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THEMA: EIn Mahnmal

EIn Mahnmal 14 Dez 2009 07:30 #1560

Neulich hatte ich mal erwähnt, dass
die Storchenfigur in der Rostocker Südstadt
2009 durch ein „Mahnmal“ ergänzt wurde,
welches die Form der ägyptischen Hieroglyphe „Re“ hat
(Kreis mit Mittelpunkt).



Das Mahnmal habe ich jetzt mal vermessen,
dabei ergab sich folgendes:

Radius des Pflasterkreises: 2,43 m.
Radius des Granitkreises: 90 cm,
Die Zahlen basieren also auf der 3:
243=3x3x3x3x3
9=3x3.
Logischerweise ist auch ihr Verhältnis zueinander (2,7:1)
ein Vielfaches von 3 - (3x3x3) – diese Zahl 333
steht am Rostocker Steintor geschrieben.
Die Inschrift an diesem Tor hat 37 Buchstaben,
denn, wie man weiß, ergibt 1:2,7 = 0,37 usw.

Das geometrische Geheimnis des Mahnmals findet sich
in der „Blume des Lebens“ von Drunvalo Melchizedek,
der zwar einen total konfusen Text dazu liefert
(jedenfalls in der polnischen Übersetzung),
aber immerhin eine halbwegs brauchbare Zeichnung:

Es geht um die Quadratur des Kreises.
Man zeichnet in den Kreis ein Quadrat mit 4 m Seitenlänge
und demselben Mittelpunkt wie die beiden Kreise.
Die Diagonale des Quadrates misst dann 5,65854 m (4xWurzel aus 2),
entspricht also fast genau dem Umfang des Granitkreises (0,9m x 2 x Pi = 5,65487 m).

Der Umfang des Pflasterkreises ist logischerweise 2,7 mal länger als die Diagonale.

Die Differenz der beiden Kreisflächen ergibt die Fläche des Quadrates.

In die Figur aus Pflasterkreis und Quadrat
kann man dann schön Zirkel und Winkel einzeichnen.

Wer hier Freimaurer ist, wird das Verfahren kennen.
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Letzte Änderung: von prusak.
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