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THEMA: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum?

Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 05 Jan 2013 14:18 #8214

Um dem armen geplagten Dr. Allrych seinen sehnlichsten Wusch zu erfüllen, weiterhin ganz allein seine barocken Legobaukästen nach ihrem wahren Alter scrabblemäßig zu durchforsten (sind doch die eingedruckten Herstellungsdaten allesamt ohne Sinn und Ziel erfunden) und um den Papstlisten-Thread nicht mit kabbalistischen Wahrheiten zu zersetzen, was dem antikabbalistischen Zahlenjongleur Basileus doch ein arges Ärgernis wäre, eröffne ich hier mal einen neuen Wahrheitsfaden.

Angenommen, Basileus läge zufälligerweise (da er ja kabbalistische Konstruktion ablehnt) mit seiner stochastischen Methode zur Auffindung der Konstruktionsprinzipien der Papstliste richtig und zwischen dem ersten und zweiten gotischen Papst und den deutschen Päpsten lägen konstruierte 466 Jahre, dann interessiert uns doch alle die Frage nach dem „Warum“, welche diese, den Positivismus verkörpernden Wissensschaffer nachdrücklich grundsätzlich ablehnen. Wo kämen wir dahin, wenn wir auch noch nach dem Warum der Namens- und Zeitkonstruktionen fragen würden?

Zunächst stelle ich fest, dass die Rechnung natürlich nur mit den ganzen Jahreszahlen funktioniert und nicht mit der exakten Amtsdauer, sofern diese bekannt ist. Es wäre daher das Master-Raster, das vor dem Detailraster festgelegt wurde.

Ich stelle auch fest, dass Basileus´ Rechnung, wenn ich die Papstliste im Internet zugrunde lege, nicht ganz stimmt:
Von Pelagius II (579 AD Amtsantritt) bis Clemens II. (1046 AD Amtsantritt) vergehen bei mir 467 Jahre. Das sind also zusammen 466, 467 und 465 Jahre, im Durchschnitt aber die postulierten 466 Jahre. Mit den 483 Jahren bis Benedikt 16 kommen fiktive 1881 Jahre zusammen, das sind 20 septem secundeis Zyklen. 1881 begann das zionistische Unheil.

Ausgangspunkt ist der gotische Bonifatius II, der von 530 – 532 amtierte. Just in diesen Jahren legte Exiguus „zufälligerweise“ auch die Grundlage für die heutige christliche Zeitrechnung, die allerdings erst sehr viel später, vielleicht erst ab dem 13. oder gar erst ab dem 16. Jahrhundert regelmäßig Anwendung fand. Er hatte eigentlich den Auftrag, eine neue Ostertafel zu erstellen. Da die alte Alexandrinische (nicht die römische!) just 531 auslief, schuf er eine neue ab 532, für einen Zeitraum von 95 Jahren, also bis 626 oder 2 x den Davidstern 313. Er stellte fest, dass seit der Geburt des Herrn ein großer Osterzyklus von 532 Jahren vergangen war, weshalb sein Jahr 532 komputistisch zugleich dem Jahr 0 entsprach.

530 ist nun eine ganz besondere Zahl, auf ihr gründet das Rosenkreuzertum mit seiner 106er Zyklen nicht minder wie die kabbalistische Berechnung der Wiederkehr des Messias oder der Messianine. 530 ist der Radius eines Kreises mit dem Durchmesser von 1060 Jahren und einem Umfang von 3330 Jahren.

Da –1312 die Torah an die Israeliten von JHVH übergeben wurde, kommt, so folgern sie kabbalistisch, nach 3330 Jahren im Jahr 2018 AD oder 5778 JUD der Messias.

6000 Jahre sind dann um:
222 Jahre für die Zeit, die Gott brauchte um zu denken, bevor er sprach: „Es werde“
1948 Jahre bis Abraham
500 Jahre bis zum Exodus und zur Torahübergabe
3330 Jahre bis zum Messias
Summa summarum: 6000 Jahre

Nur am Rande sei erwähnt, dass die erste Ausgabe des Nostradamus 353 Verse umfasste. Das ist chronologisch die Halbzeit:
-1312 + 1665 (3330/2) = +353 AD.
353 plus ebenfalls eine Halbzeit von 177 Jahren eines Zeitengelzyklus von 354 Jahren führt uns in das Startjahr 530! Siehe hierzu auch das Buch von Roussat, worauf die Berechnungen von Nostradamus basieren.

Wegen der Zweijahresverschiebung gilt:
-1 + 354 = 353 + 177 = 530 Beginn der Torahrunde, Beginn Bonifatius II.
0 + 354 = 354 + 177 = 531 Ende des ersten Osterzyklus
+1 + 354 = 355 + 177 = 532 Beginn Osterzyklus, Ende Bonifatius II., des "Guten Machers"

1665 = 530 x Pi, 3330 = 1060 x Pi

Starten wir nun:
530 + 466 = 996:
Amtsbeginn von Gregor V., dem großen ersten deutschen Papst, bis 999 AD
(999 = 3 x 106 x Pi oder 6 x 53 x Pi; wow!)

Das spiegelnde und vexierende Zahlenspiel dahinter lautet:
996 x 2/3 = 664
466 x 3/2 = 699

Oder:
699 <> 966, wobei auch 9 und 6 Spiegelbilder sind

Und:
466 <> 664

Nun sollte man wissen, dass in der Kabbala immer auch das Jahr eine große Rolle spielt.
465 x Pi = 1460 oder 1461, je nach angenommener Größe von Pi. Das ist die Zeit, in der ein ägyptisches Wandeljahr durchs ganze julianische Jahr läuft.
Nun, 4 x Pi x 465 (aber auch 466 und 467) ergibt auch die Anzahl der Verse der Torah
(von 5844 bis 5848)

466 x Pi = 1464 oder 4 x 366 (Schaltjahr)
530 + 2 (= 532) + 466 + 466 = 1464 (Paul II., Neffe von Eugen IV, der in Basel/D konzilierte)

Zwischen dem Amtsbeginn von Bonifatius II. 530 AD und Pelagius II. 579 AD liegen schöne 49 Jahre sowie zwischen 996 Gregor V. und 1046 Clemens II. 50 Jahre: Das ist das Prinzip des Jubeljahres!

Zwischen die 5 aufeinanderfolgenden deutschen Päpsten von 2. bis 6. fallen 11 bzw. 12 Jahre: Amtsbeginne 1046 bis 1057 = 11 Jahre, Ende 1058 = 12 Jahre. Gesamt 60 bzw. 61 Jahre.
Alles Zahlen der jährlichen Zeitrechnung.

1057 – 530 = 527 Jahre und 1057 – 532 = 525 Jahre (AD 525 verkündete Exiguus die neue Ostertafel)

1057 – 579 = 478 Jahre oder, falls der Gote Pelagius II. doch 580 erst Papst wurde, haben wir 477 Jahre. Das wäre hochsymbolisch.

477 = 9 x 53.
530 = 10 x 53 ist der Startpunkt, siehe oben.
477 spiegelt auch das julianische Anfangsdatum 7.4. oder 4/7 im Jahre 0 des christlichen Kalenders.

Zudem permutiert sich die Amtszeit des siebten deutschen Papstes Hadrian VI. (1522 – 1523) in der des ersten gotischen Papstes (530-532) in Bezug auf das Sterbejahr: 532 > 1(523).

Clemens II., der zweite deutsche Papst, trat 1046 sein Amt für 2 Jahre an.
1046 : 2 = 523! Permutation von Hadrians und Bonifatius Sterbejahre.

Überhaupt fällt auf, dass genau 5 von den insgesamt 10 deutsch-gotischen Päpsten „II.“er waren:

Bonifatius II. erster Gote
Pelagius II. zweiter Gote
Clemens II. zweiter Deutscher
Damasus II. (Damasus = Nostr-Adamus) dritter Deutscher
Viktor II. fünfter Deutscher

Da JHVH als Zahl 10 = 5+5 geschrieben werden kann, verwundert nicht, dass die fünf Zweier zusammen 10 ergeben. Da sie 1. und 2. Gote sowie 2., 3. und 5. Deutscher waren, erhalten wir als Summe 13, die Hälfte von 26, der Zahl JHVH´s.
Logischerweise ergeben die anderen Rangfolgen des 1., 4., 6., 7. und 8. deutschen Papstes zusammen 26, das ist der gesamte Zahlwert von JHVH.
Die Summe Ihre Namensnummerierungen (G5, L9, S6, H6 sowie B16) macht zusammen 42, die heiligen Namen Gottes, das Ana B´Koach.
Zusammengezählt mit den 5 Zweiern = 10, haben wir 52 oder das Jahr in Wochen oder 2 x JHVH.

Vom Anfang im Jahr 530 bis zum Ende 1523 haben wir 993 Jahre oder 3 x den Davidstern 331.
Dann kommen von 1522 bis 2005, dem Amtsantritt von Paparatzi, die 69 Jahrwochen des
Daniel = 483 Jahre.
Es folgen nach den Kabbalisten noch 2 x 7 Jahre und die patriarchalische Chose ist gegessen!
6000 Jahre Weiberherrschaft folgen. So will es das Gesetz des Ausgleichs!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 05 Jan 2013 20:41 #8215

Ein Link für alle Mitleser, damit klar ist, worum es geht:
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...-18-07-26&Itemid=116

Danke erst einmal vorab, daß Du dich mit meinem langen Beitrag beschäftigt hast, und eine kabbalistische Interpretation der "466" ersonnen hast !

Übrigens muss man als Forscher erklären, warum 466 Jahre Differenz gewählt wurden.


Vielleicht wurden sie ja gar nicht gewählt, sondern sie ergaben sich zwangsläufig, da bekannterweise Scaliger den Anfang der christlichen Zeitrechnung abweichend von Dionysius Exiguus um zwei Jahre verschob.

Ich muß dazu etwas weiter ausholen.

Da folgendes gilt
532 (Großer Osterzyklus) = 700 - 84 - 84 (römischer Osterzyklus)

hatte ich ja bereits folgende alternative Variante für den Beginn der Osterzyklen vorgeschlagen (und die komputistisch einzig exakte neben der offiziellen Variante, die Tuisto vertritt) :

Antike Doppel-Oktaeteris nach "Hippolyt" anstatt Startjahr 222: 838 = 222 + 700 - 84
Mittelalterlicher Großer Osterzyklus nach "Dionysius Exiguus" anstatt Startjahr 532: 1064 = 532 + 700 - 84 - 84

Also: In der römischen antiken Geschichte (vor 532 AD) werden bereits 2 x 84 = 168 fiktive Jahre eingefügt, so daß noch 532 übrigbleiben, um insgesamt 700 zu erhalten.

Außerdem hatte ich ja bereits nachgewiesen, daß die Hüter des glorreichen deutschen Mittelalters (die MGH-Macher) bei einer "Korrektur" von Quellenangaben um glatte 1000 Jahre keine Skrupel haben. Die werden ganz bestimmt nicht die ersten gewesen sein.

Damit kommen wir dann auch ganz einfach auf 466/470:

532 - 1000 + 2 = -466
Und:
532 - 1000 - 2 = -470 (Differenz der "weltlichen" Daten der Karolinger zu Karl I. d’Anjou, Ludwig IV., Karl IV.)

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Letzte Änderung: von Basileus.

Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 06 Jan 2013 14:27 #8219

Vorab möchte ich auf das exzellente Buch: "Geschichte als präzisierte Wissenschaft: Johann Christoph Gatterer und die ..." von Martin Gierl hinweisen, im Besonderen auf die Seiten 56/57 und 217 "Wir sind gewohnt in Geschichtsschreibung Erzählung zu sehen und nicht Konstruktion, was sie frühneuzeitlich wesentlich war."

books.google.de/books?id=UF4th7Bgn9kC&pg...sti%20geburt&f=false

Es ist immer wieder erstaunlich, dass für kluge Geisteswissenschaftler die Geschichts-Konstruktion außer Frage steht, während die Spekulationsdaten für Historiker und deren Hilfswissenschafter praktisch zur Gewissheit wurden. Siehe auch die dummdreisten Irren oder sind es dummdreist Irrende im 1693-Thread bei der nicht minder dummdreisten, zensierenden Piratenlampe Acolina/Wend. Vielleicht packt sie mal einer der Piratenfreunde am Kragen, wenn es ihm zu bunt wird.

Dieter Bremen wird das sicher auch verstehen. Dieser Dame muß man das Handwerk legen!
Am besten, in dem man darauf hinarbeitet, dass das unwissenschaftliche Inquisitionsforum
geschlossen wird. Dort, wo ausschließlich Legos ihre Egos feiern dürfen.

460785.forumromanum.com/member/forum/ent...eloescht_wurden.html

Doch nun zur Antwort:
Es ist zweifelsfrei richtig, dass die Geburt Jesu auf die Jahre -1/0/-1 = 751/752/752 AUC von den verschiedenen Chronologen gelegt wurde.

Richtig ist aber auch, dass 532 sich immer auf das Jahr 0 bezog.
Daher kann die Formel 1000 - 532 = 468 nur um -1 reduziert werden, also auf 467.
Nun, dies Zahl kommt auch vor, aber es ist evident, dass als Durchschnitt 466 gewählt wurde.
Unabhängig davon wäre auch die Wahl dieser Rechnung direkt der (christlichen) kabbalistischen Offenbarungsrechnung geschuldet. Also auch keine stochastische (Zufalls-)rechnung.

Der römische Osterzyklus startete nicht im Jahr 0, sondern im Jahr 0 der ERA, nämlich -38, da wir sicher wissen, dass ein Zyklus 298 AD begann:
298 - (4 x 84) = -38.
-38 ist zugleich der Einsteigebahnhof für den 95-jährigen Osterzirkel des Exiguus, denn:
(6 x 95) - 38 = 532.
Darüber hat Ulrich Voigt dieses Jahr ausführlich geschrieben und auf dem Komputistentreffen in Irland vorgetragen. Wir haben darüber ausführlich diskutiert. Da es Tausende ERA-Daten gibt, kommt man daran nicht vorbei, auch wenn sie allesamt erst im MA/Renaissance gemacht worden sein sollten.

Desweiteren haben meine Forschungen ergeben, dass der alexandrinische 19-jährige Zirkel mit Start am 5.4. im JK die bestmögliche Annährung an die Realität von 220 bis bis 238 erfährt.
Dies lässte den Verdacht zu, dass er (konstruktiv) in diesem Jahr seinen ersten (christlichen?) Startpunkt hatte.
Die 112-jährige Oktaeteristafel des Hippolyt(222 - 333)ist daher nur ein Fake um zum Sterbedatum 25.3.253 zu gelangen. Man erkennt das bereits am eingravierten Geburtsjahr 223 mit Frühlingsvollmond am 3.4.223, der dem Frühlingsvollmond am 5.4.des Jahres 3 AD entspricht. Der 5.4. ist korrekt, natürlich nicht der 3.4.223 sondern der 5.4.220 = 7.4.0.

Tatsächlich ist die Tafel über 114 Jahre von 220 bis 333 mit dem 19-jährigen alexandrinischen Zirkel verbunden.

Exiguus hat 525 die neue Ostertafel fertiggestellt. In diesem Jahr war am 25.3. Vollmond, 526 AD am 13.4 und 527 AD am 2.4.
Er hätte logischerweise niemals den 5.4.532 zur Fortsetzung der alexandrinischen Ostertafel nehmen dürfen, sondern er hätte diese um 8 Jahre (eine Okaeteris) rückdatieren müssen, wegen der Evidenz des Mondlaufs. Sein Startjahr hätte dann der 5.4.524 sein müssen, wo allerdings Vollmond am 4.4. statt am 5.4. war.

Aber einen Tod muss man sterben. 533 war am 26.3. Vollmond. Da er Jesu Zeugung römisch auf den 25.3. legte, wäre die Änderung um 8 Jahre auf den 25.3.525 die richtige Strategie gewesen.

Nun besagt Deine These, dass alles um 700 Jahre verschoben wurde, weil dann die Osterdaten am besten übereinstimmen. Zugleich schiebt sich die Spätantike um diesen Shift an die Neuzeit heran, was auch besser mit der archäologischen Fundsituation übereinstimmt.
Nun ist nichts gegen einen realen 700-Jahresshift einzuwenden, es ändert aber nichts daran, dass man anders chronologisch konstruiert hat.

Eben darum und weil wir mittlerweile sicher wissen, dass alle beteiligten Kräfte heilsplanmäßig unterwegs waren, liefert die Kabbala die Chronologiestruktur.

Im Übrigen ist Beda in diesem Zusammenhang der für uns wichtigere Mann. Er hat die Ansätze des Exiguus angeblich konsequent weitergeführt, einschließlich der Chronologie und AD-Rechnung. Von ihm wissen wir sicher, dass er an der Berechnung der "Revelation" gearbeitet hat. Wann lebte er wirklich? Im 8. Jhdt oder zur Zeit Scaligers bzw. kurz davor?

Seine Werke wurden mittlerweile alle in gut lesbares Englisch übersetzt und sauber editiert.
Hier sind die Bücher erhältlich:
www.liverpooluniversitypress.co.uk/index...Texts+for+Historians

Übrigens auch das für diese Diskussion unabdingbare Buch der Päpste:
www.liverpooluniversitypress.co.uk/index...Texts+for+Historians

"No complete translation of the Latin text of the Book of Pontiffs—the Liber Pontificalis of the Roman Church—exists in any language, though the work is indispensable to students of late antiquity and the early middle ages; this book provides an english version of the first ninety papal biographies, from St Peter down to AD 715. These lives were first compiled in the sixth century and then regularly brought up to date. In them the reader will find the curious mixture of fact and legend which had come by the Ostrogothic period to be accepted as history by the Church in Rome, and also the subsequent records maintained through to the early eighth century while Rome was under Byzantine sovereignty. In no sense was the Liber Pontificalis an ‘official’ chronicle of these centuries, and there emerge throughout the interests and prejudices of compilers who belonged, it seems, to the lower levels of the papal administration.

For this new edition the translation has been carefully emended, and in places the underlying text has been reconsidered. Vignoli section numbers have been added, as in the translator’s later volumes of the Liber Pontificalis (ttH 13 and 20). The translation has been reset to distinguish more clearly the status and value of additions to the standard Liber Pontificalis text by the use of different type. there have been revisions and extensions to both the glossary and the bibliography, and material has been added to Appendix 3."

Zu Beda:
"On the Nature of Things is a survey of cosmology. Starting with Creation and the universe as a whole, Bede reads the cosmos downwards from the heavens, through the atmosphere, to the oceans and rivers of earth. This order (recapitulating the four elements or fire, air, water and earth) was derived from his main source, Isidore of Seville’s On the Nature of Things. However, Bede separated out Isidore’s chapters on time, and dealt with them in On Times. On Times, like its “second, revised and enlarged edition” The Reckoning of Time (De temporum ratione), works upwards from the smallest units of time, through the day and night, the week, month and year, to the world-ages. Bede’s innovation is to introduce a practical manual of Easter reckoning, or computus, into this survey. Hidden beneath the matter-of-fact surface of the work is an intense polemic about the correct principles for determining the date of Easter —— principles which in Bede’s view are bound up with both the integrity of nature as God’s creation, and the theological significance of Christ’s death and resurrection. In these works Bede re-united cosmology and time-reckoning to form a unified science of computus that would become the framework for Carolingian and Scholastic basic scientific education."
www.liverpooluniversitypress.co.uk/index...Texts+for+Historians
oder

"The Commentary on Revelation is Bede's first venture into Biblical exegesis -- an ambitious choice for a young monastic scholar in a newly Christianized land. Its subject matter – the climax of the great story of creation and redemption, of history and of time itself – adds to the Commentary's intrinsic importance, for these themes lie at the heart of Bede's concerns and of his achievement as a historian, exegete, scholar, and preacher. But Bede was also a man of his age. When he penned the Commentary around 703, speculation and anxiety about the end of the world was in the air. According to conventional chronology, almost 6000 years had passed since creation. If for God 'one day… is as a thousand years, and a thousand years as one day' (2 Peter 3:8), the world was destined to last six millennia, corresponding to the six days of creation. The end, then, was close. Bede vigorously opposed the temptation to calculate the time of the end. The Commentary argues that Revelation is not a literal prophecy, but a symbolic reflection on the perennial struggle of the Church in this world. At the same time, the young Bede is starting to shape his own account of how the end-times would unfold. This translation, prefaced by a substantial Introduction, will be of interest to students of medieval religious and cultural history, of Anglo-Saxon England, and of the history of Biblical exegesis in the Middle Ages."
www.liverpooluniversitypress.co.uk/index...Texts+for+Historians

Den neuen Osterrechner von Nabkal dürftest du kennen:
www.nabkal.de/ostrechbeda.html

und
www.nabkal.de/osterstreit/anhang/ostrechV1.html

PS:
Zitat Basileus/Fomenko: "Es sind dies die Jahre von 141-314 und 314-532"
Ich glaube, ich hatte schon einmal darauf hingewiesen, wie eindeutig diese Konstruktionszahlen sind und dass sie direkt auch auf Nostraddamus verweisen.
Die 3-stelligen Zahlen repräsentieren:
141 = Wurzel aus 2 (= ADAM)
314 = Pi
Die Differenz ist 173 oder Wurzel aus 3 und ist Jesus, der wiederum in 532 > 253 > 235 etc zum Ausdruck kommt.

Nostradamus:
1555 - 141 = 1414 (Wurzel aus 2 oder Adam) - 141 = 1273 (4 : Pi Kabbala und Rudolph von Habsburg)
1555 + 177 (halber Engelzyklus) = 1732 (Wurzel aus 3 oder Jesus als Auferstandener, Ho Nikon = 1000 = QRST)

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 06 Jan 2013 21:42 #8224

Um das Thema noch zu vertiefen und meine Ansichten zur Kabbala weiter zu beweisen, möchte ich auf den Kabbalisten und Kardinalspriester Aegidius de Viterbo verweisen.

Er war Kardinal unter dem siebten deutschen Papst Hadrian VI. und ein großer Freund des großen Kabbalistenpapstes Leo X, einem Medici, dem er das Buch widmete, um das es mir geht.
de.wikipedia.org/wiki/Aegidius_de_Viterbo

Auch CD wehrte sich mit Händen und Füßen gegen meine Aufforderung, den Einfluß der Kabbala anzuerkennen, z.B. bei Nikolaus von Kues, dessen "vergessene Kalenderreform" er neu veröffentlicht und mit Kommentaren versehen hat.

Nun ist glücklicherweise dieses Jahr ein neues umfassendes Werk über die christliche Kabbala erschienen, worin alles von mir Gesagte auf wissenschaftlichem Niveau ausdrücklichst bestätigt wird. (Wobei ich natürlich auch die jüdische Kabbala und ihre Linien berücksichtige)

books.google.de/books?id=llyhOm3ho-MC&pr...#v=onepage&q&f=false

Darinnen auch die Kabbala des Nikolaus von Kues und die für uns wichtigeren 900 Thesen des Pico de la Mirandola, die er bereits 23-jährig formulierte und eben Aegidius, ab. S. 347 und bezüglich der Geschichte und Chronologie (Historia XX Saeculorum)ab Seite 357/363.
Darin erfährt der Leser Wort für Wort die Bestätigung meiner Thesen.

PS:
Noch zur Formel 1000 - 532 = 468 plus/minus 2 = 466/470.
Zwar gilt für Jesus Geburt nur -1/0 und +1, aber für den ganzen christologischen Zirkus, der auch die Reise und Spiegelung aus dem AIN beschreibt, gilt die Zeit vom 1.1.-2 bis zum 31.12.+2, also gesamt 5 Jahre. Unter dieser Voraussetzung kann man auch +/-2 Jahre akzeptieren.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 06 Jan 2013 23:28 #8225

"Tuisto" ist wieder in seinem Element. Also schreibt er seitenlange Abhandlungen über kabbalistische Numerologie.

Aber:

- Diesen Mist liest keiner.

- Diesen Mist versteht niemand.

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Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 07 Jan 2013 05:33 #8226

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Lesen schon.
Verstehen: ja

Nacherzählen: nein.

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Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 09 Jan 2013 09:45 #8230

Der nächste Kandidat ist Paul Ritz (Paulus Riccius), ein zum Christentum konvertierter österreichischer Jude, Leibarzt von Kaiser Maximilian und Erzieher von Kaiser Ferdinand I.

Von ihm stammt die Übersetzung des berühmten "Portae lucis"
www.literature.at/viewer.alo?objid=13463...&viewmode=fullscreen

als auch ein Buch über das belebte Weltall (dem ich gerne beipflichte)
www.literature.at/viewer.alo?objid=13449...&viewmode=fullscreen

sowie viele weitere wichtige Werke, die zeigen, dass Leute wie er, aber auch schon die Generation vor ihm, wesentlich an der kabbalistisen, juden-christlichen und bis heute geltenden habsburgerischen Geschichtskonstruktion beteiligt waren.
www.literature.at/mdsearch.alo?quicksear...ue&allfields=riccius

Von Isaak Luria, Reuchlin, Melanchthon, Luther etc. ganz zu schweigen!

Von wegen: "Es gab keinen wirksamen jüdischen Einfluß, die Juden waren außen vor, ghettoisiert, pogromisiert" etc.

Sie waren immer mitten drin - in Hirn und Herz der Herrschaft nicht minder als im Zentrum der Städte und, sie waren definitiv die (Mit-)Initiatoren und (Mit-)Gestalter der geschichtlichen (Heils-)Konstruktionen. Geschichte ohne Heilserwartung, ohne Parusie wäre sowieso reiner Blödsinn bzw. absoluter Un-Sinn, also Sinn-los.

Übrigens lässt dies und die Konstruktionszahl 466 + 500 = 966 und 466 + 530 = 996 auch den begründeten Verdacht aufkommen, dass die gesamte katholische Papstchose im Prinzip von den Herren der römischen Deutschen und gotischen Romanen ausging. Den 500-Jahresrhythmus hat Melanchthon in seinem Geschichtswerk ausdrücklich hervorgehoben.

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Letzte Änderung: von Tuisto. Begründung: Korrektur

Aw: Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 09 Jan 2013 10:25 #8231

  • smurf
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@ Tuisto,

Wie sind die "Zeugen Jehova's" an ihre Konstruktion gekommen?

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Re:Aw: Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 09 Jan 2013 12:51 #8232

Ausgangspunkt waren die prophetischen Berechnungen von Miller, der seine Ausbildung bei den kabbalistisch agierenden amerikanischen Freimaurern erhielt:

en.wikipedia.org/wiki/William_Miller_%28preacher%29

"Die Zeugen Jehovas - eine gnostische Sekte

Jehovas Zeugen sind eine gnostische Bewegung. Gerettet und erlöst wird nur derjenige, der Bescheid weiß (ähnliches gilt z.B. auch für die Adventisten, die zusammen mit den Zeugen Jehovas aus der sogenannten "Miller-Bewegung" hervorgegangen sind, oder auch für die Mormonen)."

www.k-l-j.de/Zeugen_Jehovas.htm

oder zur Geschichte der Zeugen, gleich am Beginn des Buches:
books.google.de/books?id=dYVWgHsYxJkC&pg...vas%2BMiller&f=false

Parallel dazu entstand die Sekte der Bahai, die den gleichen prophetischen Hintergrund der Jahre 1843/1844 hat, nur mit dem Unterschied, dass der persiche Bahai-Gründer dort tatsächlich als der Verkünder des Messias (für 2018) angesehen wird.

de.wikipedia.org/wiki/Bahai

Man sieht, wie alles mit einander verbunden ist.

Ich stelle hier in Kürze noch einen preisgekrönten Artikel über die Kabbala Kenntnisse des Mormonengründers Joseph Smith ein, der belegt, wie auch das Mormonentum mit der Renaissance-Kabbala zusammenhängt.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 09 Jan 2013 12:57 #8233

  • smurf
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Danke ihnen.
Der Gründer der "Zeugen Jehovas" Russell war hochgrad Freimaurer und oben an der Spitze Mi6.

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Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 09 Jan 2013 18:28 #8234

smurf wrote:

Danke ihnen.
Der Gründer der "Zeugen Jehovas" Russell war hochgrad Freimaurer und oben an der Spitze Mi6.


Hochinteressant. Gibt es dazu Literatur?

Hier der lesenswerte Kabbalaartikel über den Mormonengründer:
gnosis.org/jskabb1.htm

Übrigens hatten sich Miller oder die Bahai mit 1843/1844 nicht verrechnet.
Sie haben nur übersehen, dass die Originalrechnng von -4000 Anno Lucis ausging.
So kamen sie zwangsläufig auf 1843/1844.

Der hebräische Kalender wurde aber angeblich 358/359 AD von Hillel II um 240 Jahre auf -3760 verschoben. Daher sind zu 1843/1844 diese 240 Jahre hinzuzufügen.
Wir kommen so in das Jahr 2083/2084.

Dieses Jahreszahl kannte auch der Freimaurer Anders Breivik, denn sie ziert sein Pamphlet:
"Breivik has been linked to a document titled 2083: A European Declaration of Independence,[133] which is 1,518 pages and bearing the name "Andrew Berwick".[134][135] Breivik admitted in court that it was mostly other people's writings he had cut-and-pasted from the web.[136] The file was e-mailed to 1,003 addresses about 90 minutes before the bomb blast in Oslo." Wiki

1518 = 6 x 253, die Messiaszahl. Kennen wir von der Doppelkanzel, dort fälschlich als 1517 Luther interpretiert.

Es geht um die Anzahl der Verse der Torah (5843 bis 5848) die als jüdische Jahreszahl interpretiert werde, 5843 - 3760 = 2083.
Da Jesus als Messias aber 70 Jahre vor der Tempelzerstörung (Diaspora) erschien, kommt auch der jüdische Messias 70 Jahre vor dem Ende der Torah. Das ist 5847/5848 - 70 = 5777/5778 oder 2017/2018 in unserem Kalender.

Das ist das kabbalistische Spiel, auf dem unsere angeblich auf realen Daten basierende Geschichtskonstruktion aufbaut.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 09 Jan 2013 19:18 #8235

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Hinweise:http://jyrilina.com/
Bücher: Architects of Deception und Under the sign of the scorpion.

Mi6 ist voll beschäftigd gewesen mit der Entwicklung von der Mormonen, Pfingstgemeinden unsw., alles ist voll kontrolliert. Die Mittglieder dieser Glauben sind neutralisiert, die bezahlen 10% von ihr Gehalt und warten nur auf ihre Erlöser, die freilig niemals kommt.

Es gibt auf dem Internet mehrere websites von ex-Mitglieder,

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Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 10 Jan 2013 09:31 #8236

Danke für die zusätzlichen Infos.
Bislang interessierte ich mich vor allem für die kabbalistische Geschichts-Konstruktion.

Blickt man aber in und über das internationale Spinnennetz von 500 Jahren und betrachtet sich die Biographien der "vordergründigen" Macher, kann einem nur schlecht werden.

Sie sind ganz offensichtich als Initiatoren und Auftraggeber schuld an Mord, Terror, Vertreibung, Kriegen und Revolutionen, mit einem Wort, am andauernden Leid der normalen Menschen, die keinen Einfluß haben. Ganz offensichtlich sind sie Satanisten und glauben in ihrem Blutrausch wohl, dass die Schlange, der Messias und die Shekinah, wegen der Zifferngleichheit 3-5-8, ein und dasselbe sind.

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Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 10 Jan 2013 11:05 #8237

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Zugabe:
www.whale.to/b/mullins_h.html
Andere sehr gute Quellen: Kay Griggs und Greg Hallett.

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Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 12 Jan 2013 16:30 #8239

Ein 'Danke' an Tuisto für die Literaturverweise.

Bezüglich 'Historischer Förderung von "christ"lichen Ami-Sekten' durch die 'Hintergrundsmächte/Hochfinanz'
ist auch dieses Werk von Farrell 'interessant':

Yahweh - The Two-Faced God
(von 'Amazon' 'zensiert'='verschwiegen')

www.lulu.com/shop/joseph-p-farrell-and-s...roduct-18879875.html

[Zusammenfassung hier - von mir - vielleicht - auf Anfrage.
-> Kommt auf meine Stimmung an, und WER anfragt...)

Nochmal Querverweis zu Farrells Weltnetzseite:
gizadeathstar.com/

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Letzte Änderung: von Kevernburger-Gemälde.

Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 13 Jan 2013 14:03 #8242

Mir war neu, dass Nimrod auch am 25. Dezember Geburtstag hatte, (sofern die Angabe stimmt, konnte ich noch nicht überprüfen) folglich idealerweise am 25.3. wie der römische Jesus gezeugt wurde:

"Nimrod, who was born on December 25th, the High Sabbath of Babylon, was the founder of Babylon and the city of Nineveh. In the history of mankind, Nimrod stands unequalled for his symbolism of evil and Satanic practices. He is credited for having founded Freemasonry and for building the legendary Tower of Babel, in defiance of God's will. In talmudic literature, he is noted as "he who made all the people rebel against God." Pes. 94b. The legend of the Midrash recounts that when Nimrod was informed of Abraham's birth, he ordered all the male children killed, to be certain of eliminating him. Abraham was hidden in a cave, but in latter life he was discovered by Nimrod, who then ordered him to worship fire. Abraham refused and was thrown into the fire.
The legendary symbol for Nimrod is "X." The use of this symbol always denotes witchcraft. When "X" is used as a shortened form meaning Christmas, it actually means "to celebrate the feast of Nimrod." A double X, which has always meant to double-cross or betray, in its fundamental meaning indicates one's betrayal into the hands of Satan. When American corporations use the "X" in their logo, such as "Exxon," the historic Rockefeller firm of Standard Oil of New Jersey, there can be little doubt of this hidden meaning."

www.whale.to/c/nimrod.html

Seltsam auch die Formel von Ezra Pound, der die Juden sogar für den Untergang Roms verantwortlich machte:
abundanthope.net/pages/Political_Informa...l_4342_printer.shtml

Na ja, für seinen Antisemitismus und italienischen Profaschismus musste er hart büßen.

The "Two faced God" muß ich mir erst besorgen.
Danke für den Tipp. Anfrage über den zensierten Kommentar folgt.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 09 Feb 2013 11:48 #8322

Ich wiederhole mal folgendes von mir Geschriebenes:

"Starten wir nun:
530 + 466 = 996:
Amtsbeginn von Gregor V., dem großen ersten deutschen Papst, bis 999 AD
(999 = 3 x 106 x Pi oder 6 x 53 x Pi; wow!)

Das spiegelnde und vexierende Zahlenspiel dahinter lautet:
996 x 2/3 = 664
466 x 3/2 = 699

Oder:
699 <> 966, wobei auch 9 und 6 Spiegelbilder sind

Und:
466 <> 664

Nun sollte man wissen, dass in der Kabbala immer auch das Jahr eine große Rolle spielt.
465 x Pi = 1460 oder 1461, je nach angenommener Größe von Pi. Das ist die Zeit, in der ein ägyptisches Wandeljahr durchs ganze julianische Jahr läuft.
Nun, 4 x Pi x 465 (aber auch 466 und 467) ergibt auch die Anzahl der Verse der Torah
(von 5844 bis 5848)"

und ergänze, dass im Hebräischen 2 Worte im Zusammenhang mit 233/466 und den Spiegelzahlen eine wichtige Rolle im Bereich des Heiligen (Kalenders und seiner Feste) einnehmen:
ReGeL = 200-3-30 (233) = Fuß und
GoRaL = 3-200-30 (233) = Los

Ich zitiere nun Friedrich Weinreb aus seinem Werk "Das Buch von Zeit und Ewigkeit - Der jüdische Kalender und seine Feste", das ich kürzlich von einer aufmerksamen Mitleserin zur Verfügung gestellt bekam:

"Wer von den beiden geht nun hierhin und wer dorthin? Das
wird durch das »goral«, 3-200-30, das Los, bestimmt. Es sind
dieselben Buchstaben wie die von »regel«, 200-3-30, Fuß. Denken
Sie an »schalosch regalim«, 300-30-6-300 200-3-30-10-40,
die drei Male, die man nach Jerusalem geht: Ostern, Pfingsten
und Laubhütten. Es sind die drei Male im Zyklus, in denen jeder
Mensch sich dorthin richtet. Wenn es wirklich ein Mensch ist,
dann blickt er zu dieser Seite, richtet er sich dorthin. Und »goral
«, Los, ist dasselbe, wie wenn wir sagen: Wir gehen. Unser
Gehen ist eine Art Los. Wir denken, daß wir so oder so gehen,
aber wir werden gegangen. Du wirst geführt, während du denkst,daß du gehst. Und du mußt das ja auch denken, denn du weißt nichts von dem Anderen"

"Die Engel haben auch zwei Beine, aber sie stehen mit Fersen,
die einander berühren. Sie sind zu einer Einheit verschmolzen.
Das ist das Merkmal eines Engels. Vielleicht daß darum der
Mensch in militärischer Haltung mit aneinandergeschlagenen
Hacken dasteht. Aber das ist auch die Haltung, in der man das
Allerheiligste betritt. Dort kann man nur mit zwei Füßen (= 2 x 233 = 466), die
einander berühren, stehen, weil dort die Zweiheit zu einer Einheit
verschmolzen ist, so wie auch die zwei Tafeln miteinander
verbunden sind. Hier kann der eine noch die eine Richtung einschlagen,
und der andere eine andere Richtung. Aber dort ist es
anders. Jeder Mensch kommt dreimal am Tag und auch dreimal
im Jahr
ins Allerheiligste. Damit ist nicht gemeint: Warte ein bißchen, bis ich
wieder zurück bin. Diese drei Male bilden eine Einheit. (3 x 233 = 699 <> 996)
Das soll sagen, daß jeden Tag eine Einheit im Menschen da ist, eine
Totalität, wodurch er auch jeden Augenblick im Allerheiligsten
steht."

466: Die Welt liegt mir - dem Papst - zu Füßen!

"Der 1. Nissan ist auch das Neujahr für die »regalim«,
200-3-30-10-40. »Regel« heißt »Fuß«, »Bein«, und die Mehrzahl,
>regalim«, ist das Gehen ins Zentrum, und zwar dreimal
im Jahr, an den Ort Jerusalem, wo das »beth hamikdasch«, der
Tempel, im Zentrum steht. Dreimal in einem Zyklus, nicht mehr
und nicht weniger, zieht der Mensch dort hinauf. Drei Zeitpunkte
gibt es, an denen er es kann, und sie liegen fest. Diese
drei »regalim« sind Ostern, Pfingsten und Laubhütten. Nicht,
daß der Mensch sich dann vornimmt: Nun werde ich einmal
dorthin gehen. Nein, sondern das ist dann einfach so. Dann geht
er dorthin — oder eben nicht."

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Re:Aw: Die deutsch-gotischen Päpste in der Papstliste, die 466 Jahre und die Frage nach dem Warum? 21 Feb 2013 12:43 #8402

Basileus:

Danke erst einmal vorab, daß Du dich mit meinem langen Beitrag beschäftigt hast, und eine kabbalistische Interpretation der "466" ersonnen hast !


Ich ersinne nichts - im Gegensatz zu Dir!
Ich operiere "sinnvoll und sinnrichtig ohne zu Er-Sinn-en" sauber kabbalistisch im Bereich der Chronologien. Das ist etwas gänzlich anderes - von Dir allerdings nicht begriffen!

Doch hier noch etwas zur Zahl 233. (466 = 2 x 233)
Es ist die 52. oder 53. Primzahl, je nach Zählweise (ab 1 oder ab 2)

Zur 53 habe ich eingangs ja bereits geschrieben, dass sie zur Grundlage für die Rosenkreuzer wurde, die 2 x 53 = 106 zu ihrer Masterzahl machten.

106 x Pi = 333
333 ist die halbe Länge der Jesusmandorla, nämlich 1/3 eines Kreises vom Umfang 999.
Die Mandorla hat demnach einen Umfang von 666.
Der Kreisradius = Mandorladurchmesser ist 318, die mystische Zahl für den Messias und Eliezer. (Eli-Zer = Sonnenzar)

Die Mandorla-Senkrechte hat einen ganzzahlig betrachteten Durchmesser von 550 - in Analogie zur Geburt Jesu nach 11/12 von 6000 Jahre im Jahre 5500 nach Erschaffung der Welt.
55 ist die Summe von 1 bis 10.
550 folglich 10 x die Summe von 1 bis 10 oder die gesamte Welt.

"In Gen 14,14 EU ist von 318 Knechten Abrahams die Rede, die er zur Rettung seines Neffen Lot losschickt. Dies entspricht dem Zahlwert von Elieser (אליעזר), dem obersten Knecht und Vertrauten Abrahams Gen 15,2-3 EU. Die Bedeutung von Elieser lautet wiederum "Jahwe ist meine Hilfe". Es handelt sich hierbei also um einen "sprechenden Namen".

Nebenbei: Gen 14,14 ist Wurzel aus 2 oder ADAM!

Als 52. Primzahl betrachtet ist 233 zugleich der gesamte Jahreskreis in Wochen oder eben der zweifache JHVH = 2 x 26 = 52.

2 x 233 = 466 ist demnach 2 mal die 52. Primzahl = 104 oder, da kabbalistisch auf die 0 verzichtet werden darf = 14.
Das wiederum ist der "Geliebte" oder DAVID = D-O-D = 4-6-4 = 14, die Wurzel Jesse, sowie in Analogie die 14-fältigen Geschlechter und die 14 Leidensstationen.

"Im Neuen Testament wird oft im Evangelium nach Matthäus ein Beispiel gematrischer Deutung vermutet: Nach Mt 1,17 EU sind es 14 Geschlechter von Abraham bis David, 14 Geschlechter von David bis zur Babylonischen Gefangenschaft und 14 Geschlechter von Babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus; 14 entspricht dem Zahlenwert von דוד „David“[4]."

de.wikipedia.org/wiki/Gematrie

Also mal eine Gematrie, über die sich jeder sogar in Wiki schlau machen kann.

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