im Zusammenhang mit Jesus und den 12 Aposteln auch die Sternbilder um den Präzessionskreis am Himmelsnordpol mit betrachten muss.

Käme eigentlich auch der Südliche zusätzlich in Frage?

Die Biene ist, wie ihr Name schon ausdrückt, das "Sein" per se.
Ich bin, der ich bin. JHVH der Bienengott oder ägyptische Pharao.
Ben der Sohn und der lebendige Stein. Ohne Biene und ohne Ben keine lebenswerte Zukunft.

Der Titel des Pharaos von Unterägypten war Biti (bjtj), das heißt: „der von der Biene“.
Unterägypten war auch die Region, in der lt. AT die Israeliten festgehalten wurden und wo sie für die Ägypter arbeiten mussten.

Ich würde die Beantwortung dieser wichtigen Frage gerne Dir überlassen.
Du bist der beste Kenner der Materie!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 29 Dez 2017 20:26 #11372

Tuisto schrieb: Kenner der Materie!


Eine rare Spezies, fürwahr!
Sozusagen vom Aussterben bedroht...
Und was folgt?
Neue Kennerschaft neuer Materialisationen...

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