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THEMA: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?

Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 30 Aug 2011 15:21 #5310

Hört der aboklapsische Schwachsinn von Fischer eigentlich nie auf?

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 30 Aug 2011 16:42 #5311

aber volker
dein weltbild ist bekannt

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 30 Aug 2011 18:25 #5312

Richtig, meines basiert auf Kenntnis der Dinge und Verstand.

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 30 Aug 2011 21:37 #5314

warum berichtest du dann nicht über diese dinge
so kämen wir sicher auch zum verstand
richtig ?

schaffst du es noch nicht bis zu den fakten -
hier gäbe es sicher auch einiges zu berechnen

zb
die menge der kopfsteine im mitteleuropäischen straßennetz
das wäre doch zur abwechslung einmal etwas handfestes

deinem weltbild fehlt einfach etwas boden unter den füßen
das kannst du auf dauer auch nicht
mit (ver) - zweifelhaften sprüchen kompensieren

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 04 Okt 2011 23:55 #5571

Die Ägypter hatten das Mittel gefunden, die Schwerkraft aufzuheben, sie besaßen das Geheimnis der Levitation. Eine andere Form von Energie...

Etwa in dieser Art?
Dieses Geheimnis ist zumindest von einem Amerikaner gelüftet worden...Coral Castle
nachrichten.freenet.de/wissenschaft/para..._1837648_533376.html



Extreme Mysteries - Coral Castle - Part 1

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 05 Okt 2011 00:02 #5572

Das Energieproblem wird bereits hinreichend in D. Bremers Atlantisbüchern erklärt.
Die GREK (Geschichtstrekonstruktion) hat erkannt, dass ein Kern-Reaktor zu Atlantis-Zeiten die
Verstrahlung der Erde und die Entstehung der "Sünde" in der Bibel ausgelöst haben muss,
da Sünde vererbar ist (=Genschäden).

www.atlantisbremer.de/80,0,die-buecher-z...theorie,index,0.html

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 05 Okt 2011 09:10 #5575

Ich habe schon in "Atlantis und das Altersparadoxon" ein mögliches Szenario aufgezeigt, wo die Energie aus dem Erdinneren für die Expansion der Erde herkommt. War es nicht prusak, der an Prof. Quiring erinnert hat und damit ein ähnliches Szenario anspricht?

In demselben Buch hatte ich übrigens aufgezeigt, wie die Steine der Pyramiden "geflogen" sind. Man lese nach im Testament Salomos. Und der Schlussstein = Haupteckstein ist nicht der einzige Hinweis auf Salomo in Ägypten.

Zillmer hatte ich auf FB angesprochen und per PN nochmals. Er hat sich bisher nicht dazu geäußert, wieso die damals viel kleinere Erde praktisch komplett von Wasser umschlossen gewesen sein kann, wenn es doch Berichte über vorsintflutliche Patriarchen gibt, die auf trockener Erde gelebt haben.

Ich habe Zillmers neues Buch noch nicht komplett durch. Aber wie auch schon bei anderen Büchern von ihm hat er wirklich interessante Ansätze, die es weiterzuentwickeln gilt. Ich werde das in meinem dritten Buch machen.

Ich denke, dass erst später klar werden wird, welchen großen Anteil Zillmer an der Findung der Wahrheit zur wirklichen Geschichte unserer Erde hat. Eines Tages wird sich vieles von dem, was er schrieb, als richtig herausstellen. Allerdings nicht alles.

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 05 Okt 2011 14:59 #5580

Nun ja Herr Bremer... so trägt jeder möglicherweise seinen Anteil, die Vergangenheit als solche aufzuklären. Da meine ich natürlich, eine wahrheitsgemäße Erkenntnis zu bekommen hinsichtlich dem, was hier auf der Erde in ferner Vergangenheit passiert ist. Da ist das was Herr Zillmer aufzeigt, wahrlich auch ein großes Teil in diesem Erkenntnisprozes. So mag auch in ihren Ausführung, eine Menge Erkenntnis stecken, welche uns den Blick erweitert. Gut... ich bin nun auch davon überzeugt, dass es eine Raumstation "Atlantis" im All gegeben hat. Denn es spricht mehr dafür, wie dagegen. Nur mit der Zerstörung und dem Absturz der Atlantis auf die Erde, scheint ihre Ausführung eher schwächlich bestückt. Wobei möglicherweise eine Notwendigkeit, das ganze Geschehen als Konsequenz der Lösung, eben nur so möglich war.

Gruß Henry

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 07 Nov 2011 22:17 #5772

Nun, ich denke, dass ich dafür ganz gute Argumente gesammelt habe. In meinem dritten Buch werde ich weitere Argumente veröffentlichen. So z.B. die nicht leugbare Tatsache, dass der sogenannte K/T-Impakt im Henochbuch beschrieben wird. Der dortige Schwefel führt uns dann zu Hesekiel, Sodom und Gomorrha und der Apokalypse, wo wie in Jes. 14,12 ein Stern vom Himmel fällt.

Ist aber nicht Hauptthema hier im Forum, insofern halte ich mich da etwas zurück.

Aus aktuellem Anlass - falls jemand die Kerner-Sendung vom 27.10.2011 gesehen hat - möchte ich nur darauf verweisen, dass ich darauf eine gebührende Antwort gegeben habe:

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 07 Nov 2011 22:19 #5773

Sorry, das war verkehr Hier ist die richtige Einleitung zur Kerner-Sendung.

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Letzte Änderung: von Dieter-Bremer.

Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 02:31 #5774

Nun ja Herr Bremer... wie gesagt, ist vieles ihrer Ausführungen nachvollziehbar. Nur leider nicht die Schlussfolgerungen, die sie glauben daraus ziehen zu können. Bei der ihren Analyse zu Schillers "Ode", bin ich mir nicht sicher, welches geistige Potenzial sie dem Herrn Dichter zubilligen würden. Nun mögen alle Feststellungen zur "Ode" (zu Schiller und der Raumstation Atlantis) vollkommen richtig sein. So ist jedoch die Schlußfolgerung eher nicht nachvollziehbar. Warum wohl? Dazu nur ein paar Gedanken zur ersten Strophe.

"Freude schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium."

Gehen wir,genau wie sie,davon aus, dass es die Raumstation "Atlantis" gegeben hat, handelt es sich wohl nun hier um eine Dame, welche mit dieser Raumstation zu Erde gekommen ist. Da diese Raumstation nun eine Position im Orbit der Erde (Basisstation) gehabt haben sollte, wird man mit kleineren Raumschiffen die Erde wohl erkundet haben. Dabei auch so etwas wie eine Basisstation auf der Erde direkt eingerichtet haben. Da uns aus der Mytologie nun überliefert wurde, dass "Elysium" etwas mit der Unterwelt zu tun hat, könnte die Dame eines Tages mit einen kleinen Raumschiff zur Erde gekommen sein, mit dem Auftrag diese Basisstation als Ausgangspunkt von Forschungen auf Erden zu errichte. Möglicherweise ist uns diese Dame heute als "Isis" bekannt. Also die Chefin der Basisstation auf der Erde.

Wir betreten feuertrunken,
Himmliche, dein Heiligthum.

"Feuertrunken" wäre für mich eher zu sehen wie mit "feurigen Herzen". Eben man brennt für eine Sache, ist wohl mit allen Sinnen voll bei der Sache. Auf sie Herr Bremer bezogen wäre dies poetisch gesprochen, "Feuertrunkender Atlantisforscher" was wahrlich nicht böse gemeint ist. Bei "Himmliche" handelt es sich eben um die Dame. Wobei "Heiligthum" ihre Wohnstädte auf Erden ist.

Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwert getheilt.

Nun könnte man das "wieder" verschieden auslegen. Sehen wir die Reinkarnation als gegeben an, geht es möglicherweise beim wieder binden, um Wissen erhalten. Mode als Metapher für subjektive Sichtweise (möglicherweise falsche Betrachtung), welche durch neues Wissen in richtige Bahnen wieder gelenkt wird.

Bettler werden Fürstenbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.

Für Bettler kann man auch Unwissende und für Fürstenbrüder Lehrer sagen. Da wo Wissen zum Wohle vermittelt wird, da ist eben ein sanfter Flügelschlag zu spüren. Ganz einfach ;o )

Eigentlich handelt es sich einfach nur um den Komplex von Gizeh, aber das ist ja nicht das Thema. Wäre eher "Die Geburt (275 Tage) des Menschen im Universum (360°= Kreis) im Verhältnis (2:3=144°:216°)(2 = Mann und Frau 144:275 Geburt = 0,52363636...= 52,36 eine KE)(wobei 36 die zu erlangende Stufe beim Lernen ist, man hat eben nie ausgelernt)

Gruß Henry

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 09:08 #5775

Nun, es ist das erste Mal, dass jemand den Text weitgehend logisch interpretiert und dennoch zu einer zumindest teilweisen Abweichung von meiner Interpretation kommt. Glückwunsch!

Zumindest zu den ersten 7 Zeilen kann ich da nur wenig Kritik üben. Das man einen irdischen Tempel feuertrunken betritt, ist allerdings wohl etwas weiter hergeholt, als die Wirkung der Schwerkraft beim feuerbegleitenden Start in den Orbit. Auch halte ich die Überwindung dieser Schwerkraft mit dem Zauber der Technik in der 5. und 6. Zeile für etwas wahrscheinlicher. Aber das sind wohl nur schwach stärkere Argumente gegen Ihre Interpretation.

Aber in der 8. Zeile kommt es dicke für Sie: Denn NUR und NUR DORT, wo der sanfte Flügel (eines Fluggerätes) weilte, nur dort konnten Bettler zu Fürstenbrüder werden. Und dieser Flügel/das Fluggerät hat bei einem irdischen Tempel keine Bedeutung.

Noch schlimmer kommt es beim zweiten Chor, wo die wie Fürsten bewirteten Bettler den wahren Fürsten huldigen:

Was den großen Ring bewohnet [...] zu den Sternen leitet sie [...]

Diese Aussage macht nur Sinn, wenn die Bettler VOR ORT waren, wenn sie das konzentrische Ringsystem aus großem und kleinem Ring - das sich zur Schwerkrafterzeugung drehte (hier lässt die Abrahamapokalypse grüßen) - mit eigenen Augen aus der Nähe gesehen haben. Und spätestens das beweist meiner Ansicht nach, dass die erste Strophe eine Himmelfahrt zum himmlischen Heiligtum beschreibt. Ich verwies ja auch auf Verdaguer, seinen "Stern Atlantis" und das nach den Absturz vermisste "Elysium, dass beide Hemisphären umfasste".

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 10:41 #5776

@Herr Bremer,

Respekt!

Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwert getheilt.

:D

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 18:28 #5778

Nun ja Herr Bremer... wie sie schon sagten, hier geht es um eine Betrachtungsweise, welche einen bestimmten Ausgangspunkt der Betrachtung voraus setzt. Also konkret gesagt, wie kam der Herr Schiller zu diesen seinen Formulierungen des Textes? Da habe ich nun alle von ihnen aufgeführten Ausführungen erst einmal als mögliche Wahrheit betrachtet. Der Herr hatte also alte Texte zur Verfügung, wobei er das ganze Ausmaß dieser Texte möglicherweise nicht vollend's im Umfang ermessen konnte. Er konnte eben nur aus seinem eigenen Bewusstsein (Wissen) heraus, Schlüsse zu diesen Texten ziehen. So mag er sogar Beschreibungen aus den Texten wörtlich übernommen haben, ohne den wahren Ursprung dahinter wirklich erkannt zu haben. Schiller hatte eben leider nicht die heutigen Möglichkeiten der Kommunikation (Was ich nicht weiss, da frag ich mal jemanden auf dieser Erde, der es möglicherweise wissen könnte). Womit er sich nun zwangsläufig, stark an alte Texte halten musste, vorgegebene Formulierungen gar übernahm. Nun Herr Bremer, verstehen sie mich bitte nicht falsch. Möchte hier nicht als Besserwisser oder ähnliches auftreten. Zweifel keines Fall's ihre Kompetenz und ihr Wissen auf diesen Gebiet an. So haben sie eine Menge an Fakten im Laufe der Zeit zusammen tragen können. Eben Fakten welche die Möglichkeit aufzeigen, dass es die Raumstation "Atlantis" gegeben habe kann. Die Existenz also größer ist, wie die Nichtexistenz. Nur ziehe ich andere Schlußfolgerungen, selbst aus "Den" von ihnen aufgezeigten Tatsachen. "Feuertrunken" ist z.B. ein Zustand (Erwartungshaltung), mit dem man einen Tempel betreten kann. Selbstverständlich kommt es dabei in erster Linie um den Tempel dann selbst. Nehmen wir mal den Tal-Tempel von Gizeh, welcher zum Komplex der 3 Pyramiden und der Sphinx gehört. Dieser Tempel dient zur Einweihung in das göttlische Wissen, wobei 36 Stufen erklommen werden müssen, bevor man der 3fach Erleuchtete genannt werden kann. Jede der 3 Pyramiden steht für 11 Stufen (1-11,12-22,23-33), wobei der jeweilige Abschluß in der Sphinx (11=34-in der Sphinx,22=35-i.d.S,33=36-i.d.S)durchgeführt werden musste. Nun schaut man sich den räumlichen Aufbau des Tal-Tempels einmal genauer an, ergibt sich ein seltsamer Eindruck. Betritt man nun die Räumlichkeiten in diesem Tempel welche zur Einweihung gehören, hat der Raum in den man eintritt die Form des griechischen Buchstaben "Tau" auf den Kopf gestellt. In der rechten Ecke dieses Raumes geht dann ein Gang ab, welcher geschwungen ausläuft. Wobei in diesem Gang noch eine Niesche vorhanden ist. Von oben gesehen, könnte man möglicherweise ein Schwert oder ein "f" darin erkennen. Zur linken Seite des Raumes (Tau) gehen Räumlichkeiten ab, welche den Buchstaben "E" erkennen lassen. Zusammenfassend also "Tau" "f" "E", was nichts anderes bedeutet, das man hier getauft wurde. Also die "Taufe" erhalten hat, um in ein höheres Wissen eingeführt zu werden. Zumindest würde ich diese Schlüsse ziehen, aus den Informationen von Axel Klitzke und den entschlüsselten Texten von Nostradamus. So kann ich mir eben vorstellen, das ein Eleve welcher bei solch einer Zeremonie mitgemacht haben könnte, "feuertrunken" gewesen ist.

Gruß Henry

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 19:03 #5780

Wenn Sie also der Meinung sind, dass "feuertrunken" auch so gesehen werden kann, dann respektiere ich Ihre Meinung.

Das ich dennoch - für mich - der Erkenntnis huldige, dass wahrhaftiges Feuer beim Start des Tochterraumschiffes zum Mutterschiff und die Einwirkung von mehreren G - DURCH DIESES FEUER BEDINGD - diesen Zustand besser repräsentiert, ist die andere Seite derselben Madaille.

Auch dass im Gesamtkonzept der "Flügel" aus der 8. Zeile der ersten Strophe näher an der Himmelfahrt ist als ein Tempel auf der Erde und vor allem nur so der zu den Sternen geleitete BEWOHNTE große Ring sinnvoll interpretiert werden kann, ist halt meine Erkenntnis. Wenn Sie dazu eine LOGISCHERE Interpretation beisteuern können, werde ich auch darüber nachdenken.

Gruß Dieter

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 20:23 #5781

Was soll ich nun sagen? Wenn ich mich, mit der von ihnen aufgezeigten Zeichnung des Zubringerraumschiffes nun beschäftige, sehe ich leider keinen einzigen Flügel. Dies wird nun jeden, der dieses Zubringerraumschiff betrachtet, ähnlich ergehen. Man fragt sich einfach nur, "Von welchen sanften Flügel ist hier jetzt die Rede?" Mit sanften Flügel ist nun ein Vogel gemeint, oder es ist als eine Art Metapher zu betrachten. Da es sich ja bei Schiller um möglicherweise alte Dokumente gehandelt haben kann, woraus er seinen Text zur "Ode" dichtete, sollte man dem Herrn auch dichterisches benennen von Gesehenen nicht ausschießen. So wissen wir ja, dass im alten Ägypten Personen mit Tierköpfen abgebildet wurden. Anubis eben mit einem Falkenkopf, Sachmet mit einem Löwenkopf, Sobek mit einem Krokodilskopf oder Toth mit einem Ibiskopf. Nun ja Thot hatte einige Ämter inne, so war er auch Gott der Gelehrten und der Schreiber und Gott der Zeitrechnung und des Kalenders. Kann mir nun vorstellen, dass dieser Herr als Wissender(Lehrer)in Betracht kommen könnte. Möglicherweise war er eben auch einer von Atlantis. Gar einer mit sanften Flügeln, welchen unter den Menschen weilte ;o )

Gruß Henry

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 20:57 #5782

Zugegeben, mein Video richtete sich der Kürze wegen vor allem an Eingeweihte. Das Tochterraumschiff entspricht der Rekonstruktion von NASA-Blumrich aus dem Hesekiel-Buch der Bibel. Blumrich war an den Mondlandungen beiteiligt und hat entsprechendes WIssen dazu.

Dargestellt ist es beim Eindringen in die Erdatmosphäre, wo die Götterfunken entstehen und das Raummschiff durch seine Form energieeffizient abgebremst wird. Die Flügel sind in diesem Fall zusammengefaltet in den nach oben geklappten Beinen. Diese klappen im Landeanflug nach unten, ebenso klappen dort (ungefähr in der Mitte) Hubschrauberrotoren aus. Diese stehen für die Flügel und sind eben nur im Landeanflug oder im Start zu sehen. Auf dem Bild sind die eingeklappt.

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 21:32 #5783

Hier mal ein paar alte Flügel. So war damals eben die Mode ;o )
Anhänge:

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Letzte Änderung: von hyfrie.

Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 21:46 #5784

Ich bin überzeugt davon, dass dies nur eines von zwei flügeltragenden Wesen ist. Das andere ist wahrscheinlich nicht im Bild. Ich könnte darauf antworten, weil ich meine zu wissen, was da ursprünglich mal gemeint war. Aber wir kommen hier sicher zu sehr vom Thema ab. Allerdings ist n.m.E. gerade diese symbolisierte Gestalt für die größte Katastrophe auf Erden zuständig gewesen ...

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Letzte Änderung: von Dieter-Bremer.

Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 22:03 #5785

Zuständig hört sich sehr dramatisch an. Stimmt meines Erachtens so eben nicht. Das man Teil eines bestimmten Ereignisses ist, ist eben dem persönlichen Schiksal geschuldet. Das die Raumstation Atlantis gar bewusst für die Katastrophe zuständig gewesen sein soll, glaube ich so eben nicht. Eher war die Raumstation dafür zuständig, dass eine totale Katastrophe nicht geschehen ist. Selbst wenn sie dadurch selbst vollkommen zerstört wurde.

Gruß Henry

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 08 Nov 2011 23:22 #5788

Ich denke, größer kann die Katastrophe nicht gewesen sein, die durch die geflügelten Zwillingswesen (die Asteroidenabwehrsysteme der Raumstation) hervorgerufen wurde: Die Erde wurde total verwüstet, der Mond ist entstanden, aus Riesen wurden Menschen und aus Dinos Vögel.

Nur können wir das eigentlich gar nicht richtig beurteilen. Die einzigen, die die Erde vor und nach der Katastrophe gesehen haben, waren die Überlebenden auf den himlischen Archen. Und die urteilten im Apk 21, wo sie mit ihrer himmlischen Stadt aus dem Weltraum auf die Erde zurückkamen: "Ein NEUER Himmel, eine NEUE Erde und das (Sintflut- [Kommentar DB]) Wasser ist nicht mehr"

Wer mehr wissen will, vielleicht mal das ansehen:

www.alpenparlament.tv/playlist/333-raumstation-atlantis

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 09 Nov 2011 02:23 #5789

Nun Herr Bremer... den Link kenne ich. Habe ihn mir schon vor einiger Zeit, ein paar Mal angeschaut. Wie schon gesagt, viele Fragen stellen sich mir eher dabei. So denke ich mir bei Schillers "Ode" z.B., was kann man nun mit diesem Text wirklich beweisen? Schiller war nun wahrlich beim Untergang von Atlantis nicht dabei. Hatte möglicherweise (da nur ein Gerücht) sein Wissen dazu, aus alten Dokumenten. Die 100ste Abschrift der 100sten Überlieferung, welche es eben manchen Leuten Wert war, sie aufzubewahren und weiterzugeben. So ist der Text der Ode an die Freude, wahrlich gelungen und steckt voller Kraft. Doch Goethe würde meinen: "Es hört doch jeder nur, was er versteht." Wie gesagt, meine Erklärung ist nur als eine von vielen Möglichkeiten zu betrachten. So stellen sich bei der Katastrophe der Atlantis, grundlegende Fragen bei ihrer Möglichkeit der Lösung. Welchen Grund soll es gegeben haben, diese Raumstation einfach so zu verlassen. Dabei dann nicht einmal die 2 gefallenen Engel (wie sie sagen) abzuschalten? Man war doch mit der Atlantis schon mal auf Erden, oder? Eine Raumstation im Orbit von der Erde aus genau zu betrachten, damit man diese dann auf einer Felswand verewigt, davon halte ich eher auch nicht viel? Mit dem neu endstandenen Mond, ist eher unwahrscheinlich. Wie gesagt, damals gab es schon genug Götter welche für den Mond zuständig waren. Was für ein Zufall das dann wohl wäre, dass der Mond genau die Größe hat, das er bei einer Sonnenfinsternis die Sonne exakt verdeckt. Sie werden keinen anderen Planeten mit solch einem Trabanten in unserer Milchstraße finden. Komisch oder? So etwas soll nun mit Raumschiffkatastrophe funktioniert haben? Glaube ich nicht wirklich. Vieles was eben keinen logischen Ablauf (aus meiner Sicht)als ein komplexes Geschehen ergibt. Wie gesagt, Atlantis und die Besatzung dazu, sind nicht von der Hand zu weisen.

Gruß Henry

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 09 Nov 2011 09:18 #5790

Schillers Text ist nur der Einstieg. Es ist, als wäre ich durch ein Loch in ein Kellersystem gefallen, dass in dieser Ausprägung noch keiner erkannt hat. Einmal drin, sieht man einen Hinweis nach dem anderen.

Es ist übrigens historisch belegt, dass Schiller 1785 - im Jahr als er die Ode schrieb - mit Carl Leonhard Reinhold (Bruder Decios) im Haus seines Verlegers zusammentraf. Reinhold kümmerte sich um die ägyptischen und hebräischen Mysterien, wie wir aus seinem Buch "Die hebräischen Mysterien oder die älteste religiöse Freymaurerey" wissen. Von den Schiller übergebenen Texten seitens der Freimaurer FÜR DIESE ODE sind leider ein Teil verloren gegangen, was auch Hildebrand ("Die Neunte") bestätigt.

Über Schillers "Verschleiertes Bild zu Sais" und die Hinterfragung, wer da gemeint sein könnte, kommt man auf Rosenkreutz und seine Chymische Hochzeit. Ein weiterer Beleg für die Manna-Maschine, den Heiligen Gral und die wichtige Erkenntnis, dass die Algenkultur rot war. Letzeres ist wichtig zur Klärung bestimmter Sachen, die Jesus von Nazareth nachgesagt werden. (Wasser zu Wein, sein Blut im Gral)

Wenn man von der ersten Stophe der Ode als Himmelfahrt ausgeht und alle Himmelfahrenden mal beleuchtet, bekommt man ziemlichen Einblick: Etana, Abraham, Moses, Arjuna, Hanuman, Herakles, Sedrach, Henoch usw. Selbst Goethes Dr. Faust machte eine solche und erkannte die Verteilung von Kontinenten und Ozeanen.

Warum die Raumstation verlassen wurde, darüber kann ich nur spekulieren. Aber inzwischen habe ich eine etwas konkretere Idee: 460785.forumromanum.com/member/forum/ent..._showdown_tiefe.html

Und was den neu entstandenen Mond betrifft: Ich hatte den Eindruck, Sie wären Kenner der ägyptischen Mythologie. Dann fragen Sie sich mal selbst: Warum wird der Mondgott dort blank geschoren mit einem Seitenzopf dargestellt?

Oder denken Sie an Erich Zehren (Die biblischen Hügel), auf den ich hier im Forum aufmerksam wurde: Enlil vergewaltigt Ninlil und diese gebiert den Mond. Wenn Sie den Ort der Vergewaltigung mit den biblischen Überlieferungen abgleichen, da haben Sie einen Hinweis, wo das "Babylonische Exil" tatsächlich stattfand.

Oder denken Sie an das Enuma Elisch, wo "die Eingeweide der Erde" "mit einem Netz" gefangen wurden. (vierte Tafel). Am Beginn der fünften Tafel wird dann vom neu entstandenen Mond berichtet.

Ich denke, dass sollte für einen Gedankenaustausch reichen. Es würde zu weit führen, hier weiter in die Tiefe zu gehen. Ich freue mich aber, dass zumindest die Raumstation als solche bei Ihnen Anerkennung findet.

Gruß Dieter

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Letzte Änderung: von Dieter-Bremer.

Re:Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 09 Nov 2011 10:07 #5792

Ob es je eine solche Raumstation gab, wage ich zu bezweifeln. Wenn, dann liegt die ganze Chose jedenfalls noch keine 2000 Jahre zurück. Schrift muss bereits vorhanden gewesen sein. O.K., dann könnte es einen Überlieferungsstrang gegeben haben, der in Schillers Freimaurer-Gedicht mündete.

Es ist aber Fakt, dass die Mythen rund um die Erde von der Entstehung des Mondes dergestalt erzählen, dass er in "historischen" Zeiten der Erde entrissen wurde.
Dies ist auch grundsätzliche Lehre der Theo- und Anthroposophen, die sich aber üblicherweise im Zeitrahmen irren.

Andere Mythen berichten von einem älteren Trabanten, der davor auf die Erde stürzte.(Das kann natürlich auch ein großer Komet gewesen sein, der zuvor eingefangen wurde)
In Mesopotamien hieß die Stadt des Unterweltgottes Nergal "Kutha", woraus Lovecraft vermutlich Ctulhu gemacht hat, was übersetzt heißt: "Der schlimme Wind hat sich gelegt oder die Anhänger in der Stadt von Nergal"

Lovecraft hat diesen Namen daher nicht gänzlich erfunden, sondern der babylonsichen Mythologie entlehnt.
Daher sein Ctulhu-Credo vom uralten unterirdischen Monster (Die Raumstation Atlantis?:
"Es ist nicht tot, was ewig liegt,
bis dass die Zeit den Tod besiegt."

Der Ansatz der Anthroposophen ist jedenfalls glaubwürdiger und wahrscheinlicher.
Sie gehen nämlich, wie unsere Vorfahren auch, von einem belebten und bewußten Universum aus.
Nur so ist zu erklären, dass die Maße, Abstände und Bewegungen des Mondes in voller Harmonie mit den anderen Körpern sind und zudem der 4 : Pi = 1.2732... und Phi-Kabbala entsprechen.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Re:Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 09 Nov 2011 10:36 #5793

Nach meinen Erkenntnissen was der "Vormond" die Raumstation.

Es gibt viele jüdische Sagen und auch im Alphabet des Ben Sira wird das erwähnt, dass Sonne und Mond ursprünglich gleich hell leuchteten. Erst später hat Gott das geändert.

Die Lösung: Die metallische Raumstation reflektierte die Sonnenstrahlen fast zu 100%. Deshalb wird im Popul Vuh neben der "Tagessonne" die "Göttersonne" erwähnt.

Mit dem Absturz der Raumstation als "Vormond" (in einer Quelle heißt es, der Vormond wäre in einzelne Ringe zersprungen, als er sich der Erde annäherte = die Beschreibung des konzentrischen Ringsystems der Raumstation) entstand als Ergebnis der Katastrophe der heutige Mond, der eben nicht mehr die Sonnenstrahlen zu fast 100 % reflektiert wie einst die Raumstation. Insofern beschreibt 1 Mose die Normalisierung der Verhältnisse NACH der großen Katastrophe.

Mit der Mondentstehung ging eine Änderung des wirkenden Gewichtes auf der Erde einher, wodurch aus Riesen Menschen und aus Dinos Vögel wurden.

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Letzte Änderung: von Dieter-Bremer.

Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 09 Nov 2011 16:35 #5797

Ob nun Schillers Text, der wahre Einstieg ist... würde ich Mal als solches in Frage zu Stellen. Um möglicherweite den Ursprung darin zu finden, sollte man vielleicht die Ältesten Schriften, welche uns zur Verfügung stehen, als Einstieg betrachten. Dann sind wir aber nicht bei Schiller, sondern doch wohl eher bei Platon. Oder nicht? Betrachtet man diese seine Geschichte (mehr eine Metapher) gar als Einstieg, kann man schwerlich zu solchen Schlußfolgerungen, wie sie Herr Bremer, kommen. Da nun überliefert ist, das Platon diese Geschichte von Atlantis von Solon (attischer Gelehrter) übermittelt bekam. Dieser Solon bereiste wohl 10 Jahre Ägypten, wobei er von Sonchis den Priester und Tempelschreiber, die dort aufgezeichnete Erzählung des untergegengenen Reiches mitgeteilt bekam. Müsste doch nun klar sein, wenn wir schon Atlantis ergründen wollen, doch wohl mindestens über die ägyptische Kultur. Und glücklicherweise (was für ein Zufall ;o )noch eine Menge was davon übrig geblieben ist. Und schon sind wir wieder in Gizeh, beim Komplex der Pyramiden. Logisch wäre damit eher, den Grund der Erbauung des gesamten Komplex zu ergründen. Dieses kann man jedoch nur, wenn vorhandene Tatsachen und Fakten richtg eingeordnet werden. Wie gesagt... da weiss der Herr Axel Klitzke wohl mehr konkretes zu erklären.

Gruß Henry

PS:

Wie gesagt besteht der Gizeh Komplex aus 5 Teilen (Tal-Tempel, 3 Pyramiden, Sphinx). Dabei geht es eigentlich speziell um die Bewusstseinserweiterung. Setzen wir an den Zahlen 27 und 36 nun die Zahl 5, erhalten wir die Zahlen 275 und 365. Das eine ist die Zeit des Menschen im Mutterlaib bis zur Geburt, die andere die länge eines Jahres. Symbolisch gesehen liegt dazwischen eine Zeit des lernens (90 Tage = ~3 Monate = ~1/4 Jahr = ein Verhältnis 3:1)

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 09 Nov 2011 18:55 #5798

... eher bei Platon?

Ich habe nicht umsonst die Metapher von EINEM Loch genutzt, dass mich in ein bisher unentdeckes Kellergewölbe führte. Da ist es nämlich egal, ob ich durch das nach Schiller oder das nach Platon benannte Loch reingerutscht bin. Ich bin drin und erkenne die Zusammenhänge.

Bei Platon wäre ich genau so auf die Raumstation gekommen, weil

- das Atlantische Meer nach dem Titanen Atlas benannt ist, der den Himmel getragen hat. Im Himmelsmeer haben metallische Wälle in konzentrischer Anordnung mehr Sinn als auf der Erde, wo man so was NIEMELS ausgegraben hat.

- In Tim 36 bis 43 die Raumstation beschrieben ist in Form eines konzentrischen Kreissystems im Himmel, wo sich die "Kreise" auch noch gegeneinander drehen unud physikalisch korrekt übermittelt Platon, dass durch die Drehbewegung verschiedene Kräfte erzeugt wurden. Die perfekte Beschreibung der Erzeugung künstlicher Schwerkraft in einer sich zu diesem Zweck um sich selbst drehenden Raumstation. War dieses Jahr mein Thema auf der 3. Atlantiskonferenz.

- Im Phaidon Platon die Raumstation als "Wahre Erde" oberhalb unserer Atmosphäre als Habitat beschreibt.

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 09 Nov 2011 20:11 #5799

Natürlich ist das vollkommen egal durch welches Loch (wie sie es fornuliert haben) man den richtigen Einstieg findet. Wenn es, wie sie glauben zu wissen, mehrere solcher Einstiegslöcher gibt, sollte es ja zumindest nur einen Ursprung (Ausgangspunkt) gegeben haben. Bei diesen sollte man sich damit am Ende wohl dann begegnen. Möglicherweise ist es ihnen noch nicht bewusst, dass die Lösung nur über die ägyptische Vergangenheit mit den dazu gehörigen Hinterlassenschaften funktioniert. Es spricht ja nichts dagegen, die Breite unserer Vergangenheit näher sich anzuschauen. Wie sie ja heraus gefunden haben, gar viele Überlieferungen die den selben Aufbau mit ähnlichen Abläufen haben. Eben gar zu große Unstimmigkeiten auftreten, das man dieses so ohne weiteres hinnehmen kann. Möglicherweise sollte man mehr Tatsachen die zweifels ohne es gibt, auch praktisch auf Erden anwenden? So wissen wir ja nun, das eine Königselle 52,36 beträgt. Legen wir diese 52,36 als Breitengrad fest, legen den Längengrad bei 13,20 (Maya) fest, wo befinden wir uns den nun auf der nördlichen Halbkugel? (Prophezeiungen)

Gruß Henry

Thomas Evangelium Vers 5

"Jesus sprach: Erkenne das, was vor dir ist, und das, was vor dir verborgen ist, wird dir enthüllt werden; denn es gibt nichts Verborgenes, was nicht offenbar werden wird."

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 10 Nov 2011 23:22 #5810

Ach ja Herr Bremer... wir leben in einer Realität... der ständigen Veränderung. Es wäre vielleicht auch einmal nachdenkenswert, wie man Katastrophen in ihrer Wertigkeit betrachtet. Jemanden eine Schuld zuzuweisen, ohne genaue Gründe zu kennen, nutzt im werden von Erkenntnis nicht das geringst. Führt eher in der Betrachtung dazu, den Blick einseitig auszurichten.

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Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ? 10 Nov 2011 23:59 #5812

Tut mir leid, ich kann Ihnen nicht folgen. Wem weise ich eine Schuld zu?

Im übrigen habe ich in "Atlantis und das Altersparadoxon" Gizeh durchaus eingebunden. Ägypten hängt schon mit der Atlantisgeschichte zusammen,, das streite ich gar nicht ab.

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