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THEMA: Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 11 Apr 2015 21:09 #9852

Erneut: Trithemius kennt 3 Ereignisse, wo Kreuze auf Kleidern erscheinen.

Erstes der 3 gleichen Ereignisse:
Er nennt 2 mögliche Daten, entweder 360 AD ( = Julianus (Apostata) und Franken) oder 462/463 AD, "gegen das Ende der Herrschaft" der Venus (Anael).

462 ist eine Schlüsselzahl bei Nostradamus, wie weiter oben gezeigt.
462 ist zugleich eine der wichtigsten Zahlen der Kabbala die man als die 2 x 231 Tore kennt. Das ist die Anzahl aller 2-Verbindungen der 22 Buchstaben miteinander, also 22 x 21 = 462. Da AB = BA, existieren zwar 462 Kombinationen, aber nur 231 Tore. (Verbindungen)

Hierzu passt die Synoche 774 (Datum des zweiten, gleichen Ereignisses) - 312 = 462 (Datum erstes Ereignis)

312 AD = Indiktion ab 1.1. gemäß Exiguus oder, viel wichtiger noch, Konstantins Vision "in hoc signo vinces", worauf hin er die Standarden mit einem Kreuz schmücken ließ. (CD S. 74/75)

Die alternative Jahreszahl 360 ist die Zahl des Kreises oder Idealjahres und damit die Zahl des perfekten Zyklus der Sonne. 360 Jahre herrschten die Zeitengel bei den Persern, bevor Ibn Ezra den Zyklus auf Saturn und Mond mit 354,333 Jahren um knapp 6 Jahre reduzierte, Gauricus um exakt 6 Jahre auf 354 Jahre. In diesem Zusammenhang muss man Gondishapur nennen mit jener berühmte Akademie, in der die Wissenschaftler aus ganz Asien und Europa zusammenkamen, forschten und lehrten. In dieser von den Moslems zerstörten, faszinierenden Gelehrtenstadt der Spätantike ist wohl der eigentliche Ursprung der Erzengellehre zu vermuten. Als Ersatz erbauten die Moslems Bagdad in angeblich kürzester Zeit, mit einem heute noch erhaltenen Gründungshoroskop.

de.wikipedia.org/wiki/Akademie_von_Gundischapur

Zweites, gleiches Ereignis: 774

Drittes gleiches Ereignis:

1508 - 10 = 1498 oder
1525 - 10 = 1515.

1515 = 5 x 303, das ist symbolisch die Lebenszeit von Jesu von 0 bis 33, der ein pythagoreischer Gott-Mensch (= 5) war.

CD zitiert Haffner und Locher, die schreiben, dass 1501 (Haffner) oder 1503 (Locher) rote, auch blutige Kreuze in Kleidern gesehen wurden.

Das erinnert sofort an die Templer!

Und in der Tat, scheint Trithemius folgendermaßen zu rechnen:

Von Christi Geburt an 2 x 751 gerechnet, kommen wir in das Jahr 1502, das zwischen 1501 und 1503 liegt. Es gilt nach wie vor: 774 + 751 = 1525.

Von Roms Gründung an waren das 3 x 751 Jahre, in Analogie zu dem 3 mal unterschiedlich datierten, gleichen Ereignis.

3 x 751 = 2253, das ist zunächst 2000 (Zweiter Messias) + 253 (Jesus), der 253 AD gemäß Hippolytustafel gekreuzigt wurde.

In diesen Zusammenhang gehört vermutlich auch die Zahl 1253 als Synoche 1 AD = 1 Alfons X. = 1253 AD. (CD S.70)

Die gesamte Kalkulation lautet demnach:
2253 auc = 1502 AD.
2253 - 774 (2. Ereignis) = 1479
1479 - 360 (1. Ereignis)
= 1119 Gründung der Templer, zugleich 3 x 373, Trinität x Logos (= Sophia = Baphomet)

In der Alternativrechnung subtrahieren wir 462 statt 360 als 1. Ereignis.
1479 - 462 = 1017 = 3 x 339 oder 3 x 3 x 113.

Den Konstruktionsfaktor 113 hat Basileus ausführlich beschrieben.
Die Synoche 339, abgeleitet aus dem Datum 774, erklärt CD auf den Seiten 99/100 seines Buches.

Der Kreis schließt sich mit den 10 Jahren, die wir von 1525 abziehen sollen, da solange die Kreuze schon sichtbar sind.

1515 - 360 (erstes Ereignis) = 1155, eine Permutation von 1515.
1155 : 5 = 231, die Tore der Schöpfung gemäß Kabbala, siehe oben.

Für alle, die Chabad (= Chokmah, Binah und Daäth) wertfrei studieren:

"In der Sefer Yetzira lesen wir, dass die Welt durch 231 Tore erschaffen wurde. Diese Zahl erhält man, wenn man einfach einen Kreis aufzeichnet und das Aleph Bet um den Kreis herum schreibt. Wenn man dann das Aleph und das Gimmel durch eine Linie verbindet, und dann mit dem Dalet und so weiter mit allen Buchstaben, erhält man insgesamt 462 (22x21) Linien. Die 462 Linien, welche die 22 Buchstaben verbinden, werden die „231 Tore“ genannt (die Hälfte von 462 = 231, da zwei Linien jeweils ein Tor bilden). Das bedeutet ganz einfach: Das Tor der Schöpfung ist das Resultat von Buchstabenkombinationen, und diese stellen die G-ttlichen Kräfte dar.

Die ersten Kabbalisten lehrten, dass der Name „Israel“ eine Andeutung auf die 231 Tore darstellt. Im Hebräischen wird Israel als Yisrael geschrieben. Diese Buchstaben können auch YeSch RLA (es gibt 231). Denn der Zahlenwert der Buchstaben Reisch, Lamed und Aleph ist 231. In der Midrasch heißt es: Am Anfang der Schöpfung „tauchte Israel in den Gedanken auf“(Genesis Rabba 1:4). Mit dieser Aussage wird impliziert, dass G-tt während der Schöpfung der Welt zuerst über Israel nachdachte, bevor an die Tora dachte. Der Name Israel deutet demnach darauf hin, dass die Schöpfung der Welt durch diese 231 Tore stattfand. Einige Kabbalisten identifizieren diese 231 Tore mit den Reschimu (Rückständen) vom Tzimtzum (vgl. Kapitel 12: Tzimtzum). Die Rückstände stellen die Kraft dar, Endlichkeit zu erzeugen. Endliche Wesen wurden durch Buchstaben erschaffen. Diese Buchstaben wurden zu Worten kombiniert und in den zehn Äußerungen formuliert, mit denen G-tt die Welt durch die 231 Tore erschuf.

Die Sefer Yetzira beginnt damit, dass die Welt durch 32 Wege der Weisheit erschaffen wurde. Die Zahl 32 entspricht den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets und den 10 Sefirot. In der Kabbala wird die Sefira Malchut in der Welt des Atzilut der „Mund G-ttes“ genannt. Durch diesen Mund wurden die 10 Äußerungen der Schöpfung gesprochen, die im Buch Genesis beschrieben sind. Die Buchstabenkombinationen, die einen Fluss von den Sefirot darstellen, verbreiten sich im Laufe ihrer Tzimtzum (kettenhaften Weiterleitung). In jedem Stadium werden ihre Kräfte reduziert und kondensiert, bis sie physische Materie in dieser Welt erzeugen."

www.de.chabad.org/library/article_cdo/ai...rndigere-Realitt.htm

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 11 Apr 2015 22:15 #9853

Ach ja, ich darf den Columbo-Effekt nicht vergessen:

1000 - 774 = 226 = 2 x 113 Konstruktionsrhythmus der mittelalterlichen Könige und
1000 - 747 *KdG = 253 +Jesus

1502 - 70 = 1432 = 4 x 358 (358 = Moshiach)
1502 + 516 = 2018 (Erscheinen des Moshiach)

-516 Erbauung bzw. Fertigstellung des zweiten Tempels.
-516 - 70 = -586: Zerstörung des ersten Tempels
-586 + 2018 = 1432
586 + 70 = 656 = 70 AD: Messias und Zerstörung des zweiten Tempels, Dispora

-586 + 2018 = 1432 + 70 = 1502 + 516 = 2018 + 70 = 2088 = 5848 Jüd = Ende der Torah.

Mit anderen Worten: Die Geschichte der beiden Tempel der Juden wurde dupliziert in die Zeit von 1432 bis 2088 = 656 Jahre.

Trithemius kannte die Kabbala und die kabbalistische Geschichtsschreibung bestens, war doch die Kabbala auch die faktische Grundlage für sein Meisterwerk, die Steganographia.
www.google.de/imgres?imgurl=http://www.e...docid=XwV2peyte8q_xM

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 11 Apr 2015 23:52 #9854

Und weiter geht es mit diesem veremaledeiten Kabbala-Mist von "Tuisto".

Neuerdings wird dieser noch angereichert durch einen "Columbo-Effekt".

Wann werden die Besucher dieses Forums erlöst von diesem Zahlen-Salat,
den keiner liest, keiner versteht?

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Apr 2015 08:06 #9855

Für Dich gibt es keine Erlösung, Allrych.
Du schmorst heute schon in der Hölle.
Das ist auch kein Wunder, schließlich bist Du deren Ausgeburt.
Jeder weiß, dass das Zeugs, das Lilith herausgepresst hat, seelenlos, aber glücklicherweise nicht schmerzlos ist.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 13 Apr 2015 09:58 #9856

Der freche "Tuisto" kann es einfach nicht lassen, das Forum mit seiner verdammten Jesus-Konstruktion zuzumüllen.

Wer interessiert sich für diesen Mist? Niemand!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 13 Apr 2015 19:44 #9857

"-586 + 2018 = 1432 + 70 = 1502 + 516 = 2018 + 70 = 2088 = 5848 Jüd = Ende der Torah.

Mit anderen Worten: Die Geschichte der beiden Tempel der Juden wurde dupliziert in die Zeit von 1432 bis 2088 = 656 Jahre".

Zeit, sich diese Formel näher anzuschauen.

Zeit aber auch, noch kurz einen schöne Refrain zu lesen, den ich heute Mittag im Auto hörte:
"Allrych du dumme Sau, wir haun dich windelweich und blau..."
Ich war begeistert von Text und Melodie!

Irgendwie brauchen wir die Zahl 4713 bzw. eine Permutation davon, wenn 1432 eine Dublette von -586 sein soll.

Ein kurzer Blick ins Wikipedia Archiv zu 1432 genügt und schon haben wir das Ergebnis.
1432 AD war 1743 Seleukos. 1743 ist die gesuchte Permutation zu 4713, net wohr, sage ma bei uns!
1432 rechneten noch viele Völker nach dieser Ära, die eigentlich die Alexanderära genannt wurde.
Schon wieder so ein verdammter Anachronismus.

"Allrych du dumme Sau, wir haun dich windelweich und blau..."

Ja, da kam mir schon wieder dieser knackige Refrain ins Ohr. Ein Ohrwurm halt.

1432 war 880 = Jesus im armenischen Kalender. Was will man mehr, wenn es um die Tempelzerstörung geht?

1432 und 2018 hängen direkt zusammen, wie oben gezeigt.
Das Procedere läuft jedoch von 2016 bis 2018.

Schauen wir also nach, was 1430 bis 1432 so alles passiert sein soll.

1430: Philipp der Gute stiftet den Orden vom goldenen Vlies.

Das ist die Analogie zur Tempelzerstörung:
"Auf göttliche Anweisung riss Gideon den Altar und die Kultsäule des Baal-Kultes nieder. „Darum nannte man Gideon seit jenem Tag Jerubbaal – das heißt: Baal möge gegen ihn streiten –, denn er hat seinen Altar niedergerissen“ (Ri 6,32 EU). Nach dem Sieg über die Midianiter lehnte Gideon die Königswürde ab, bat jedoch sein Volk, ihm einen Teil des erbeuteten Goldes der Midianiter zu geben, woraus er ein Efod fertigte, offenbar ein Götzenbild, denn es heißt weiter: „Und ganz Israel trieb dort damit Abgötterei. Das brachte Gideon und sein Haus zu Fall“ (Ri 8,27 EU)."

Und weiter:
Gideon hatte 70 Söhne ...

70 Söhne = 70 Jahre.

Und schon wieder erklingt in meinem Ohr der Wurm:
"Allrych du dumme Sau, wir haun dich windelweich und blau..."

1431:
23. Juli: Eröffnung des Konzils von Basel
14. Dezember: Das Basler Konzil steckt auf seiner ersten Sitzung seine Ziele ab. Es nimmt sich mit der Ausrottung des Ketzertums, Vereinigung aller christlicher Völker in einer Kirche, der Beendigung von Kriegen zwischen christlichen Fürsten und einer Reform der Kirche an Haupt und Gliedern ein großes Programm vor.

An dieser Stelle sei nur an die geplante und doch verpatzte Kalenderreform von Kues erinnert.
Schließlich ist der Chronologiebetrug ein JK/GK-Wechsel Betrug!

Zudem wurde die dämliche Jungfrau gebruzzelt. Wär sie doch besser in ihrer Rüstung verreckt.
Ich hab mir sagen lassen, dass ein Ritter mindesten 12 bis 15 Jahre trainieren musste, bevor er konnte, was man von ihm verlangte. Madame Pucelle schaffte das mit göttlicher Unterstützung auf Anhieb.
Voltaire hatte den richtigen Riecher, als er sie kopulieren lies.

"Voltaires Pucelle ist die uneheliche Tochter eines Pfarrers und Stallmagd, die durch den Heiligen St. Denis, der aus dem Himmel herabsteigt, auserwählt wird, um den Krieg zwischen Frankreich und England zu einem guten Ende zu bringen. Die Magd Jeanne bekommt nach eingehender Prüfung ein Zeugnis ausgestellt, das ihre Jungfräulichkeit bestätigt, und in dem es heißt, daß der Verlust ihrer Reinheit innerhalb von Jahresfrist den Untergang Frankreichs herbeiführen würde. Die Pucelle erhält von St. Denis einen Harnisch und als Streitroß einen geflügelten Esel, mit dem sie in den Krieg zieht.

Jeannes Jungfräulichkeit bzw. deren Beibehaltung spielt in dem Stück die tragende Rolle. Die eigentlichen Heldentaten auf dem Schlachtfeld treten völlig in den Hintergrund. Nach dem Ablauf der Jahresfrist gibt sich Jeanne allen Freuden der Liebe hin und liiert sich mit dem tapferen französischen Ritter Dunois.

Auch die anderen Charaktere in Voltaires Werk werden wie Jeanne derb und freizügig beschrieben. Die Geliebte des Königs, Agnes Sorel, und ihre Beziehung zu selbigen wird ausgiebig dargestellt. Als der König mit Jeanne das Kommando über die französische Armee übernimmt, fühlt sie sich betrogen, schleicht ihm nach, raubt Jeanne alle Waffen und zieht ihren Harnisch an, woraufhin sie von den Engländern gefangengenommen wird, die sie für die echte Jeanne halten. Sie wird von Chandos gezwungen, seinen Wünschen nachzugeben. Sie flieht später in ein Kloster, welches von betrunkenen englischen Soldaten überfallen wird. Dann erscheint Jeanne und richtet ein Blutbad unter den Soldaten an. Im selben Kloster gibt es auch übrigens auch einen als Nonne verkleideten Mann, der als Stellvertreterin der Äbtissin nachts sein Unwesen in den Zellen der Nonnen treibt.

Nach der Einnahme von Orléans schaltet sich schließlich auch die Hölle in die Handlung ein. Im 12. Gesang erreicht Jeanne das Ende ihrer militärischen Laufbahn, als der Teufel sich einmischt und der König gleichzeitig den Glauben an sie verliert. Sie wird in Rouen von den Engländern eingekerkert. Der Krieg wird letztendlich ohne das Zutun Jeannes entschieden und zwar durch ein Wettdichten von St. Denis, der auf der Seite der Franzosen steht, und dem heiligen Georg, der auf der Seite der Engländer steht."

Man sollte natürlich wissen, dass in Wirklichkeit der tapfere Ritter Dunois der nach dem Geheimnis des Lebens forschende Massenmörder Gilles de Rais war:

"Graf Gilles de Montmorency-Laval, Baron de Rais (* 1404 auf Schloss Champtocé bei Angers; † 26. Oktober 1440 in Nantes) war ein französischer Heerführer, Marschall von Frankreich und Serienmörder des 15. Jahrhunderts. Er stammte aus der Linie Laval der berühmten französischen Familie der Montmorency. Der gefeierte Held des Hundertjährigen Krieges, Kampfgefährte der Jeanne d’Arc, ist wegen der hohen Zahl seiner Opfer als einer der größten Serienmörder der Geschichte berüchtigt und diente als erzählerische Vorlage für die Sage vom Blaubart."

Da fällt mir ein, wie der Refrain weiter ging:
"Allrych Du Hutzelwicht, wir brutzeln dich, wir brutzeln dich..."

St. Denis, das ist der Heilige von Paris, der seinen Kopf genußvoll in Händen trägt.
Wahrscheinlich sind es die Köpfe der Caputinger.
In St. Denis wurden sie deshalb auch beerdigt und eigens dafür die lichte Gotik erfunden.

Und 1432?
Da wurde eines der größten Scheusale der Menschheitsgeschichte geboren:
Mehmed II. der Eroberer von Konstantinopel und Zerstörer des großartigen christlichen, von Konstantin dem Kreuzesvisionär gegründeten byzantinischen Reiches, auch als Ostrom bekannt.

Putin und die orthodoxe Kirche wollen das alte Reich wieder restaurieren, wie wir kürzlich in diesem Thread dank CD´s wichtigem Info lesen durften.

Rechtzeitig zur Gründung des Ordens vom Goldenen Vlies 2 Jahre zuvor, beendet Jan van Eyck sein Meisterwerk, den Genter Altar mit der Anbetung des Lamms.

All das hängt als Dublette der ersten Tempelzerstörung im Jahr -586 oder fälschlich und pucellendämlich 586 BC im chronologischen Raum.

Bin gespannt, wie der Refrain morgen weiter geht.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 10 Mai 2015 10:55 #9869

Eigentlich müsste ich den Titel "Neue Erkenntnisse zur Jesuskostruktion" ändern in:

" Pfaffen und Affären
Affen und Pfaffenären"


Zu den Kreuzen bei Trithemius sei noch an Simon Studion und seine Organisation "Cruce Signati" erinnert.

Leider ist sein Buch "Naometria" mit den prophetischen Rechnungen, die z.T. auch von mir verwendet werden, bis heute weder veröffentlicht noch digitalisiert worden.

Hier der Auszug, der die Kreuze über Herrenberg 1501 erwähnt:

"Zusätzliche Bemerkungen:

Während Simon Studion's Lebenszeit geschahen einige historische
Ereignisse, die die Umwelt und das Denken der damaligen Europäer
beeinflussten. Es war die Zeit der Renaissance, des Humanismus und
der allgemeinen Reformation , die sich ausbreiteten und
herausgefordert wurden; sie überlebten die Herausforderung.. Es war
eine Zeit politischen Tumults, der Pest, der Inquisition, der
Verbrennung und Folter von Menschen, der Hexenprozesse und
verschiedener religiöser Glaubensrichtungen wie z.B. des Hugenotten
Krieges (1562-1598), der Bartholomäus Nacht (1572) , der Fall der
Niederlande (1581), und die Hinrichtung von Königin Mary Stewart in
Schottland (1587), die Versenkung der spanischen Armada (1588). Nach
dem Schmalkaldischen Krieg (1546-47) konnten die Buerger von
Württemberg für lange Zeit in Frieden leben. Die staatliche Religion
1565 war evangelisch lutherisch, eingeführt von Herzog Ulrich- der
meiner Meinung nach der Gründer des Tübinger Stiftes war zusammen mit
seinem Sohn Christoph (?).Dies versicherte eine friedlich organisierte
Kirchenordnung auf kurze Zeit, zumindest bis zum Beginn des 30
jährigen Krieges, der Teile Europa's entflammte von 1618-1648.

Nikodemus Frischlin erwähnt Simon Studion in seinen Tagebüchern,
ebenso Martini Crusius. Crusius' Tagebuch: Diarium Martini Cr. wurde
1927 in Tübingen von Conrad Goez veröffentlicht. Wahrscheinlich wurde
Nikodemus Frischlin's Tagebuch ebenfalls veröffentlicht. Sein Bruder,
Jakob Frischlin schrieb seine Geschichte der Bevölkerung von
Württemberg ungefähr zur selben Zeit als Studion seine Geschichte der
Bevölkerung von Württemberg schrieb. Studion führte die Arbeit von
Joachim Floris und Paracelsus fort und die Chemische Hochzeit von
Andreae führte den Gedankengang von Studion weiter. Nach dem
Historiker und Autor des "Rosenkreuzes", Will Erich Peuckert, war es
aus der Arbeit Studion's und seiner Societas Cruce Signati und derer
vom Kreuz gezeichneten, dem Tübinger Kreis mit Andreae und Freunden,
dass der erneuerte Rosenkreuzer Orden entstand und sich weiter
entwickelte.

Dies war das Resultat der Vereinigung der Cruce Signati Studions.
Studion wollte ein 2. Treffen in Konstanz berufen. nach der Art des
Lüneburger Treffens, ein 2. Konstanz Reformations- Konzilium. Studion
suchte "3 Zeugen", einer davon war er selbst. Es wurde spekuliert,
dass Martin Luther der erste war und Studion der zweite. Ein Elias
der Künstler (Alchemist) sollte nach 1593 ankommen. Walter Hagen
schlägt sogar vor, dass Tobias Hess (ein Freund Studion's) und
Besold, sowie andere Freunde, Johann Valentin Andreae für den 3.
Zeugen hielten. Hatte Studion nicht geschrieben, dass Kreuze vom
Himmel fielen 1501 in der Stadt Herrenberg (Herrenberg = Berg
Gottes?), wo Johann Valentin Andreae geboren war?


groups.google.com/forum/?hl=de#!topic/alt.amorc/A8U9YMo8zfU

In Kürze werde ich mich in diesem Thread dem 7. Jahrhundert zuwenden, einer Zeit der "Apokalypsen".

Da spielt natürlich das Chronicon Paschale ein gewisse Rolle:
de.wikisource.org/wiki/RE:Chronicon_Paschale

und der aus Sicht der damaligen Juden als Antichrist gehandelte Kaiser Herakleios, von dem unabhängige Forscher vermuten, dass er die eigentliche Ursache für die Epoche 622 sei.
de.wikipedia.org/wiki/Herakleios

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 25 Mai 2015 10:33 #9871

Doch zunächst noch einmal zur Nostradamus-Clique und der Jesuskonstruktion.

Notredame ins lateinische übersetzt lautet: NostraDomina und nicht Nostradamus.
books.google.de/books?id=d-pTdMSEyGwC&pg...tra%20domina&f=false


Er nennt sich aber Nostradamus, zum einen, weil er nur 11 (und nicht 12) Buchstaben anzeigen möchte und zum anderen, weil er auf ADAM und DAMA (= Eva-Maria und das Blut) abstellt.

Auf diese Weise ist nun die Zahl 11 kabbalistisch mit Jesus, dem Messias verknüpft:

Die 11. Sephira Daäth (Wissen) hat den Zahlwert 474.

474 verkörpert Jesus im JK, der am 7.4. (=4/7) kalendarisch als Sonnenseele gezeugt wurde. Das war im Jahr 0. Auch ist die Gematrie von Jesus in unserem Alphabet 74.

Jesus Körper hingegen wurde, so wird es gelehrt, am 25.3.(1 AD) gezeugt und am 25.3.(33 AD) gekreuzigt.

Kabbalistisch ist der 25.3 die Zahl 253, verdoppelt ergibt sich 506, der Zahlwert von Asherah, der Gattin von JHVH alias Maria, die Himmelskönigin.

Diese Verdoppelung findet sich in der Torah im Vorgang des "Ketoret", wo täglich 2 mal die 11 Gewürze (Achtung 11) verbrannt wurden. Ketoret bedeutet in der englischen Übersetzung "insence" sowohl weihräuchern als auch erzürnen, empören. Es ist ein Symbol für Buße.

www.seraia.com/seraiauk/lexicon/Ketoret.htm

Die Zweiheit des Ketoret mit dem geweihten Rauch bedeutet die Verbindung von materieller und geistiger Welt, entsprechend dem Duranki der Chaldäer.

Wir müssen demnach auch die 11 mit der 2 verbinden und tun dies dieses Mal über die Quadratur und Addition der 11 Zahlen: 1 hoch 2, 2 hoch 2 bis 11 hoch 2.

Das Ergebnis ist 1+4+9+16+25+36+49+64+81+100+121 = 506 = 2 x 253 !!!

Nur bis 10 im Quadrat gezählt kommen wir zur 10. Sephira namens Malkuth = Shekinah, die Einwohnung Gottes.

Die Summe der Quadrate der ersten 10 Zahlen ist 506 - 121 = 385, das ist die Gematrie von Shekinah:
300-20-10-50-5 = 385!

Na, wer sagt´s denn!
Schließlich ist heute der zweite Pfingstfeiertag und die Taube schwirrt herab.

Ergänzung:
Im Brief an Cäsar schreibt Nostradmaus bekanntlich:
"Jetzt, da wir durch den Mond geführt
werden, mittels der ganzen Kraft des ewigen Gottes, wird die Sonne kommen
und dann Saturn, noch bevor er seinen ganzen Umkreis beendet hat. Denn
gemäß den himmlichen Zeichen wird die Regentschaft des Saturn wieder-
kehren, die, dies alles berechnend, die Welt sich einer gesetzlosen Revolution
nähern läßt. Und dies von heute, da ich alles niederschreibe, in weniger als
hundertsiebenundsiebzig Jahren, drei Monaten, elf Tagen."

Mond: 1525 bis 1880, Nostradamus: 1555-177 = 1378 - 1732
Sonne: 1881 bis 2234, Nostradamus 1732/1733 bis 2086/2087 Ende der Torah - die 70 Jahre = 2016/2017,
Saturn: 2235 bis 2589, Nostradamus 2016/2017 + 70 = 2086/2087 + 354 = 2242.

Vom 1.3.1555 die genannten 177 Jahre, 3 Monate und 11 Tage hinzuaddiert, erhalten wir den 12.6.1732.
12.6. = 126, die 1260 und die 6-6-6 Connection.
Vom 1.3.1555 + 177 Jahre = 1.3.1732, über die Quersumme 1.3.13 oder 13-13 = JHVH = 26.

Uns interessieren im Weiteren die 11 Tage, die verdoppelt werden müssen zu 22 (Schöpfungsbuchstaben des hebräischen Alphabets).

1.6. + 11 = 12.6. + 11 = 21.6. (216 = 6 x 6 x 6).

Das ist der Verweis auf den 21.6.2016 im JK, der sich um 13 Tage (QS von 1732 = 13) vom GK (sic) unterscheidet. Das ist der 4.7.2016. (47/74), der Unabhängigkeitstag der USA im nächsten Jahr.

1732 + 284 = 2016.

284 AD begann der koptische "Märtyrer" Kalender mit dem Jahr 1.

Das zeigt uns also Nostradamus:

0 AD bis 1732 AD entspricht
284 AD bis 2016 AD entspricht
532 AD bis 2264 AD.

2264 - 11 = 2253 (= 2000 + 253, der 2. Messias) - 11 = 2242, sein Katastrophenjahr, das er wie folgt verschlüsselte:

0 AM bis 2242 Sintflut entspricht
0 AD bis 2242 anaragonische Revolution und in Analogie hierzu
0 Nostradamus = 1555 AD + 2242 = 3797, Ende der Prophezeiungen bzw. der alten Welt.

2264 = 4 x 566.
566 ist eine Permutation von 656, dem Messias.

Denn er schreibt weiter im Brief an Cäsar:
"Durch zweideutige Meinungen und islamische Träume, die den natürlichen
Verstand übersteigen
, wird Gott der Schöpfer zuweilen durch seine Minister, (das sind die "septem secundeis", die 72- und 354-jährig interferierend regieren, Tuisto)
seine Feuerboten, mit flammenden Botschaften kommen, um den äußeren
Sinnen, und vor unseren Augen, die Dinge zukünftiger Vorhersagen vorzu-
legen. Dies zeigt sich für den, der die Vorbedeutung bekannt macht. Denn die
Vorbedeutung, die sich über das äußere Licht bildet, kommt untrüglich, um mit
jenen Teil zu werden, mittels des äußeren Lichts: Alles ist vorausgesagt durch
den Anflug des Göttlichen, der durch den Weg des himmlischen Geistes den
prophezeienden Menschen eingegeben wird."

Das äußere Licht ist ein Analogon zu "Ketoret" dem zweimal täglichen Buß- und Weihrauchopfer im goldenen Weihrauchaltar vor der Bundeslade, welches für JHVH/Saturn und das dereinstige (erhoffte) goldene Zeitalter erbracht wird.

Die "islamischen Träume, die den natürlichen Verstand übersteigen" sind das, was die (nicht nur christliche) Welt gerade erneut erlebt, erneut nicht versteht und daran wegen der mangelnden Wehrhaftigkeit = Wahrhaftigkeit definitiv zugrunde geht.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 25 Mai 2015 12:39 #9872

Ich möchte noch um den ganz großen zeitlichen Rahmen, den Nostradamus spann, die Geschichte ergänzen.

Nostradamus hat 1732 als Ausgangspunkt für die "septem secundeis" gewählt.

19 x 354,333 = 6732 Jahre zuvor, startet er im Jahr -5000, dem ersten Millenium, wo Saturn herrschte.

Gleich, in welcher Reihenfolge nun die Zeitengel antraten, rückwärts, vorwärts oder im Siebensternsprung, das 8. Millenium begann nach dieser Rechnung im Jahre 2000/2001, also im 21. Jahrhundert nach Christus, erneut mit Saturn.

-5000 hat zugleich den Vorteil, dass man -5354 starten kann, also mit 20 Zyklen zu 354 Jahren und 4 Monaten bis 1732.

Genau das war auch seine Absicht, denn wir können die 1555 auch zu seinem Ende 3797 sinnvollerweise hinzuaddieren und erhalten so 5352 AD.

Schreibt man die Zahl kabbalistisch im Kreis und beginnt mit der 2, erhält man spiegelbildlich jeweils 253, also 2 x 253 = 506.

2 x 5352 = 10704.
704 ist das Datum der Zeugung von Jesus: 7.4.0 JK = 5.4.0 GK.
107 x 54 ist 5778 Jüd = 2018 AD = Messiasdatum der Kabbalisten.

In diesen 10704 Jahren sind 30 x 354,333 Jahre der septem secundeis enthalten, also 10630 Jahre.
Die Differenz beträgt genau 74 Jahre oder Jesus mit seiner Gematrie als zweiter Messias.

Natürlich hat Nostradamus noch einen "zweiten" Brief geschrieben, an Henri II., den er 2 Jahre und 14 Tage später am 14.3.1557 begann.

" Dennoch hoffe ich schriftlich zu hinterlassen, was die Jahre, Ortschaften,
Städte und Regionen bedeuten, ähnlich der Jahre 1585 oder dem Jahr 1606. Ich beginne mit der gegenwärtigen Zeit,
welche auf den 14. März 1557 fällt
und weit darüber hinaus, bis zu jenem
Ereignis, das nach dem Beginn des 7. Jahrtausends eintreffen wird, gründlich
berechnet, entsprechend meiner astronomischen Ausrechnungen. Nach
meiner Kenntnis werden um diese Zeit die Feinde Jesus-Christi und seiner
Kirche stark zunehmen...

1557 + 3797 = 5354 AD, das Spiegeldatum zu -5354, seinem Startpunkt.

Man muss verstehen, dass das 8. Millenium zugleich das 7. Millenium ist, denn die Erschaffung der Welt erfolgte erst am Sonntag, das war -4000. Die 1000 Jahre von Saturn zuvor zählen nur wie 1 Tag, denn er ruhte. Dies ist auch der Hinweis darauf, dass die Milleniumszählung in der richtigen Reihenfolge der Wochentage angelegt wurde: So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa.

Ebenso gilt: 3797 - 1557 = 2240 AD = 6000 Jüdisch, da deren Weltschöpfung -3760 erfolgte.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 25 Mai 2015 12:58 #9873

Noch ein Hinweis zum Mondlauf.

Nostradmaus kennt natürlich Roussat und Trithemius, sowie deren AM Jahr -5199.

Es war jeweils Vollmond am 7.4. im JK:

Sonntag, 7.4.1555 Nostradamus 0
Mittwoch, 7.4.0 XK 0
Sonntag, 7.4.-5199 Anno Mundi 0

Jesus ist ein Mittwochs- und ein Sonntagskind.

Hinweis: -4713 war ebenfalls am 7.4. Vollmond, an einem "julisch-römisch-marsischen" Dienstag.
4713 ist die Zahl der Julianischen Periode, benannt nach Julius Cäsar Scaliger.

Ebenso war am Sonntag, 14.3. auf Montag Nacht, 15.3.1557 Vollmond.

14.3.1557 im Kreis geschrieben: 1-4-3-155-7 oder 3417/7143 und 155.
Das sind Permutationen von 4713.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 26 Mai 2015 09:03 #9874

Wie lange noch müssen sich die Leser dieses Forums von dieser vermaledeiten Jesus-Konstruktion zumüllen lassen?

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Mai 2015 10:57 #9875

Allrych, ich gebe Dir einen weisen und sogar kostenlosen Ratschlag:

"Steck Deinen Finger in den Arsch, riech und lutsch daran und schon geht es Dir wieder erheblich besser!"

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Jun 2015 13:26 #9876

Wie gezeigt, verbindet Nostradamus Millenien und 354,333-jährige Zyklen über das Jahr 1732.

Er startet -5354 und endet spiegelbildlich +5354 AD.

Nochmals die Rechnung:
-5000 bis 1732 AD = 6732 Jahre oder 19 Zirkel
-5354 bis 1732 AD = 7086 Jahre oder 20 Zirkel, (genau 7086 Jahre und 8 Monate, mehr oder weniger, wie es so schön bei Trithemius und bei Nossi heißt))

+5354 = 1557 AD + 3797, das von Nossi schriftlich angegebene Ende.

Gesamt: 10.708 Jahre.

Nun könnte man denken, er hat sich das selbst aus den Fingern gezogen.
Mitnichten!
Sein Vorbild in allem war Lucas Gauricus!

Hier finden wir die spiegelbildliche Rechnung von Gauricus, allerdings bezogen auf -5200 bis +5200 = 10.400 Jahre.

reader.digitale-sammlungen.de/en/fs1/obj...b10164244_00045.html

Er schreibt konkret, von Adam bis zum Ende der Welt vergehen 10.400 Jahre, von Adam bis zur Geburt von Christus verflossen 5.200 Jahre.

Sehr klug teilt er dann noch die bereits verflossene Zeit über das Jahr 1550 AD in noch verbleibende 3650 zukünftige Jahre ein. Die Ägypter mit ihrem Wandelkalender werden´s ihm danken!

Man muss zudem wissen, dass 5200 eigentlich dem Jahr 1 entspricht.
Gauricus hat aber an anderer Stelle (wie von mir belegt) die Jahre 0 und 1 zusammengefasst.
Ihm behagte nicht, dass der Gottessohn nicht in einem göttlichen Schaltjahr zu 366 Tagen (= 6 Schöpfungstage x 61 AIN) gezeugt worden sein sollte.
5200 SJ = 1 GJ und 5199 GJ = 0 SJ => Schaltjahre 5200 und 0 zusammen gefallen sich einfach besser in der Konstruktion.

Nostradamus zeigt uns mit der Vereinigung von biblischem Millenniums- und Ibn-Ezra/Trithemiusmodell aber noch etwas anderes, nämlich Daäth, die 11. Sephira mit dem Zahlwert 474, der kalendarisch auf Jesus Zeugung verweist!

10.708 (Nostradamus) - 10.400 (Gauricus) = 308.

308 = 4 x 77 oder 7 x 44. Wer sagt´s!

Da 474 und 747 = 1221 ergeben, 1221 aber der Zahlwert von ABBA ist, dem von Jesus so genannten Vater, gilt: 1221 = 3 x 407.
407 aber ist als 7.4.0 das julianische Zeugungsdatum von Christus bei Frühlingsvollmond.

Übrigens bade ich gerne bei Rheinkilometer 474 im Rhein, gerade erst letzten Freitag wieder.
Genau hier, natürlich im damals noch ungebändigten Rhein, schwamm liebend gern Karl der Große, der 747 geboren wurde. Die Weinberge in den schönen Dörfern drum herum wie in Guntersblum oder Gimbsheim sind angeblich ihm zu verdanken.

Ich nehme stark an, er war genauso in den Kühkopf verliebt wie ich und mein Hund.

"In einer Urkunde des Klosters Maximin in Trier vom Jahre 897 wird unsere Gemeinde zum ersten mal erwähnt. Jedoch ist die Besiedlungsgeschichte viel älter. Kelten, Römer und Burgunder (um nur einige zu nennen) haben vor den Franken die Landstriche am Rhein und damit auch unsere nähere Heimat bevölkert. Der Weinbau, der heute noch Gemarkung und Gemeinde prägt, hat sich nach der Eroberung Galliens durch die Römer von Burgund über Rhein und Mosel ausgebreitet. Unter Karl dem Großen und seinem Sohn Ludwig des Frommen kam es zur ersten Blütezeit des Guntersblumer Weines."
www.weingueter-und-winzer.de/umgebung-11...um%20Rheinhessen.htm

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Jun 2015 14:15 #9877

@Tuisto,

Nosradamus zeigt uns mit der Vereinigung von biblischem Millenniums- und Ibn-Ezra/Trithemiusmodell aber noch etwas anderes, nämlich Daäth, die 11. Sephira mit dem Zahlwert 474, der kalendarisch auf Jesus Zeugung verweist!


Nosradamus kann ohne den Christ (T) keine Zeugung durchführen bzw. selbst bezeugen.
Noch nicht einmal im 47/11 Modus.
Es sei denn, Nosradamus wird selbst zum Nas red in.

Volker, ich hoffe, dass Du Spass verträgst!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Jun 2015 15:57 #9878

Wann werden wir endlich erlöst von diesem dämlichen Jesus-Konstruktions-Scheiss?

Sicher nicht durch wohlwollende Beiträge von "Ingwer"!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Jun 2015 17:32 #9879

Ingwer schrieb: @Tuisto,

Nosradamus zeigt uns mit der Vereinigung von biblischem Millenniums- und Ibn-Ezra/Trithemiusmodell aber noch etwas anderes, nämlich Daäth, die 11. Sephira mit dem Zahlwert 474, der kalendarisch auf Jesus Zeugung verweist!


Nosradamus kann ohne den Christ (T) keine Zeugung durchführen bzw. selbst bezeugen.
Noch nicht einmal im 47/11 Modus.
Es sei denn, Nosradamus wird selbst zum Nas red in.

Volker, ich hoffe, dass Du Spass verträgst!


Natürlich vertrage ich Spaß. Vermutlich nicht minder viel wie Nasredin aus Edin, dem lustigen Garten Eden (= K-nas-T) mit den langnasigen Jungs und den 72 Jungfrauen, die in Wahrheit aber nur süße Trauben waren. Haschisch vernebelt halt die Sinne! So wie das Kopftuch der Araber bei den Aramäern in gleicher Wahrheit tatsächlich der Gürtel war, doch wohl der Gürtel, der den halsabschneidenden Dolch hält, wie die Urbanoglyphe in Mekka, beim Bart des Propheten! Ob der Prophet nicht nur gern gevögelt, sondern auch gern gelacht hat?
Eine Frage, die wohl noch geklärt werden muss.

So lang ist´s her:
www.abendblatt.de/archiv/1962/article200...emen-abgeflogen.html

Kopftuch = Gürtel:

www.bpb.de/politik/innenpolitik/konflikt.../christoph-luxenberg

Allrych ist ganz sicher Fundamentalist.
Allrych: Finger in den Arsch, lutschen und riechen! Dann wird alles gut! Das wusste schon Freud.
Aber wer sich gerne freud, muss ja nicht unbedingt gleich lachen!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Jun 2015 17:37 #9880

Die Beleidigungen dieses verdammten "Tuisto" sind einfach unerträglich!

Nicht Haschisch vernebelt diesem Typ die Sinne, sondern purer Fanatismus!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Jun 2015 18:58 #9881

@Tuisto,
Wie man sieht, bringen Flüchtigkeitsfehler, welche uns alle mal passieren, gelegentlich
neue Einsichten.

@Allrych,
Locker bleiben. Du musst Tuisto's Beiträge ja nicht lesen.
Ich mache es zumindest-

Nichts geht ohne Mathematik!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Jun 2015 20:12 #9882

Für alle, die Gürtel und Dolch in Mekka noch nicht kennen, hier der viertletzte Beitrag von Herwig Brätz:

www.sinossevis.de/berichte_anz.php?zaehl=17

Und nicht vergessen:
610 => 6.1.0 wurde die erst Sure von Gabriel eingeflüstert.
Sie wurde zur 96. Sure im Koran, also im julianischen Kalender als 96. Tag zum 5.4.0 (Schaltjahr) und damit zum Startpunkt eines jeglichen alexandrinischen 19-jährigen Mondzirkels.

Und da soll noch einer sagen, die Jungs hätten sich nicht abgesprochen.
G7 und G20 gab es schon immer, auch unter Komputisten!
Wo bleiben die Mädels?

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 09 Jun 2015 08:32 #9883

Anhänge:
Folgende Benutzer bedankten sich: Tuisto, Heinrich77, Ingwer

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 09 Jun 2015 10:30 #9884

Ach, kämen doch öfter solche Flüchtlinginnen über das gefährliche Mittelmeer zu uns.
Um wieviel lieber würden wir Sie alle retten und willkommen heißen wollen!

@Tuisto,
Wie man sieht, bringen Flüchtigkeitsfehler, welche uns alle mal passieren, gelegentlich
neue Einsichten

Wie wahr, lieber Ingo!

Zum Koran, dem ersten = 96. Vers, der dem 5.4. im JK entspricht (man betont, dass es nur die ersten 5 Verse der Sure 96 waren!)und dem zweiten Vers, der zum 74. (Nämlich dem 7.4.0 JK = 5.4.0 GK = Jesus Zeugungstag) gemacht wurde, kann man sogar Wiki zitieren:

"Gemäß der Überlieferung nach Mohammeds Cousin Ibn ʿAbbās und seinem Schüler Mudschāhid ibn Dschabr fand die erste Offenbarung in der Höhle im Berg Hira statt.[3] Es sind die ersten fünf Verse der Sure 96. Sie beginnt mit den Worten:
‏ اقرأ باسم ربّك الّذي خلق‎ iqraʾ bi-smi rabbika ’llaḏī ḫalaq

„Trag vor im Namen deines Herrn, der erschaffen hat!“

Allgemein wird angenommen, dass Mohammed weder lesen noch schreiben konnte, weshalb die Muslime glauben, dass der Erzengel Gabriel ihm den Befehl gab, das zu rezitieren/vorzutragen, was vorher in sein Herz geschrieben wurde. Daher hat der Koran auch seinen Namen: „Lesung/Rezitation“.

Der islamischen Überlieferung, der Sira-Literatur und der Koranexegese (Tafsir) zufolge trat Mohammed nach der ersten Offenbarung aus der Höhle, und der Erzengel Gabriel baute sich in alle Blickrichtungen vor ihm auf. Von diesem Erlebnis soll Mohammed so erschüttert gewesen sein, dass er zitternd zu seiner Frau Chadidscha heimkehrte, die ihn in eine Decke wickelte, worauf die Sure 74 offenbart wurde:

„Der du dich (mit dem Obergewand) zugedeckt hast, erhebe dich und warne (deine Landsleute vor der Strafe Gottes)! Und preise deinen Herrn …“

Um es klar und deutlich zu sagen:
"Der 5.4. = April 5ths kommt vor dem 7.4., wie ADAM (45) vor LILITH und EVA (2 x 37 = 74), der männliche GK vor dem weiblichen JK!


Der Überlieferung zufolge soll Ali ibn Abi Talib Augenzeuge der ersten Offenbarung gewesen sein. In den folgenden 22 Jahren wurde Mohammed der gesamte Koran offenbart, wobei viele Verse Bezug auf aktuelle Geschehnisse der Zeit nehmen. Andere Verse erzählen von den Propheten (Adam, Abraham, Noah, Josef, Moses, Isa ibn Maryam (Jesus) und weiteren) und wieder andere enthalten Vorschriften und allgemeine Glaubensgrundsätze. Dabei wendet sich der Koran an alle Menschen. Es werden auch Nichtgläubige und Angehörige anderer Religionen angesprochen."

Die 22 darf natürlich nicht fehlen.
Existieren doch nach jüdisch-hebräischer Vorstellung nur 22 Schöpfungsbuchstaben in der Welt.

Wahrscheinlich waren die Quraish ( Gekreisch? Bergmänner?) auch jüdisch-christlich infiziert.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 10 Jun 2015 11:20 #9885

Wie weiter oben schon angedeutet, müssen wir uns sukzessive Kaiser Herakleios widmen.

Buddha, Jesus oder Mohammed werden in der freien Wissenschaft eher als Erfindungen denn als reale Personen interpretiert. Ausgangspunkt für alle sind die alten in den antiken Amphitheatern aufgeführten Dramen um die Götter Dionysius und Apoll und die später eingeführte Monotheisierung der alten Götterwelt.


Zu Ohlig aus Wiki:
"Thesen zum frühen Islam
In den letzten Jahren vor seiner Emeritierung hat sich Ohlig – der einräumt, „weder Orientalist noch spezialisierter Islamforscher, sondern Theologe und Religionswissenschaftler“ zu sein, was ein „nicht unbeträchtliches Manko“ sei[2] – mit neuen, sehr kontroversen Thesen zur Frühgeschichte des Islam befasst. 2005 gab er mit Gerd R. Puin den Sammelband „Die dunklen Anfänge. Neue Forschungen zur Entstehung der frühen Geschichte des Islam“ heraus. Hier vertritt er die These, der Islam sei als christliche, antitrinitarische arabische Bewegung entstanden, „muhammadun“ (wörtlich: „ein Gepriesener“) sei ursprünglich nur ein Titel für Jesus Christus gewesen und bezeichne diesen auch im Koran. Die (Um-)Deutung als Name eines arabischen Propheten sei erst um das Jahr 800, also 150 oder 200 Jahre nach der traditionell angenommenen Lebenszeit Mohammeds, erfolgt. Den Propheten Mohammed habe es demnach als historische Person niemals gegeben, vielmehr sei er eine fiktive Gestalt, eine auf einem Missverständnis beruhende Erfindung späterer Zeit, als sich der Islam zu einer eigenen Religion entwickelt und man sich nachträglich eine prophetische Gründerfigur ausgedacht habe.

In Zusammenarbeit mit dem Syrologen Christoph Luxenberg vertritt Ohlig überdies die Auffassung, dass der Koran nicht nur einem syro-aramäischen Sprachumfeld entstamme, sondern zumindest in großen Teilen auf einer syrischen christlichen Grundschrift basiere, die lediglich ins Arabische übertragen worden sei, wobei dem Übersetzer allerdings mehrere sinnentstellende Fehler und Missverständnisse nachzuweisen seien.[3] So beziehe sich zum Beispiel die Sure 97 in Wahrheit nicht auf die Verkündigung des Koran an einen Propheten Mohammed, sondern sei ursprünglich schlicht eine Beschreibung der Geburt Jesu.

Darüber hinaus vertritt Ohlig folgerichtig die These, dass die bereits im späteren 7. Jahrhundert zweifelsfrei belegte islamische Zeitrechnung nicht auf der Hidschra beruhe, denn einen Propheten Mohammed habe es ja nie gegeben, und also auch keinen Auszug desselben aus Mekka; vielmehr beziehe sie sich auf den Beginn des Perserfeldzugs des oströmischen Kaisers Herakleios gegen die Sassaniden im Jahr 622.[4] Bei diesem Kampf hätten christliche arabische Hilfstruppen auf der Seite des Herakleios eine wichtige Rolle gespielt und als Dank in diesem Jahr ein eigenes Reich als foederati gründen können. Die islamische Zeitrechnung beziehe sich also in Wahrheit auf die Gründung eines eigenen Reiches durch christliche Araber, die bald darauf die völlige Unabhängigkeit erreicht hätten

Zu Luxenburg aus Wiki:

"Die Sure 97 (Al-Qadr), die nach traditioneller Interpretation die Nacht der Herabsendung des Koran betrifft, beziehe sich laut Luxenberg – wie auch laut der christlichen Bahira-Legende sowie nach Auffassung von Richard Bell und Günter Lüling – in Wirklichkeit auf die Geburt Jesu an Weihnachten."

Al-Qadr (arabisch ‏سورة القدر ‎ ‚Bestimmung‘) ist die 97. Sure des Korans. Sie ist eine Sure aus Mekka und besteht aus lediglich 5 Versen. Nach traditioneller Auffassung handelt sie von der Nacht, in der der Koran herabgesandt wurde. Dies soll im Monat Ramadan geschehen sein, siehe Lailatu 'l-Qadr.

Nach islamischer Überlieferung wird das Rezitieren dieser Sure von Gott gleich vergolten, als ob der Leser den Monat Ramadan gefastet und Lailatu 'l-Qadr mit Gottesdiensten verbracht habe.

Text der Sure (in der Übersetzung von Rudi Paret)
1.Wir haben ihn (d.h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt.
2.Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist?
3.Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.
4.Die Engel und der Geist kommen in ihr mit der Erlaubnis ihres Herrn hinab, lauter Logos(wesen).
5.Sie ist (voller) Heil (und Segen), bis die Morgenröte sichtbar wird (w. aufgeht).

Interpretation von Christoph Luxenberg
Schon den englischen Orientalisten und Koranübersetzer Richard Bell erinnerten 1939 die Begriffe „Nacht“, „Engel“ und „Frieden“ („Heil“ in der obigen Übersetzung von Paret) an eine Weihnachtsmette.[1] Im Rahmen seiner syro-aramäischen Interpretation des Korans, die davon ausgeht, dass der Koran zu einem Großteil auf der arabischen Wiedergabe eines christlichen Lektionars (aramäisch: qeryana) beruht, deutet der deutsche Orientalist Christoph Luxenberg die Sure, die ihm zufolge als „Schicksalsbestimmung (des Geburtssterns)“ zu betiteln ist, als eine Version von Weihnachten und interpretiert den Text wie folgt:[2][3]
1.Wir haben ihn (= den Jesusknaben) in der Nacht der Schicksalsbestimmung (des Geburtssterns) herabkommen lassen.
2.Was weißt du, was die Nacht der Schicksalsbestimmung ist?
3.Die Nacht (= die Nokturn) der Schicksalsbestimmung ist gnadenreicher als tausend Vigilien.
4.Die Engel, vom Geiste (begleitet), bringen darin mit Erlaubnis ihres Herrn allerlei Hymnen herab.
5.Friede ist sie bis zum Anbruch der Morgendämmerung."

Die Deutung ist zweifelsfrei richtig, allerdings bezieht sich die Sure 97 zunächst auf den 97. Tag im JK/GK, das ist der 6.4.0. Ramadan ist ursprünglich der Monat RAM = Widder also März oder 21.3. bis 20.4. als Sternzeichen. Erst seit Umstellung des Sonnenjahres auf ein echtes Mondjahr läuft der Ramadan in etwa 32 Sonnenjahren durch das ganze Sonnenjahr. (11 Tage pro Jahr fehlen dem Mondjahr zum Sonnenjahr).

Der 6.4.0 war der Tag der (kalendarisch bestimmten) Zeugung von Jesu nach orientalischer Lesart, wonach der Tageswechsel etwa gegen 18 Uhr am Abend zuvor stattfindet und nicht um Mitternach, wie bei den Römern.

Mit anderen Worten: Jesus wurde römisch gegen 18 Uhr am 5.4.0 und orientalisch um 18 Uhr wegen des Tageswechsels am 6.4.0 GK gezeugt.

Genau über diese Frage, 6.4. oder 5.4., wurde im angeblichen 6. und 7. Jahrhundert in Alexandria schwer gestritten. Durchgesetzt hat sich in dieser Frage der vom byzantinischen Kaiser Justinian unterstützte Iron, der von der Versammlung jedoch mit dem Anathema belegt wurde.

Hier ein Auszug des Textes von Ananias von Shirak (600 - 650 AD):
"Here, it is said, intervened Iron 7), a doctor of the royal court in the city of Constantinople, but who was by race a stranger and not a citizen, and who was by some said to be an Alexandrine. He, it is said, was offended with the committee of philosophers in Alexandria, because not being invited to join them he thought that he was flouted; and accordingly he set to work to oppose the truth, and depreciated their calculation. And the same with the results of earlier sages ---- you might say, because he reckoned them to be ignoramuses; and he constructed a new fangled chronology, opposed to divine writ and to all other chronologers; as also a calendar. And he changed |580 the 19 years cycle of the moon from the sixth of april, and fixed instead the fifth of April, and made that the starting point (or wellhead) of the period. And he based his system on the tenth Pharmuti according to the Egyptians, which among us is sounded Pharmaphiur. And he placed this day at the head of the cycle, full moon and anepact 8), contrary to the ancients. As also they had regard to the Hebrew [date] in forming their scheme, so he in the same way took the Egyptian method, as if to prove to the savants of Alexandria that they were extremely ignorant. You, he said, who do not understand your own country, how can you arrange the calendar of other countries? And for the Romans in this way he set the fifth of April at the head of the cycle; and he appointed for it an epact 9) [of] eight [days], because he declared the moon to have been 13 days old on the day of its creation, adding together 8 and 5, that is to say he reckoned the epact and the full moon for a mystery thereto.10) But he also reckoned the cycle (lit. the taking in turn) of 13 lunar numbers in connexion with the solar ones for a mystery withal.11) And he added in upon the epact a number 11x11, until the period of nineteen and the cycle were completed."
www.tertullian.org/fathers/ananias_of_shirak_on_easter.htm

Es liegt auf der Hand, dass Sure 97, sowohl die Zeugung am 5.4./6.4.0 als auch die Auferstehung am 5.4.33 (= Geburt) als auch die Geburt am 6.1.0 beschreibt., JK/GK-Wechsel inklusive!

Die Sure scheint auf die Osterfeier der angeblich im 2. Jahrhundert gegründeten kleinasiatischen montanistischen Solarquartadecimaner zurückzugehen, die am 6.4. und 7.4. die Auferstehung (= Geburt) feierten. (z.B. Strobel, S. 185 und 373)

"Montanus war ein neugewonnener Christ und soll ehemaliger Beschnittener der Kybele oder Priester des Apollon gewesen sein - was aber auch auf Häretikerpolemik zurückgehen kann"

Die Kabbala läßt grüßen!
de.wikipedia.org/wiki/Montanismus

Hinweis:
Vermutlich wollte Aeas den 25.3. zum Kopfjahr des 19-jährigen Zirkels machen.
Der 6.4. (0/532 + 19 = 551 AD, das ist analog 1 vor Christus) war demnach das letzte Jahr des Zirkels, wo er den Saltus lunae einbaute. Das heißt, der Zyklus liegt auf dem Jahr 1 (= 533/552)und nicht auf dem Jahr 0 (= 532/551).

Im 19-jährigen Zirkel muss man in Bezug auf den JK einmal die 11 durch 12 Tage ersetzen, was man sinnvollerweise am Ende des Zirkels macht. 6.4. - 25.3. = 12 Tage.

Irion aber begann korrekt ein Jahr zuvor und damit mit dem 5.4.(0/532/551), nicht anders als sein zeitgleicher? oder sogar früher schaffender Kollege Exiguus.
Seinen Saltus legte er (vermutlich) in das Zyklusjahr 18 (29.3. - 16.4. = 12 Tage),
die Alexandriner hingegen in das Zyklusjahr 19 (17.4. - 5.4. = 12 Tage)

Das sind aber moderne Emendationen, da die Schriften leider sehr unklar abgefasst sind.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 11 Jun 2015 09:44 #9886

"Der Ramadan (arabisch ‏رمضان ‎, DMG ramaḍān ‚der heiße Monat‘) ist der Fastenmonat der Muslime und neunter Monat des islamischen Mondkalenders. In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt."
de.wikipedia.org/wiki/Ramadan

Zunächst sollte jedem klar sein, dass Ramadan mit "Widder-Kalb, also Lamm" zu übersetzten ist und nicht wie angegeben als "Der heiße Monat". Natürlich ist Ram auch das Feuer und Dan das Gericht, so gesehen ist der Fastenmonat der "Fegefeuer"-Monat.

"Die Monate des islamischen Kalenders wandern in etwa 32 Sonnenjahren (in etwa 33 Mondjahren) durch das Sonnenjahr. Der Fastenmonat Ramadan kann deshalb in jeder Jahreszeit liegen und verfrüht sich jedes Jahr um elf Tage. Für religiöse Zwecke ist in einigen islamischen Ländern ausschließlich die Beobachtung des Mondes entscheidend, weshalb man beispielsweise vorher nicht genau weiß, wann der Ramadan anfängt. Jeder Monat beginnt, wenn die zarte Mondsichel nach Neumond erstmals sichtbar ist (Neulicht, durchschnittlich zwei Tage später)."
de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Zeitrechnung

und weiter:

"Geschichte
Der islamische Kalender mit seinen Monatsnamen geht auf den altarabischen Kalender zurück, der ein kombinierter Lunisolarkalender war. Das Jahr begann im Herbst und bestand aus zwölf Mondmonaten, die wie im heutigen islamischen Kalender von Neumond zu Neumond gerechnet wurden; alle zwei oder drei Jahre wurde allerdings ein dreizehnter Monat angehängt, damit der Anfang des Jahres im Herbst beibehalten werden konnte. Dieser Schaltmonat wurde nasīʾ, „Verschiebung“, genannt, weil er den ersten Monat des neuen Jahres verschob.[2] Der Kalender diente vor allem zur Berechnung der Wallfahrts- und Markttermine. Vier Monate des Jahres galten als heilig: der Monat Radschab wegen der zu dieser Zeit stattfindenden Umra, der Monat Dhu l-Hiddscha und die beiden Monate davor und danach wegen des zu dieser Zeit stattfindenden Haddsch. In diesen vier Monaten galt eine allgemeine Friedenspflicht (vgl. Sure 9:36).

Nach der muslimischen Eroberung Mekkas wurde der Schaltmonat nasīʾ abgeschafft und auf diese Weise ein reiner Mondkalender eingeführt (vgl. Sure 9:37). Der genaue Zeitpunkt der Abschaffung ist nicht klar. Ibn Ishāq erwähnt sie sowohl für die von Abu Bakr geleitete Wallfahrt im Jahre 631 als auch für Mohammeds Abschiedswallfahrt im Jahre 632.[3] Das Zwischenschalten des Nasīʾ wird in den betreffenden Predigten als heidnisches Gebaren und Eingriff der Menschen in die göttliche Weltordnung verurteilt.

Das reine Mondjahr mit seinen 354 Tagen wurde somit zur Grundlage für den islamischen Kalender und diente fortan zur Bestimmung der religiösen Feste. Da dieses Mondjahr für Ackerbau treibende Bauern jedoch nicht praktikabel ist, wurde in fast allen Ländern, in denen der Islam Wurzeln geschlagen hat, daneben ein Sonnenkalender weitergeführt.


1. Der Sonnenkalender war natürlich überall der julianische oder julianisch-augustäisch-ägyptische Kalender.
Damit ist klar, dass die semitische Tages- und Monatszählung auch damit verknüpft war.
Dies ist ein weiterer Beweis für die Sure 96 und 97 als Tageszählung im JK.

2. Es ist unklar, wann der Kalender eingeführt wurde.

Das ist ganz und gar nicht unklar, denn er wurde logischerweise für das XK-Jahr 622 als Epoche zurückgerechnet. Nur das zählt.

Und in welchen JK-Monat fiel der Ramadan im Jahre 622?
Natürlich in den März, konkret auf den 19. oder 20. März, je nach gewählter Epoche.
Das ist der 1.9. (Ramadan) des Jahres 0 im islamischen Kalender und zugleich der 1.1.1 im neuen iranischen Sonnenkalender!!!

Der 18.3.622 war Frühlingspunkt mit Neumond, der 19.3./20.3. folglich Neulicht!

Das ist der wahre Beginn der islamischen Epoche, in dessen Monat angeblich der Koran/das Jesuskind herabgesandt wurde.

Der 25.3.622 JK ist der 6. oder 7.9. (Ramadan)0 in der islamischen Zeitrechnung.
(Man beachte Sure 97 als 6.4.0 JK versus 7.9.0 Islam 79 <> 97)

Mohammed starb 632 = 8 x 79! Angeblich startete in diesem Jahr auch der islamische Kalender.

Der 5.4.622 JK ist der 17. oder 18.9.(Ramadan)0 Islam.
Der Frühlingsvollmond am 5.4. fiel in das Jahr 619.

Womit bewiesen wäre, dass der Ramadan ursprünglich der Widdermonat März/April war, in dem alles Göttliche herabkommt. Der 7. Avatar der Inder namens Rama wusste das natürlich.

"Ramas Geburtstag Ramnavami ist ein wichtiges Fest der Hindus. Er fällt auf den 9. Tag des zunehmenden Mondes im Monat Chaitra (März/April)."

Ja ei der Daus, wer war zuerst: "Die Henne oder das Ei"?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 11 Jun 2015 11:09 #9887

@Tuisto,

Ja ei der Daus, wer war zuerst: "Die Henne oder das Ei"?

Gute Frage.

Zumindest ist der indische Stempel auf der arabischen Halbinsel vorhanden!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Jun 2015 18:26 #9888

Ingwer schrieb: @Tuisto,

Ja ei der Daus, wer war zuerst: "Die Henne oder das Ei"?

Gute Frage.

Zumindest ist der indische Stempel auf der arabischen Halbinsel vorhanden!


In Alexandria wurden die meisten Kalender entworfen.
Insbesondere dort wirkte die (spät-)antike internationale Gelehrtengemeinschaft.
Araber waren zu dieser Zeit (also vor 600) m.W. nicht in der Lage, in dieser Liga mitzuspielen.

Wir dürfen natürlich auch Gondishapur nicht vergessen.
de.wikipedia.org/wiki/Akademie_von_Gundischapur

Anthrowiki und Rudolf Steiner:

"666 und der Impuls von Gundishapur

Durch den Impuls von Gundishapur, der insbesonders im Arabismus aufgegriffen wurde, sollte der Menschheit verfrüht durch eine Art Offenbarung die Bewusstseinsseele gegeben werden, ehe noch die Verstandes- und Gemütsseele voll ausgereift war. Die Entwicklung der höheren geistigen Wesensglieder (Geistselbst, Lebensgeist und Geistesmensch) wäre dadurch abgeschnitten worden.

"Geradesoviel Jahre, als das Mysterium von Golgatha der Mitte dieses Zeitraumes vorangegangen ist, 333 Jahre, geradesoviel Jahre nach diesem Zeitraum war beabsichtigt von gewissen geistigen Mächten, die Erdenentwickelung in ganz andere Bahnen zu leiten, als sie dann, weil das Mysterium von Golgatha da war, geleitet worden ist. 333 Jahre nach dem Jahre 333 ist 666; das ist jene Jahreszahl, von der der Schreiber der Apokalypse mit einem großen Temperamente spricht. Lesen Sie die betreffenden Stellen, wo der Schreiber der Apokalypse von dem spricht, was sich auf 666 bezieht! Da sollte nach den Intentionen gewisser geistiger Mächte mit der Menschheit etwas geschehen, und es wäre geschehen, wenn das Mysterium von Golgatha nicht eingetreten wäre. Man hätte den absteigenden Weg, der von 333 ab der Menschheit beschieden gewesen wäre als Gipfelpunkt der Kultur der Verstandes- oder Gemütsseele, diesen absteigenden Weg hätte man dazu benützt, um die Menschheit in ein ganz anderes Fahrwasser zu bringen, als sie kommen sollte nach der Intention derjenigen göttlichen Wesenheiten, die mit ihr vom Anfange, von der Saturnzeit an, verknüpft sind. Das sollte dadurch geschehen, daß etwas, was erst später kommen sollte in die Menschheit, die Bewußtseinsseele mit ihren Inhalten, durch eine Art Offenbarung der Menschheit schon 666 gegeben würde. Wäre das ausgeführt worden, wären wirklich die Intentionen erfüllt worden gewisser der Menschheitsentwickelung entgegengesetzter, aber diese Menschheitsentwickelung an sich reißen wollender Wesen, dann wäre die Menschheit 666 so überrascht worden, begabt worden mit der Bewußtseinsseele, wie sie es erst längere Zeit nach unserer Zeit sein wird.

Darauf beruht nämlich dasjenige, was die den menschenliebenden Göttern feindlichen Wesenheiten immer machen, daß sie dasjenige, was diese den Menschen guten geistigen Wesenheiten zu einer späteren Zeit machen wollen, in einen früheren Zeitpunkt verlegen wollen, wo die Menschheit noch nicht reif dazu ist. Es hätte dasjenige, was erst in der Mitte unseres Zeitraumes hätte geschehen sollen, was also erst 1080 Jahre nach dem Jahre 1413 geschehen soll, was erst also im Jahre 2493 geschehen soll - da soll erst der Mensch so weit sein mit Bezug auf das bewußte Erfassen seiner eigenen Persönlichkeit -, schon 666 durch ahrimanisch-luziferische Kräfte dem Menschen eingeimpft werden sollen.

Was wollte man dadurch erreichen auf Seiten dieser Wesen? Sie wollten dadurch dem Menschen die Bewußtseinsseele geben, hätten ihm aber dadurch eine Natur eingepflanzt, die es ihm unmöglich gemacht hätte, seinen weiteren Weg zum Geistselbst, zum Lebensgeist und zum Geistesmenschen zu finden. Man hätte abgeschnitten seinen Zukunftsweg und hätte den Menschen für ganz andere Entwickelungsbahnen in Anspruch genommen."

Dazu muss man wissen, dass gemäß der 72-jährigen septem secundeis Lehre das Widderzeitalter 747 vor Christus begann.

Das Fischezeitalter startete somit entsprechend der 2160-jährigen Kalibrierung je Tierkreiszeichen im platonischen Jahr von 25.920 Jahren erst 1413/1414 AD und nicht zur Zeitenwende!

Berechnung: -747 + 2160 = 1413 AD bzw. -746 + 2160 = 1414 AD.
Das ist das Startjahr von Nostradamus: 1414 + 141 Présages = 1555 + 177 Jahre für den halben Gabrielzyklus, der bei ihm 1378 startete. In diesem Jahr 1378 wurde C.R. geboren!

Die Rechnung zum Widderzeitalter verläuft folgendermaßen:
-747 + 666 + 747 = 1413 AD.
747 + 666 + 747 Jahre sind zusammen die 2160 Jahre.
Die Häfte davon sind 1080 Jahre.
-747 + 1080 = 333.
0 = Jesus + 333 = Hälfte des Widderzeitalters + 333 = 666 mit dem Problem von Sorath und Gondishapur.

747 BC wurde angeblich von Ptolemaios als Epoche des Nabonassar mit dem ägyptischen Wandeljahr von 365 Tagen eingeführt. Der 1.1.1 Nabonassar entspricht dem 27.2.-746 (747 BC)

Ja, ja, die alte Boeing 747!

1413/1414 Beginn des Fischezeitalters + 2160 = 3573, Ende des Fischezeitalters.

Ist es nicht seltsam, dass den gleichen 365-Tage-Käse Yazdegird III, der just im Todesjahr von Mohammed, nämlich 632 AD an die Macht kam, erneut eingeführt hat?

"Iranisch (Yazdegard 1): Dieser Kalender ist benannt nach dem letzen vorislamischen Herrschers des Iran Yazdegard III, der im Jahre 632 nach Christi Geburt den Thron bestieg. Das Jahr hat 365 Tage, es gibt keine Schaltung. Als Monatsnamen finden wiederum die Bezeichnungen des modernen iranischen Kalenders Verwendung. Alle Monate haben 30 Tage, die 5 Epagomen lagen nach dem 8. Monat Aban.

Iranisch (Yazdegard 2): Der gleiche Kalender wie soeben beschrieben, allerdings liegen die 5 Epagomenen nun am Jahresende. Diese Änderung soll im Jahre 1006 durchgeführt worden sein."
www.nabkal.de/kalrechiran.html

Stand das geschäftige und gelehrte Indien nicht immer in direktem Kontakt mit Arabien?
Nennen wir doch heute noch die indischen Ziffern "arabisch".

Und wir bewegen uns just im 7. Jahrhundert, das doch wohl eher dem 14. Jahrhundert entspricht.
de.wikipedia.org/wiki/Indische_Zahlschrift

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 13 Jun 2015 11:36 #9889

Sicher haben es einige Leser/innen schon bemerkt:

Der von allen, auch zahlenmystisch wichtigste Kalender, nämlich der Julianische Kalender (JK), hat seine Epoche am Samstag, 2.1.-44 bei Neumond. Er wurde von einer jüdischen Gruppe namens Bara-Shit (auf griechisch Sosi-Genes) in Alexandria auf Basis des Kalenders von Euergetes entworfen.

Die Christliche Epoche (XK) begann am Mittwoch, 7.4.0 JK = 5.4.0 GK, alternativ am Sonntag, 27.3.1 JK = 25.3.1 GK, jeweils bei Vollmond.

Die islamische Epoche startet mit dem persischer Sonnenkalender, dem 1.1.1 Neupersisch, am 19.3.632 JK, einen Tag nach Neumond und gleichzeitigem Äquinoktium mit dem Neulicht. Dieser Kalender ist als reiner Kalender ohne zahlenmystischen Bezug im Grund der perfekte Sonnen-Kalender!

Die islamische Epoche beginnt mit dem arabischen, reinen Mondkalender, dem 1.1.1 Islam, am 15. oder wohl eher am Freitag, dem 16.7.622 bei Neulicht. Neumond war am Mittwoch, dem 14.7.622.

Wir haben somit von -44 bis +622 = 666 Jahre von der gewählten Epoche des vergöttlichten Cäsar und seinem Kalender bis zur islamischen Epoche (Hidschra) und dem Kalender des Propheten.

Der Einzug des Propheten in Medina erfolgte übrigens am Freitag, dem 24. September 622, abends bei Vollmond! Der 24.9. ist der 12.3. im islamischen Kalender. An diesem Tag (24.9. im JK) soll Mohammed nach einigen regionalen Vorstellungen auch geboren und gestorben sein. Dies ist eine um genau 1/2 Jahr versetzte orientalische Version von Jesus, der jeweils am 24.3. abends = 25.3. gezeugt und gekreuzigt wurde.

Der offizielle Todestag war der 8. Juni 632, Montag und Vollmond!

Man beachte, dass die Kirche den Geburtstag von Maria am 8.9. feiert, 3 Monate später.
Vom 8.9. an gezählt, hat man, wenn sie am gleichen Tag geschwängert wird, was logisch ist, nach 9 Monaten am 8.6. theoretisch und kalendarisch eine (himmlische Wieder-) Geburt, der ein Tod vorausgeht.

Hinweis: Ein Kalenderrund besteht immer nur aus 365/366 Tagen.
Linearität im Sinne verflossener Zeit in Jahren kann es im Festkalender nicht geben.

Die Analogie zu all dem bietet der Kalenderanfang im Frühling in Rom und im Orient im Herbst.

"Am zwölften Tag des Rabīʿ al-awwal soll Mohammed geboren worden sein, deswegen findet an diesem Tag das Mawlid-an-Nabi-Fest statt; der Geburtsmonat des Propheten (der genaue Tag seiner Geburt ist umstritten) ist auch als Schahr al-maulid, „Monat der Geburt“, bekannt. Regional wird an jenem Tag jedoch des Todestages des Propheten gedacht, so zum Beispiel in manchen Regionen Indiens, wo der Tag barah wafat genannt wird. Die Festlegung des Geburtsfestes des Propheten erfolgte anhand der früheren Sitte, einen unbekannten Geburtstag auf das gleiche Datum wie den Todestag zu setzen."
de.wikipedia.org/wiki/Rab%C4%AB%CA%BF_al-awwal

Diese 666 Jahre haben aber durch die Teilung in 44 und 622 Jahre eine durchweg positive Bedeutung, nämlich als Verdoppelung der 22 Schöpfungsbuchstaben und als Verdoppelung des Begriffes Aish (= 311), weniger in der Bedeutung "Mann", als vielmehr: "Man = Mensch = Mond".

Zweifelsfrei aber liegt den genannten Epochen (wie auch anderen Epochen und Ären, z.B. 747 BC) eine genial geplante, retrokalkulierte Konstruktion zugrunde.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 15 Jun 2015 15:01 #9893

Nachdem der Moderator endlich die Unverschämtheiten des Dr. Pfister gegen meine Beiträge zur Kenntnis genommen und gelöscht hat, hoffe ich doch sehr, dass ich ab sofort ungestört meine wichtigen Beiträge zur Chronologiekonstruktion einstellen kann.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 03 Jul 2015 16:46 #9905

Ich habe immer darauf hingewiesen, dass der 7.4.(0) weiblich-julianisch ist, auch wegen 74 = 2 x 37, denn 37 ist Zoe alias Eva, hingegen der 5.4.(0) männlich gregorianisch.

Den Beweis finden wir natürlich auch im Koran in der Sure 4: „Die Weiber“ offenbart in Medina

und darin im Weiteren in Vers 74, also in 4-74:

Sure 4, Vers 74: Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben Wir gewaltigen Lohn.

Sure 4, Vers 74: Diejenigen aber, die das diesseitige Leben um den Preis des Jenseits verkaufen, sollen um Gottes willen kämpfen. Und wenn einer um Gottes willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

Tafsir al-Jalalayn 4,74: Allah, der Erhabene sagt:“ Lasst diejenigen, welche ihr diesseitiges Leben für dasjenige im Jenseits verkaufen wollen für meine Sache kämpfen um meine Religion zu veredeln. Denn wer in meinem Weg eifert und totgeschlagen wird, stirbt als Märtyrer oder als einer welcher seinen Feind als Eroberer überwältigt hat. Ihm werden Wir großen Lohn (eine wahrhaft üppige Belohnung) geben.“

Hier geht es natürlich um die Märtyrer als Nachfolger Christi/=? Mohammed.

Das wussten sicher auch die XK-Chronologiekonstrukteure wie Trithemius, Gauricus, Nostradamus u.a., zumal 474 die Gematrie von Daäth ist, der 11. Sephirah, die Kether zur negativen 0 und sich selbst zur positiven 0 erhebt. Sie steht an 4. Stelle oder an 7., wenn man die 3 Sphären des AIN hinzuzählt.

Deshalb muss ich nochmals deutlicher die diversen Anno Mundi Rechnungen in Bezug auf 7-74-47-474-747 zeigen:

-5354 Nostradamus
-5206 Trithemius
-5200 Gauricus u.a.
-5199 Gauricus, Trithemius, u.a., aber nur Gauricus verbindet beide Jahre zu einem Jahr.

5206 - 5199 = 7
5354 - 5206 = 148 = 2 x 74
5354 - 5200 = 154 = 2 x 77

Entsprechend der Verdoppelung der Zeiten, wie im Buch von Gauricus gelehrt und von mir oben gezeigt, gilt:

2 x 7 = 14
4 x 74 > 474, siehe Koran, Daäth und die Erev Rav (= the mixed multidude/Erev = Arab?) und 744
4 x 77 > 477 > 774

biblehub.com/topical/m/mixed_multitude.htm

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 04 Jul 2015 16:11 #9908

Für Allrych, den Gegner der Jesuskonstruktion:

Sure 47: „Muhammad” offenbart in Medina

47 <=> 74 = Jesus

474:

Sure 47, Vers 4: Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Solches! Und hätte Allah gewollt, wahrlich, Er hätte selber Rache an ihnen genommen; jedoch wollte Er die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet Er ihre Werke irre.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 05 Jul 2015 11:09 #9911

Man muss sich klar machen, dass der 1.1.1 Islam in das AD-Jahr 622 fällt.

600 (Bara-Shit) und 22 Schöpfungsbuchstaben. (Die Qraish waren religiös jüdisch geprägt)

Jegliche Epoche kann aber nur mit einem Jahr "0" starten, dieses fällt in das AD Jahr 621.

Da Mohammed im Jesus- und AIN-Jahr 610 die ersten Suren von Gabriel eingeflüstert bekam, verteilen sich die 2 x 11 Jahre des Wissens in
610 + 11 = 621 und
621 + 11 = 632 Tod Mohammeds.

Die Mitte, 621, ist eine Analogie zur Sintflut 1656 bis 1658 und 2242 bis 2244.

1656 = 72 x 23
621 = 27 x 23

Dies sind die bekannten spiegelbildlichen Kompositionen, die zudem als Permutation auf die 4 : Pi Kabbala 2732 hinweisen.

Die Summe beider Zahlen ergibt 99 x 23 oder 3 x 33 x 23 die Zahl des erwarteten, also noch kommenden Messias. 23 ist die Zahl des Menschen, die sich in der Anzahl seiner Chromosomen spiegelt.

99 x 23 = 2277 - 33 Lebensjahre des Messias = 2244 Ende der Flut/anaragonischen Revolution.

Siehe Trithemius, Gauricus, Nostradamus:

-5206 + 7441 !!! (21 x 354,333) = 2235 + 7 = 2242 Flut/anaragonische Revolution + 2 = 2244 Ende.
-5199 + 7434 !!! (21 x 354) = 2235

632 Tod Mohammeds ist 8 x 79.

8 ist Unendlichkeit/Glückseligkeit/Ananda und 79 ist Gold, das erwartete goldene Zeitalter.
79 ist die 22. Primzahl ab 2 in Analogie zu den 22 Schöpfungsbuchstaben, deren Aleph und Tav 23 ergibt.
Gold ist die 23. Primzahl, wenn man korrekt ab 1 zählt.

632 ist gespiegelt 236 oder 8 Monate zu 29,5 Tagen.

2 hoch 3 ist wiederum 8.

Warum ist Mohammed 47?

Weil 19 Himmel über ihm sind.
19 Jahre sind 5 (Mensch) x 47 (Silber/Mond) Voll- oder Neumonde.

Mohammed 47 spiegelt Jesus, der 74 ist.

Ist das nicht eine wunderbare Konstruktion, die der Gotteslästerer Allrych so dermaßen hasst?
Es ist immer Gabriel, der das göttliche Wissen übermittelt (= Kabbala)

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