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THEMA: Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Mai 2016 09:26 #11049

Zwischendurch, nicht von mir:

"In der Zwischenzeit sind führende Rabbiner in ganz Israel überzeugt, die Ankunft des Messias stehe unmittelbar bevor. Zwei der bekanntesten Vertreter des jüdischen Glaubens trafen vor Kurzem zu einem außerordentlich bedeutsamen Gespräch zusammen, das überall in der Welt für Schlagzeilen sorgte.


»Rabbi Moshe Sternbuch, stellvertretender Präsident des Rabbinatsgerichts (Beth Din) und Vorsitzender der Edah HaChereidis, einer bekannten jüdisch-orthodoxen kommunalen Organisation in Jerusalem, stattete Rabbi Chaim Kaniewsky in dessen Haus in Bnei Barak einen seltenen Besuch ab. Beide Persönlichkeiten gehören zu den bekanntesten, noch lebenden Torah-Gelehrten. Gespräche zwischen so bedeutenden Menschen sind von herausragender Bedeutung, und die hebräischsprachige Internetseite Kikar Shabbat zeichnete das Gespräch dieser beiden bedeutenden Rabbiner auf.«

Ein Großteil ihres Gesprächs behandelte die Ankunft des Messias, und es zeigte sich deutlich, dass beide der Überzeugung sind, dass es praktisch jeden Moment zur Ankunft des Messias kommen könne.


»Rabbi Kanievsky erklärte, man müsse mit Unruhen rechnen. ›Wir leben in den Tagen kurz vor der Ankunft des Messias‹, sagte er. Rabbi Sternbuch stimmte ihm zu: ›Am Ende aller Tage werden diejenigen, die Gott fürchten, verzagen, und sie werden darin nachlassen, den Krieg Gottes gegen die Sünder zu führen, und es wird niemanden mehr geben – außer Gott –, auf den man bauen kann. Wir rechnen fest mit dem Messias.‹

Rabbi Kaniesvsky antwortete, der Messias könne bereits in der unmittelbaren Zukunft kommen, und zitierte wiederholt den Talmud (Megillah 17b), wo es heißt: ›In dem Jahr nach dem Sabbatjahr (Schmittah) wird der Sohn Davids kommen.‹«

Das Jahr nach dem Sabbatjahr endet im jüdischen Kalender im Oktober dieses Jahres. Es ist daher damit zu rechnen, dass die Erwartungen der nahen Ankunft des Messias in Israel bis dahin einen Höhepunkt erreichen werden."

info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostr...in-netanjahu-ab.html

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 02 Mai 2016 16:20 #11050

Ich erkläre nun, gemäß der kabbalistischen Prämisse, wonach Gott = Universum = Jahr = Mensch ist, anhand des Jahres, wie die Zusammenhänge zwischen Nostradamus und dem Sabbatjahr 5775 Jüd = 2015 AD und dem nachfolgenden Jahr 5776 Jüd = 2016 AD zu verstehen sind.

Wie beschrieben, sind die Zahlen als Torah im Kreis zu lesen.

5775 ist daher 55 als Summe von 1 bis 10, das ist der erwartete Messias in der Welt, der als Sonnenheros 77 schalten und walten wird.

5775 = 25, das ist der Heros/Horus als Kind x 33, sein Alter und Todesjahr x 7, das ist die siebenfältige Entwicklung zum Sonnenheros.

5775 = 1155 x 5 oder als Ziffernfolge verstanden: 11555 bzw. kreisförmig angeordnet 15551.
Das aber ist das Nulljahr 1555 von Nostradamus von rechts und links gelesen!

5776 = 2 x 2888 oder Jesous 888, der nach 2000 Jahren zum 2. mal erscheinen soll.
5776 = 19 x 19 x 16, der quadrierte Sonne-Mondzyklus trifft auf die materiell erschaffenen Welt 1-6 = 16.

5777 = 5000 + 777, der kosmische Mensch (Adam Kadmon von -5000) und der 3-fache Sonnenheros 777.
-5000 + 777 + 777 = 1554 + 1 für das Kolel oder für den Neubeginn: 1555!

5778 = 54 Startpunkt bzw. 54 biblische Generationen x durchschnittlich 107 Jahre oder 18 Adam (griechisch) x 321 Aufstieg.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 04 Mai 2016 14:53 #11053

Wie elegant, schön und klug die Nostradamusgruppe Chronologie und Zeitengel konstruierte, sieht man an den Voll- oder Neumonden am 1. Januar:

-5000: Vollmond am Freitag, dem 1.1.
Der Mensch (= 5 nach Pythagoras bzw. Heh-HeH aus JHVH), auch der kosmische, wurde an einem Freitag erschaffen.

Zuvor hatte Jupiter (= Jahwe als Name) das Szepter dem Saturn (= Jahwe als ruhender Gott) entrissen:
-5354: Vollmond am Donnerstag, den 1.1.

Die eigentlich Schöpfung startet nach der Präkonfiguration von Adam Kadmon mit dem Jahr -4646.
(= -5000 + 354)
Logischerweise mit einem Sonntag, am 1.1., diesmal bei Neumond.
Der Ruhetag Samstag wurde übersprungen.

Man beachte die Zahl 46-46. Sie spiegelt das Chromosomenprogramm für den Menschen.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 14 Mai 2016 19:31 #11055

Nicht von mir und auch erst am 10. Mai nach meinen Ausführungen zum Jahr -5000 von Nostradamus hier veröffentlicht: (man beachte den Wechsel vom hebräischen zum christlichen Kalender: -5000 + 7000 = 2000 AD oder 5000 + 777,7 = 5778 Jüd.)

"Final Countdown

We’ve been writing and opening gates for 18 years now about the date for the geulah and Moshiach. We began with its connections to the mathematical constant Pi (3.14…) and the concept that nothing is random in the universe which has come full circle in this article. It appears that enough gates have been opened for countless others to begin advising the world of similar messages sourced in the Zohar, the writings of numerous tzaddikim and other sources. It appears enough gates have been opened for people around the world to begin touting the signs all around us as evidence of the upcoming Geulah. Yet, while the consciousness is widening we still have far to go in the narrowing time frame, and so we will continue opening deeper and larger gates with the hope even more will follow.

One such rabbi quoted the Zohar in a lecture about Moshiach coming at the time of Minchah Erev Shabbat using the well-known 7000-year time frame, so we would like to explain it properly to everyone. To those that have known this prophecy it is understood that the last 1000 years of the 7000 pertains to the 7th day (Shabbat), which is the actual time of Moshiach. In kabbalistic terms 1 day is equivalent to 1000 years in the same way that that the Aleph (א) is both 1 and 1000, so the first 5 days of Creation are equal to 5000 years, and the 6th day is 1000 years long. This is why there are 6 Alephs (א) in the Torah’s first verse. While Minchah can be prayed at any time in the afternoon, the highest time is at 6 2/3 hours after 12 o’clock (midday), which is the end of the morning (Shacharit) time frame. The 6 2/3 hours or 6.666 hours plus the 12 hours of the morning work out to a total of 18.666 hrs.

If we divide the day into 24 hours and thus divide 1000 years by 24, we get the time of Minchah Erev Shabbat as 5000 years + (1000/24) x 18.666 = 5777.78, or 5778.


5000 + (1000/24) x 18.666 = 5777.78 or 5778

The Hebrew Year 5778 is 2018 CE

Rav Ashlag used a similar construct with a different approach and reasoning when he came up with the year 5778 for the geulah as well. He inadvertently also answers the The Divine Calendarremaining rabbis who cling to living out the final 222 years in order to get to the full 6000 year period. Rav Ashlag also winds up connecting it all back to the primordial Aleph (א) and the Torah’s first verse that emanated from it, because in his calculations we see that 222/6000 is in actuality 1/27.01. In other words, like a brit milah (covenant) the severed 222-year tip is equivalent to 100/2701, leaving us with the year 5778 and sparing us the negativity of the final 222. This is significant in that 5778 HC is the year 2018 CE, so the year G-d will fulfill His Covenant with Abraham is the same numerical year that he made it, only in the Hebrew calendar 2018 HC.

By the way, we are now half way through the Hebrew year 5776, leaving 18 months until 5778. The time of Minchah Erev Shabbat is beginning."

kabbalahsecrets.com/?p=3521

Zur Erinnerung:
Trithemius startet -5206.
-5206 + 7000 + 222 = 2016 AD! +2 Jahre wie gewohnt = 2018 AD

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 16 Mai 2016 12:06 #11056

Ich habe ja mehrfach bewiesen, dass Trithemius und Nostradamus und andere den GK lange vor 1582 genau kannten und in ihren chronologischen Berechnungen verschlüsselten. (siehe frühere Posts von mir)

Heute bringe ich einen weiteren Beweis für Nostradmaus.
Er schrieb an Cesar: Vom jetzigen Zeitpunkt an...vor dem Ablauf von 177 Jahren, drei Monaten und 11 Tagen...und diesem fixen Datum..

Ich habe vielfach gezeigt, dass er den 1.3. 1555 genau in die Hälfte einer Zeitengelperiode von 354 Jahren und 4 Monaten setzte.

Diese startete demnach am 1.1.1378 (= RC Geburtsjahr)

Sie endete folglich am 1.5. 1732, nach 354 Jahren und 4 Monaten bzw. nach 177 Jahren und 2 Monaten ab dem 1.3.1555.

N. aber rechnet länger, statt 2 Monate nimmt er 3 Monate und 11 Tage, das sind 41 Tage mehr, den Monat zu 30 Tagen gerechnet. Da der Mai aber 31 Tage hat, kommen wir auf 42 Tage bis zum 12.6.1732.

Nostradamus startet sein Anno Mundi -3758 (2 Jahre später wie die Juden, die -3760 beginnen, siehe Seder Olam)

Von -3758 bis 1732 AD differieren JK und GK um genau 41 Tage!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 19 Mai 2016 19:23 #11061

Unzählige Male habe ich geschrieben, dass Kabbala mathematisch als 4 : Pi = 1,27324... definiert wurde.

Desweiteren spielt die Formel Pi : Phi-Quadrat = 6 : 5 eine wichtige Rolle, auch bei der Geschichtskonstruktion.

Phi kann auch annähernd durch die Fibonacci-Reihe berechnet werden, die folgendermaßen aufgebaut ist:
1-1-2-3-5-8-13-...

Erstaunlicherweise findet sich diese Reihe bis 8 auch in der Ziffernfolge von Pi und zwar
wie folgt:

3.141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592

Zerlegen wir die Ziffern von Pi in Tripletts, haben wir:
3,14 - 159 - 265 - 358

Bekanntlich ist der Moshiach 358 und seine Braut 385.

Vor ihm war der erste Moshiach ben Joseph, genannt Jesus, die 235, 253 Permutation.

Der zweite kommt aus dem Hause David und wird daher Moshiach ben David genannt, als Zahl = 424.

Unabhängig davon steht der Messias als Sieger in einer Mandorla mit dem Umfang 333 + 333.

Nun ergibt das zweite und das dritte Triplett 159 + 265 = 424, eben diesen zweiten erwarteten Messias, der als 4. Triplett in Pi als Ziffernfolge 358 in Erscheinung tritt!

159 = 3 x 53 und 265 = 5 x 53.
Die Summe 424 ist 8 x 53 oder wieder 3 - 5 - 8 als Faktoren von 53 und gespiegelt 35 - 8, darin also nochmals zweifach der Messias als 358 nur leicht verborgen.

53 x 2 Pi = 333, eine Seite der Mandorla. Der Kreis aus dem die Mandorla entsteht, hat somit einen Radius von 159 und einen Umfang von 999.

Jene, die das alles nach den gematrischen Regeln konstruierten, kannten Pi folglich mindestens bis zur 11. Kommastelle im Dezimalsystem genau.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 04 Jun 2016 13:07 #11072

Es ist nun an der Zeit aufzuzeigen, wie die juden-christlichen Komputisten, die den JK als XK und den Luni-Solar Kalender der Juden sowie die Festtage im Kalender konstruierten, die 112358 Ziffernfolge der Fibonacci-Reihe als Datum- und als Daten-Tripletts nebst deren Permutationen verwendet haben.

Erstes Triplett: 112, Permutationen: 121 und 211
Zweites Triplett: 123, Permutationen: 321, 132, 213, 231, 312
Drittes Triplett: 235, Permutationen: 253, 352, 325, 523, 532
Viertes Triplett: 358, Permutationen: 385, 583, 538, 835, 853

Es existiert ein fünftes, nicht in Pi, aber im Sonnensystem enthaltenes Triplett, das auf die Venus verweist:
5-8-13, das ist in der Natur die Venus, die, ganzzahlig betrachtet, in 8 Solarjahren ein Pentagramm in den Himmel zeichnet. (8 x 365 = 2920 Tage oder 5 x 584 = 2920 Tage = 40 x 73 Tage)

5-8-13 ist reduziert 5-8-4, die Anzahl der synodischen Umlauftage.
Ich erinnere daran, dass die ersten 7 Worte der Bibel, das ist der erste Vers, den Zahlwert 2701 = 73 x 37 haben.

"Die Umlaufzeiten von Erde und Venus stehen in bemerkenswerten Verhältnissen, die den Astronomen schon früh auffielen: Die Umlaufzeit der Erde um die Sonne beträgt rund 365 Tage. Venus benötigt für einen siderischen Umlauf rund 225 Tage. Die Umlaufzeit und die siderische Rotationsdauer stehen also in einem Verhältnis von 8:13, denn 8 X 365=2920 und 13 X 225 = 2920. Die Folge für uns als Beobachter auf der Erde ist, daß Venus alle acht Jahre den gleichen Bahnbogen vor dem Hintergrund der Fixsterne beschreibt. Die Termine für eine Bestimmte Position wandern nur sehr langsam nach vorne. Aber nicht nur die siderische Umlaufzeit steht in einem beinahe ganzzahligen Verhältnis zur Umlaufzeit der Erde, sondern auch die synodische Umlaufzeit. Die Umlaufzeit der Erde beträgt, wie bereits erwähnt, rund 365 Tage, die Umlaufzeit der Venus beträgt rund 584 Tage. Daraus ergibt sich ein Verhältnis von 8:5, denn 8 X 365 = 2920 und 5 X 584 = 2920."
www.amateursternwarte.de/astro_info/venus.html

225 = 5 x 45 oder der Mensch im Angesicht Adams; die Venus (Freitag) hat ihn zur Welt gebracht.
13 ist der halbe JHVH. Es gilt: 13 x 225 = 2920 : 26 (JHVH) = 112,3..., der Anfang der Fibonacci-Reihe.
138 = 6 x 23, das ist der 6. Tag (Freitag = Venustag)an dem der Mensch mit 23 Chromosomen erschaffen wurde.
183 ist das göttliche Halbjahr im Schaltjahr oder 3 x 61, die AIN, AIN-SOPH, AIN-SOPH-AUR Trinität, die das All erschaffen hat.
318 ist die Anzahl der Bischöfe in Nicäa, die das Christentum erschaffen haben sollen.
318 x Pi = 999
381 : 3 = 127, das kosmische Grundmaß, abgeleitet aus 4 : Pi.
hierzu auch Axel Klitzke:
mysterien-forschung.blogspot.de/2014/02/der-urzoll.html

Zu den ersten 4 Tripletts dann mehr in den folgenden Postings.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 09 Jun 2016 20:07 #11073

Das erste Triplett der Fibonacci Reihe wird von dem 112-jährigen Osterkanon des Hippolyt eingeläutet.
Was sollte eine 112-jährige Ostertafel, die bereits nach kürzester Zeit aus dem Ruder lief?
Sie basiert auf der 16-jährigen (=2 x 8-jährigen) Oktaeteris, also dem uralten, längst vielfach verbesserten 8-jährigen Luni-Solar-Zyklus, allerdings klug kombiniert mit der 7-Tage-Woche.
Wir haben demnach einen 2 x 56 jährigen Zyklus vor uns, der uns an Goethes Hexeneinmaleins im Faust erinnert:
"Aus 5 und 6, so sagt die Hex, mach 7 und 8, so ist´s vollbracht!"
Klar, denn 7 x 8 = 56.

1551 fand Pirro Ligorio eine Statue in der Nähe des angeblichen Hippolytusgrabes in Rom:

"In dieser Gegend — im ager veranus abseits der Via Tiburtina — wurde 1551 von Pirro Ligorio ganz in der Nähe der Katakombe eine beschädigte (der Oberkörper fehlte) Marmorstatue aufgefunden.[20] Der verbliebene Unterteil, der eine auf einem Thron sitzende Person darstellt, wurde als eine Statue des Hippolyt restauriert. In der Tat weist die Statue enge Verbindungen zu Hippolyt auf: In den Seitenwänden des Throns sind in Form einer Bibliografie bedeutende Werke eingraviert, die ihm zugeschrieben werden können. Es findet sich dort ebenfalls seine kalenderförmige Berechnung der Ostertermine des dritten Jahrhunderts.

Es ist umstritten, ob die Statue von Anfang an Hippolyt darstellen sollte oder ob eine beschädigte, antike Statue mit seinen Werken versehen und ihm zu Ehren aufgestellt worden ist. Sie stand lange im Museum des Lateran. Heute befindet sie sich am Eingang der Vatikanischen Bibliothek." Wiki

www.sinossevis.de/upload1/_Foto_Hippolytstatue_und_Tafel.pdf

Wer war nun dieser Pirro Ligorio?

"Er war Mitarbeiter der Fabbrica di San Pietro unter der Leitung Michelangelos. Nach dem Tod Michelangelos im Jahre 1564 wurde er in dessen Nachfolge zum leitenden Architekten von St. Peter...

...Seine Ergänzungen und Rekonstruktionen von antiken Statuenfragmenten, denen er auf dem Papier zu ihrer ehemaligen Vollkommenheit und Schönheit verhalf, bewertet man heute sehr viel positiver als in der archäologischen Forschung des 19. Jahrhunderts: Erkannte diese darin einen Beweis für die "ungezügelte Phantasie" des Fälschers Ligorio (Christian Huelsen 1901)[1] und verurteilte seine Zeichnungen als "ganz geschmacklose Erfindungen", deren Beschreibungen "gänzlich aus der Luft gegriffen seien" (Hermann Dessau 1883)[2], so erkennt man heute in seinen Rekonstruktionen den Versuch des Künstlers, aus der genauen Beobachtung der antiken Fragmente in Verbindung mit den philologischen Studien zu neuen Erkenntnissen über die Welt der Antike zu kommen."

Tja, wie gebildet war man doch noch im 19. Jahrhundert, kurz vor Ende des genialen Mondzeitalters.
Wie verblendet ist doch die Wissenschaft unter der aktuellen Herrschaft der Sonne!
Glaubt man doch tatsächlich wieder den religiösen und historischen Märchen und will diesen Wahn verifizieren! Und dafür werden staatlich bezahlte Schlafmützen (PRW-Kombinats-Verdränger) auch noch bezahlt!

Ligorio war also einer jener genialen Fälscher der Renaissancezeit und von ihm stammt garantiert der Osterkanon auf dem Stuhl, eingeritzt auf Griechisch im Auftrag des Gangstersyndikats namens Kurie.

Die Oktaeteris:
8 Jahre x 365,25 = 2922 Tage
99 Vollmonde (oder Neumonde) x 29,53058 Tage = 2923,52 Tage.
Differenz: ca 1,5 Tage in 8 Jahren, in denen sich der Mond verspätet.
In 16 Jahren beträgt die Differenz folglich rund 3 Tage. Damit lässt sich einfach rechnen.

Die Fälschung hat mit Sicherheit nur einen einzigen Zweck (und das gilt bereits für den angeblich schriftlich hinterlassenen 112-jährigen Osterkanon des Hippolyt) und zwar den, den realen Vollmond vom 1.4.(253 AD) mittels komputistischer Rechnung auf den 25.3.(253 AD) zu verlegen.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Jun 2016 14:36 #11077

Werfen wir nun einen Blick darauf, wie verquer und ohne Sinn und Verstand die 112-jährige Ostertafel in der Wissenschaft fehlinterpretiert wird.

Stellvertretend für die ganz Diskussion, zitiere ich hier aus der Homepage von Alexander Bär, der den Sachverhalt wie folgt beschreibt:

"Die Geburt Christi am Passahtag

An Weihnachten gedenken die Christen des Tages der Geburt ihres Herren Jesus Christus. Allerdings ist der Zeitpunkt der Menschwerdung Christi unbekannt. Weder Jahr noch Monat oder Jahreszeit sind überliefert. Mit Sicherheit feierten weder Jesus selbst noch seine Jünger je einen Geburtstag. Dies lag ausserhalb ihrer Vorstellungswelt. Noch Anfang des dritten Jahrhunderts protestiert der Kirchenlehrer Origines (185 - 254) ausdrücklich gegen den Brauch, den Tag der Geburt zu feiern. Das sei heidnische Sitte. In der Bibel hätten nur Heiden und Gottlose Geburtstag gefeiert: Pharao und Herodes.[ 1]

So kam für die ersten Christen eine Feier der Geburt Jesu nicht in Frage. Im Mittelpunkt der christlichen Heilslehre steht die Kreuzigung an einem Freitag, dem Tag des jüdischen Passahfestes, und die Auferstehung am darauf folgenden Sonntag. Von Anfang gedachten die Christen am Sonntag, und zwar an jedem Sonntag im Jahr, der Auferstehung. Daneben trat bald die Jahrfeier von Kreuzigung und Auferstehung, die sie zeitlich gleich mit dem Passahfest der Juden in der Nacht vom 14. Nisan auf den 15. Nisan begingen. Allerdings deuteten sie den Charakter dieses Feier um. Während über dem jüdischen Festabend bis Mitternacht eine fröhliche Feststimmung lagerte, weil man der Befreiung des Volkes aus der ägyptischen Knechtschaft gedachte und erst danach ein gewisser dem Mazzotfest angemessener Ernst einzog, lag in der Feier der ersten Christen das Verhältnis gerade umgekehrt. Ihr Gottesdienst wurde mit einem bis Mitternacht dauernden Fasten eingeleitet, worauf dann erst der fröhliche Festteil folgte, dessen Höhepunkt die Feier der Agape und der Eucharistieempfang war [ 2]. Auch als sich die Christen immer mehr von den Juden lösten und begannen, den Termin des Osterfestes selbst zu berechnen, hielten sie wie selbstverständlich weiterhin an der Grundsätzen des jüdischen Kalenders fest.

Ungeachtet der Bedeutung der Osterfeier machte man sich aber auch schon in der Frühzeit des Christentums Gedanken über den Zeitpunkt der Geburt Christi. Es entspricht alter jüdischer Tradition, den Tag der Geburt und den Tag des Todes der Patriarchen auf den Passahtag zu legen. Dies ist bezeugt "in der jüdischen und judenchristlichen Haggada, die die Geburt der heilsgeschichtlich bedeutsamen Väter und die des Heilskindes für den 14. Nisan lehrt"[ 3 ]. Nach dem Talmud sagte Rabbi Jehoschua (ca. 90 nach Chr.): "Im Nisan ist die Welt erschaffen worden, im Nisan wurden die Erzväter geboren, und im Nisan starben sie".[ 4]

Einen Beweis dafür, dass die Vorstellung von Christi Geburt am 14. Nisan zeitweilig weit verbreitet war, liefert der Osterkanon des Hippolyt, die älteste Ostertabelle, die, da in Stein gehauen, unverfälscht bis in die Gegenwart überkommen ist. Diese Tabelle umfasst einen Zeitraum von 112 Jahren, beginnend mit dem Jahre 222 nach Christus. Beim Jahre 223 ist für den 14. Nisan, der Luna XIV paschalis der Christen, angegeben: Mittwoch, 2. April, mit dem Zusatz "genesis Christi". 30 Jahre später, beim Jahr 253 steht vermerkt: Freitag, 25. März, mit dem Zusatz "passio Christi".

Dass mit "genesis Christi" eindeutig der Tag der Geburt und nicht der Tag der Empfängnis gemeint ist, ist inzwischen unbestritten.

(Das sehe ich eindeutig anders!!! - Tuisto, aber man kann natürlich auch am 24.6 abends (= 25.6. orientalisch = SSW)zeugen und am 24.3. abends (= 25.3. orientalisch = FP) zur Welt kommen, oder kalendarisch-real im ewigen Kreislauf von Kether am 24.6.1 beim VM im JK gezeugt werden und am 25.3.1 bei VM im GK geboren werden)

Dem widerspricht auch nicht jene Stelle aus dem Danielkommentar des Hippolyt, in dem der 25. Dezember als der Tag der Menschwerdung Christi bezeichnet wird, da es sich hierbei eindeutig um eine sekundäre Interpolation handelt.[ 5] Rechnet man nun die Daten Hippolyts zwei Zyklen gleich 224 Jahre zurück, so kommt man für den Tag der Geburt auf Mittwoch, den 2. April 2 vor Christus, für den Todestag auf Freitag, den 25. März 29 nach Christus. Auch die angegebenen Wochentage sind von Bedeutung. Der Freitag als Tag der Kreuzigung ist durch das Neue Testament bezeugt. An einem Mittwoch, dem vierten Tag der Schöpfung, macht Gott zwei grosse Lichter und setzt sie an die Feste des Himmels (Genesis 1, 14 - 19). In den jüdischen wie auch in den christlichen Weltchronologien wird die Erschaffung der Welt in den Frühling gesetzt. Der vierte Tag der Schöpfung, da Gott die Sonne und ihr diametral gegenüber den Mond an den Himmel setzte, wird als der Tag des Vollmondes angesehen.

So kunstvoll dieser Osterkanon des Hippolyt auch konstruiert gewesen sein mag, er hatte einen grossen Nachteil. Schon nach wenigen Jahren wich der errechnete Ostervollmond vom tatsächlichen Mond stark ab. In dem im Jahr 243 entstandenen "De pascha computus"[ 6 ] wurde versucht, diesen Fehler zu bereinigen. Man verschob alle Vollmonddaten um drei Tage. Dieses Werk enthält eine ausführliche Chronologie der biblischen Ereignisse, die mit dem Tag der Schöpfung beginnt und die voller zahlenmystischer Berechnungen ist. In ihr heisst es nun: "Wie herrlich und göttlich bewährt sich des Herrn Vorsehung darin, das an eben jenem Tage, an dem die Sonne geschaffen ist, Christus geboren wurde: am 28. März, einem Mittwoch (V KL. Apr. feria IV.)". Dann zitiert der Verfasser den Propheten Maleachi: "Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln"(4, 2). Dies ist das erste Mal, dass der Tag der Geburt Christi nach dem julianischen Kalender angegeben wird. [ 7 ]"

www.nabkal.de/weihnacht.html#fnverweis5

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Jun 2016 15:08 #11078

Der irrigen Meinung, dass man 2 x 112 Jahre zurückgehen müsste, um vom angegebenen Todestag von Jesus, dem 25.3.253 zum vermeintlich richtigen, dem 25.3.29 zu kommen, kann nur einer unterliegen, des sich niemals mit den Spiegelstrategien der Alten auseinander gesetzt hat.
Und das, obwohl sie tausendfach überliefert sind!

Der Weg zur Wahrheit:
Die 112-jährige Tafel ist die Spiegelachse.
In Wirklichkeit geht es um eine 114-jährige (= 6 x 19 Jährige) Tafel, denn, das Jahr des Alexander Severus 222 hat den 13.4. zum Vollmond. Das ist aber das 3. Jahr in der alexandrinischen Tafel, die 220 mit dem 5. April startet.

Und wie es der Teufel so will, zeigt die doch ach so schnell aus dem Ruder laufende 112-jährige Tafel, geht man in die Jahre 220 und 221 zurück, den tatsächlichen Vollmond an.
5.4.220 - 25.3.221 - 13.4.222: Frühlings-Vollmond

Spiegelachse: 2 x 112 = 224 (Falsche Rückrechnung, basierend auf falscher, 8 bzw. 16-jähriger Ostertafel)
Spiegelgegenstand: 2 x 114 = 228 (basierend auf korrektem, alexandrinischem Osterzyklus)
Spiegelbild: 2 x 110 Jahre (+/- 2 x 2 Jahre)

Wahre Rückrechnung:
25.3.253 GK = JK - 220 Jahre = 25.3.33 GK, komputistisch berechneter Vollmond anhand der 112-jährigen Tafel, in Wahrheit aber:
1.4.253 GK = JK - 220 Jahre = 1.4.33 GK, Freitag = Kreuzigungstag bei Vollmond.

Im JK haben wir die 2 Tagesverschiebung analog zur Spiegelung (2 x 2 Jahre).
Der Karfreitag fällt nun auf den 3.4.33 und die Auferstehung auf den 5.4.33, genau 33 Jahre nach der Zeugung am 5.4.0.

Es ist schon erstaunlich, mit welchen Verkrampfungen gläubige Wissenschaftler ihren Gottessohn chronologisch verballhornen.
Der Gott, der die Zahlen erschaffen hat, folgt ihnen auch, ohne wenn und aber.
Wen interessiert der 29. Grad bei den Freimaurern? Niemand. Sowenig wie sich Gott für das Jahr 29 als Todesjahr je interessiert hätte. Es geht um 33, und das Alter seines Sohnes muss der AD-Chronologie 1 : 1 entsprechen. Sonst wäre er ja ein Dödel-Gott, was er aber nicht ist!
Weshalb wohl läuft die Hippolyttafel von 222 bis 333 AD?

Die Spiegeltechnik gilt auch für den klugen Fake:
Genesis Christi am Mittwoch, 2. April 223.

Hier weicht die 112-jährige Tafel schon um 1 Tag (eigentlich nur um 1 - 2 Stunden nach Mitternacht) vom wahren Vollmond ab, der auf Donnerstag, den 3.4.223 fällt.

Wir gehen 220 Jahre zurück und finden Donnerstag, den 5.4.3 AD als Vollmondtag.

Wir wissen, dass GK und JK im ersten Jahrhundert um 2 Tage differieren, wie hier spiegelbildlich aus
Donnerstag, 3.4.223 und Donnerstag, 5.4.223, jeweils Vollmond, ersichtlich.

Richtig aber ist natürlich die Angabe, dass der Gottessohn am Mittwoch geboren wurde, schließlich ist er Merkur, der Götterbote, der zwischen Sonne und Mond steht.

Wir müssen also einen Mittwoch suchen, bei dem die Bedingung 5.4. Vollmond erfüllt ist.
Und das ist richtigerweise 253 - 33 = 220 - 220 = 0 AD der Fall.

Mittwoch, 5.4.220 GK = JK und Mittwoch, 5.4.0 GK war jeweils Vollmond.
Im JK war das der 7.4.
Gespiegelt wurde daher über den 3.4. zum 5.4. und 7.4. und 223/3 zu 220/0 AD.
Der Mittwoch als Hinweis zum 2.4.223 war zwingend notwendig.

Q.E.D!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Jun 2016 15:26 #11079

Oft wurde die Frage gestellt, wann wohl der christlich-alexandrinische Computus eingerichtet wurde.
Krusch tendierte m.W. zum Jahr 304, mit der schlechten Anfangsbedingung 6.4. real statt 5.4.

Ich behaupte, es war das retrokalkulierte Kopfjahr 220, mit Frühlingsvollmond 5.4.
Es gibt nach meinen Untersuchungen zwischen 0 AD und 1600 AD keinen 19-jährigen computistischen Zyklus, der dermaßen perfekt den realen (natürlich retrokalkulierten) Frühlingsvollmond trifft.

Lediglich im eben erwähnten Jahr 223 weicht der Vollmond vom kalkulierten Datum 2.4. äußerst geringfügig ab, da er etwa 1 - 2 Stunden nach Mitternacht, also früh am 3.4.223 eintraf.

Ansonsten gibt es nur Volltreffer!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Jun 2016 19:32 #11080

Es existiert noch ein weiterer wunderbarer Zusammenhang mit dem Jahr 220 und der Einführung des alexandrinischen 19-jährigen Osterzyklus.

In der Komputistik gilt folgende Regel:

Der Neujahrstag 1. Thot des julianisch konzipierten, augustinischen bzw. heute koptischen ägyptischen Kalenders geht jeweils dem Frühlingsvollmond wie folgt voraus:

1. Thot (= 29.8. im JK) + 29 Tage (= 30. Thot) = 1.1.Jüdisch + 190 Tage = 5. April JK Folgejahr.

Dieses Prinzip gilt für den gesamten 19-jährigen Zyklus, bei dem die Epakte von Jahr zu Jahr um 11 Tage (ggf. -30 Tage) zunimmt, d.h. dass die Rechnung im Folgejahr folglich 11 Tage früher beginnt.

Die gesamte Tabelle findet man bei Bär unter:

"Zusammenspiel von Epakte, Jahresbeginn im Sonnenjahr, Jahresbeginn im Mondjahr":
www.nabkal.de/compalex.html

Der faszinierende Zusammenhang mit dem Jahr 220:
1. Thot fiel im ägyptischen Schaltjahr 219 auf den 30.08.; 219 Tage später, nämlich nach 29 + 190 Tagen hatten wir den 5.4.220, Vollmond.

Hier, am 5.4.220 startete nach meiner exzellent begründeten Erkenntnis erstmalig, weil so von den Machern gewünscht, der 19-jährige alexandrinische (ganz sicher aber nur retrokalkulierte) Osterzyklus.

Man erkennt sofort den Zusammenhang zwischen 219 AD und den 219 Tagen, verknüpft mit dem ägyptischen und dem jüdischen Jahresbeginn, der um 190 Tage (analog 19 Jahreszyklus) fortgeschrieben zu Luna XIV und damit zum jüdischen Passahfest führt bzw. nach den Osterregeln zu dem den Ostertermin bestimmenden Ostervollmond.

Ein herrliches Konstrukt!

Hierzu fügt sich passend die 112-Permutation "121" ein, die sich uns als 11 x 11, als der Mond und die 11. Sphäre "Erkenntnis" präsentiert. In Ägypten hieß der Gott des Mondes und der Erkenntnis "Thot".

Die dritte Permutation ist 211, die 47. Primzahl ab 2 (zu 2-3-5 kommen wir ja noch).

47 ist Silber und Mond.
470 Monate sind 38 Sonnenjahre
An 4/7, das ist bei uns der 7.4.(0) JK wurde Jesus gezeugt.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 26 Jun 2016 13:51 #11091

Ich habe viel Literatur über die christliche Komputistik des 3. bis 6. Jahrhunderts gelesen.
Wenn ich mich recht entsinne, fand sich zur Hippolyttafel, die von 222 bis 333 AD reicht, nirgends eine Abhandlung darüber, dass die Tafel auch die Zeit des Konzils von Nicäa (angeblich 325) umfasst.

Es ist an der Zeit, dies als Premiere hier nachzuholen.

Davon ausgehend, dass diese Komputistik nebst sämtlicher Schriften in Wahrheit zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert entworfen und in das 3. bis 12. Jahrhundert hineinkomponiert wurde, ist insbesondere die Doppelungs- und Spiegeltechnik bezüglich der Daten im 3. und 4. Jahrhundert von großem Interesse.

Die Römische Kirche berechnete das Osterdatum mit Hilfe des 84-jährigen Zyklus unter Annahme des FP am 25.3., wie zu Zeiten der Einführung des JK unter Cäsar (-44).

Tatsächlich lag das Äquinoktium -44 auf dem 23.3., also 2 Tage früher.

Die Alexandriner nahmen den 21.3. und rechneten nach dem 19-jährigen Zyklus. Der 21.3. ist auch das gregorianische Datum für die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche.
Diese Daten 21.3. alias 3/21 / 23.3. alias 3/23 / 25.3. alias 3/25 wiederholen sich nun in den Jahreszahlen 321 / 323 / 325 AD, die für das Konzil von Nicäa und für die Frühlingspunktbestimmungen der gregorianischen Kalenderreform ausschlaggebend waren, wobei 323 bzw. der 23.3.(-44 und 323 AD) die Spiegelachse markiert.

Hinzu kommt das Todesdatum 25.3.253 (253-253 Doppel)auf der Hippolyttafel und die Tatsache, dass die Tafel für das Jahr 333 AD ebenfalls den 25.3. als Frühlingsvollmond ausweist. Jesus lebte ja genau 33 Jahre und 3 Monate, vom 5.1.0 bis zur Auferstehung am 5.4.33, aus Gründen der WSW mittels der Hippolyttafel komputistisch rückverschoben auf den 25.12.-1 bis zum 25.3.33 alias 25.12.219 bis 25.3.253.

Tatsächlich begann der 19-jährige Zyklus bei Neumond an eben jenem 25.12.-1, wobei das eine Woche danach beginnende Jahr (= 0 AD) als erstes Jahr des Zyklus festgelegt wurde, mit der Goldenen Zahl I und Frühlingsvollmond am 5.4.
(Siehe Ginzel oder Steinmetz, S. 38)

Fakt ist:
531, als die alte Ostertafel auslief, war am 24.12 abends Neumond. Orientalisch war dies der Beginn des 25.12.
-1 jedoch lag der Neumond logischerweise 2 Tage später, auf dem 26.12.-1
Der 25.12. liegt in der Mitte und ist hier die Spiegelachse.

Offensichtlich kannte der gute Exiguus die gregorianische 2 Tagesverschiebung oder die Reformer wollten diese durch den GK/JK Wechsel ineinander überführen, was zwingend dazu führte, dass man JK und GK vom 1.3.200 bis zum 28.2.300 parallelisieren musste. (Seit Scaliger gleiches Julianisches Datum für beide Kalender)

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 15 Jul 2016 19:29 #11103

Im : "Zusammenspiel von Epakte, Jahresbeginn im Sonnenjahr, Jahresbeginn im Mondjahr":
www.nabkal.de/compalex.html
fehlt die wichtigste Ausgangsposition, nämlich jene, wo 1. Thot (Jahresbeginn im ägyptischen Kalender 29.8./30.8. im JK) und 1. Tischri (Jahresbeginn im Jüdischen Kalender) zusammenfallen.

Das ist dummerweise genau in den Jahren der Fall, wo der XK startet, nämlich -1 und 531 nach Exiguus und 1581, als der Gregorianische Kalendersprung (GK) vorbereitet wurde.

-1 war Schaltjahr bei den Ägyptern:
30.08.-1 JK = 28.08.-1 GK = 1. Thot -284 und 1. Tischri 3760(Samstag und Neumond)

531 AD war ebenfalls ein Schaltjahr bei den Ägyptern:
30.08.531 JK = 1.9.531 GK = 1. Thot 248 und 1. Tischri 4292 (Samstag, jedoch 2 Tage früher am 28.8. JK = 30.08. GK Neumond)

Wir erkennen sofort den Spiegeltrick über +/- 2 Tage, um die JK und GK in den Jahren -1 und 531 differieren:

Neumond am 28.08.-1 GK (Jesus) und Neumond am 28.08.532 JK (Exiguus)
Vollmond am 7.4.0 und am 5.4.532, jeweils reales Startdatum des XK im 532-jährigen Osterzyklus. Tatsächlich gilt wegen der Retrokalkuation des Exiguus beidesmal der 5.4. als Startdatum, nämlich 5.4.532 - 532 Jahre des Osterzirkels = 5.4.0 als Startdatum des 19-jährigen Osterzyklus.

Die komputistische Formel (s. Link oben) hat aber für den 5.4. das Startjahr 1 und für den 7.4. das Startjahr 9 im 19-jährigen Zyklus.

Da in den 532 Jahren der 19-jährige Zirkel den Mondlauf jedoch um 2 Tage im gleichen Kalendersystem (entweder JK oder GK) verschoben hat und zudem 1. Thot und 1. Tischri zusammenfallen, haben wir nicht den geringsten Anhaltspunkt, wann denn der alexandrinische Zirkel tatsächlich begonnen haben kann.

Das spielt auch keine Rolle, denn die Antwort lautet:
Es existiert kein realer Beginn irgendwo zwischen -1 und 531.
Alles ist genial retrokalkulierte Fiktion, die Verschleiern soll, dass GK und JK im XK gleichzeitig konstruiert wurden.

Die wahre komputistische Start-Formel lautet nämlich:

1. Thot = 1. Tischri = 29.08/30.08. JK = XY-Datum im GK, Neumond,
abends 24.12.auf 25.12 JK oder GK, Neumond,
22.3. JK oder GK Folgejahr, Neumond,
5.4. JK oder GK Folgejahr Vollmond, Start des Mond-Zirkels

Diese Formel funktioniert nur in den 2 Jahren -1 und 0 und auch nur im GK, weil da das XY-Datum im GK genau um 2 Tage vom JK-Datum 30.08.-1 für das Neujahr im ägyptischen Kalender abweicht. Diese 2 Tage braucht der Mond, damit am 24.12. erneut Neumond sein kann:

Sa, 28.08.-1 GK = 1. Thot -284 = 1. Tischri 3760, Neumond
Fr, 24.12.-1 GK auf Sa, 25.12.-1 GK, Neumond
Mi, 22.3.0 GK, Neumond
Mi, 5.4.0 GK, Vollmond, Start des 19-jährigen Mondzirkels

Das Problem ist der von der Kirche vorgeschriebene Sitz des Neumondes am 24.12. abends.
Das funktioniert mit der Formel im JK nicht, weil der Neumond auf den 26.12.-1 fällt.

Ich kann also praktisch und schon gar nicht komputistisch vom 30.08. Neumond zum 24.12. Neumond kommen, weil der Mond 29,5 Tage von Neumond zu Neumond benötigt, also insgesamt 118 statt 116 Tage.
Gregorianisch vom 28.8. an gerechnet sind es genau 118 Tage, das passt!

Exiguus zeigt uns 531/532, dass er das JK/GK Wechselspielchen vollkommen beherrschte.
Die Monde fallen – nun im JK betrachtet - alle auf die gleichen Daten wie -1 und 0: 28.8.531/24.12.531/22.3.532 Neumond und 5.4.532 Vollmond, nur leider in Bezug auf 1. Toth und 1. Tischri 2 Tage im JK und folglich 4 Tage im GK zu früh.

Nun springt folgende kalendarische Doppelung am 25.12.-1 sofort ins Auge:
Dies ist im koptischen Kalender der 28.4.-284.

284 Tage sind interessanterweise 4/5 eines römischen Mondjahres von 355 Tagen.
4/5 signalisiert den Zusammenhang mit dem 5.4. (4/5 angelsächsisch)

Zugleich ist der 25.12.-1 der 25.3.311 Seleukos3 und der 27.3.311 Seleukos2.

Auch der seleukidische Kalender wurde also auf dieses Datum hin abgestimmt, denn 311 ist hebräisch AISH, der (göttliche) Mann (Jesus), der am 25.3. gezeugt und gekreuzigt wurde und am 27.3. auferstanden ist. Natürlich im JK oder GK. Hier haben wir das Zusammenfallen der Daten (und nur auf diese kommt es kabbalistisch als Zahlen an) der wichtigsten damaligen Ären auf das Datum 25.12.-1 JK!

284 Tage führen uns aber auch vom 25.12. zum 4.10. in den Schaltjahren 0 oder 532.
Auf den 29.8.284 fällt die seltsame und unverstandene Epoche für die koptische Märtyrer-Ära, die Exiguus so gar nicht mochte, weshalb er um die Permutation von 284, nämlich 248 auf 532 erweiterte und um 532 Jahre zum Jahr 0 als Geburtsjahr des Herrn (AD) zurückging! Natürlich verschob er dann auf den 1.1., womit er 285 und 247 erhielt, beide Jahreszahlen durch 19 teilbar!

In den Gemeinjahren 1581 und 1582 aber führen die 284 Tage direkt zum 5.10.1582 JK alias 15.10.1582 GK!
Die 284 Tage steuern uns somit zweifelsfrei zum Sprungdatum 4.10 > 15.10.1582

Das ist eine verdammt interessante Verknüpfung, die es im Hinblick auf die komputistische Start-Formel für 1581/1582 noch näher auszuleuchten gilt.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 17 Jul 2016 10:20 #11107

Doch bevor es zur GK-Konstruktion mit der wahren komputistischen Startformel weitergeht, möchte ich noch einen Blick auf das 9. Jahr der Komputus-Tabelle werfen, die den 7.4. als Ostervollmond hat. Von diesem Jahr schreibt A. Bär: "Die Klarheit dieser Tabelle ist beeindruckend. Lediglich im 9. Zyklusjahr scheint eine kleine Unregelmässigkeit vorhanden zu sein".


Dies Unregelmäßigkeit schauen wir uns nun sehr genau an.

Wie gezeigt, wäre der 7.4.0 Vollmond der reale Ausgangspunkt für den 19-jährigen Mondzirkel in der XK-Komposition.

Die Formel lautet für das 9. Jahr:

Epakte 28
Startdatum im ägyptischen (koptischen) Kalender: 8. XII. ägyptisch = 1.8. JK
+ 30 Tage + 29 Tage =
2. II. ägyptisch = 30.09. JK = Jüdischer Neujahrstag
+ 190 Tage =
12. VIII. ägyptisch = 7. Apr. JK

Wie oben gezeigt, stimmt diese Formel nicht für den Fall, wo der Jahresbeginn im ägyptischen und im jüdischen Kalender zusammenfallen, wie das am 30.08.-1 der Fall war.

Es ist aber schon richtig, bereits am 8.12. ägyptisch (=1.8.-1) zu starten und am Spiegeldatum 12.8. ägyptisch (= 7.4.0) zu enden.

Hier liegt nämlich eine verblüffende Datumsidentität vor.

Bekanntlich wurde Maria am 8.12. im JK gezeugt:
www.feiertage-oesterreich.at/mariae-empfaengnis-8-dezember/

Die Datumsidentität des 8.12. (= 1.8.-1 JK) mit dem ägyptischen Kalender führt dazu, dass die Zeugung von Jesus auf das Spiegeldatum 12.8. ägyptisch (= 7.4.0 JK) fällt.

Also: 8.12. Zeugung Mariä und 12.8. Zeugung Jesus.

Die Kabbalisten spielen immer mit solchen Datumsidentitäten. Sie sind ein Pendant zur Gematria, man könnte die Technik auch kabbalistische Kalendergematria nennen.

Die Formel muss für die wahre kabbalistische Ausgangsbedingung etwas geändert werden:

8.12.-285 ägyptisch + 29 Tage = 1.1.-284 ägyptisch = 1.1.3760 Jüdisch = 30.08.-1 JK = 28.08.-1 GK
+ 31 Tage = 2.2. ägyptisch = 30.09.-1 JK
+ 190 Tage = 12.8.-284 ägyptisch = 7.4.0 Vollmond, Zeugung von Jesus.

Also: Statt 30 + 29 + 190 Tage muss man in der Startbedingung 29 + 31 + 190 Tage rechnen.

Das sind gesamt 250 Tage und diese spiegeln erneut in mathematischer Sprache Jesus, der die Zahl 25 hat, abgeleitet von den pythagoräischen Quadraten 3 > 9 Vater, 4 > 16 Mutter, 5 > 25 Sohn.

Dies ist auch der wahre Grund, weshalb der ägyptisch-augustäische Kalender mit dem ägyptischen Wandelkalender des Nabonassar auf den 30.08.-25 (Schaltjahr) = 1.1.1 ägyptisch-augustäisch kalibriert wurde:

1.1.723 Nabonassar = 1.1.1 ägyptisch-augustäisch = 1.1.-308 ägyptisch-koptisch = 30.08.-25 JK

Seltsam nur, dass der Neumond auf den 25.8.-25 im JK fiel und nicht auf den 30.08.-25, was für jeden Kalendermacher ein absolutes Muss ist. Keine Epoche ohne Neumond (ggf. Vollmond).
Nicht seltsam für den, der weiß, dass Jesus als Kind die 25 ist. Moses, sein anderer, ägyptisch-israelitischer Vater ist 345. (M-Sh-H = 40-300-5), Er ist das Mass aller Dinge, Gott als Trinität.

Der Neumond fällt richtigerweise auf den 30.08.-1 JK = 1.1.24 augustäisch = 1.1.3760 Jüdisch.
Das ist der wahre Beginn des ägyptisch-augustäischen Kalenders, an diesem Tag wurde der Geist von Jesus gezeugt.

Schließlich sitzen die 24 Ältesten nicht nur um Gott als 1., sondern auch um ihn als 1.

Der 7.4.0 ist dann wieder der 12.8.25 augustäisch, so dass die 25 wieder zu Jesus´ Seelen-Zeugung passt.

Wir erkennen also auch daran, das alle Kalendersysteme komplett retrokalkuliert sind.
Vermutlich wurden sie allesamt im 13. Jahrhundert entworfen und miteinander verzahnt.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 06 Aug 2016 12:36 #11115

Es ist nahezu unglaublich, dass der 1.1. im ägyptisch-augustäisch-koptischen Kalender und der 1.1. im jüdischen Kalender ausgerechnet in den Jahren -1, 531 und 1581 zusammenfielen.

Mir ist nämlich kein Algorithmus bekannt, mit dem man auf die Schnelle manuell dieses Zusammenfallen berechnen könnte. Der jüdische Kalender ist äußerst kompliziert und darüber hinaus offiziell erst um 358/359 AD von Hillel entworfen worden, sehr viel wahrscheinlicher aber erst im hohen oder späten MA, denn seit da ist er nachweislich erst in Gebrauch. In jener Zeit brauchte man vermutlich mindestens 1600 Berechnungen, um das Zusammenfallen der Jahresanfänge in den Kalendern von -1 bis 1581 zu erkennen.

Wie gezeigt, ist die christliche Komputistik unter Einbeziehung der Konstruktion des christlichen Kalenders vollständig auf die Jahre -1/0/+1; 531/532/533 und 1581/1582/1583 konzentriert.

Mit anderen Worten:
Der christliche Kalender (XK) des Exiguus basierte von Anfang an auf dem:
1. Julianischen Kalender (JK)
2. Äyptischen Kalender mit Epoche 29.8.-25 (Augustäisch) und Epoche 29.8.284 (koptisch)
3. Jüdischen Kalender
4. Gregorianischen Kalender (GK)

Ich habe beispielhaft selbst nach den Daten gesucht, und zwar für die ersten 532 Jahre.
Noch einmal: Es ist höchst erstaunlich, dass 532 Jahre (1 großer Osterzyklus) von -1 bis 531 und dann 1050 Jahre bis zur GK-Reform dazwischen liegen. Man könnte nämlich vermuten, dass das Zusammenfallen der Jahresbeginne immer im Metonzyklus zu erwarten ist, was aber nicht möglich ist, da zwischen -1 und 1581 oder natürlich auch zwischen 531 und 1581 die Jahre nicht durch 19 teilbar sind.

Dennoch finden wir in den ersten 532 Jahren meistens den Metonzyklus, bis auf 2 Ausnahmen:
(S = Schaltjahr, also 30.08. im JK und G = Gemeinjahr, also 29.08. im JK)

-1S + 114J = 113 G
113 + 19 J = 132 G
132 + 76 J = 208 G
208 + 19 J = 227 S
227 + 19 J = 246 G
246 + 19 J = 265 G
265 + 38 J = 303 S
303 + 38 J = 341 G
341 + 95 J = 436 G
436 + 38 J = 474 G
474 + 46 J = 520 G hier wird erstmals der Metonzyklus unterbrochen
520 + 11 J = 531 S gleich darauf folgend zum zweiten Mal, die Summe ist aber 46 + 11 = 57 = 3 x 19!
531 + ? ab hier habe ich noch nicht weiter geforscht.

Das Ereignis des Zusammenfalls der Jahresbeginne geschieht in diesen ersten 532 Jahren genau 13 Mal, sofern ich nichts übersehen habe. Wie gesagt, ich kenne den Algorithmus auch nicht.

Andernfalls müsste ich den jüdischen Kalender selbst programmieren, (was viele schon gemacht haben) und die Programmierung dahingehend ergänzen, dass auch aufgelistet werden kann, wann der jüdische Kalender auf einen bestimmten Tag fällt, wie hier notwendigerweise auf den 29.08 oder 30.08. im JK.

Damit hätte ich aber noch keinen manuell zu handelnden Algorithmus gefunden, auf den es mir ankäme.

PS: Übrigens ist es sicher auch kein Zufall, dass der

1.1.1 Jüdisch (= 6.10 kurz vor Mitternacht/ 7.10.-3760) mit dem 1.1. (-3448) SEL2 zusammenfällt.

Wir sehen die Spiegelbilder: 7.10. JK = 1.7. SEL1 = 7.1. SEL3 = 1.1. SEL2 = 1.1.1 Jüd.!!!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 18 Sep 2016 12:31 #11132

Wir können uns nun langsam mit den wahren Gründen auseinandersetzen, weshalb die GK-Reformer die Jahre 1582/1583 und einen 10-Tagessprung statt eines 12-Tagessprungs gewählt haben. Diese Gründe blieb ja die Kirche bis heute schuldig. Eine Antwort gab auch Clavius (der Unbekannte, weil "Schlüssel") nicht.

Zunächst ist augenfällig, dass ja Sonnenlauf (= richtiger Frühlingspunkt im Kalender) und Mondlauf mit der GK-Reform wieder ins richtige Lot gebracht werden sollten. Das richtige Lot aber ist ein kalendarisch-komputistisch-kabbalistisches Vexierspiel, wie oben schon häufig gezeigt.

Das römische Mondjahr hatte 355 Tage, das Sonnenjahr im JK hat 365 Tage.
Durch Weglassen von 10 Tagen im Jahr 1582 konnte die römische Kurie und ihr Brückenbauer beide Kalender "einmalig" in "Eins" überführen.

Obwohl der alexandrinische, von Exiguus übernommene Osterzyklus mit dem 5.4. beginnt, war im Jahr 0
(1 BC) am 7.4.0 Ostervollmond im JK.

Dadurch, dass nur 10 Tage ausgelassen wurden, erhielt man im GK den 5.4.0 als Ostervollmond und war somit wieder in Einklang mit Exiguus und den Alexandrinern, die den 5.4. aus den (retrokalkulierten) Jahren 532 und 220 ableiteten.

Nun sollte aber der (angeblich) neue Gregorianische Kalender wiederum das neue Jahr 0 sein.
Es musste also wieder Vollmond am 7.4.0 = 1582 und 1583 des neuen GK sein und nicht am 5.4.0 = 1582/1583. Damit wurde man auch dem Vexierbild gerecht:

7.4.0 JK = 7.4.1582 JK (kurz nach Mitternacht zum 8.4.1582) = 7.4.1583 GK = Frühlings-Vollmond.

Durch Auslassung von 10 Tagen trifft nämlich der im Schnitt um 11 Tage (+/- 1 Tag) differierende Vollmond des Folgejahres (Epakte) im Jahr 1583 wieder auf die Vollmondtage von 1582 und, darauf kam es schließlich ebenso an, auch auf die Vollmonddaten des Jahres 0.

Wobei der Frühlingsvollmond zum gleichen Datum ausschlaggebend war: Jeweils der 7.4.

Die anderen Monddaten differieren real logischerweise um +/- 1 Tag im Datum.
Wobei man einfach und schnell feststellen kann, dass die Vollmonde ab April in den Jahren 0 und 1582 und 1583 fast immer auf den gleichen Wochentag fallen oder auf das gleiche Datum, weil 0 ein (fiktives) Schaltjahr war:

Beginnend mit dem gleichen Vollmond-Datum 7.4.0 (Mittwoch) und 7.4.1583 (Donnerstag)und 7.4.1582
folgen:
Freitag, 7.5.0 = Freitag, 6.5.1583
Sonntag, 6.6.0 = Sonntag, 5.6.1583
Montag, 5.7.0 = Dienstag,5.7.1583 (Datumsidentität)
Mittwoch, 4.8.0 = Mittwoch, 3.8.1583 = Samstag, 4 8.1582
Donnerstag, 2.9.0 = Freitag, 2.9.1583 = Sonntag, 2.9.1582 (Datumsidentität)
Samstag, 2.10.0 = Samstag 1.10.1583 = Montag, 1.10.1582
Sonntag, 31.10.0 = Sonntag, 30.10.1583
Dienstag, 30.11.0 = Dienstag, 29.11.1583
Mittwoch, 29.12.0 = Mittwoch, 28.12.1583

Der GK brachte also den Mondlauf von 1583 wieder mit dem des Jahres 0 in Einklang, wobei auch das Jahr 1582 im Grunde parallel lief oder nur um 1 Tag bis zum Sprungmonat Oktober 1582 differierte.

Warum wollte man diese perfekte Schönheit nicht offiziell verkünden?

Ich weiß es nicht!

Hat man doch seit 1583 im GK einen datumsmäßig ähnlich laufenden (logischerweise gerne auch um 2 Tage differierenden) Mond wie im Jahre 0 ff.

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Letzte Änderung: von Tuisto. Begründung: Berichtigungen

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 18 Sep 2016 13:14 #11133

Im 16. Jahrhundert war unter Gelehrten allgemein bekannt, dass die Differenz JK zu wahrem tropischen Jahr mit 128,2 Jahren je 1 Tag Differenz berechnet war. Eigentlich wusste man das aber schon seit dem 13. Jahrhundert, seit den Alfonsinischen Tafeln, die genau diese Differenz ausweisen!

Daher wundert noch viel mehr, dass auch folgende Tatsache nirgendwo in der Polemik zur Sprache kam:

10 x 128,2 Jahre = 1282 Jahre

Der GK wurde mit dem JK von 200 bis 300 AD kalibriert, d.h. sein JD (Julianisches Datum) ist gleichlaufend.

(Von wegen man hätte das JD noch nicht gekannt - weil erst von von J.J. Scaliger unter Benennung seines Vaters veröffentlicht; völlig lächerlich, wie jeder seriöse Nostradamus-Forscher weiß)

300 + 1282 = 1582, nicht wahr?

Kabbalistisch gilt, dass JHVH die Zahl 26 hat, also das Jahr in 2 Wochenhälften teilt.
In Tagen sind das 365 : 2 = 182,5.

Da JHVH alles ist, worum es gläubigen Montheisten geht (nachweislich ist auch Allah kein anderer als JHVH, der Vater von Jesus = Mohammed), sind die Permutationen von 182,5 den komputistischen Kabbalisten heilig!!!

1248 = 2000 Rom (752 + 1248 = 2000); 1284 = 1000 Kopten!

1258 bis 1285 wird der GK entworfen, weil eine Differenz von 10 Tagen zum Jahr 0 bzw. -44 (Einführung JK) (angeblich) festgestellt wird.!

1285 = 1000 der Kopten nach Exiguus, der römisch ab dem 1.1. zählte. Mit dem GK wird der 1.1. erneut verbindlich für die römische Christenheit zum Jahresbeginn gemacht.

Allerdings funktionierte das nicht sofort und auch nicht überall: Papst Innozenz XII (reg. 12.7.1691 - 27.9.1700) erkannte im Jahre 1691 den 1. Januar, durch die Verwendung als Jahresanfang in päpstlichen Bullen, an

Der Trick dabei ist, dass der koptische Kalender bei Exiguus sowohl real am 29.08.284 und fiktiv römisch am 1.1.285 startet.

284 <=> 248 = 1 Kopten und 1000 Rom
1284 = 1000 Kopten und 1248 = 2000 Rom
285 => 1285 <=> 1258 => 1582 GK Reform

1582 wird der GK genau 182,5 Tage nach dem 5.4.1582 am 5.10. JK = 15.10. GK in Kraft gesetzt.

Das Vexierspiel bezieht wieder die 2-Tagesdifferenz mit ein:

Statt am 5.4.1582 war real am 7.4.1582 Vollmond.
1/2 Jahr oder 182,5 Tage später, am 7.10. vor 5342 Jahren, startete der jüdische Kalender mit der Weltschöpfung. 5342 ist eine Permutation der ohne 1 weitergeführten Tetraktys: (1)-2-3-4-5.

Das erste vollständige GK-Jahr war 1583.
358 ist der Messias und QRST = 1000. 385 ist die Schechinah, seine weibliche Heimstatt.

12 x 128,2 Jahre = 1538 (ganze) Jahre.
1583 - 1538 = 45 Jahre oder Adam.

Diese Zeit verfloss zwischen -44 (Einführung JK durch Cäsar) und +1 (Geburt des wahren Cäsar Jesus)

Die Kalenderreformjahre 1582 und 1583 verweisen somit nicht nur auf die Jahr 0 und 1 (Jesus), sondern auch auf -44 (45 BC), die Kalenderreform des Cäsar.

-44 + 1538 = 1494 oder 2 x 747 (die Jesuszahl 7.4. oder 74 = 10,5,19,21,19)
+44 + 1538 = 1582
+44 + 1582 = 1626 oder QRST = 1000 und 2 x 313 der zweifache DAVID-Stern.
In Analogie steht hierzu Exiguus und seine 95-jährige Ostertafel, die 532 startet (25.3. = Jesus) und 626 mit dem zweifachen Davidstern endet.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 03 Okt 2016 11:17 #11153

Wie sehr sich die Kalenderreformer am alten römischen Kalender orientierten, belegt das klug gewählte Datum „24.02.“ (1582) der Veröffentlichung der der Bulle „Inter gravissimas“.

www.nabkal.de/intergravissimas.html

Der 23. Februar war nämlich im römischen Kalender das eigentliche Jahresende, dem römischen Gott „Terminus“ (= Grenze) gewidmet. Die Festlichkeiten ihm zu Ehren nannte man „Terminalia“.
Cäsar behielt diesen Termin als Ende eines nun 360-tägigen Jahres bei.

Es folgten 5 Epagonen vom 24.2. bis 28.2. und dann das Neujahr am 1.3.
Im Schaltjahr wurde der Schalttag dem 24.2. angehängt.
Beide Tage zählten als 1 Tag. (Bisextil)

Die Analogie hierzu bildet der augustäische ägyptische Kalender, der um ½ Jahr taggenau versetzt wurde. Das Idealjahr von 360 Tagen endet am 23.8., also ½ Jahr nach dem 23.2., danach werden 5 Tage angehängt, im Schaltjahr sind es 6. Das ägyptische Neujahr beginnt somit am 29.8. oder am 30.8.im JK.

Da der GK eine neue Schaltung gegenüber dem JK einführte, war der 24.2. somit ideal gewählt. Denn auch im alten römischen Mondkalender, der 355 Tage umfasste, wurden alle 2 Jahre abwechselnd 22 oder 23 Tage zwischen den 23.2 und 24.2. geschaltet, um die jahreszeitlich gebundenen Festtermine einzuhalten. Der Kalender war aber gegenüber dem Sonnenjahr um etwa 1 Tag zu lang.

„Wiki:
Erste lunisolare Tetraeteris
Der genaue Zeitraum der Einführung der ersten lunisolaren Schaltregel ist in keiner zeitgenössischen Quelle belegt. Censorinus, Varro und Macrobius erwähnen in ihren Überlieferungen den vierjährigen Schaltzyklus (griechisch Tetraeteris) von 1465 Tagen, als er bereits bei Einführung der Zwölftafelgesetze fest verankert war. Die neu eingerichtete lunisolare Tetraeteris sah vor, dass im zweiten Jahr der Vierjahresperiode 22 Tage und im vierten Jahr 23 Tage als Schaltmonat eingebaut werden sollten. Daraus ergaben sich die jeweiligen Jahreslängen von 355, 377, 355 und 378 Tagen.

Die zusätzlichen Schaltmonate wurden mit Februarius verbunden und zwischen die Feste der Terminalia (23. Februarius) und des Regifugiums (24. Februarius) gesetzt. In der Praxis bedeutete dies, dass der normale Monat Februarius nach dem Terminalia-Fest abgebrochen wurde und sofort danach die jeweiligen Schaltmonate von 22 oder 23 Tagen begannen.

An die Schaltmonate schlossen unmittelbar die Festlichkeiten des Regifugiums und die restlichen Tage des Februarius an, weshalb die Schaltmonate so eine tatsächliche Dauer von 27 oder 28 Tagen hatten. Gegenüber vier Sonnenjahren war der Vierjahreszyklus jedoch etwa vier Tage zu lang. Der römische Kalender verschob sich aufgrund seiner Überlänge zunächst alle vier Jahre etwa um vier Tage und wanderte bei Nichtberücksichtigung einer weiteren Schaltung im Verlauf langsam durch die Jahreszeiten.“

Der 24.2. als Tag des Refugiums passt nun zudem wunderbar auf den Papst, denn Plutarch war der Meinung, „dass es nach Abschaffung des Königtums dem Rex sacrorum, dem sakralen Nachfolger des Königs, zukam, obwohl dieser keinerlei politische und militärische Funktionen innehatte, an diesem Fest auf dem Komitium ein öffentliches Dankopfer darzubringen und danach so schnell wie möglich vom Forum zu fliehen. Die „Flucht des Königs“ sei demnach das Verschwinden des Rex sacrorum“
de.wikipedia.org/wiki/Regifugium

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 03 Okt 2016 12:35 #11155

Ich behaupte ja nun und belege dies an zahlreichen Stellen bei Gauricus, Scaliger, Nostradamus, Trithemius u.v.a., dass der GK bereits seit 1258 ausgearbeitet war. Ebenso war bereits das Einführungsdatum 1582 zwischen 1258 und 1285 fixiert worden.

Ausschlaggebend zum Verständnis ist hierbei die Spiegel- und Vexiermethode, die zur Verschlüsselung angewendet wurde.

Da die Heils- und Messiasberechnungen und -Erwartungen von einer fortlaufenden Kalenderzählung abhängen, bei der u.a. 1260 und 2000 Jahre ausschlaggebend sind, gilt für die Berechnung des GK das Jahr 1248 (= 2000 Rom) als Spiegelachse für +/- 10 Jahre, in Analogie zu den gestrichenen 10 Tagen, die 1582 das römische Sonnenjahr von 365 Tagen mit dem römischen Mondjahr von 355 Tagen vereinten.

Die Verschiebung von 10 Tagen entspricht genau 1282 Jahren. Ab Cäsars Kalenderreform -44 gerechnet, kommen wir in das Jahr 1238, das -10 Jahre von 1248 (= 2000 Rom) abweicht.
1258, das Permutationsjahr von 1582 und 1285 (= 1000 Diokletian/Kopten) ist spiegelbildlich genau +10 Jahre von 1248 entfernt.

Trithemius spiegelt in seinen septem secundeis aus dem Jahre 1508 (!) den 24. Februar und die 22-tägige Schaltung über den 15. März, den er zum Beginn der Welt erklärt und seinem Hinweis, dass die Herrschaft des Oriphiel 354 Jahr und 4 Monate dauert.

Wäre dem aber so, müsste Anael, der Geist der Venus, seine Herrschaft am 15.7.354 antreten.

Dem ist aber nicht so, denn Anael beginnt am 24.6.354, woraus klar abzuleiten ist, dass die Welt eigentlich am 24.2.0 ihren Schöpfungstag hatte.

Hier die beiden Verse in deutscher Übersetzung:

Oriphiel, vom Beginn der Welt bis zum Jahr 354
Der erste Erzengel oder Geist, jener des Saturn, heißt Oriphiel. Gott übergab ihm die Herrschaft über den Weltlauf von Beginn der Schöpfung an. Oriphiels Herrschaft begann am 15. März und dauerte 354 Jahre und 4 Monate. Der Name Oriphiel wurde ihm wegen seiner spirituellen Aufgabe gegeben, nicht wegen seines Wesens. Unter seiner Herrschaft waren die Menschen roh und wild. Ihre Sitten erinnerten an das Verhalten wilder Tiere. Dies bedarf keins Beweises, denn es geht klar aus dem Buch Genesis hervor.

Anael, 354 bis 708
Der zweite leitende Geist war Anael, der Geist der Venus, der seinen Einfluss von diesem Planeten im Jahr 354 nach der Schöpfung auszusenden begann, und zwar am 24. Juni. Auch Anael herrschte 354 Jahre und 4 Monate bis zum Jahr 708 der Schöpfung, wie man leicht ausrechnen kann. Unter seiner Herrschaft verloren die Menschen etwas von ihrer Wildheit. Sie begannen Häuser und Städte zu bauen, erfanden Handwerke, und fingen an zu weben und zu spinnen. Außerdem gaben sie sich den Freuden des Fleisches hin und nahmen sich Frauen. Da sie auch schon anfingen, Gott zu vergessen, verloren sie ihre ursprüngliche Einfachheit, erfanden Spiele und Gesänge, spielten die Kithara und stellten sich all die Dinge vor, die mit der Venus und ihrer Verehrung zu tun haben. Dieses ausschweifende Leben endete mit der Sintflut, die eine Folge ihrer Verderbtheit war.
www.anthroweb.info/erweiterungen/quellen...cundeis-deutsch.html

Das JK/GK-Wechsel-Dich–Spiel des Trithemius läuft daher folgendermaßen:

Weltschöpfungsdatum ist bei Trithemius der 15.3.-5206 im XK.

Der 15.3.-5206 JK ist der 2.2.-5206 im GK, das ist Mariä Lichtmeß, genau 40 Tage nach der Geburt Jesu am 24.12./25.12. in der Inklusivzählung.

Zum 2.2. sind nun die 22 römischen Schalttage zu interkalieren, das führt uns zum 24.2., dem wahren Startdatum!

2.2. => 22 => -44 => Einführung JK; 22 Schöpfungsbuchstaben kennen die Hebräer.

Cäsars Kalender mit der neuen Monatseinteilung wurde eindeutig von dem Juden Sosi-genes (= Bara-Shit) entworfen.

„Mariä Lichtmeß
Das Fest heißt auch Darstellung des Herrn

Der 2. Februar ist traditionell der Tag, an dem die Tannenbäume aus den Kirchen geräumt und die Krippenfiguren verpackt werden. Es ist das letzte Fest in der Weihnachtszeit. Das Datum berechnet sich vom 25. Dezember her, denn zählt man vom 1. Weihnachtstag 40 Tage weiter, kommt man zum 2. Februar. 40 Tage sind in der jüdisch-christlichen Tradition ein Zeitmaß, dass sich in den 40 Tagen der Fastenzeit wiederfindet. Der biblische Bezug von Lichtmeß ist die alttestamentliche Vorschrift, daß Frauen sich 40 Tage nach der Geburt einer kultischen Reinigung unterziehen müssen. Da der Erstgeborene Gott geweiht war, wurde er im Tempel "dargestellt". Der Name Lichtmeß (-messe) erklärt sich daraus, daß die Kerzen für das kommende Jahr geweiht wurden. Das Licht symbolisiert Christus. Die mit nach Hause genommene Kerze wurde beim Gebet wie auch bei Unwettern angezündet. Für Knechte und Mägde gab es einige Tage frei, da die Weihnachtszeit offiziell mit Lichtmeß endete und die Feldarbeit begann.
Die Lichtsymbolik leitet sich direkt aus dem Bericht bei Lukas her.
Als die Eltern das Kind in den Tempel bringen, werden sie von dem greisen Simeon und der 84-jährigen Witwe Hanna erwartet. Simeon nennt das Kind „ein Licht, das die Heiden erleuchtet und Herrlichkeit für sein Volk Israel.“

Trithemius verweist auf die 84 Jahre, als unter Oriphiels dritter Herrschaft Jesus geboren wurde, mit einer treffsicheren Prophezeiung im Hinblick auf die Juden:
„Und die Juden werden ihre Freiheit nicht zurück erlangen bis zum Anbruch der dritten Michaelsherrschaft im Jahr 1880 nach Christus, dem Jahr 7170 nach der Schöpfung“

7170 – 1880 = -5290 – 84 = -5206, das Startjahr der trithemischen Weltschöpfung.

Nach 11 x 529 Jahren, also im Jahr 529 AD, schloss Justinian die platonische Akademie und Bendikt von Nursia gründete angeblich den Orden der Benediktiner, dem auch Trithemius als zu seiner Zeit berühmtester Benediktiner angehörte!

Es grüßt von hier auch wieder SORATH = 666 aus Gondishapur, wo viele Akademiewissenschaftler hin flohen.

de.wikipedia.org/wiki/529

Von seinem Orden notiert er für das 7. Jahrhundert:
„Es ist bemerkenswert, dass kurz darauf der christliche Glaube in Asien und Afrika schwächer wurde, während die Sekte der Sarazenen überall vordrang, und bald die ganze Welt umschloß, ausgenommen Europa, wo der Orden des Heiligen Benedikt die christliche Religion verbreitete.“

Wie ich schon ausführte, kann die Welt im Denken der Alten nur bei Voll- oder Neumond erschaffen worden sein. Üblicherweise gilt für das Frühjahr der Vollmond und für das Herbstdatum der Neumond. Gemeinhin nimmt man als Starttag den 4. Schöpfungstag, den Mittwoch, wo Sonne und Mond und Jesus erschaffen wurden, oder direkt den Sonntag, den ersten Schöpfungstag und zugleich Auferstehungstag.

Trithemius wählte mit dem 15.3.-5206 korrekt einen Mittwoch, aber leider fehlt der Vollmond. Das ändert sich sofort, wenn wir im Spiegel des JK/GK-Wechsels, den 15.3.-5206 als GK-Datum betrachten. Im JK war dies der 25.4.-5206 und an diesem Tag war selbstverständlich Vollmond!

Trithemius wechselte damit automatisch von Mittwoch, dem Weltschöpfungstag zu Dienstag, dem römischen Schöpfungstag (= Mars), der auch im Zentrum des ganzen römischen Kalendergeschehens steht.

Zusammengefasst:

Mi, 15.3.-5206 JK = Mi, 2.2.-5206 GK + 22 Schalttage = Di, 24.2.-5206 Startdatum!
+ 5 Resttage = Mi 1.3. (fiktiver Neumond und evt. realer Vollmond) + 14 Tage = Luna 14 = 15.3.-5206 (fiktiver Vollmond oder realer Neumond, statt 12.3.-5206?)

Di, 15.3.-5206 GK = Di, 25.4.-5206 (25.4. ist der späteste Ostertermin!), Vollmond!
25.4. – 22 Tage der zuvor im Spiegelbild dazugezählten Schalttage = 3.4. = wahrer Kreuzigungstag im Jahr 33 AD im JK.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 06 Okt 2016 08:44 #11158

Dass 1258 aber nicht das Jahr 2010 Roms ist (-752 + 2000 = 1248 + 10 = 1258), sondern tatsächlich das exakte Jahr 1000 Roms, hat uns Protospatharius Barensis überliefert, den dankenswerterweise Basileus vor einigen Jahren wieder ausgegraben hat. Seinen Beitrag, aus dem ich hier zitiere, findet man im Forum hier:

de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...3-21-59-32&Itemid=92

1.2. Das Jahr der Gründung der Stadt Rom bei Lupus Protospatharius Barensis (ca. 1030 - 1102 AD)

it.wikipedia.org/wiki/Lupo_Protospata

Für uns ist folgende Stelle wichtig, die Datierung des Jahres 1082:
"Anno 1082, hoc anno complentur ad initio mundi 6281. ab Urbe condita 824: ..."

Leider verwendet er "ab urbe condita" nur dieses eine Mal im gesamten Text.
Jahresangaben nur mit "anno" beziehen sich bei ihm immer auf "anno salutis", wie zu Beginn seiner Chronk ersichtlich. Es wird von der offiziellen Geschichte die Auffassung vertreten, "Anno Salutis"-Jahre seien identisch mit Anno-Domini-Jahren unserer heutigen Zeitrechnung. Daß es sich zumindest bei Lupus nicht so verhält, werde ich im Folgenden zeigen.

Aus der genannten Stelle wird ersichtlich, daß der Anfang der Welt (initio mundi) hier im Jahre 5199 vor dem Beginn der Anno-Salutis-Zählung war (6281-1082). Außerdem - und darum geht es hier vor allem - wird die Gründung Roms (ab urbe condita) nach dem Beginn der Anno-Salutis-Zählung gesehen, und zwar im Jahre 258 (1082 - 824)."

Also: Rom wurde 258 AD gegründet!
Welch klarer Zusammenhang mit der GK-Reform entsteht doch da vor unseren Augen!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 07 Okt 2016 20:58 #11159

Ja, danke für den Hinweis auf den alten Artikel!

Dazu passt:
Aus einem alten Beitrag von Tuisto zum Kopf, den die Templer angebetet haben sollen und der die Inschrift "CAPUT 58 m" trug
(latein. caput = hebräisch rosh = deutsch Kopf/Anfang):

"Das Naheliegede ist, dass Resh(Rosh)bereits als Buchstabe "R" mit dem Zahlwert 200 im Hebräischen "Kopf" bedeutet.
Schließlich haben die hebräischen Buchstaben zugleich konkrete Bedeutungen.

Caput ist also R = 200."


D.h. 200 + 58 = 258 = Gründung (Anfang) Roms.
Die wussten also Bescheid!


"Daraus folgt:

Caput LXIIIm = 200 + 58 + 1000 = 1258; q.e.d."


de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...2950&Itemid=222#2955


Ich bin mal so frei und zitiere aus meinem bereits verlinkten Lupus-Artikel von 2010:
"Es wurde erst spät festgelegt, welchem Jahr ab urbe condita das Jahr 1 nach Christus entspricht.
Dionysius Exiguus zieht diese Verbindung noch nicht.
Im Allgemeinen wird hier die Zeit um 600 und Papst Bonifatius IV. genannt.
Das Jahr 754 a.u.c. soll seitdem dem Jahr 1 nach Christus entsprechen, so wie es heute noch gilt.

Legt man nun das Jahr 258 AS (= Anno Salutis) nach Lupus zugrunde, so ergibt sich für das Jahr 1 n.Chr. das Jahr 1012 (258 + 754).

In den Chroniken wird übereinstimmend für das Jahr 1012 (+/- 6 Jahre) der Ausbruch einer Nova berichtet
- ganz offensichtlich der "Stern von Bethlehem"."


Hier gibt es eine Differenz von ca. 41 Jahren zu Fomenkos Jesus im Jahre 1053 nach seinem ersten Entwurf (auch mit Supernova).
Folgende Benutzer bedankten sich: Tuisto

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Letzte Änderung: von Basileus.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Okt 2016 11:41 #11161

Und weil gerade auch Johannes Stumpf hier im Gespräch ist, habe ich mal wieder in seiner Schweizer Chronik geblättert und siehe da, einen schönen Hinweis darin gefunden, dass Cäsar und Jesus doch 2 Seiten einer Medaille sein müssen.

Auf S. 51 seiner Schwytzer Chronica, die Anno Mundi auch auf -5199 setzt, schrieb er zum Jahr 5151 über Cäsar:

"C. Julius Cesar ward auß eignem gewalt ein einiger herr un gebieter zu Rom/von anfang der statt Rom 703 vor Christi Geburt bey 48 jaren.
Er herrschet 4.Jar 7. Monat/ward erstochen."

Jesus ist wie wir wissen 47 (74 - 474 - 747)!

Jesus Kreuzigung/Tod wird übrigens auch bei Stumpf korrekt in das Jahr 33 AD datiert und nicht in irgend eins der Nonsense-Jahre der heutigen mit Blindheit geschlagenen Zunft.
Seine Geburt ist wie bei Trithemius in das Jahr 5199 = 751 Roms datiert.

Richtig ist nach heutiger Zählung:
-5200 BC (AM) = -5199 + 5199 = 1 BC = 0 AD => Gründung Roms 753 BC auc = -752 auc.

Wenn allerdings Rom im Jahr 1 und nicht im Jahr 0 gegründet wurde, stimmt irgendwie vielleicht seine Aussage:"von der welt anfang 5199. Von der Statt Rom Stifftung/751. Jahr."

Es bleibt bei den "verworrenen" 2 Jahren! 0 auc + 752 = 0 AD oder 1 auc + 751 = 0 AD.
So wurde das andere Geburtsjahr 1 AD zu 754 auc, wg. 753 BC = 752 mathematisch.
Historiker sind halt mathematische Ignoranten.

Stumpf war übrigens auch ein wahrer Zweifler.
Zu 44 AD schrieb er: "Petrus der Apostel sol diß jars erster Pabst zu Rom seyn geworden.
Obs waar sey/weißt Gott wol."

Zudem erinnert die prinzipielle Kleinschreibung bei Stumpf an Robert Baldauf.

Die Chronik findet man hier per download:
dx.doi.org/10.3931/e-rara-1907

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 11 Okt 2016 16:10 #11162

Mittlerweile ist mir auch klar geworden, wieso nach allgemeiner und profunder Meinung der zweite Messias weiblich sein wird, eine Messianine demzufolge.

2018, wenn es soweit sein wird, hat nämlich das dämliche Gefühl im alten Europa und in den dahindämmernden
VSA endgültig den männlichen Verstand überwunden.

Gott sei Dank, will man da laut rufen, endlich sind wir diesen Scheiß Verstand los. Hat eh nie was getaugt und war demzufolge schon seit seiner Geburt überflüssig wie ein Blinddarm.

Esoteriker sagen, der Verstand wäre dem Element Luft gleich. Aber wer braucht schon Esoteriker oder gar Luft zum Atmen?

Im gerade wiederauflebenden, nunmehr jedoch weiblichen Kommunismus - oh Rosa, du Lichtmagdala - galt der wahre und kluge Spruch:
Wir brauchen keine Sonne - uns scheint die Partei!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 17 Okt 2016 10:14 #11163

Den Beweis, für die Messianinische Zeit lieferte bekanntlich erst kürzlich der Teufel Angela:

"Es heißt ja neuerdings, wir lebten in postfaktischen Zeiten. Das soll wohl heißen, die Menschen interessieren sich nicht mehr für Fakten, sie folgen allein den Gefühlen. Und das Gefühl einiger geht so: Ich triebe unser Land in die Überfremdung, Deutschland sei bald nicht mehr wiederzuerkennen, und nun wäre es unlogisch, dies mit Fakten zu kontern, auch wenn ich – dafür kennen Sie mich ausreichend – sofort in der Lage wäre, das herunterbeten zu können. Ich will dem also meinerseits mit einem Gefühl begegnen: Ich habe das absolut sichere Gefühl, dass wir aus dieser zugegeben komplizierten Phase, besser herauskommen werden, als wir in diese Phase hineingegangen sind."

Dazu hat heute Ralf Schuler auf achgut.com einen erhellenden Beitrag geliefert:

www.achgut.com/artikel/wo_fakten_nur_noch_beiwerk_sind

Das soll es aber mit zeitgenössischem Bei- und Blendwerk im meinem Thread hier aber schon gewesen sein.

Im folgenden kehre ich wieder zu den Belegen für die JK/GK Jesuskonstruktion zurück.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 22 Okt 2016 20:26 #11164

Übrigens: Was den Juden ihre erev rav,
ist den Christen ihr Katechon.

Oh Parusie,
hättest Du doch nie den goldenen Apfel, den Islam und die Atomkraft erhalten.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 24 Okt 2016 12:54 #11167

Es bleibt im höchsten Masse verwunderlich, warum weder die Polemiker zur Zeit der GK-Reform, noch die heutigen Wissenschaftler, das offensichtlich "Römische" am Sprungdatum 4.10., wozu die Explikatoren wie Clavius seltsamerweise nie einen Hinweis gaben, einfach übersahen.

Das annus confusionis (-45) war im Vergleich zum 355-tägigen römischen Mondjahr um 90 Tage zu lang.

"Censorinus erwähnte, dass Julius Caesar neben dem Schaltmonat Mercedonius mit 23 Tagen zwei weitere Schaltmonate mit 33 und 34 Tagen zwischen November und December in den römischen Kalender einfügte. Damit hatte das verworrene Jahr eine Gesamtlänge von 445 Tagen, es beinhaltete somit 80 Zusatztage gegenüber einem 365-Tage-Jahr beziehungsweise 90 Zusatztage gegenüber dem 355-tägigen römischen Kalender"
de.wikipedia.org/wiki/Verworrenes_Jahr

Da der JK am Samstag, dem 2.1.-44 bei Neumond startete, kann man, will man die 90 Tage in ein einziges Stück packen, problemlos zurückrechnen:

2.1.-44 abzüglich 445 (= 355 + 90) Tage = 4.10.-46.

Mit anderen Worten:
Der JK begann (in direkter Rückrechnung der 445 Tage, die zudem noch die Einführungsjahre -45 und -44 spiegeln) am 4.10 (-46) mit Beendigung eines römischen Mondjahres und darauffolgender, 90-tägiger Verlängerungskorrektur und er endete am 4.10.(1582), indem man darauffolgend 10 Tage ausfallen ließ, wodurch der GK den 15.10.1582 als Startdatum erhielt.

JK: 4.10. Start - 4.10. Ende, dazwischen lagen genau 1628 julianische Jahre, das ist 1000 + (100 x 2Pi)


Die kabbalistische Exegese:
Jesus ist wie gezeigt, 47, 74, 474, 747.

1628 Jahre = 407 x 4 oder kabbalistisch unter Weglassung der 0 => 474.

Trithemius und Gauricus setzten das Jahr 1880/1881 als Beginn des letzten, 21. (= Tav = Kreuz) 354-jährigen Zeitengel-Zyklus, vor die Wiederkehr des Messias zwischen 2235 und 2242, abzüglich 222 Jahre für VY DBR.

1881 = 3 x 33 x 19: Das ist die Zahl des erwarteten zweiten (jüdischen) Messias im Metonzyklus, daher die Gründung des Zionismus, der durchweg Messianisch ist und keineswegs atheistisch, wie viele glauben.

1881 + 5206 = 7087 = 373 (Das ist der Zahlwert von "Logos") x 19

2033, laut Nostradamus ein Enddatum für den zweiten Messias (2000 + 33!) = 107 x 19.

54 x 107 = 5778 Jahre des jüdischen Kalenders (= 2018 AD) ergibt die kabbalistische Berechnung für den Messias.

1880 = 40 x 47: Das ist Jesus 47, der wie die Juden mit der Zahl 40 hantierte.
Da Jesus 1 AD geboren wurde, gilt natürlich 1 + 1880 = 1881.

Es vergingen auch 47 Jahre von der Kalenderreform -46 des Cäsar bis 1 AD, Jesus.
Somit haben wir 41 x 47 Jahre bis 1881.

Die Hippolytusstatue mit der 222 beginnenden Ostertafel (Krönung von Alexander Severus zum Kaiser) wurde angeblich 1551 = 33 x 47 entdeckt.

Die krönende Analogie ist hierzu das Jahr 2022, denn 2021 = 43 x 47 + 1 AD + 47 seit Cäsars Reform = 44 x 47.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 28 Okt 2016 19:52 #11168

Zeit, zu den Quellen zurückzukehren.

Nach meinem Kenntnisstand ist Immo Warntjes mit "The Argumenta of Dionyius Exiguus and their early Recensions" der aktuellste und führendste Experte bei der Beurteilung der Datierung der Argumenta.

Im Prinzip ist das für das GK/JK Wechselspielchen benötigte Argumentum XV des Exiguus nur im Manuskript "MS Oxford, Bodleian Library, Digby 63 enthalten, auch als Computus Digbaeanus bezeichnet, der auch pseudodionysische Argumenta enthält, die in das Jahr 675 AD datiert werden. Oder genauer; in die Zeit von 525 bis 675 AD.

Ein Original existiert natürlich nicht!

Warntkes bechreibt u.a. erneut die einzelnen Argumenta, die erstmals von Wilhelm Jan 1718 herausgegeben wurden und interpretiert die darin enthaltenen komputistischen Formeln, die allerdings nicht für die Argumenta XV und XVI (XVI werde ich hier vielleicht nicht näher beleuchten)gelten:

"It has been suggested, so far that none of the previous argumenta was actually composed in 675. Consequently, only Argumentum XV and XVI may have been original contribution by the author of the Computus Digbaeanus, and therefor only these two argumenta may provide a clue about the provenance of this computus. They are not argumenta in van der Hagen´s strict sense, since they do not supply mathematical algorithms ( was natürlich von mir mit dem Beweis des JK/GK Wechsels widerlegt wird),
for that reason they can also not be dated with certainity."

Warntjes argumentiert, blind wie er und seine Zunft ist, im Folgenden, dass die Argumenta XV und XVI wegen des Computus Digbaeanus, worin sie enthalten sind, folglich in 675 oder früher komponiert worden sein müssen.

Sind sie demnach irischen, englischen oder gar fränkischen Ursprungs?

Lächerlich, sie sind natürlich römischen Ursprungs!
Und, falls der GK erst 1582 verkündet wurde, auch erst im 16. Jahrhundert entstanden. Oder eben im 13. Jahrhundert, was ich mit unwiderlegbaren logischen Beweisen zigfach begründet habe.

Denkbar wäre z.B., dass im 16. Jahrhundert in England Dr. John Dee darin involviert war, oder die Rosenkreuzer. Dee war m.W. einige Zeit in Rom, noch bevor er die Monas Hieroglyphe geschrieben hatte.

www.mgh.de/das-institut/stipendiaten/warntjes/
www.brepolsonline.net/doi/pdf/10.1484/M.STT-EB.3.3880
de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wilhelm_Jahn

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Letzte Änderung: von Tuisto. Begründung: Berichtigungen

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 23 Dez 2016 17:15 #11224

Dies ist die 358. Antwort in meinem Thread.

Da morgen Weihnachten ist und der Messias den Zahlwert 358 hat, komme ich nochmals auf den Zusammenhang mit Aleph zu sprechen.

Grundsätzlich habe ich das schon unter #10912 bis #10919 besprochen, aber ich habe die einfachste Lösung nicht erläutert.

Diese passt wunderbar zur 358. Antwort.

Aleph setzt sich gemäß jüdischer Lehre aus Jod-Vav/Vav-Jod zusammen, in Zahlen somit aus:
10-6 und 6-10.

Dies habe ich hinlänglich diskutiert.

Aber ich habe die Addition 610 + 106 unterlassen = 716.

Da Aleph ein gespiegeltes Zeichen ist, gilt die Halbierung:
716 : 2 = 358 - 358.

Dies ist der direkte Zusammenhang zwischen Aleph und den beiden Messiassen.

In der Interpretation als 61-16 = 6116 : 2 = 3058 : 2 = 1529 finden wir schnurstracks zur
konstruierten Chronologie.

Zunächst verweise ich hierzu auf die Seiten 133 bis 138 der ersten Asugabe von Mario Arndt
"Das strukturierte Mittelalter", wo er mit den Zahlen 529 und 1529 hantiert. (Ich unterlasse hier den Hinweis, dass ich schon vor Jahren ähnliche Zusammenhänge aufgedeckt habe, Arndt erwähnt mich).

753 (a.u.c) + 776 (Oly) = 1529
285 (Kopt. nach Exi) + 622 (Hijra) + 622 = 1529
285 + 622 + 311 (Sel) + 311 (Sel) = 1529

Es folgen weitere Zusammenhänge, wie
5508 - 3761 + 311 = 1529 + 529 u.ä.

Mario Arndt schreibt klarsichtig:
"Somit beziehen sich alle vorneuzeitlichen Ären irgendwie auf das Jahr 1529.

Den Grund kennen wir nun: Aleph und Messias!

Scaliger:
-4712 + -1529 = -6242 + 4000 (die Schöpfung bis 0 AD) = 2242 Flut und Untergangsdatum bei Nostradamus
3058 (Aleph) + 4712 (Sacaliger) = 7770 (Messias und 7 TRUMPets)

Hier kommen nun die Rosenkreuzer ins Spiel, deren CR bekanntlich 106 Jahre (= 1/2 Aleph) lebte.
Dei chymische Hochzeit spielt angeblich 1459.
Jeder Rosenkreuzer weiß, dass dies eine Permutation von 1495 ist, der Summe des numerisierten hebräischen Alphabets:
1-9 = 45 (ADM),
10-90 = 450 (ADM in der Welt),
100 bis 400 = 1000, QRST oder die heilige Quaternität, siehe Dr. John Dee´s Monas Hieroglyphe.

Christian Rosenkreuz ist CR oder CaR, das Lamm, hebräischer Zahlwert 20-200 = 220.

1378 Geburt CR´s
+ 106 =
1484 Tod CR´s
+ 11 Differenz Mondjahr zu Sonnejahr, Daäth = Erkenntnis
= 1495 von der göttlichen Schöpfung durch die 22 Buchstaben
-36 Die Dekade oder der Kreislauf, siehe auch Nostradamus
= 1459 Christiani Rosencreutz Anno 1459 (Initiation) - 1378 = 81 = 3 Hoch 4, die räumliche Schöpfung

1495 Schöpfung
+ 220 Lamm oder CR =
1715 =
5 x 7 x 7 x 7 oder das Jahr 5777 = 2017 AD.

Es spiegelt sich in den oben gennanten 3058 + 4712 = 7770.

Wir müssen daher noch 7 Jahre hinzuzählen (Apokalypse und Daniel)
7770 + 7 = 7777

4712 + 7 = 4719 = 3 x 11 x 11 x 13, das von Arndt entdeckte mittelalterliche Konstruktionsprizip.

358 + 7 = 365, das Jahr
3058 + 7 = 3065, das Aleph als Pentagramm und Mensch : 5 = 613, die Mitzwoth.

529 = 23 x 23 und die 23. Primzahl (ab 1) ist Gold (=79)

Arndt: "Wenn man vom Startdatum -4712 nun 79 x 79 Jahre (6241) hinzuaddiert, erhält man das Jahr 1529".

Die 613. Mitzwa = das 365. Verbot lautet:
365: "Auch nicht viel Gold und Silber anhäufen".

religionwiederverbindung.blogspot.de/201...-7-gebote-noahs.html

Gold ist 79 und Silber ist 47, zusammen 126.

Oder 1260, 2016, 2061.
126 ist der kabbalistische Umkehrpunkt nach 125 Stufen des Abstiegs.
Wie auch immer...!

Frohe Weihnacht!

PS: Ich scheiße auf die erste Wiener Türkenbelagerung von 1529 ebenso wie auf die 1529er Reformationen und auf die Aufteilung der Welt in 2 Hemisphären für Spanien und Portugal.
Wo stehen wir heute?
Die Macht und Ohnmacht der Weiber ist unser aller Untergang. Auch der der Moslems.
Eva ist schuld an der Vertreibung des Mannes aus dem Paradies. Nicht die Schlange.
So steht es geschrieben!

Und diese Aussage stammt nicht von mir.
Ich freu mich auf die Schekinah! (385 = 5 x 77)

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 29 Dez 2016 15:26 #11226

Die Macht und Ohnmacht der Weiber ist unser aller Untergang. Auch der der Moslems.


Oh, wie glücklich war ich heute, als ich diesen Artikel las, der meinen Ansichten über die - in diesem Fall mächtigen Weiber - zu 100% entspricht:

www.sott.net/article/337995-Rise-of-the-...Destroying-our-World

Hinweis: Natürlich existieren zwischen den mächtigen und ohnmächtigen Weibern jene Frauen, mit denen wir eine bessere und vernünftige Welt aufbauen können.

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