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THEMA: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel.

Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 22 Feb 2010 14:35 #2275

Natürlich gibt es viele interessante Erscheinungen
zwischen Louisendorf und Jerusalem.

Aber ab und zu sollten wir uns auf das eigentliche
Thema besinnen und auch immer wieder mal eine mögliche,
wahrscheinliche, neue Chronologie andiskutieren.
Auch wenn die Wahrheit natürlich nicht per Abstimmung
herbeizureden ist.

Ich habe mit Allrychs im Titel enthaltener These
erhebliche Probleme.
Nicht, weil ich schon so verkalkt wäre,
sondern weil ich sie nicht für "produktiv" halte.

Ich wüsste nicht, was dadurch jetzt besser erklärbar wäre.
Im Gegenteil:
ich hätte dann gern mal einen größeren Zusammenhang erklärt.
Wer wann was wo, und diese Fragen.

Kritik ist ja nur so lange sinnvoll,
wie Hoffnung auf wirkliche Besserung besteht.

Wenn aber am Ende alles im XIX. Jahrhundert passiert sein müsste,
gucken wir uns an und fragen, ob wir das wirklich meinen?

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Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 22 Feb 2010 14:53 #2277

Nicht nur "Prusak", auch andere, die sich für Geschichts- und Chronologiekritiker und -Analytiker halten, haben Mühe mit meiner Erkenntnis, dass fast alles, was uns beschäftigt, kaum älter als ca. 300 - 320 Jahre alt ist.

Der Zement, der die Römerzeit erst ermöglichte, ist frühestens vor ca. 350 Jahren erfunden worden

Die erhaltene Schriftlichkeit, ob gedruckt oder handschriftlich, unterschreitet kaum einen Zeithorizont von ca. 270 - 280 Jahren.

Die plausible Geschichte beginnt erst zwischen ca. 1770 und 1780. Vorher taucht unsere Erkenntnis schnell ins historische Nirwana.

Und vor allem können wir in der Vorgeschichte nicht datieren: Die heutige Jahrzählung Anno Domini ist mit der Schriftlichkeit aufgekommen. Vor ca. 1730/1740 ist es nicht einmal erlaubt, AD-Jahrzahlen zu gebrauchen ("1700").

Alle diese Erkenntnisse gewann ich in den letzten Jahren auf Grund von kunsthistorischen und schriftlichen Vergleichen.

Es ist vielleicht bitter, sich von liebgewordenen "sicheren" Fixdaten ("1582", "1618 - 1648" und "1700") zu verabschieden.

Aber schon Thomas Wolfe schrieb einen treffenden Romantitel: Es führt kein Weg zurück (You can't go home again).

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 22 Feb 2010 23:43 #2280

Auch Napoleon und mindestens die nächsten 50 Jahren sind fiktiv!

Um es noch einmal zu präzisieren:

Geschichte hat vor diesen Daten mit anzunehmender Sicherheit Niemand interessiert.

Es hat auch in Europa vor 1850 Ereignisse gegeben. Nur kennt diese kaum Jemand.

Was heute an gelehrter Historie durch die Lehrräume / -säle gejagt wird, ist
pure Fiktion. Diese Erkenntnis verfestigt sich immer mehr.

Wenn man diesen Erkenntnissen nicht folgen kann / will, dann ist dies auch nicht schlimm.

Es hat halt immer schon verschiedene Meinungen gegeben.

Wer von den Etablierten sagt seinen Dienstherren schon, dass er sein gutes Honorar nicht
mehr möchte? Es gibt durchaus Historiker, welche um die Dinge wissen!

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 23 Feb 2010 10:50 #2281

Noch einige wenige Bemerkungen zu Louisendorf/Bedburg-Hau:

@prusak,

Natürlich gibt es viele interessante Erscheinungen
zwischen Louisenfeld und Jerusalem.

Aber ab und zu sollten wir uns auf das eigentliche
Thema besinnen und auch immer wieder mal eine mögliche,
wahrscheinliche, neue Chronologie andiskutieren.
Auch wenn die Wahrheit natürlich nicht per Abstimmung
herbeizureden ist.


Sicher sind wir beim Thema Geschichts-und Chronologiekritik.
Und auch deswegen (nicht nur wegen der bemerkenswerten Anlage) habe ich
das Thema hier eingebracht.

Die Königin Luise ist fiktiv!

Und deswegen muss man in alle Richtungen denken, damit man dieses Wissen
auch verfestigen kann.

Ich tendiere zu der Annahme, dass diese Ortsanlage bewusst so geschaffen
worden ist, um den geschaffenen Mythos als wahr zu deklarieren.

"Ist eine solche Anlage da, muss es auch die Luise gegeben haben", so ist
doch dann das Denkschema der Menschen.
Dann hier ein Museum, dort eine Gedächtnisstätte und schon hat man das
Ereignis im Kasten.

Das ist Hollywood Life!

Die Luise samt Konsort Napoleon sind Märchen!

Das belegt nicht nur das vorhandene Geschichtskonstrukt!

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Letzte Änderung: von Ingwer.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 23 Feb 2010 12:10 #2282

dank
den herren pfister & jäger

endlich wurden wir auch einmal vorsichtig
mit einigen fakten vertraut gemacht
um mit verfestigtem wissen
in alle richtungen
zu denken

herr brätz
dann kann es ja losgehen..

nachdem auch noch der letzte hinweis
auf die gute louise
makulatur

ps.
so wird das nichts
ohne erarbeitete fakten
kein nachvollziehbares wissen

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 23 Feb 2010 13:06 #2283

@berlinersalon,

Nicht so pessimistisch!

Vielleicht hilft dies?

Berliner Schattenspiel

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 23 Feb 2010 17:08 #2284

"Die plausible Geschichte beginnt erst zwischen ca. 1770 und 1780
Auch Napoleon und mindestens die nächsten 50 Jahren sind fiktiv!
Geschichte hat vor diesen Daten mit anzunehmender Sicherheit Niemand interessiert."

Nun ja, Geschichte hat auch NACH diesen Daten nur wenige interessiert
und tut es auch heute nicht.
Außer solchen, die darauf ihre faden Süppchen kochen,
mit Mehl aus den Liebe und Tod mahlenden Mühlen versetzt.

Ich weiß nicht einmal, ob mich dieses Thema wirklich interessiert.
Und die eigentliche Frage: Wozu Geschichte?
bleibt sowieso unbeantwortet.

Trotzdem sind die obigen Feststellungen sinnlos:
wenn sie nicht an irgendwelchen Realitäten festgemacht werden.

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Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 23 Feb 2010 18:29 #2285

Ich frage einmal andersherum:
Aus welchem Grund soll es Napoleon nicht gegeben haben und wer hatte Interesse an seiner sorgfältigen Erfindung? Weshalb soll Scaliger erst nach 1750 plausibel sein? Wer war dann Scaliger überhaupt? Und wer sein Vater und wer Nostradamus?

Woher kommen die Soldatenleichen in Pommern, die man ausgrub und bei denen noch napoleonische/französische Ausrüstungsgegenstände gefunden wurden?
Zogen dann französisch gekleidete Unbekannte gegen Rußland, jedoch ohne einen Napoleon?
Wer war dann ihr Führer? Wer zahlte den Sold?

Oder nochmal andersherum gefragt:
Ingwer oder BS deuten hier in den vorgestellten Bildern häufig an, dass die Maler mehr wußten als wir und ihre Botschaften in den Bildern versteckten.

Nun frage ich: Weshalb und woher wußten sie mehr als andere?
Haben sie an einer speziellen Malschule studiert, wo geheime Dinge gelehrt wurden?
Waren sie alle Mitglieder geheimer Sekten?
Wurden sie von ihren Auftraggebern informiert und wenn ja, woher hatten diese ihr Wissen?

Es wäre schön, wenn man mal konkretere Theorien geliefert bekäme, wie das abgelaufen sein soll.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 23 Feb 2010 19:08 #2286

Ingwer hat hier das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.

Ich halte dafür, dass die plausible Geschichte kurz vor der Französischen Revolution einsetzt, also gegen 1780.

Napoleon und sein Zeitalter für fiktiv zu erklären, ist eine gewagte Sache. Ich glaube hier wirkt dieser "Maystre" nach, den wir letztes Jahr im Forum kennengelernt haben.

Irgendwo gibt es eine Schwelle, die Vorgeschiche und Geschichte trennt. Durch Detailarbeit und vergleichende Analyse lässt sich diese m.E. heute recht genau bestimmen.

Wie weit wir in der Vorgeschichte noch Dinge und Entwicklungen schätzen dürfen, ist natürlich eine andere Sache. - Aber vor ca. 310 Jahren vor heute ist es bereits sehr dunkel und verschwommen.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 23 Feb 2010 19:49 #2287

herr dübbers

Nun frage ich: Weshalb und woher wußten sie mehr als andere?

auch künstler sind angehörige eines volkes
und sie sind nicht nur angehörige dieses volkes
sondern sie sind auch stimme dieses volkes

sie haben auch die aufgabe
das auf hohem niveau und allgemeingültig auszudrücken
was ihr volk denkt und unter großer mühsal
zum allgemeinen wohlbefinden täglich erarbeitet und leistet

auch fehlentwicklungen müssen reflektiert werden

sie müssen auch rechenschaft ablegen
wozu gewählte oder auch nicht gewählte führungsschichten
ein volk leiten oder zum eigenen vorteil verführen

sie dokumentieren
das wissen und die traditionen ihres volkes
auch in zeiten der unterdrückung - (und wann gab es die nicht)

somit sind sie eine wichtige quelle der überlieferung
und des geleisteten persönlichen widerstands

hierbei
muß sich der einzelne bedrohte mensch
eines erkennbaren codes bedienen um auch noch
von nachfolgenden generationen aus eigener kraft
entschlüsselt werden zu können

das gleiche kann auch auf die
entdeckte chronologieverschlüsselung zutreffen
es wurde ein code eingebaut - auf daß sich späteren generationen
über die künstlichkeit auch dieses konstrukts
aus eigener kraft aufklären können

unsere aufgabe ist es diese codes zu finden
um uns ein bild erarbeiten zu können

wir sind das volk

was wurde schon gefunden

versteckte mathematische gesetzmäßigkeiten
die dem behaupteten geschichtsverlauf widersprechen

einbau von abstrahierten bildern
in stadt- und landstrukturen

hinweise auf
großflächige landschaftsgestaltung
unter verwendung von hochentwickelter vermessungstechnik
und dem einsatz von vielfältigen betontechniken

hinweise
auf eine völlig anders geartete architekturgeschichte

eine zeitnahe vorkubische epoche deutet sich an
mit ganz eigenen künstlerischen ausdrucksmitteln und formen

eine große themenübergreifende rolle
scheinen die sinnstiftende verwendung von symbolen
die überlieferte bedeutung von zahlen und buchstaben
die anwendung verschiedenster spiegeltechniken
auf vielen gebieten zu spielen

jeder versucht hier seinen teil zu leisten
darüber muß fair und ergebnisoffen gesprochen werden

es nutzt niemanden etwas
wenn grundsätzlich alle türen bis auf die eigenen schmalen pforten
zyklisch & demonstrativ auf und zu geschlagen werden

niemand hier scheint endgültiges zu wissen
nur gemeinsamkeit verspricht stärke
und macht die arbeit erträglich
mit aussicht auf erkenntnis

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 09:21 #2288

Es lohnt sich, in diesem Zusammenhang immer wieder mal
Christoph Däppens klugen Artikel zu lesen:

"Wer wirklich ernsthaft „Chronologiekritik“ betreiben ... will,
muß den groben Zweihänder des Widerspruchs und
der Negation aus der Hand legen.
Nicht im Sinne eines versöhnlichen Friedensangebots
an die etablierten Historiker, sondern aufgrund der Einsicht,
daß auf dem Feld der neuen Chronologie nicht die Waffen
der „schlagkräftigsten“ Argumente im gehässigen Kampf ...gefragt sind,
sondern die harte Arbeit des Wissenschaftlers,
welche die Historiker seit 100 Jahren nicht mehr leisten wollen oder können.
Das zweischneidige Schwert ist hierfür nicht das geeignete Werkzeug!

Es geht nicht darum, auf Biegen und Brechen die Geschichte „neu“ zu schreiben,
es geht nur um den Vorrang der Frage, die letztlich alle denkenden Menschen
interessiert: nämlich was der Mensch ist und woher er kommt –
mithin seine Stellung und sein Werdegang in Zeit und Raum!"

Natürlich müssen wir alle mit der intellektuellen Einsamkeit
des Nonkonformisten zurechtkommen und damit dass
wir nur 10 gegen 100000 sind.
Aber das kann doch nicht daran hindern, die Dinge,
die uns am Herzen liegen, gründlich zu prüfen und zu testen,
bevor wir sie als mustergültig präsentieren.

Notfalls muss man auch mal was zurücknehmen können.

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 10:17 #2290

"Prusak" möchte die konventionelle Geschichte wieder einführen. Also hätte es ein 15., 16. und 17. Jahrhundert gegeben. - Schliesslich steht das so in den Büchern seit 250 Jahren. - Und vor allem hat es sich in den Köpfen festgesetzt wie Beton.

In der GC-Kritik geht es aber vor allem darum, diese unglaubliche Gehirnwäsche aufzubrechen, welche fast alle Geister beherrscht.

Nochmals "Prusak": Däppen zitieren zu wollen, um mich zum Rückzug bewegen zu wollen, ist mehr als unpassend!

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 11:01 #2291

konventionelle Geschichte wieder einführen

aus
welchem grund behaupten sie soetwas

sie möchten die eine gehirnwäsche
durch eine andere nicht minder realitätsentleerte
ersetzt wissen - verstummen aber schon bei einfachsten anfragen
ganz nach offizieller art und weise

mobilisieren sie
endlich ihre kommunikationsbereitschaft
und wir werden sehen, was mit den ansprüchen
nach möglicher gültigkeit geschieht

auch ungewöhnliche gedanken und schlüsse sind zu begrüßen
aber sie müssen einer überprüfung standhalten
allerdings muß sie auch geleistet werden

einfach nur sein bauchgefühl anzudeuten
ist bestenfalls ein erster schritt

völlig unbrauchbar
sind floskelhafte dunkle aussagen

gewohnheiten
sind noch lange keine hinweise auf wahrheiten

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 11:44 #2292

Aber das kann doch nicht daran hindern, die Dinge,
die uns am Herzen liegen, gründlich zu prüfen und zu testen,
bevor wir sie als mustergültig präsentieren.


Das sind durchaus kluge Worte!

Doch wer ist in der Lage, mustergültig die geleerte Historie zu widerlegen?

Mit Sicherheit Niemand und sofort schon gar nicht. Dies ist Alles mühsame Kleinarbeit,
welche in Erkenntnisse mündet!

Wenn obiges Zitat Gültigkeit besitzt, dann können wir uns von CK verabschieden.

Trotzdem lasse ich mir meine Erkenntnisse nicht verwässern!

Jene Menschen, welche mich jetzt zur Ordnung rufen, sind evtl. in den Erkenntnissen noch nicht soweit.
Bedenken wir: Jeder von uns Wenigen hier hat andere Einstiege in die Materie und auch
andere Sichtweisen.

Hinzu kommt auch, wie vom berlinersalon zutreffend bemerkt: Die Künstler jeglicher
Zeit sollte man ernst nehmen. Denn gerade von Jenen kommen wertvolle Hinweise, welche zu
schade sind, im Müll der Ignoranz zu landen.

Bleibt die Frage, warum Jene, welche den Menschen eine so treffliche Märchenstunde liefern,
dies über Nacht unterlassen sollen?

Auch Heute werden noch reichlich Märchen abgeliefert und dies Tag für Tag.

Ich bleibe dabei: Napoleon hat es nicht gegeben! Nicht so, wie gelehrt.
Vielleicht steckt hinter dieser Person auch ein Anderer.

Noch immer gilt: Oben so, wie Unten und Vorne so, wie Hinten!

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 12:01 #2293

Ingo Jäger sagt es richtig:

Die neuen Erkenntnisse über die Geschichts- und Chronologiekritik gewinnt man in mühsamer (und langwieriger) Kleinarbeit.

Erst letztes Jahr zum Beispiel bin ich zum Schluss gekommen, dass die glorreichen Kriege von Fridericus Rex von Preussen zwischen 1740 und 1763 allesamt erdichtet sind (ich habe darüber im Forum berichtet). Also sind die 1760er Jahre noch sehr sehr dunkel. Und das war der Beginn der Barockzeit.

Alle Historiker, die vor der Französischen Revolution Tatsachen behaupten, sollten sich sehr in Acht nehmen, damit sie nicht grauenhaft auf die Schnauze fallen.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 14:03 #2294

Lieber Ingwer.

Du hast leider die einfachste Frage noch nicht beantwortet. Daher stelle ich sie nochmals:
Warum glaubst Du persönlich, dass Napoleon nicht oder nicht so oder wie auch immer existierte.

Welches sind Deine persönlichen Argumente und Gründe, die Du aufgrund Deiner langjährigen Forschungen entdeckt hast und die zu dieser Annahme führten?

Diese Gründe müssen auf den Tisch, damit sie begutachtet werden können.
Ob sie nach Begutachtung allgemein akzeptiert werden, ist eine andere Frage.

Ohne Angabe von Gründen wird eine Aussage wie "Napoleon gab es nicht" garantiert von Niemandem auch nur im Entferntesten ernst genommen. "Da will sich einer über uns lustig machen!"

Nun kann man sich auf den Standpunkt zurückziehen: "Mir egal, ich habs für mich herausgefunden. Ich zeige doch ständig ausdruckstarke Bilder".

Dann sollte man aber nicht im Forum eine solche Meinung posten. Das Forum will ja darüber diskutieren. Es geht auch nicht darum, dass man seine Überlegungen immer vollständig beweisen kann. Es genügen vorab schon Belege oder Indizien, evt.verknüpft mit neuen Gedankengängen zum Thema.

Nur: Jeder kann in Bilder hineininterpretieren was er will, wenn er keine Anleitung dazu hat. Garantiert wird niemals jemand in die Bilder und Briefe von Napoleon hineininterpretieren, dass es ihn nicht gab oder so nicht gab.

Wie dann?

Also: Butter bei de Fische.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 16:38 #2295

herr dübbers

Jeder kann in Bilder hineininterpretieren was er will, wenn er keine Anleitung dazu hat.

nur
es hat jeder eine anleitung:

die werke der künstler und seinen analysierenden verstand

es ist wie bei ihren mathematischen analysen
es wurden überprüfbare codes in die gestalteten strukturen integriert
und nur diese codes werden sie bei vergleichenden analysen
zweifelsfrei erkennen und dokumentieren können

durch die wiederholung dieser gefundenen aussagen
wächst die analytische gewißheit
und öffnet die sicht auf die komplexität der botschaften

wissen heißt eben auch
sich auf mögliche ergebnisse einlassen
überprüfbares vertrauen gewinnen

beziehungsweise irrwege als solche zu benennen

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 17:38 #2296

Lassen wir den dämlichen "Berlinersalon" beiseite und kehren zum Thema zurück.

Scaliger kann erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts geschrieben haben, weil sein Werk umfassend ist. Er kennt Latein, Griechisch, Hebräisch und sogar Arabisch. Auch alle alten Autoren sind ihm bekannt. Und seine Datierungen sind die heutigen. Also hat z.B. Kaiser Titus von 79 - 81 AD regiert (vorher wurden 81 - 83 AD genannt).

Wenn man die eigentlichen Urheber der heutigen Chronologie ausfindig machen will, so ist Denis Pétau (Dionysius Petavius) und sein Kreis zu nennen. Aber jene Leute haben vielleicht 10 - 20 Jahre vor Scaliger gewirkt.

Die neuzeitliche Textüberlieferung und Chronologie ist fast explosionsartig schnell irgendwann vor weniger als dreihundert Jahren entstanden.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 18:57 #2297

dumm gelaufen

fast explosionsartig schnell irgendwann vor weniger als dreihundert Jahren

da
warten ja noch
eine beträchliche anzahl kluger fragen auf sie
oder kehren sie den rest beiseite

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 19:07 #2298

@Allrych:

Ich bin absout Deiner gut begründeten Meinung, dass Scaliger (und damit auch Nostradamus) nach Petavius kam.

Übrigens stammt, soweit ich mich erinnere, auch der Hinweis auf den Mönch Argyrus von Petav.
Dieser hat angeblich 1372 (=>1,273)erstmals die Verschiebung des Frühlingspunktes bemerkt, und das nach 1372 Jahren!!!

Fischer möge doch mal zeigen, wie er aus Bildern, die Napoleon zeigen heraus liest, dass er nicht existierte. Auf den Code warte ich schon lange!

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 19:32 #2299

herr dübbers
ich mag das absolute - das geht so wunderbar nach hinten los
da muß auch gar nicht mehr gut begründet werden
da hat man einfach recht - prima

mit napoleon
bringen sie etwas durcheinander
schau aber mal ob ich etwas für sie tun kann

bitte
Napoleon's stone in Radovna valley, Slovenia

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 21:55 #2300

Hat der dämliche Typ aus Poppau etwa schon in ein Werk von Joseph Justus Scaliger reingeschaut?

Natürlich nicht, auch die Titel seiner Werke (z.B. De emendatione temporum) bedeuten für ihn nur Bahnhof.

Aber trotzdem gibt er in jede Diskussion seinen nichtssagenden Senf.

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 23:07 #2301

Da wir ihn nicht abmurksen können, sollten wir ihn wenigstens kalt stellen.

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 24 Feb 2010 23:08 #2302

Lieber Ingwer.

Du hast leider die einfachste Frage noch nicht beantwortet. Daher stelle ich sie nochmals:
Warum glaubst Du persönlich, dass Napoleon nicht oder nicht so oder wie auch immer existierte.

Welches sind Deine persönlichen Argumente und Gründe, die Du aufgrund Deiner langjährigen Forschungen entdeckt hast und die zu dieser Annahme führten?


@All,

Ich glaube nicht, ich weiss es!

Meine Argumente werde ich noch aufzeigen. Nicht alle, aber Einige. Da bleibe ich nichts
schuldig. Etwas "lange Leine" bitte.
Ob man damit zufrieden ist, weiss ich nicht.
Auch Fomenko und sein Kreis haben dicke Bücher geschrieben. Die gelehrte Historie
steht immer noch.
Ich bin eine Anhänger der kurzen, schlüssigen Worte. Dies aus gutem Grund:
Als Vater weiss ich, dass die Kinder nicht mehr zuhören, wenn das Gesagte zu
langwierig wird. Dies gilt auch für die Menschen.

Allerdings kann man das gebündelte Wissen aus vielen Jahren und speziell
dazu benötigte Fachrichtungen bzw. das Wissen daraus Unbeteiligten nicht in einer halben Stunde vermitteln.
Denn einen Teil dieses Fach-/Hilfswissens braucht man, wenn Einiges erfasst
werden soll!

Trotzdem ist es einen Versuch wert!

Warum die Künstler einen Schlüssel halten:
Dazu äussere ich mich gelegentlich in privater Runde!

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Letzte Änderung: von Ingwer.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 25 Feb 2010 07:40 #2303

"kalt stellen"

Nun, ich habe keinen Dolch im Gewande.

Ich habe selbst hier mal gezeigt, dass die Biografien
von Atatürk oder Lenin getürkt sind:
der eine durchlebte genau drei Metonzyklen,
der andere wurde 54 (5.4.0) Jahre alt usw.
Wer die Geschichte der KPdSU studiert hat,
der weiß auch wie fleißig an diesen Büchern
gewerkelt=gefälscht wurde.

Dennoch gab es die Sowjetunion und die Türkei
soll sogar heute noch existieren
(ich war vor 10 Jahren zuletzt da).

Wenn jetzt aber jemand sagt:
"Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel,
ich weiß es", wird er zum outlaw, vogelfrei.

Wer eine interessante (und nicht nur
abwegige) These aufstellt, könnte doch auch
ein bisschen die Konsequenzen erörtern.

Nehmen wir die Jesuiten von Freiburg im Uechtland:
Haben sie nun die Anlage von St. Michel gegründet,
wurden sie 1773 verboten oder
kamen sie erst 1849 in die Schweiz?
Oder haben sie die Briefe von Albrecht von
Haller geschrieben oder wer sonst bitte schön?
Ist die barocke Anlage von St. Michel
wirklich nur 20 Jahre jünger als Notre Dame de Fribourg?

Sind die Heiligen Nikolaus und Katharina, die
auf einem Wagen durch Freiburg gezogen werden,
Mithras und Hekate?

Warum soll Pompejis Untergang nicht
- wie Herr Tschurilow mit gutem Grund meint -
1631 geschehen sein,
sondern "irgendwann" im 18. Jahrhundert,
was unnötige Erklärungsnot schafft.

Diese Erklärungsnot endet dann mit der Feststellung,
dass vor 1770 nur noch Nebel herrscht,
in dem sich die Zeloten tummeln.

Der Nebel herrscht indes schon jetzt,
weil natürlich niemand weiß, was "Geschichte"
wird und was von den heutigen Diskussionen
gar nicht stattgefunden haben wird.

Also, bleiben wir gelassen.
Es gibt ja gar keine Geschichte -
sie wird nur geschrieben.

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 25 Feb 2010 08:45 #2305

Das Problem bei Fischer ist, dass er auch dort reinschwätzt, wo er nichts zu sagen hat, weil er sich in der Materie nicht auskennt. Das ist gemeint mit "Kaltstellen". Ein ganz normaler Vorgang in Foren! Das heißt nicht, dass man ihn ausschließt, aber ggf. muss sein öfters vorkommender seltsamer Mitteilungwust in ein von mir aus extra für Fischer eingerichtetes Thema verschoben werden.

Dort wo er sich angeblich auskennt, wird er sofort indifferent und verweist auf die noch zu tätigende Forschung, statt klar seine eigene Meinung kund zu tun.

Aber keine Frage: alle Maler und Dichter waren Genies, die Dinge wahrnahmen und versteckt - niemals offen - in ihren Werken präsentierten. Damit jeder seine Zeit opfere und das Werk nicht einmal, sondern möglichst tausendmal zur großen Ehre des Künstlers begutachte, vielleicht findet dann selbst der Unbedarfteste und Dämlichste noch etwas zwischen den Figuren und Zeilen.

Wenn es aber ein Schule gab, die nach prinzipiell gleichen Mustern Wissen verbarg, dann ist es die Aufgabe hier, diese Muster aufzudecken und nicht im nebulösen Geschwätz auf irgendwelche persönliche Kenntnisse hinzuweisen.

Hier hoffe ich noch immer auf das angekündigte klare und verständliche Statement von Ingwer, der diesen Bereich offensichtlich am tiefsten ausgelotet hat.

Ich finde, wir sollten hier strikt verbieten, dass jemand Bilder postet ohne präzisen Kommentar und eigene Meinung. Aber das habe ich wohl schon öfter gesagt.

Offensichtlich verwechseln einige das Forum mit einer Galerie der schönen und abscheulichen Künste, die man sonntags bei Regenwetter aus Langeweile besucht. Da fragt auch kein Mensch nach verborgenen Motiven.

Leider mußte mit diesem Kommentar auch schon wieder das eigentliche Thema verwässert werden.

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Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 25 Feb 2010 09:01 #2306

es ist eben ein unterschied
ob eine biografie gefälscht wird

(eine sehr menschliche schwäche)

oder eine person bzw. ganze völkerscharen
mitsamt schriftwechsel, schreiberlingen, kinderschar,
kindesmütter, kriegszügen und dienstpersonal erfunden werden

ich vermute
daß es hier einige wenige herren
gar nicht darauf ankommen lassen möchten
sonderlich plausibel zu erscheinen

sich statt dessen lieber
in gelegentliche kleinere ruppigkeiten verstricken
um ihren verständlichen verunsicherungen genüge zu tun

allerdings
sollten wir hier
nicht den versuch unternehmen
ein projekt - betreutes forschen - zu starten

motto - murks & kalte füße


herr dübbers
meine klare eigenen meinung

und in einer dezentralen welt gibt es nicht
die eine schule die nach prinzipiell gleichen mustern wissen verbarg
sondern techniken die von werkstatt zu werkstatt wanderten
nicht umsonst kennt das handwerk die wanderschaft

auch hatte jeder künstler seine eigenen
gut gehüteten geheimnisse

dürer zog zb. nach italien
um die geheime perspektive kennenzulernen
und damit meinte er ganz sicher nicht nur die zentralperspektive

es liegt völlig im ermessen
und in der verantwortung des einzelnen künstlers
was er wann, wo und warum gestaltet

auch der auftraggeber
spielt nur eine untergeordnete rolle
selbst hofmaler bei klerus und adel
hatten ihre künstlerischen freiräume

auch schmückte man sich mit künstlern
und versuchte sie an höfe und städte zu binden

strikt verbieten


herr dübbers
denken sie da an eine art politbüro
ich würde eine doppelspitze vorschlagen

dann sollten
die präzisen erkenntnisse
fein nach exakten rubriken gesondert stramm stehen
und planmäßig nur so aufsprudeln

ps
mal am rande
lassen sich mit ihnen
nur ihre männlichen verlautbarungen diskutieren -

fehlen ihnen wirklich jegliche argumente

sogar zu ihren eigenen themen
das wäre nicht nur dämlich
sondern präzis traurig

darum
haben sie den mut
neben präzisen kommentaren und eigenen meinungen
auch einige fakten und untersuchungen

gemeinhin
auch als argumente bekannt

ihre präzisionskommentare und meinungen
können sie ja derweil zb. an ihre frühstückstische auslagern
passend zu hartgekochten eiern
und gefiltertem kaffee

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 25 Feb 2010 17:39 #2308

@Fischer

Sie wissen, dass ich (und einige andere) Sie schon längst hochkant aus diesem Forum hinausgeschmissen hätten, wenn ich (wir) Moderator wäre(n).

Bin ich aber nicht, so weise ich Sie dennoch darauf hin, dass wir hier keine geheimen Bilderberger, sondern ein Vermutungen und Erkenntisse schreibendes GK/CK Forum sind, in dem ich seit Jahren, wie viele andere auch, sehr detaillierte Ausführungen zur fehlerhaften Chronologie oder Geschichtsschreibung beigetragen habe.

Das kann man von Ihnen prinzipiell nicht sagen, auch, und das gebe ich gerne zu, wenn sie schon interessante Beiträge abgliefert haben.

Nur, erklären Sie doch mal, was das Bild von den 2 agressiven Weibsbildern, die einen hübschen Adonis verprügeln, mit CK/GK zu tun haben soll?

Es ist allenfalls kultur- oder kriminalgeschichtlich von Interesse, belegt es doch, dass die armen Männer schon immer unter der Knute der Damenwelt zu leiden hatte.

Vielleicht ist es aber tatsächlich für die CK/GK von Interesse. Dann erwarte ich, wie jeder andere hier, ihren entsprechenden Kommentar zum Bild, gerne auch mit Fragen an die Runde versehen. Woher soll der Forumsteilnehmer wissen, was jemand denkt der einfach nur Bilder oder Entfernungen zwischen Orten einstellt? Prusak hat angenehm und verständlich darauf reagiert.

In einem aber pflichte ich Ihnen bei:

"es ist eben ein unterschied
ob eine biografie gefälscht wird

(eine sehr menschliche schwäche)

oder eine person bzw. ganze völkerscharen
mitsamt schriftwechsel, schreiberlingen, kinderschar,
kindesmütter, kriegszügen und dienstpersonal erfunden werden"

Im Übrigen ist Geschichte in erster Linie Geschichte von Krieg, Haß, Folter, Mord und Unterdrückung. Wer, wie wir, ein solch blutiges Thema jahrelang bearbeitet, darf auch etwas ruppig sein. Das ist garantiert nicht so schmerzhaft, wie der reale Schwerthieb eines wohl erzogenen Gentlemans und auch nicht so wehtuend, wie der smarte Chef, der einen entläßt oder der Bankmitarbeiter, der den Geldhahn abdreht.

Dann nämlich wird Geschichte augenblicklich für jedermann real und führt dazu, dass jemand womöglich nicht nur abdreht, sondern richtig durchdreht.

Also genießen Sie deftiges spachliches Geplänkel. Es schadet niemand. Es ärgert höchstens ein wenig oder salzt die Suppe kräftig ein. Polemik war die Sprache es virtuellen 16. Jahrhunderts!

So viele individuelle Schulen für Künstler wird es übrigens wohl nicht gegeben haben.
Aus historischer Sicht sind eh nur Auftragsarbeiten von Interesse.

Deshalb wiederhole ich mich hier: Wenn jemand ein Bild postet, über das er sich im Hinblick auf GK/CK Gedanken gemacht hat, muss er seine Gedanken dazu mitteilen oder er soll es bleiben lassen.

Mir ist jetzt leider gerade der Name des Teilnehmers entfallen, der auf die Idee kam, in (scheinbar) alte Bilder eine horoskopische Uhr einzubauen. Jedenfalls hat er präzise mittels dieser Methode Inhalte und Zeitstellung der Gemälde aus seiner Sicht erklärt. Nur so ist ein Wissensaustausch oder auch nur Wissensabgabe im Forum akzeptabel! (Was macht er übrigens?)

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 25 Feb 2010 19:21 #2309

herr dübbers

sollte ich jemandem
der abmurksen und hochkant plänkeln möchte
hier in irgend einer form rechenschaftspflichtig sein
ich glaube wohl mitnichten

stellen sie ihre fragen in den rubriken
dort bekommen sie aufklärung falls sie überhaupt
bereit sind den untersuchungen zu folgen
was nicht der anschein

falls sie an einigen untersuchungen kein interesse
halten sie sich einfach raus

es entsteht auch der eindruck
daß die geschichtskritischen dimensionen meiner untersuchungen
nicht in ihre recht verengte vorstellungswelt paßt
auch das klären sie - falls interesse
in den jeweiligen rubriken

wenn sie fragen zu meinen kommentaren haben
muß mich auch wiederholen - klären sie das in den rubriken

wenn sie den vermessungsuntersuchungen nicht folgen
können sie natürlich auch meßpunktzahlen nicht verstehen
ich rechne mit ihrem sprichwörtlichen verständnis -
auch das läßt sich in der rubrik klären

im gegensatz zu ihnem verhaltensmuster
beantworte ich auch fragen und freue mich über hinweise

ihre kriegerischen schreibtischallüren
sind kontraproduktiv und bestenfalls grotesk
auf jeden fall aber lachhaft und ohne übliches benehmen

daß sie kein gespür für die darstellende kunst
da gebe auch ich ihnen recht
anfragen in den rubriken

was jemand muß, will - respektive kann
gegebenenfalls in den jeweiligen rubriken

das mit dem virtuellen jahrhundert
bedarf natürlich auch noch einiger argumente
womit wir in dieser rubrik & bei ihrem neuralgischen punkt

fragen bitte demnächst in den entsprechenden rubriken
und nicht erst in einigen wochen

die
praktische variante den mund zu halten
gibt es natürlich nach wie vor in allen rubriken

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel. 25 Feb 2010 20:10 #2311

Der Idiot aus Poppau ist unglaublich dumm. Er sieht nicht einmal ein, dass niemand seine seitenlangen Ergüsse liest.

Dafür macht er dieses Forum kaputt.

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