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THEMA: Pompeji - das Buch

Aw: Pompeji - das Buch 12 Jan 2012 17:28 #6608

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Pompeji - das Ereignis und sein Datum 12 Jan 2012 17:56 #6609

Animierte, also filmisch gestaltete Geschichte (in diesem Falle Vorgeschichte) ist besonders problematisch.

Aber der Plinius-Bericht über die Eruption des Vesuvs ist realistisch. Das hat auch der Geologe Haraldur Sigurdsson festgestellt.

Leider glauben sowohl Historiker wie Geologen an die unmöglichen Jahrzahlen ("79 AD"): Niemand hinterfragt die unmögliche Chronologie.

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Aw: Pompeji - das Ereignis und sein Datum 12 Jan 2012 20:40 #6611

Allrych schrieb:

Animierte, also filmisch gestaltete Geschichte (in diesem Falle Vorgeschichte) ist besonders problematisch.

Aber der Plinius-Bericht über die Eruption des Vesuvs ist realistisch. Das hat auch der Geologe Haraldur Sigurdsson festgestellt.

Leider glauben sowohl Historiker wie Geologen an die unmöglichen Jahrzahlen ("79 AD"): Niemand hinterfragt die unmögliche Chronologie.


Der Plinius-Bericht kann nicht realistisch sein, weil es gab ein anderer Bericht von Sueton, der heute als kontrovers beurteilt wird, dass Plinius d. Ältere nicht in Kapmanien, sondern in Sicilien wärend dem Ausbruch von Ätna ums Leben gekomment ist.

Und das, was Jahreszahlen betrifft, ist sowieso eine "Pi mal Daumen" religiös bedingte Chronologieverschleierung.

P.S. Herr "Allrych" Sie haben eine PM in Ihrem Postfach nicht beantwortet.

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Letzte Änderung: von genographic.

Pompeji - das Buch über das Ereignis 12 Jan 2012 23:05 #6612

Nachträglich glaube ich nicht, dass ich das besagte Manuskript überarbeiten würde.

Ich übernehme aber gerne Anregungen für meine eigenen Werke.

Die Pompeji-Geschichte bleibt auf jeden Fall ein zentrales Thema der Geschichts- und Chronologiekritik.

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Re:Pompeji - das Buch über das Ereignis 18 Jan 2012 17:22 #6615

Die Frage, wann Pompeji spätestens in der Vulkanasche unterging, lässt sich anhand einer einzigen Frage beantworten: "Wann endeten Gladiatorenspiele?".

Es steht außer Zweifel, dass Pompeji zu einem Zeipunkt verschüttet wurde, als Gladiatorenspiele in der Arena noch aufgeführt wurden. Davon kann sich jeder selbst überzeugen.

Es steht ebenso außer Frage, dass die im Mittelalter gegründeten Backsteinstädte im Nordosten Deutschlands keine Arenen mehr hatten. Die durch die Katastrophenserien in Schutt und Asche gelegten und seither versunkenen römischen Städte Westdeutschlands hingegen waren noch mit Arenen ausgestattet. Alle diese Stätten sind zerstört, die nörd-östlichen jüngeren Städte hingegen nicht.

Dies sind untrügliche Indizien für die Richtigkeit der alten Überlieferungen von den mittelalterlichen Wanderungsbewegungen von Asien nach Deutschland/Mitteleuropa. Von dort brachte man die Kunst des Backsteinbaus erneut mit, da sie hier durch die gigantische Katastrophen und den Untergang Roms möglicherweise vorübergehend verloren ging.

Offiziell wurden die Gladiatorenspiele von Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert um 325 AD beendet, aber dennoch bis zum endgültigen Verbot durch Kaiser Honorius bis ins 5. Jahrhundert weitergeführt.

Nimmt man nun einen realistischen 700-Jahresshift, so kommt man ins 12. Jahrhundert, bei einem 1000-Jahresshift von 325 aus ins 14. Jahrhundert. Nur in diesem Zeitraum kann Pompeji zerstört worden sein, denn es existieren keinerlei Berichte mehr seit dieser Zeit von irgendwelchen Gladiatorenkämpfen in Amphitheatern oder sonstigen Arenen.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Re:Pompeji - das Buch über das Ereignis 18 Jan 2012 23:24 #6617

Tuisto schrieb:


Dies sind untrügliche Indizien für die Richtigkeit der alten Überlieferungen von den mittelalterlichen Wanderungsbewegungen von Asien nach Deutschland/Mitteleuropa. Von dort brachte man die Kunst des Backsteinbaus erneut mit, da sie hier durch die gigantische Katastrophen und den Untergang Roms möglicherweise vorübergehend verloren ging.


Über das Münster in Bad Doberan ist mir bekannt, dass für die Fundamentierung noch die Technik des "römischen Beton" angewendet wurde und darüber hinaus auch die Rezeptur der verwendeten Backsteine durchaus auch der Rezeptur römischer Ziegelsteine entspricht.
(Die zweite Info entstammt einer alten Fernseh-Doku, die Sache mit dem römischen Beton findet man auf der Website des Münsters.)
Man kann sich noch heute davon überzeugen, dass die verwendeten Ziegelsteine, die landläufig als "Klosterformat" bezeichnet werden in der Länge 28,6 cm messen und ihnen (unter Berücksichtigung der jeweils anschließenden Stoßfuge von etwa einem Zentimeter) das Maßsystem des römischen Fuß zugrunde liegt.
Ich könnte meinen Hals darauf verwetten, dass bei den bis ins konv.13.Jahrhundert errichteten Pfostenhäuser (der direkten technischen Vorstufe des Rahmen-Fachwerkbaues) keinerlei Anwendung römischer Maßeinheiten erkennbar sind.

nur mal nebenbei:

In der Altmark (vetus marchia = alte Grenze) lässt sich sehr häufig beobachten, dass gotische Hallenkirchen auf Resten romanischer Basiliken errichtet wurden. Solche Fälle sind mir für weiter nordöstlich gelegene Orte nicht mehr bekannt, was für Tuistos Darstellung spricht. Die Nordost-Expansion des Reiches wird uns ja von der Geschichtsschreibung als vordergründig christliche Missionierung vorgegaukelt. Die Mark Brandenburg soll hingegen von einen "Askanier" Adalbert von Ballenstedt, genannt "Albrecht der Bär" erobert, begründet oder weiß Gott wie entstanden sein. Das Dumme ist nur, dass sich seine physische Anwesenheit zu seiner Zeit nicht einmal aus dem "schriftlichen Nachlass" ableiten lässt.

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Aw: Re:Pompeji - das Buch über das Ereignis 19 Jan 2012 00:31 #6618

Tuisto schrieb:

Die Frage, wann Pompeji spätestens in der Vulkanasche unterging, lässt sich anhand einer einzigen Frage beantworten: "Wann endeten Gladiatorenspiele?".

Es steht außer Zweifel, dass Pompeji zu einem Zeipunkt verschüttet wurde, als Gladiatorenspiele in der Arena noch aufgeführt wurden. Davon kann sich jeder selbst überzeugen.

Es steht ebenso außer Frage, dass die im Mittelalter gegründeten Backsteinstädte im Nordosten Deutschlands keine Arenen mehr hatten. Die durch die Katastrophenserien in Schutt und Asche gelegten und seither versunkenen römischen Städte Westdeutschlands hingegen waren noch mit Arenen ausgestattet. Alle diese Stätten sind zerstört, die nörd-östlichen jüngeren Städte hingegen nicht.

Dies sind untrügliche Indizien für die Richtigkeit der alten Überlieferungen von den mittelalterlichen Wanderungsbewegungen von Asien nach Deutschland/Mitteleuropa. Von dort brachte man die Kunst des Backsteinbaus erneut mit, da sie hier durch die gigantische Katastrophen und den Untergang Roms möglicherweise vorübergehend verloren ging.

Offiziell wurden die Gladiatorenspiele von Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert um 325 AD beendet, aber dennoch bis zum endgültigen Verbot durch Kaiser Honorius bis ins 5. Jahrhundert weitergeführt.

Nimmt man nun einen realistischen 700-Jahresshift, so kommt man ins 12. Jahrhundert, bei einem 1000-Jahresshift von 325 aus ins 14. Jahrhundert. Nur in diesem Zeitraum kann Pompeji zerstört worden sein, denn es existieren keinerlei Berichte mehr seit dieser Zeit von irgendwelchen Gladiatorenkämpfen in Amphitheatern oder sonstigen Arenen.





Wir besitzen die seltsame Schilderung eines Stiergefechts, welches der römische Adel am 3. September 1332 im Colosseum gegeben haben soll. Es heißt darin, daß man die Sitzreihen des Amphitheaters mit Holzwerk wiederherstellte und wie in antiken Zeiten dem Range gemäß verteilte. Die Edelfrauen saßen auf rotbedeckten Balkonen, von drei Damen regionenweise geführt. Die ritterlichen Kämpfer trugen die Farben ihrer Damen und Mottos an den Helmen wie folgende: »Ich allein, wie Horatius; ich bin Aeneas für Lavinia; ich bin der Sklave der römischen Lucrezia.« Sie traten zu Fuß in die Arena, ungepanzert, mit Degen und Speer. Ein jeder griff seinen Stier an. Die schönen Frauen konnten den törichten Heldenmut ihrer Anbeter bewundern und achtzehn edle Jünglinge beweinen, die von Stierhörnern durchbohrt auf der Arena lagen. Man bestattete sie feierlich in S. Maria Maggiore und im Lateran. Indes dieser Bericht trägt alle Spuren der Unechtheit an sich und mag eine Erfindung der Renaissance des XV. Jahrhunderts sein, als unter den Nepoten Sixtus' IV. vom Haus Rovere Stierjagden und Turniere in Rom gehalten wurden. Wir bezweifeln, daß im Jahr 1332 die Sitzreihen des Colosseum noch herstellbar waren und daß die mit Schutt und Trümmern überfüllte Arena für einen solchen Kampf gebraucht werden konnte. Kampfspiele anderer Art wurden in Rom jährlich aufgeführt, wie in Italien überhaupt. Man gab in derselben Zeit vor den Augen des Hofs in Neapel blutige Gladiatorenkämpfe, welche Petrarca mit Abscheu sah und schilderte.

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter - Kapitel 335
gutenberg.spiegel.de/buch/2408/335

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Re:Aw: Re:Pompeji - das Buch über das Ereignis 19 Jan 2012 09:01 #6619

Keine Frage: 13. und 14. Jahrhundert, wie von mir beschrieben und belegt. Das ist Rom! Gladiatorenspiele gab es auch in der erfundenen Geschichte eindeutig schon in christlichen Zeiten.

Der Zeit(en)schnitt im 15. Jahrhundert ist aber eindeutig!

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Aw: Re:Aw: Re:Pompeji - das Buch über das Ereignis 19 Jan 2012 11:15 #6620

tui

Die Frage, wann Pompeji spätestens in der Vulkanasche unterging, lässt sich anhand einer einzigen Frage beantworten: "Wann endeten Gladiatorenspiele?".

dazu
müßte angenommen werden
daß das überall gleichzeitig geschah
und keine regionalen theatralischen formen eine zeitlang überlebten

tui

Es steht ebenso außer Frage, dass die im Mittelalter gegründeten Backsteinstädte im Nordosten Deutschlands keine Arenen mehr hatten. Die durch die Katastrophenserien in Schutt und Asche gelegten und seither versunkenen römischen Städte Westdeutschlands hingegen waren noch mit Arenen ausgestattet. Alle diese Stätten sind zerstört, die nörd-östlichen jüngeren Städte hingegen nicht.

Dies sind untrügliche Indizien für die Richtigkeit der alten Überlieferungen von den mittelalterlichen Wanderungsbewegungen von Asien nach Deutschland/Mitteleuropa. Von dort brachte man die Kunst des Backsteinbaus erneut mit, da sie hier durch die gigantische Katastrophen und den Untergang Roms möglicherweise vorübergehend verloren ging.

das sind eine ganze anzahl von möglichkeiten
allerdings sollte auch bedacht werden, daß ein kulturell-technischer austausch
auch ohne naturkatastrofe und regionale verschüttungen möglicherweise der regelfall war und ist

zum ziegelstein ein interessanter hinweis
Ziegel
Der Ziegel ist das älteste vorgefertigte Bauelement, er wird aus tonhaltigem Lehm geformt und in Öfen gebrannt. Die Bezeichnung Ziegelstein ist weit verbreitet, aber insofern laienhaft, da Stein das Naturprodukt (Naturstein) bezeichnet, während der Ziegel ein von Menschenhand geschaffenes Baumaterial ist. Im übertragenen Sinn wird der Begriff Ziegel für sonstige quaderförmige Materialien benutzt. So auch für Lehmziegel oder Adobe, die durch Trocknen von geformtem Lehm gewonnen werden.

hier wird besserwisserisch
laienhaftigkeit für den begriff ziegelstein vorausgesetzt
ohne auch diesem hinweis auf "natursteinherstellung" aufmerksamkeit zu schenken

die landesweite einführung der ziegeltechnik ist wohl
erst in einer zentralisierten gesellschaft
mit festen technischen standards sinnvoll
ansonsten bleiben es regionale episoden

wobei die "natursteintechnologie" nur ungefähre richtwerte nötig hat
siehe "findlingstechnologie", kopfsteinpflaster und bildsteinkunst

noch ein interessanter zusammenhang zwischen natur-und ziegelstein
sind die buchstabenziegel

hier wird parallel zur bildsteinkunst
der moderne stein mit ähnlichen zeichen versehen

interessant auch
daß es genau die zeichen sind die auf einige meßwerte
von poppaubezogenen landvermessungen in stadt und land hinweisen
trotz kuntabuffa-, traditions- und sonstigen erinnerungsverlusten

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

AW: Amphitheater in Pompeji und Rom 19 Jan 2012 18:12 #6621

Römerzeit und Mittelalter sind schlechte Begriffe.

Wenn man Pompeji vor 1750 (dem angeblichen Datum der "Wiederentdeckung") untergehen lässt, hat man einen guten zeitlichen Anhaltspunkt.

Pompeji hatte ein Amphitheater.

Rom hatte ein älteres (Amphitheatrum Castrense) und ein jüngeres, das Kolosseum.

Aber vielleicht wurde letzteres noch von den frühen Päpsten benutzt.

Man denke an die Papstresidenz Avignon. In ihrer Nähe finden sich zwei Städte (Nîmes und Arles), die beide Amphitheater besitzen und heute noch oder wieder gebraucht werden.

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Re:AW: Amphitheater in Pompeji und Rom 19 Jan 2012 18:23 #6622

Man denke an die Papstresidenz Avignon. In ihrer Nähe finden sich zwei Städte (Nîmes und Arles), die beide Amphitheater besitzen und heute noch oder wieder gebraucht werden.


Die Frage lautet:
"Wann endeten die Gladiatorenspiele?"

Eine Antwort lautet:
Sie endeten sicher vor dem Bau der nordischen Backsteinstädte.
Das "antike" römische Reich wurde zweifelsfrei und archäologisch belegt vor dem Bau dieser Städte zerstört.

Eine andere Antwort lautet:
Die Gladiatorenspiele endeten ziemlich sicher innerhalb kürzester Zeit im gesamten "antiken" römischen Reich. Dies belegen archäologische Ausgrabungen ebenso wie die aufgezeichneten Erinnerungen.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Re:AW: Amphitheater in Pompeji und Rom 20 Jan 2012 16:05 #6624

Nebenbei:
Kundabuffer im "interessanten Hinweis" von Wolfgang zum Backsteinbau des Mittelalters:

"Mittelalter

Während die Tradition des Backsteinbaus in Italien seit den Römern ungebrochen fortgesetzt wurde, verschwand der Backstein in Nordeuropa mit dem Ende des Römischen Reichs völlig. Er wurde im 12. Jahrhundert durch Mönche wieder eingeführt und verbreitete sich wegen der besseren Maßhaltigkeit gegenüber Naturstein im Präsentalbau. Der Dom zu Roskilde und die um 1160 begonnene Marienkirche in Kalundborg in Dänemark sind frühe Beispiele."

de.wikipedia.org/wiki/Backstein

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Aw: Re:AW: Amphitheater in Pompeji und Rom 20 Jan 2012 17:05 #6625

tui

Kundabuffer im "interessanten Hinweis"

damit setzt du aber stillschweigend voraus
daß alles der wahrheit entspricht was man uns so auftischt
& dieser ganze innovative christianisierungsspuk keine ausgemachte frechheit

jede aus dem dunkel auftauchende gründungsurkunde
jede pfiffige pfaffenidee, jedes krautpflückende mädel in klostergärten
also gefälligst der ultimative beginn einheimischer kultur

den rest haben selbstlose eroberer
aus den wiegen verschiedenster hochkulturen herbeigeschafft

zu deren entstehungszeiten hier teilweise die eiszeiten tobten
oder kuntabuffaorgane den geist vernebelt

da bleibt natürlich
kein raum mehr für geschichtsanalytik

kein wunder
daß sich dann eine große keltische ratlosigkeit breitmacht
über die vielen stufenhügel und kaiserberge
landauf - landab

läßt es sich auf dauer
im zwielicht dieser sackgassen aushalten

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Re:Aw: Re:AW: Amphitheater in Pompeji und Rom 20 Jan 2012 19:36 #6626

Kundabuffer geprägte Amnesie wohin das Auge schaut!
Man sollte halt doch mal wieder den Altmeister Chris Marx lesen, wo vieles schon detailliert erarbeitet wurde, übrigens mit Gunnar Heinsohn, Illig und den ersten Zeitenspringern:

www.paf.li

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Zeitensprünge u. Pompeji 21 Jan 2012 15:13 #6630

Die Zeitenspringer (Illig, Heinsohn, usw.) sind nicht die richtigen Leute beim Thema Pompeji.
Diese glauben an das Märchen-Geschichtsbuch samt alle Datierungen. - Nie würden Sie anerkennen, dass Pompeji nicht "79 AD" untergegangen ist. Das könnte nämlich Karl den Grossen gefährden.

Das Thema Pompeji ist hier im Forum ausgelatscht.

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Re:Zeitensprünge u. Pompeji 22 Jan 2012 13:22 #6631

Das Thema Pompeji mag zwar ausgelatscht und ausgelutscht sein, nicht aber die Frage nach der Datierung des Untergangs.

Die offizielle Chronolgie setzt noch rund 350 bis 400 Jahre zwischen 79 AD und dem endgültigen Verbot der Gladiatorenkämpfe durch Kaiser Honorius.

Es ist praktisch ausgeschlossen, dass nach 1500 noch Gladiatoren in Arenen und Amphitheatern kämpften, weil die nordischen Städte zu diesem Zeitpunkt schon zu blühen begannen.(Hanse)

Ausnahme: Kundabufferamnesie bis ins 17. Jahrhundert.
Dagegen aber sprechen sämtliche archäologischen Befunde.

Fazit:
Das historische Lügengebäude von Allrych fällt ebenso in sich zusammen wie die potemkinschen Dörfer der offiziell bestallten Historiker. Beiden fehlt die für jedermann sichtbare und logisch begründbare zeitliche Abfolge der Geschehnisse.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

AW: Die fiktive Jahrzahl "1500 AD" 22 Jan 2012 22:45 #6632

Wer behauptet denn eine Jahrzahl "1500 AD" - also einen Zeitpunkt vor über 500 Jahren vor heute? - Sicher nur die gehirngewaschenen Historiker und ihr Gefolge.

Und norddeutsche Backsteinbauten mit Pompeji zu vergleichen, das ist wie der berühmte Vergleich von Äpfeln mit Birnen.

Mit der Dogmatik und dem Orthodoxismus von Illig und seinen Zeitensprünglern kommen wir nirgends hin. - Fort damit hier aus dem Forum!

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Ein neuer Film über Pompeji 30 Apr 2013 20:28 #8652

Es ist heute eine neue Version von bekanntem Film über Pompeji und die Wasserleitung von Domenico Fontana veröffentlicht worden.



Und eine Sicherungskopie auf VIMEO:

vimeo.com/65174738

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Letzte Änderung: von genographic.

Ein neuer Film über Pompeji 03 Mai 2013 10:37 #8657



Mit englischen Untertiteln.

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Letzte Änderung: von genographic.

Pompeji - das Buch 12 Mai 2013 20:35 #8665

Das letzte Buch über Pompeji, das ich studiert habe ist:

The last days of Pompeii: decadence, apocalypse, ressurection; Los Angeles 2012

Wer die Meinung der Geschichtskritik zu diesem Thema kennt, kann viel von diesem Werk profitieren.

In der Matrix habe ich es angeführt.

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