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THEMA: Der zweite C14 Crash

Der zweite C14 Crash 01 Sep 2010 12:58 #2822

Potzblitz:

Stanford/ USA - Wissenschaftler in den USA haben eine erstaunliche und ebenso verwirrende Entdeckung gemacht. Der Zerfall von einigen radioaktiven Elementen in Labors rund um den Globus scheint durch Aktivitäten im Innern der Sonne verändert zu werden. Diese Einsicht könnte gravierenden Auswirkungen auf zahlreiche wissenschaftliche Modelle, Theorien, Methoden und Anwendungen haben, wenn festgestellt wird, dass die Zerfallsrate radioaktiver Elemente keine Konstante ist.

Wissenschaftler der Universitäten von Stanford und Purdue glauben Hinweise auf genau diesen Vorgang gefunden zu haben. Ihr bisheriger Erklärungsansatz für das bizarre Phänomen öffnet jedoch zugleich Tür und Tor für ein weiteres, nicht minder ungewöhnliches Rätsel: Die Forscher um Professor (Emeritus) Peter Sturrock, Professor Ephraim Fischbach und Jere Jenkins können nicht ausschließen, dass die Beeinflussung des radioaktiven Zerfalls nicht auch durch bislang unbekannte Partikel ausgelöst werden, die von der Sonne abgestrahlt werden.

Die bislang gängige Lehrmeinung von der Zerfallsrate radioaktiver Elemente als natürliche Konstante bildet die Grundlage für zahlreiche grundlegende wissenschaftliche Theorien und Anwendungen. So verwenden beispielsweise Anthropologen und Archäologen den radioaktiven Zerfall des Kohlenstoff-Isotops C14 (Radiokohlenstoffdatierung) zur archäologischen Altersbestimmung und Mediziner bestimmen auf ähnlicher Grundlage die Dosierung von Radioaktivität zur Behandlung von Krebspatienten.

Die Vorstellung der radioaktiven Zerfallsrate als natürlicher Konstante wurde jedoch bei Untersuchungen und Experimenten an der "Purdue University" in Frage gestellt, als der Physiker Professor Ephraim Fischbach die Zerfallsrate verschiedener Isotope untersuchte, um diese möglicherweise als Quelle zur Erzeugung zufällige Zahlenreihen für mathematische Anwendungen zu nutzen. Die Messungen zeigten ungewöhnliche Differenzen zwischen den gemessenen Werten und den basierend auf der Annahme der Zerfallsrate als Konstante zu erwartenden Ergebnissen.

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Ein Abgleich mit Daten des "Brookhaven National Laboratory" auf Long Island und der deutschen "Physikalisch-Technische Bundesanstalt" (PTB) offenbarte dann eine weitere Überraschung: Langzeitbeobachtungen der Zerfallsrate von Silicium-32 und Radium-226 wiesen sogar auf jahreszeitliche Schwankungen hin - nahm die Zerfallsrate doch im Vergleich zu den Sommerwerten im Winter leicht zu.

"Zunächst vermuteten wir alle, dass es sich um Schwankungen handeln müsste, wie sie durch Fehler in den Messungen, an den Instrumenten oder durch Umwelteinflüsse auf die Instrumente, wie beispielsweise Temperatur und Luftfeuchtigkeit, hervorgerufen wurden, handeln müsse. Schließlich wurden wir alle darauf geschult, dass es sich bei radioaktiven Zerfallsraten um Konstanten handelt", erinnert sich Sturrock.

Am 13. Dezember 2006 lieferte dann die Sonne selbst einen Schlüsselhinweis auf die mögliche Ursache, als eine Sonneneruption einen starken Strom geladener Partikel in Richtung Erde schoss. Während er die Zerfallsrate von Mangan-54, einem kurzlebigem Isotop, wie es in der medizinischen Diagnose Anwendung findet, untersuchte, stelle Jere Jenkins, Nuklearingenieur an der "Purdue University" einen leichten Abfall der Werte fest, wie er sich etwa eineinhalb Tage vor dem Sonnenausbruch einstellte.

Sollte sich also ein derartiger Zusammenhang zwischen Sonneneruptionen und den Zerfallsraten radioaktiver Elemente auf der Erde erhärten, könnte dies zu einer zuverlässigen Vorhersagemethode für derartige Sonnenaktivitäten führen, wie sie dazu beitragen könnte, beispielsweise Satelliten und elektrische Netzwerke, aber auch Astronauten Im All vor den negativen Auswirkungen der solaren Partikelwinde zu schützen.

Noch erstaunlicher an den Messungen von Jenkins war der Umstand, dass der Abfall der Werte mitten in der Nacht beobachtet wurde. Partikel, sollten sie tatsächlich von der Sonne stammen, müssten also ungehindert durch die Erde selbst gewandert sein, um die Instrumente auf deren Nachtseite beeinflusst haben zu können.

Da sonstige Umwelteinflüsse anhand von Untersuchungen und Studien, wie sie Jenkins und Fischbach auch in wissenschaftlichen Fachzeitschriften ("Astroparticle Physics", "Nuclear Instruments and Methods in Physics Research and Space Science Reviews") veröffentlicht hatten, ausgeschlossen werden konnten, vermuteten sie, dass die Veränderungen der Zerfallsraten durch solare Neutrinos ausgelöst werden. Bei diesen Neutrinos handelt es sich um Elementarteilchen von geringster Masse, wie sie unter anderem auch durch Kernfusionsprozesse, im Innern der Sonne entstehen, sich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit bewegen und dabei mit normaler Materie kaum interagieren.

Bestärkt wurde diese Hypothese durch di Beobachtung, dass die Schwankungen der Zerfallsraten mit der elliptischen Umlaufbahn der Erde um die Sonne einherzugehen schienen, wenn die Werte immer dann zu schwanken begannen, wenn sich die Erde der Sonne näherte - genau dort also, wo unser Planet einer erhöhten Neutrinostrahlung ausgesetzt wäre.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung, wusste der Sonnenphysiker Peter Sturrock von Variationen der Neutrinoemissionen aufgrund der Tatsache, dass auch unser Zentralgestirn rotiert und uns so immer wieder unterschiedliche Seiten zuwendet. Aus diesem Grund schlug Sturrock den Purdue-Wissenschaftlern vor, die auf der Erde gemessenen Variationen auf Übereinstimmungen mit der Rotation der Sonne abzugleichen.

Anhand einer erneuten Überprüfung der Daten des "Brookhaven Laboratory" stellten die Forscher dann ein Muster in den Schwankungen fest, welches einem 33-tägigen Zyklus entsprach, nicht aber der 28-tägigen Rotationsrate der Sonnenoberfläche. Eine mögliche Erklärung hierfür fanden die Forscher dann im Kern der Sonne, genau dort also, wo die solaren Neutrinos auch gebildet werden und der sich langsamer dreht als die für uns sichtbare Oberfläche des Sterns.

"Alle bisherigen Indizien und Beweise deuten in diese Richtung", stellt Fischbach fest. "Die Sonne 'kommuniziert' mit radioaktiven Isotopen auf der Erde."

Was bleibt, ist derzeit die Frage, wie Neutrinos derart mit radioaktiven Materialien interagieren können, dass sie deren Zerfallsrate beeinflussen. "Basierend auf unseren bisherigen Vorstellungen der offenbar beteiligten Materialien, Partikel und Faktoren, macht das alles nicht wirklich Sinn", kommentiert Fischbach. "Nach unserer Theorie sollte schließlich etwas, dass eigentlich mit nichts interagiert (Neutrinos) etwas verändern, das eigentlich unveränderlich ist (radioaktive Zerfallsrate)", fügt Jenkins hinzu.

"Es handelt sich also um einen Effekt, den bislang niemand so richtig versteht", gesteht auch Sturrock ein. "Doch genau auf diese Situation scheinen alle bisherigen Beweise hinzudeuten. Das ist eine Herausforderung an alle Physiker und Sonnenforscher (...) Wenn es sich bei den mysteriösen, die Zerfallsraten beeinflussenden Partikeln jedoch nicht um Neutrinos handelt, so hatten wir hier bislang noch gänzlich unbekannte Partikel, die von der Sonne abgestrahlt werden und einen Einfluss auf Materialien auf der Erde haben. Eine solche Situation wäre sogar noch erstaunlicher."

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2...onneneruptionen.html Artikel auf der Stanford.edu Homepage

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Aw: Der zweite C14 Crash 09 Nov 2010 20:21 #2938

  • Michael Wagner
  • Michael Wagners Avatar
Da die Datierung historischer Funde mittlerweile mehr über Dendrochronologie läuft und die Daten dieser Datierungsmethode mittlerweile ohne C14 Kalibrierung auskommen, ist dieser C14 Crash für die Geschichtswissenschaften eher weniger interessant.

Aber Danke für die Info.

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Aw: Der zweite C14 Crash 09 Nov 2010 21:19 #2942

Dendrochronolgie

Die Dendrochonologie entstand aus den Untersuchungen des amerikanischen Astronomen A.E. Douglass. Douglass untersuchte Baumscheiben (3000 Jahre!) des Mammutbaumes auf Schwankungen der Jahresringbreite. Er wollte prüfen, ob diese die Schwankungen der Sonnenfleckenhäufigkeit wiederspiegeln. Er entdeckte dabei die geschichtliche Einmaligkeit gewisser Jahrring-Breiten-Schwankungen. Daraus zog Douglass den Schluss, dass sich auf diese Weise Holzproben unbekannten Alters datieren lassen müssten.

1938 erfuhr der Forstbotaniker Bruno Huber von diesem Verfahren. Da in Europa die Bäume maximal 400 Jahre alt wurden, musste das Verfahren auf europäische Verhältnisse angepasst werden. Diese Entwicklung fand während der 40er und 50er Jahre statt. An ihrem Ende standen in Deutschland mehrere lokale Baumringchronologien, die bis ins Mittelalter reichten, dann abbrachen und mit römischen Funden weiterliefen. Der Anschluss der schwimmenden Teilchronologien wollte jedoch nicht gelingen.

In der Praxis werden nicht die Ringbreitenfolgen bzw. deren Muster sondern aus diesen erstellte Kurven verglichen. Aufgabe des Dendrochronologen ist es, aus der Vielzahl möglicher Synchronlagen, die richtige herauszufinden. Erschwert wird dieses z.B. durch den Sonnenzyklus von 22 Jahren, der entsprechend oft ähnliche Baumringfolgen erbringt, die eine Fehlsynchronisierung bewirken können. Unter diesen Bedingungen erscheint eine Synchronisation mit einer geeignet hohen Wahrscheinlichkeit eher ein Zufall zu sein. Einzige Hilfe bietet hier eine Vordatierung, d.h. ein Vorwissen, aus welcher Zeit das begutachtete Stück Holz ungefähr stammt. Damit kann die Anzahl der möglichen Synchronlagen soweit eingegrenzt werden, dass eine Datierung einigermaßen zuverlässig erscheint.

Vordatierungen sind z.B. aus historischen Quellen möglich. Wo dass nicht gelingt, muss man zu anderen Mitteln der Vordatierung greifen. Als Rettungsanker kam die C14-Methode gerade recht. Ende der 50er/Anfang der 60er Jahre wurden daher Holzstücke mit C14 vordatiert und dann entsprechend in der Chronologie einsortiert. Dieses geschah zunächst in den USA, vor allem bei der Erstellung der sogenannten Bristlecone-Pine-Chronologie. Damit einher ging eine Umstellung der Methodik in der Dendrochronologie. Basis der Kurven der Dendrochronologie waren nicht mehr die Baumringfolgen, sondern deren Muster der C14-Konzentration. Dieses Muster war direktes Ergebnis der Aufgabe des Fundamentalprinzips der C14-Methode.

1980 konnte dann auch in Deutschland ein Erfolg vermeldet werden. Es war Ernst Hollstein gelungen, das frühe Mittelalter zu überbrücken. Ein Jahr später gelang dieses auch Bernd Becker. Dabei kann allerdings zum einen ein Buchenholz zum Einsatz (in einer Echenchronologie!), zum anderen wurden aber auch die C14-Konzentrationsschwankungen der Bristlecone-Pine-Chronologie verwendet. Diese Synchronisation über den Ozean war nur möglich, weil das Simultanitätsprinzip (räumliche Invarianz der C14-Konzentration) als gütig betrachtet wurde und wird.

Das bedeutet aber nun nichts anderes, als dass die Dendrochronologie an entscheidenden Stellen auf direkt und über weite Strecken übernommenen C14-Datierungen basiert, die unter der Annahme der Gültigkeit des Fundamentalprinzips erstellt wurden. Diese Tatsache wird gerne verdrängt, vor allen da die Bristlecone-Pine-Chronologie inzwischen stillschweigend ausgemustert wurde.

Die Dendrochronologie darf also weder zur Stützung der historischen Chronologie noch zur Stützung der C14-Chronologie eingesetzt werden, denn von beiden hat sie Daten zu ihrer Erstellung bezogen.

Details zum Thema in [Blöss, Niemitz 1996] und [Niemitz 1995].
Quelle

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Aw: Der zweite C14 Crash 02 Dez 2010 05:54 #2988

  • Michael Wagner
  • Michael Wagners Avatar
Haben Sie schön abgeschrieben. Ist zwar nicht mehr up-to-date. Aber Sie müssen ja dran glauben. Brav, fein, gut gemacht.

Wissenschaft, Ingwer, geht immer weiter. Es hilft nichts, immer schön die alten, überholten Dinge zu wiederholen.

Natürlich ist es einfach zu glauben, was man glauben will, als sich auf dem aktuellen Stand der Entwicklung zu halten. Dazu muss man sich eben auch informieren.

Aber Sie brauchen das ja nicht zu tun: Denn Sie wissen ja, dass alle Wissenschaftler Unrecht haben, keine Ahnung von dem haben, was sie tun, alle Chronologiekritiker besser, intelligenter, fachlich besser sind.

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Letzte Änderung: von Michael Wagner.

delete 02 Dez 2010 08:12 #2992

  • Legoland
  • Legolands Avatar
delete

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Letzte Änderung: von Legoland.

Aw: Der zweite C14 Crash 02 Dez 2010 08:59 #2996

Herr Ritters... oh, diesmal Herr Schneider... Schulze? Whatever... Wenn Sie uns für Idioten halten, warum schreiben Sie das seit Jahren immer wieder in unsere Foren? Sie müssen doch irgendwann gemerkt haben, dass wir absolute Vollidioten sind und in die Klapse gehören? Was immer Sie glauben, nutzen Sie die Zeit für was Sinnvolles. Schmetterlinge fotografieren oder Sarrazin-Bücher Verinnerlichen. So was halt.

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Aw: Der zweite C14 Crash 09 Dez 2010 11:18 #3008

  • grabräuber
  • grabräubers Avatar
Soweit ich die Diskussion um die angebliche Irrelevanz naturwissenschaftlicher Datierungsmethoden verfolge, muss ich konstatieren, dass diejenigen die diese Methoden in Bausch und Bogen verdammen, die Methodenkritik, welche innerhalb der einzelnen Forschungsrichtungen durchaus angewandt wird, entweder nicht wahrnehmen wollen oder können, oder einfach nur ignorant sind.

Ich will hier gar nicht auf einzelne Punkte eingehen, aber wer zum Beispiel die Arbeiten von Grootes (Kiel) auch nur ein bisschen verfolgt hat, sollte festgestellt haben, dass es sich bei den Anwendern der C-14-Methode auch nicht einfach nur um kritiklose Spinner handelt.

Die C-14 Methode hat, trotz aller in der archäologischen Forschung berechtigt geäußerten Kritikpunkte, ihre Berechtigung.
Der Anwender muss einfach die limitierenden Faktoren kennen, und sich vor allem im Vorfeld der eigentlichen C-14 Datierung im Klaren sein was er wirklich datiert.
d.h. die Befundsituation muss absolut eindeutig sein. Die Stratigraphie, die Taphonmie der Befundsituation muss eindeutig geklärt sein.

Im Zusammenspiel mit anderen naturwisschenschaftlichen Untersuchngsmethoden - aus dem Bereich der Geoloige, Bodenkunde, Biologie etc. - und vor allem auch im Zusammenspiel mit der Dendrochronologie ist die C-14 Methode eine aus der Archäologie nicht wegzudenkende Methode der archäologischen Deutung.

Es hilft nicht den Fachwissenschaftlern nur immer Sektierertum und Ignoranz vorzuwerfen; man muss schon am Ball bleiben, und die aktuellsten Ergebnisse der archäologischen Forschung mit in die eigene Argumentation mit einbeziehen.

Es gibt auch innerhalb der archäologischen Wissenschaften genügend Chronologiekritiker.
Dies gehört zum Handwerk eines jeden auch nur annähernd mit Methodenkritik vertrauten Fachwissenschaftlers.
Zum Einstieg sei hier M.K.H. Eggert empfohlen; der war, oder ist aber bei Leibe nicht der Erste gewesen, sondern reiht sich ein, in eine Abfolge zahlreicher Vorgänger, die in ihren jeweiligen Einzeldisziplinen immer wieder aufs Neue die Chronologie und die Methodik der archäologischen Wissenschaften in Frage gestellt haben.

Und eins sei hier zum Schluss noch erwähnt:
es sind nicht die Ausschnitte aus Nachrichten der Tagespresse, welche den archäologischen Forschungsstand wiedergeben. Das WWW ist eine kommende, wenn auch noch nicht ausreichende Quelle. Die alleinige Quelle der Erkenntnis ist: eine gut ausgestattete archäologische Fachbibliothek. Ja, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

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Aw: Der zweite C14 Crash 09 Dez 2010 16:22 #3010

  • dagaz
  • dagazs Avatar
Man hat mittlerweile 50.000 !!!! Jahr altes "Kot" gefunden ( war Heute auf dem Höllandischen Radio"). Das muss für Ihnen doch wie Musik in die Ohren klingen.

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Aw: Der zweite C14 Crash 10 Dez 2010 10:09 #3012

  • grabräuber
  • grabräubers Avatar
Kenne diese Mitteilung jetzt nicht im Detail.
Aber tatsächlich gibt es dies häufiger; sogenannte Koprolithen sind ein willkommenes Objekt, weil sich
auch weitere Untersuchungs anwenden lassen. (Untersuchung von Lipiden; allgemein Nahrungsgewohnheiten etc. )

Natürlich befinden wir uns bei diesem Alter im Bereich der Datierungsgrenze der C-14 Methode;
um Datierungen in genau diesem Bereich zu ermöglichen, kommt es auf die Kombination mit anderen Methoden an.

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Aw: Der zweite C14 Crash 15 Dez 2010 16:37 #3026

  • Legoland
  • Legolands Avatar

Natürlich befinden wir uns bei diesem Alter im Bereich der Datierungsgrenze der C-14 Methode; um Datierungen in genau diesem Bereich zu ermöglichen, kommt es auf die Kombination mit anderen Methoden an.

Ist das so schwer einzusehen: Wenn nur schon eine einzige Methode, die Sie kombinieren möchten, mit Fehlern behaftet ist (= C14), Sie nicht darauf hoffen sollten, dass Sie dann zuverlässige Ergebnisse liefern können?

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Aw: Der zweite C14 Crash 15 Dez 2010 17:30 #3028

bei Kot funktioniert das immer.

Was raus kommt ist Scheiße.

Perdon

schönes Wochenende

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Aw: Der zweite C14 Crash 16 Dez 2010 00:04 #3034

  • grabräuber
  • grabräubers Avatar
ok,
jetzt hab ich so ungefähr 'ne Ahnung davon, wie tief das Niveau liegt, Manta Manta eben.

Die Welt wurde in sieben Tagen erschaffen, und ist ganz klar eine Scheibe; kann man vom Weltraum aus gut erkennen.

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Aw: Der zweite C14 Crash 16 Dez 2010 00:38 #3035

Wenn es das einfacher für Sie macht, Herr Ritters, dann stecken Sie uns gerne in diese Schublade. Wenn Sie sich dann jetzt bitte woanders umschauen möchten...

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Aw: Der zweite C14 Crash 16 Dez 2010 16:54 #3038

  • grabräuber
  • grabräubers Avatar
hallo charlemagne,

tut mir leid Hr. Ritters muss jemand anderes sein.
Der Versuch des "outings" anonymer Forumsteilnehmer - wo doch auch Sie sich hinter einem Pseudo verstecken - ist nicht wirklich ein argumentativer Volltreffer.

Zurück zum Thema "naturwissenschaftliche Datierungen":

ich würde Ihnen und Ihresgleichen einfach Mal raten etwas aktuellere Literatur zum Thema zu lesen:
- ich poste Ihnen demnächst hier vielleicht mal eine Lit-Liste, damit Sie wenigstens das Niveau eines archäologischen Proseminars erreichen.
Das gleiche gilt im Übrigen auch für die Literatur bzgl. archäologischer Funde der Karolingerzeit.

Ansonsten bitte keine argumentative Zirkelschlüsse: sie zitieren immer wieder auf ein Neues Niemitz und Kollegen. Versuchen Sie es einmal mit Primärliteratur.


Aber ansonsten haben Sie Recht,
man sollte seine Zeit nicht verschwenden.


und tschüss

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Aw: Der zweite C14 Crash 16 Dez 2010 17:36 #3039

  • dagaz
  • dagazs Avatar
grabräuber,

Für Ihnen könnte ein Gedankenaustausch mit Herr Fischer ( ForschungPrivat) sehr nützlich sein.

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Aw: Der zweite C14 Crash 16 Dez 2010 18:32 #3040

grabräuber & gedankenaustausch
es sollen doch nur wiss. absprachen - sogenannte primärquellen
gegen irgendwelches dummes zeug des flachen landes
in feudal-klerikaler manier ausgetauscht werden

einen zum heulen schönen musiktipp hätte ich als vorweihnachtlichen ersatz
das mädel ist 15 jahre & aus bayern -

das höre ich des öfteren während meiner vermessungen - weltweit
im moment schaue ich mir sportplätze & deren entfernungen an
ausgehend vom beeindruckenden meßpunkt bei poppau

den meterzahlen nach den vollen kilometern
gilt mein interesse - auch hier
ohne primärquellen entdecken zu können -
herrlich diese leichen im keller
vereidigten geistesriesen

versteinerter kot als primärquelle

schnell die musik wieder einschalten
bevor grabräuber niveauvoll
weiteres versteinertes
absondern
tschüß

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Der zweite C14 Crash 16 Dez 2010 23:10 #3042

Meine Name ist Armin Reuter, das ist hier allgemein wohl bekannt. Auch alle anderen hier machen kein Geheimnis aus ihren Identitäten.

Aber fahren Sie ruhig fort mit Ihrer Herablassung.

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Aw: Der zweite C14 Crash 17 Dez 2010 09:54 #3044

  • dagaz
  • dagazs Avatar
dagaz schrieb:

Man hat mittlerweile 50.000 !!!! Jahr altes "Kot" gefunden ( war Heute auf dem Höllandischen Radio"). Das muss für Ihnen doch wie Musik in die Ohren klingen.





Man wundert sich wie es möglich ist das man so etwas publiziert. Da muss man die Leute doch richtig für Blöd halten.

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Aw: Der zweite C14 Crash 17 Dez 2010 13:01 #3047

grabräuber

weil ja gerade nicht so viel los ist im Forum, weil es auch fast Weihnachten ist, kann man sich ja auch mal mit einem Grabräuber unterhalten.

Würden Sie bitte mal einen sinnvollen Satz schreiben, den Sie nicht aus "Ihrer" Bibliothek abgeschrieben haben.
Es muss ja nichts sonderlich gescheites sein. Nur was eigenes eben.

Ich würde mein Vorurteil gegen Sie - was ich zweifellos habe / da stehe ich zu - sofort revidieren.

Wie sie sehen können, bin ich jemand, der gerne lächelt.
Geben Sie mir was zu lachen :-)

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Aw: Der zweite C14 Crash 17 Dez 2010 23:38 #3055

  • Michael Wagner
  • Michael Wagners Avatar
Scharlmanje schrieb:

Herr Ritters... oh, diesmal Herr Schneider... Schulze? Whatever... Wenn Sie uns für Idioten halten, warum schreiben Sie das seit Jahren immer wieder in unsere Foren? Sie müssen doch irgendwann gemerkt haben, dass wir absolute Vollidioten sind und in die Klapse gehören? Was immer Sie glauben, nutzen Sie die Zeit für was Sinnvolles. Schmetterlinge fotografieren oder Sarrazin-Bücher Verinnerlichen. So was halt.


In meinem Pass steht was anderes. Aber Sie glauben ja sowieso, was Sie wollen. Chronologiekritiker halt.

Aber Sie haben mit einem Recht: Ich halte Sie für engstirnige, dogmatische, wissenschafts- und forschungsfeindliche Idioten!

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Letzte Änderung: von Michael Wagner.

Aw: Der zweite C14 Crash 17 Dez 2010 23:43 #3056

  • Michael Wagner
  • Michael Wagners Avatar
ron schrieb:


Würden Sie bitte mal einen sinnvollen Satz schreiben, den Sie nicht aus "Ihrer" Bibliothek abgeschrieben haben.
Es muss ja nichts sonderlich gescheites sein. Nur was eigenes eben.


Sind Sie so überheblich, dass Sie nur Das glauben, was Sie selbst erkannt haben? Gibts nicht die Möglichkeit, dass auch andere Leute was sinnvolles schreiben können, was man auch mal übernehmen kann? Was rauskommt, wenn man nur sich selbst als Maß der Dinge nimmt, erkennt man ja gut, wenn man dann liest, was Sie schreiben. Unausgegorenes Zeug.

Und mit einem hat der Grabräuber ja doch auch recht: Sie klammern sich an Nimitz, weil Sie ihn als Chronologiekritiker zwingend brauchen. Sie können gar nicht drüber nachdenken, dass sich die naturwissenschaftliche Forschung vielleicht auch weiterentwickelt haben könnte!

Geben Sie mir was zu lachen :-)


Schauen Sie in Ihr Forum. Da gibts genügend Beiträge zum lachen!

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Aw: Der zweite C14 Crash 17 Dez 2010 23:46 #3057

  • Michael Wagner
  • Michael Wagners Avatar
Legoland schrieb:

Der Wagner ist eine Dreckschleuder. Die Chronologiekritik muss ihn ganz schön mitgenommen haben. Von wegen, "Aussenwirkung gleich Null!" Er nimmt sich viel Zeit hier reinzuschreiben. Das fürs 'Protokoll'.

So datiere er weiter mit C14 und Dendro und belüge damit die steuerzahlende Öffentlichkeit - mit deren Geld ist der Unfug ja auch fast ausschliesslich finanziert.


Lügen tun Chronologiekritiker. Sogar nachweislich.

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Aw: Der zweite C14 Crash 18 Dez 2010 00:49 #3063

@Herr Wagner:

Lügen tun Chronologiekritiker. Sogar nachweislich.


Sie haben den Mut, Mathematik als Lüge zu bezeichnen?

Dazu die Sybille, welche ja eindeutig mit der Mathematik arbeitet?

Bis jetzt war ich der Meinung, Mathematik wäre unbestechlich.....

Die armen Konstrukteure und Architekten, Musiker und Physiker und viele andere
Fachrichtungen, welche diese Fachrichtung unbedingt als Grundlage brauchen...

Herr Wagner: Das war ein Eigentor erster Güte!

Das muss man erst einmal verarbeiten... Rofl Rofl

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Aw: Der zweite C14 Crash 18 Dez 2010 19:15 #3066

  • grabräuber
  • grabräubers Avatar
auf ein letztes Mal, bevor ich mich hier endgültig verabschiede:

- im Prinzip habe ich ja überhaut nichts gegen eine Kritik an chronologischen Systemen:
jedes chronologische System ist zunächst nur aus dem Blickwinkel heraus gültig, aus welchem es erstellt worden ist.
Soll heißen:
selbstverständlich beeinflussen die unterschiedlichen, angewandten ("lokalen") Faktoren das Ergebnis der aufgestellten Chronologie.
Dies kann dazu führen, dass z.B. zwei Archäologen, welche in unterschiedlichen Regionen arbeiten, zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen können, bzgl. der Abfolge od. bzgl. des zeitlichen Auftretens gleicher kultureller Phänomene.
Dies bedeutet aber nicht, dass nur einer grundsätzlich Recht hat. Nein, ganz im Gegenteil, sollten beide verifizierbar methodisch sauber gearbeitet haben, ist eine neue Fragestellung entstanden, welche es zu klären gibt.
Die Betonung liegt hierbei aber auf "methodisch sauber und korrekt", unter Berücksichtigung der aktuellen Methodenkritik.
Genau aus diese Grunde fängt jede umfänglichere wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Archäologie mit einem Kapitel "Forschungsgeschichte" an. In diesem wird der aktuelle Forschungsstand, und die die Entwicklung dahin dargestellt und KRITISCH analysiert.
Genau aus diesem Grunde heraus, verwendet man als Fachwissenschaftler nur Literatur der Primärliteratur (d.h. Artikel aus Fachzeitschriften, Forschungsarbeiten in Form von Dissertationen oder monografischer Fachpublikationen).
Es handelt sich dabei um allgemein zugängliche Literatur, und nicht um Traktate irgendeiner Geheimwissenschaft. Das diese nicht unbedingt die Verbreitung auflagenstarker, populärwissenschaftlicher Publikationen haben ist ökonomisch zu begründen; und manchmal auch für mich ein Ärgernis.

- bezüglich der naturwissenschaftlichen Datierungsmethoden (oder allgemein zur Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden in der Archäologie).

Wer heute archäologische Forschung im umfassenden Sinne betreibt kommt nicht um die Einbindung von naturwissenschaftlichen Ergebnissen umhin:
Geologie, Sedimentologie, Biologie (Archäozoologie, Palynologie), Chemie, Physik. All diese Wissenschaftler sind im Regelfall über Umwege zur Archäologie gestoßen. Sie haben Ihre Ausbildung in der Regel außerhalb der Archäologie vollzogen, und besitzen somit einen genügenden kritischen Abstand zum Fach Archäologie um hier als kritisches Korrektiv eingreifen zu können.
Es ist somit völlig absurd zu Glauben, dass es irgendwo im Bereich der Archäologie eine "Böse Macht" gäbe, welche das Denken all dieser Leute normativ vorschreiben würde.

Die Arbeit in der Archäologie sei mit folgendem Bild erklärt:
man benutzt häufig das Bild vom Puzzle, welches Archäologen und Historiker versuchen zusammenzusetzen. Nur es handelt sich dabei nicht nur um ein Puzzle mit 10.000 Teilen, sondern um eine unbekannte Anzahl von unterschiedlichen Puzzlen mit einer unbekannten Anzahl von Teilen. Und das Ganze ohne jegliche Vorlage !

Ich kann mir vorstellen, dies alles wird sie nicht befriedigen und damit kommen wir für die mich persönlich eigentlich wirklich interessante Frage:

Systemkritik O.K, aber warum stellen sie sich gegen das versammelte wissenschaftliche Fachpublikum.
An welche höhere Macht denken sie denn, wenn sie alle mit der Materie annähernd vertrauten Leute als "irre Schwachköppe" abtun.

Wer steckt für sie dahinter:
der Vatikan, der CIA, die Stasi, das Weltjudentum (was auch immer das sein soll), die leiblichen Nachfahren von A.H., welcher den Bunker in Berlin ja bekanntlich lebend verlassen hat ....

Es ist immer wieder erstaunlich, was zum Teil für absurde Theorien im Bereich der Archäologie verfolgt werden, wenn die Theorie einer Ideologie angepasst wird.
- die Welt wurde in 7 Tagen erschaffen, ist nicht älter als 2500 Jahre
die Publikationen in diesen Bereich alleine füllt Regale, ist aber dennoch - trotz standhafter Beteuerungen - nie stichhaltig bewiesen worden.

Sie können mir glauben, dass relativ viele Leute in den archäologischen Wissenschaften früher oder später über einige dieser Theorien gestolpert ist. Wäre irgendetwas an all diesen Thesen irgend etwas dran, und ließe sich dies methodisch korrekt nachweisen, wäre es schon längst in die allgemeine Fachdiskussion eingeflossen.
Dies aus einem einfachen, schlichten Grund: so massig wie sie vielleicht annehmen, sind die wirklich sensationellen Forschungsthemen auch nicht gesät. Und welcher karrierebewusste Wissenschaftler würde sich nicht mit Wonne auf ein solches Thema schmeißen, wenn er es denn stichhaltig beweisen könnte.

Und damit wären wir genau bei dem Punkt, warum sie mit ihren Thesen in der Fachwissenschaft auf taube Ohren stoßen. Sie sind schlicht und ergreifend irrelevant, ansonsten wären sie schon längst Allgemeingut.

ich verabschiede mich hier freundlichst,
wünsche Ihnen frohe Weihnachten
(obwohl sie damit ja wahrscheinlich auch nichts anfangen können, weil Jesus gab es ja nie, eine Erfindung der Kirchenväter, oh ja schon wieder klerikale Machtmenschen ...)


ciao, ciao

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Aw: Der zweite C14 Crash 18 Dez 2010 19:18 #3067

  • grabräuber
  • grabräubers Avatar
ach ja an den Admin des Forums

abmelden des Threads wird mit folgender Fehlmeldung quittiert:

Catchable fatal error: Object of class stdClass could not be converted to string in /is/htdocs/wp10473133_ZC9VEJ29X8/www/d/components/com_comprofiler/plugin/user/plug_cbsimpleboardtab/cb.simpleboardtab.model.php on line 208

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Aw: Der zweite C14 Crash 18 Dez 2010 23:36 #3068

Die Welt wurde in sieben Tagen erschaffen

Das ist ja mal endlich eine neue These über die Erschaffung der Welt ! Bisher sagten die einen ja, es dauerte bloß sechs Tage, und die anderen behaupteten, es waren Jahrmilliarden. Oder ist das bloß die neoliberale Variante, ohne Ruhetag dann ?

Es hilft nicht den Fachwissenschaftlern nur immer Sektierertum und Ignoranz vorzuwerfen

Leider hilft es tatsächlich nichts. Aber man kann sie ja nicht zwingen. Die Dendro-Institute verweigern z.B. seit Jahrzehnten eine wissenschaftliche Vorgehensweise, indem sie eine Offenlegung ihrer verwendeten Daten verweigern, und somit die allgemeine Nachvollziehbarkeit als Grundvoraussetzung aller Wissenschaft nicht ermöglichen usw.

Solange die da in ihren Instituten unter Auschluß der Öffentlichkeit ihre Daten so lange zurechtbiegen, bis die Käufer bezahlen, kann es überhaupt keine Diskussion darüber geben !

Sie können mir glauben, dass relativ viele Leute in den archäologischen Wissenschaften früher oder später über einige dieser Theorien gestolpert ist. Wäre irgendetwas an all diesen Thesen irgend etwas dran, und ließe sich dies methodisch korrekt nachweisen, wäre es schon längst in die allgemeine Fachdiskussion eingeflossen.

An Universitäten ist man immer der Auffassung, daß
„in dieser Wissenschaft schon fast alles erforscht sei, und es gelte, nur noch einige unbedeutende Lücken zu schließen“,
so wie es der Münchner Physikprofessor Philipp von Jolly schon in den 1870er Jahren erklärte, als Max Planck bei ihm studierte, der spätere Begründer der Quantenphysik.

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Aw: Der zweite C14 Crash 19 Dez 2010 10:33 #3069

ganz recht herr dübbers
grabwächter bläst uns schalen ideologischen qualm ins gesicht
& redet von der nacherfindung der heiligen nächte

solche denker haben hier nichts zu melden
es sei denn sie überraschen mit eigenen erkenntnissen
oder wenigstens einem kleinen versuch

natürlich darf er sich wohlfühlen
in dieser großen allgemeinen verspottung des geistes
auch zu weihnachten ostern & pfingsten
das wohlwollen der wissenschaftsbehörde auch aller osterhasen
& heiligen pfingstochsen ist ihm sicher

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Der zweite C14 Crash 19 Dez 2010 11:19 #3070

gerade wollte ich mich auch noch einmal äußern.
Die Worte wären andere gewesen.
Kann aber dem berlinersalon und Basileus nicht viel hinzufügen.


Es ist ja nicht so, dass Grabräuber dumm sind.
Sie haben sich verrannt.
Und da wo sie sind, gibt es viel fremdes Licht.

Im Grunde genommen würden sie hier gerne mitspielen.
Aber dann würden die Anderen in ihrer "wissenschaftlichen Gemeinde" nicht mehr mit ihnen reden.

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Aw: Der zweite C14 Crash 19 Dez 2010 13:28 #3071

ron
dazu fällt mir ein - nicht mehr mit ihnen spielen
aber hier scheint schon die weihnachtssonne in mein fenster


Wer denkt er sieht licht am Ende des Tunnels,
dem sei gesagt: Da kommt ein Zug! (aus den kommentaren)

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Aw: Der zweite C14 Crash 19 Dez 2010 14:09 #3072

@bs,

Danke für diesen Link! Dies kannte ich noch nicht und würde für Ausführung und Text ein "Excellent" vergeben!

In Kurzform eine interessante Darstellung des Schiffes auf Kurs! Gut gemacht!

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